Erich Paus
Das Wohl des Volkes ist das oberste Gesetz.
Erich Paus, Auf der Platt 15, 65307 Bad Schwalbach
Fon : 06124 721186,   Fax : 06124 721840
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Vorspann Aktuelles Inhaltsverzeichnis Stichwortverzeichnis Impressum Nachricht an Erich Paus
Der EU-Vertrag verfaßt Europa als Despotie. Er ist Werk einer faschistischen Verschwörung hochgefährlicher antidemokratischer Zersetzer, Saboteure und Geisteskranker. Merkel, Sarkozy, Cohn-Bendit, Schulz, Pöttering,.... betätigen sich als Zuarbeiter dieser Verbrecherbande.

Abwanderung

Anmerkungen, Notizen und Nachdenkenswertes zu
Abtransport und Zerstörung von Kapital,
Kaufkraft und volkswirtschaftlicher Werte, seien
sie nun Geld-meßbar oder auch Geld-nicht-meßbar.

Bad Schwalbach, den 10.03.2010



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                           Vorspann                              
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Der herrenlose und aus jeder Verpflichtung und Verantwortlichkeit 
herausgelöste Kapitalismus betreibt sogar die Zerstörung des 
menschlichen Biotops, der ganzen Welt, wenn sich damit Geld 
verdienen läßt. Beispiele dafür : Gentechnologie, Atomtechnologie,
Uranwaffen,...
Die Täter können nicht anders. Selbst dann nicht, wenn sie es besser wissen.
Die Konkurrenz der Täter hindert sie an der Beendigung ihres Tuns.
Verweigert der eine den Dienst, übernimmt ihn ein willfähriger Konkurrent. 
Und es steht Ächtung und Entzug der Lebensgrundlage ins Haus.
Deshalb machen alle weiter.
Nur eine Macht von außen kann diesen Irrsinn stoppen, Staat oder UNO oder.... 
Stoppt den Wahnsinn bevor er uns alle entsorgt.
                                                 (EP, 01.02.2010)


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Die Wenigen, die das System, verstehen, werden so sehr an seinen 
Profiten interessiert und so abhängig sein von der Gunst des Systems, 
daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird.
Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird 
seine Last ohne Murren tragen, vielleicht ohne zu mutmaßen, daß 
das System ihren Interessen feindlich ist.
Rothschild 1863
(http://www.dailymotion.com/video/x8r1a0_crashkurs-geldfinanzsystem-und-rech_news
Q: Andreas Clauss, Das Geldsystem die Geldmacher)

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Warum haben unsere Politiker gleich welchen Alters so glatte Gesichter,
glatt wie Baby-Popos, 
Arschgesichter?
Ganz einfach, die haben mit nichts etwas zu tun, die 
verschwenden keinen Gedanken, die machen sich kein 
Problem, die sind einfach nur.
Das bewahrt vor Falten und Runzeln.
Dafür sehen die von den Folgen Betroffenen unglaublich alt aus.
                                  (EP, 08.10.2008)

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Mit billigem Geld werden die Schmutzhypotheken und 
die dazugehördenden Derivate wieder werthaltig. 
Dann können vielleicht ein Großteil der 
Hypothekenschuldner wieder in ihre Verpflichtungen 
einsteiegen. Dies müßte in den USA staatlicherseits 
gefördert werden.                               (EP, 08.10.2008)

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Das Joachim-Jahnke-Netz; Dokumente von Idiotie, Korruption und
Wahnsinn von Regierung und Parlament in Deutschland           

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Wenn der Wohlstand, zunimmt floriert die Wirtschaft.
Aber eine gut laufende Wirtschaft ohne Wohlstandszunahme 
hat den Charakter eines hochdrehenden Motors im Leerlauf.
                                                   (EP, 20080529)

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Der Unterschied zwischen Dagobert Duck und den Heuschrecken
von heute besteht darin, daß Dagobert Duck sein eigenes Geld 
benutzt, um es zu vermehren, während die Heuschrecken von heute 
fremdes, ihnen anvertrautes Geld verwenden, um es zu verzocken.
Es ist der Unterschied zwischen Geiz und krimineller Gier.
                                             (EP, 20080910)

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 Die meisten der Firmen, die uns als Investoren angepriesen werden,
sind in Wirklichkeit Plünderer.
 Sie schaffen kein Kapital sondern plündern mit Hilfe von Banken
und den von ihnen gewährten Krediten nur die Werte der übernommenen Unternehmen.
 Ein  Großteil der abtransportierten Werte entstand aus steuerlichen
 Abschreibungen, die wir alle ihnen aus unser aller Staatskasse gewährt haben.
 Ihre Abzocke lassen sie als Erfolg feien.
 Und unsere Regierungs- und Parlamentsidioten, -Verbrecher und -Wahnsinnigen
 feiern immer mit.
 Haie, Heuschrecken, Piranas, Geier. (EP, 20070927)

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 In Deutschland hat man in Bezug auf Volk und Kapital in
 dramatischer Weise Mittel und Zweck vertauscht.

 In der Demokratie der Zweck allen Handelns von Allen
 und Jedem, Jederzeit und Allerorten das Wohl des Volkes.
 Das Kapital ist das Mittel dazu.

 In Deutschland heute versucht man es mit aller Gewalt anders
 herum: Der Zweck allen Handelns und allen Seins ist das Kapital.
 Das Volk wird als Mittel zu seiner Erhaltung und Förderung
 angesehen.

 Diese antidemokratische Zersetzung ist Ursache des Niedergangs
 Deutschlands. Alle erwirtschafteten Werte werden zum Schaden des
 Deutschen Volkes dem internationalen Kapital ausgeliefert.
                                                   (EP, 20080602)

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Die Marktwirtschaft muß zwei Dinge erfüllen:
1. Sie muß die Preise niedrig halten.
Dies bewerkstelligt sie normalerweise durch Konkurrenz.
Heute haben wir Planwirtschaft und eine Netzagentur dazu.
2. Sie muß die Einkommen hochhalten.
Dieses Geschäft bewerkstelligten früher die Gewerkschaften.
Heute liegt es brach.
Wenn dabei die Einkommen schneller steigen oder langsamer
fallen als die Preise, werden die Manschen reicher, andernfalls
ärmer.                                           (EP, 20070825)

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 Wenn der Staat bei der Wirtschaft denken läßt, dann ist das so,
 als würde ein Hund statt mit dem Hirn mit seinem Darm denken.
 Trotz durchaus vorhandener Intelligenz würde der Darm das
 übrige so zu behandeln und zu kommunizieren versuchen, wie er
 das üblicherweise tut.
 Während das Hirn vor allem Informationen von einer nutzbaren
 Form in eine nicht nutzbare (angewendete) Form transformiert
 und dabei überaus effizient zu kommunizieren vermag,
 Transformiert der Darm üblicherweise nutzbare Materie in
 nicht-nutzbare Materie, wobei seine Kommunikationsfähigkeit
 bekanntermaßen beschränkt ist.                    (EP, 20070227)

Was dabei herauskommt ist bekannt:
Nur im günstigsten Fall sind es Fürze.                        (EP, 20070209)


 Wenn ein Körperteil oder eine Körperregion Rechte übernimmt,
 die ihm gar nicht zustehen, und wenn sich daran immer mehr
 Zellen oder Zellgruppen beteiligen, dann nennt man das Krebs.
                                                   (EP, 20070225)

 Beispiele: Bertelsmann-Stiftung, Konvent für Deutschland....

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 Der Fortschritt kommt allein aus Innovation.

 Deutsche Unternehmensführer sind aber in erster Linie
 anpassungsbeflissene Verwalter und Krämer.
 Lieber produzieren sie gemeinsam mit ihren Mitbewerbern
 konkurrierend Falsches, als alleine ein Risiko einzugehen, etwas
 neues zu versuchen oder schaffen.
 Sie verstehen wenig von Kreativität und Innovation.
 Mehr verstehen sie vom Handeln, Kapitalverschiebung und billiger
 Produktion bei geringen Arbeitnehmereinkommen ohne viel
 Kapitaleinsatz.                                  (EP : 20060830)


 13.10.2006; Rainer Fischbach; Risikofaktor Management;
 OB AIRBUS ODER BENQ-SIEMENS
 Wenn Finanzakrobaten High-Tech-Unternehmen führen, bleibt
 die Ingenieurskunst auf der Strecke 
  EP : Und damit alles andere auch.
  Er hat es auf den Punkt gebracht.
  Und bevor man effizient produzieren kann, muß man überhaupt
  erst mal was produzieren.

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Klimawandel durch CO2. Eine selten dreiste und kriminelle 
Abzocke bei der Nutzung des Lebensnotwendigen.
Unter Mitwirkung von Regierung Parlament und weiterer
 Idioten, Verbrecher und Wahnsinniger 

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 Überall auf der Welt wird nationalisiert.
 Dies geschieht schon seit tausenden von Jahren.
 Nur Deutschland globalisiert.
 Das hat es nie vorher in der Welt gegeben außer bei Raub und  Diebstahl.
 Das wird betrieben durch deutsche Parlaments- und Regierungs-Blödioten
 und  -Verbrecher, sei es durch Handeln, sei es durch Unterlassen.
                                                   (EP, 20060413)

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 Die Vorhut der Heuschrecken sitzt bereits in den Vorständen und
 Aufsichtsräten, ja, im gesamten politischen und wirtschaftlichen
 Führungssystem.
 Heuschrecken?
 Geier!
 Piranas!
 Haie!
 Das in den Unternehmen vorhandene volkswirtschaftliche Vermögen
 wird abtransportiert und aufgefressen.
                                                   (EP, 20060701)

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 Deutsche Unternehmensführer genügen sich als Verwalter.
 Sie verstehen sich nicht als Hüter volkswirtschaftlichen
 Kapitals an seinem Entstehungsort, an seiner Quelle.
 Sie sind insofern gefährliche Idioten.
 Unternehmen anderer Nationen nutzen diese Blödheit.
 Sie brauchen bei ihren Akquisitionen nicht einmal mehr
 Schmiergelder zu bezahlen.                      (EP, < 20061018)


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                      Inhaltsverzeichnis                         
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Vorspann                                                         

Vorbemerkungen                                                   

Einleitung                                                       

Allianz                                                          

Bertelsmann-Stiftung                                             

BDI, BDA, andere Wirtschaftsverbände                             

Daimler_Benz_Chrysler                                            

Deutsche_Bahn                                                    

Deutsche Bank                                                    

Deutsche Boerse                                                  

Deutsche Telekom, Post                                           

Dienstleistungsrichtlinie                                        

EADS, Airbus                                                     

EnBW                                                             

EON                                                              

Finanztsunami                                                   

Galileo-Projekt                                                  

Geier                                                            

Geld, Geldmenge                                                  

Haie                                                             

HDW,  Howaldtswerke Deutsche Werft, Kriegschiffbau               

Heuschrecken                                                     

HVB                                                              

Hyänen                                                           

Hypothekenkatastrofe                                            

IKB, KfW                                                         

INSM                                                             

Konvent für Deutschland, Mohn/Bertelsmann                        

Medien und ihre Verstopfungen                                    

Mindestlöhne, Niedrigeinkommen                                   

Mittelstand                                                      

Müll                                                             

Niedergang                                                       

Opel                                                             

Piranas                                                          

Opel, SWR1 20041015, Strategische US-Aspekte                     

REITs                                                            

Resourcen, Rohstoffe                                             

RAG, Ruhrkohle AG, Evonik                                        

RWE                                                              

SAP                                                              

Siemens, Infineon                                                

Technologie                                                      

US-Immobilienkrise                                              

US-Hypothekenkatastrofe                                         

US-Immobilienkrise                                              

Vodafone                                                         

V W, Porsche, Audi, Seat, Skoda                                  

Volkswirtschaft, allgemein                                       

Volkswirtschaft, Grundsaetzliches                                

Volkswirtschaft, Tagtägliches                                    

WestLB                                                           



Anfang Inhaltsverzeichnis                                        




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                         Vorbemerkungen                          
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"Die Hundehütte ist für den Hund, der Aufsichtsrat ist für die Katz."
(Hermann Josef Abs, 1901 - 1994)

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 NACHDENKSEITEN;
 eine überaus interessante Quelle für Erscheinungen von Plünderei
 und Zersetzung in Staat, Wirtschaft und Sozialsystemen; 11.10.2006;
 Herausgeber dieser Weltnetzanlage: Albrecht Müller. 
 Weitere Werke von Albrecht Müller:
 "Machtwahn"
 "Die Reformlüge"

                          _______________


 Wenn in einer Nation erlaubt wird, daß Leute trotz Versagens bei der Lösung
 ihrer Aufgaben in höhere Kompetenzbereiche aufsteigen, dann wird nationale
 Effizienz und Konkurrenzfähigkeit zerstört.
 Dies gilt für alle nationalen Bereiche und Belange: Politik, Wirtschaft, Staat,
 jegliche nationale Institutionen.
 Derartige Akteure praktizieren Hochverrat.
 Das höchste, was bei Versagen zugestanden werden darf, ist Nichtabstieg
 bis zur Bewährung.
 Ein Abweichen von dieser Forderung erhöht das Risiko, daß Zweitklassigkeit
 und Mittelmäßigkeit bis in die Spitzenpositionen unserer Nation gelangen
 mit den damit einhergehenden Zerstörungen von nationalem Kapital.
  (EP, 20060330)

                          _______________


 Mit ihren Ideologiebasteleien für Politik und Wirtschaft passen die renommierten
 deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute mehr ins Werbegeschäft als in
 Wissenschaft oder Beratung.

                          _______________


 Mann könnte meinen, unsere Polit- und Wirtschaftsführer
 versuchen aus Deutschland möglichst viel Geld herauszuziehen,
 um damit zu gegebener Zeit in das Land ihrer Träume zu
 entschwinden.                                    EP : 11.2005

                          _______________


 Selbst die US-Bürger, die vom Kapital und den Zuständen der USA
 am wenigsten profitieren oder gar am meisten leiden,
 lieben ihr Land.

 Hier scheißen am meisten diejenigen auf Deutschland oder hassen
 es sogar, die hier am meisten vom Kapital und den Zuständen
 profitieren.
 Diesem Pöbel gehört kräftig in den Arsch getreten.
                                                  (EP : 20060113)

                          _______________


 Auf der Stufe der Sammler besitzt der Mensch in sich selbst
 alles Kapital, das er für die Produktion seiner Güter benötigt:
 - Werkzeuge in Form von Beinen und Armen
 - Maschinen in Form von Muskeln;
 - Steuerung in Form seines Hirns und seiner motorischen
   Fähigkeiten;
 - Wahrnehmung, Sensorik, in Form seiner Sinne.
 Mit der zivilisatorischen Höherentwicklung schafft sich der
 Mensch zu diesem inneren Kapital weiteres Kapital in seiner
 Umgebung zur Steigerung der Produktion, zur Erhöhung der
 Produktivität, zur Leistungssteigerung:


                           |          externes Produktionskapital
                           |
 Zivilisationsstufe        |  Werkzeuge  Maschinen  Steuerungen  Sensorik
                           |
---------------------------+---------------------------------------------
                           |
 Sammler                   |  ---        ---        ---          ---
                           |
 Sammler und Jäger         |  einf       ---        ---          ---
                           |
 (I) Ackerbau + Viehzucht  |  einf       einf       ---          ---
                           |
 (II) Industrie            |  kompl      kompl      einf         ---
                           |
 (III) Information früh    |  kompl      kompl      kompl        einf
                           |
 (III) Information spät    |  kompl      kompl      kompl        kompl
                            
 einf = einfach, kompl = komplex
 (I), (II) und (III) sind die klassischen Wirtschaftssektoren.


 Die zivilisatorische Entwicklung bewirkt eine Zunahme des Anteils
 der höheren Sektoren gegenüber den niedrigen. Der Arbeitsanteil
 der niederen Sektoren nimmt mit der Zunahme der höheren Sektoren
 ab. Die Verwendung von einfachem und komplexem Produktionskapital
 dient hier nur zur Veranschaulichung und ist in der Realität
 viel feiner abgestuft. 
 Auf höchster Zivilisationsstufe wird die Produktionsmaschinerie
 fast durch den Willen allein gesteuert, jedenfalls fast nur mit
 dem Austausch von Informationen. Es wird fast alle Arbeit auf
 den Sektor (III) verwendet, während die Arbeitsanteile für die
 Sektoren (I) und (II) gegen Null streben, (I) schneller als (II).


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 OECD : Erwerbsstruktur ausgewählter Staaten
 in 2002/2003 in %
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-----------------------------------------------------------------
 Nation            Nahrung     Industrie     Dienstleistung
                   Forst       Produktion    Information
                   Fisch     
-----------------------------------------------------------------

 Niederlande           2,8          20,2         77,0
 USA                   2,6          21,8         75,6
 Großbritannien        1,2          23,5         75,3
 Australien            4,3          21,2         74,5
 Schweiz               4,2          24,0         71,8
 Frankreich            4,4          24,8         70,7 
 Deutschland           2,4          31,4         66,2
 Österreich            5,5          28,7         65,7
 Spanien               5,6          30,8         63,6
 Italien               4,7          31,8         63,5
 Chile                13,5          23,9         62,6
 Rußland              11,8          29,4         58,8
 Polen                18,2          28,5         53,3
 Ägypten              29,6          21,3         49,1
 Philippinen          37,4          15,6         47,0
 Türkei               33,2          23,8         43,0
 Marokko              44,4          20,1         35,5
 VR China             49,2          24,1         26,7
 Indien               59,4          21,9         18,7
 Tansania             81,3           8,5         10,2

 Diese Tabelle zeigt die eingetretene Schieflage Deutschlands
 im Vergleich zu anderen Staaten auf Grund von Zuwanderung
 und der damit einhergehenden Konservierung der industriellen 
 Komponente unserer Volkswirtschaft.
 An Frankreich erkennt man die Schieflage durch Konservierung
 der Landwirtschaftskomponente.

                          _______________


-----------------------------------------------------------------
 OECD : Wertschöpfung der Wirtschaft ausgewählter Staaten nach
 Sektoren in 2002/2003 in %
-----------------------------------------------------------------

-----------------------------------------------------------------
 Nation             Nahrung     Industrie     Dienstleistung
                    Forst       Produktion    Information
                    Fisch     
                  2003   1990   2003   1990    2003   1990
-----------------------------------------------------------------

 Niederlande        3      4     26     31      71     65
 USA                2      2     23     28      75     70
 Großbritannien     1      2     26     35      73     63
 Australien         4      4     26     28      70     67
 Schweiz            2      3     30     35      68     62
 Frankreich         3      4     25     30      72     66
 Deutschland        1      2     30     38      69     60
 Österreich         2      4     32     34      66     62
 Spanien            3      6     30     35      67     59
 Italien            3      4     29     34      69     63
 Chile              9     10     34     39      57     51
 Rußland            5     17     34     48      61     35
 Polen              3      8     31     50      66     42
 Ägypten           16     19     34     29      50     52
 Philippinen        
 Türkei            13     18     22     30      65     52
 Marokko           
 VR China          15     27     53     42      32     31
 Indien            23     31     26     28      52     41
 Tansania          43     46     17     18      40     36

 Diese Tabelle zeigt die eingetretene Schieflage Deutschlands
 im Vergleich zu anderen Staaten auf Grund von Zuwanderung
 und der damit einhergehenden Konservierung der industrieellen
 Komponente unserer Volkswirtschaft.
 An Frankreich erkennt man die Schieflage durch Konservierung
 der Landwirtschaftskomponente.

                          _______________


 Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus (GG Art 20 (2)).

 Der Zweck des Staates ist, sich dem Wohle des deutschen
 Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, und Schaden von
 ihm zu wenden (GG Art 56).
 
 Eigentum verpflichtet.
 Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit
 dienen (GG Art 14 (2)).

                          _______________


 Die Zustände und Ereignisse, die auf dieser Seite dargestellt
 werden, stellen natürlich nur den kleinen Ausschnitt dar,
 den ich selber sehe.
 Die tatsächlich eingetretenen Zustände und abgelaufenen
 Geschehnisse betragen ein Vielfaches des Umfangs dieser
 Sammlung.

                          _______________


 Die Unternehmen die Arbeitsplätze ins Ausland verlagern,
 zerstören durch die damit einhergehende Minderung des
 Volkseinkommens natürlich auch die Kaufkraft hier.
 Sie zerstören sich also auch den Markt, der ihnen den
 meisten Gewinn bringt.
 Die Gewinne, die sie sich Unternehmen durch die
 Arbeitsplatzverlagerungen ins Ausland versprechen, bleiben
 aus, da sie auch die Kaufkraft ins Ausland verlagern,
 und die ist auf einem niedrigeren Niveau.
 Deshalb waren sie ja gerade ins Ausland gegangen.
 Sie sind also gezwungen ihre Preise auch der niedrigeren
 Kaufkraft anzupassen. Die Ertrage erlauben also auch nur
 noch mindere Investitionen. Es findet also auch technologischer
 Niedergang statt.
 Dieser Kapitaltransfer nutzt also nur den Niedriglohnländern.
                               (EP, 2004 - 2005; lÄ : 20050530)

                          _______________


 Ein Unternehmen mit zu hohem Lohn(neben)kostenanteil hat in der
 Vergangenheit zu wenig investiert.
 Diese verantwortungslose Sorte Unternehmen schreit auch am
 lautesten nach der Senkung der Lohn(neben)kosten und geht als erste
 ins Ausland. Deutschland kann und muß zu seinem Wohle auf diese
 zivilisationsschädlichen "Unternehmen" verzichten.  
                                                    (EP, 20060106)

                          _______________


 Abwanderung lohnt sich nur für Unternehmen, die ohnehin unzureichend
 investiert haben und deren Lohnanteil bei den Kosten deshalb zu hoch
 geworden ist.
 Das sind ohnehin Pleitekandidaten. Je früher sie gehen, desto weniger
 Schmutz und Verwerfung hinterlassen die.
 Aber : Ihre Waren sind in Deutschland zu boykottieren, um die Kapitalbildung
 im Inland zu stärken. (EP, 20051219)

                          _______________


 Je mehr Arbeitsplätze und Einkommen abwandern desto kleiner wird
 das Feuer der deutschen Wirtschaft. Es verschwindet also nicht nur
 Kapital, sondern Ertagsstärke und Wert der übrigen Unternehmen
 sinken ebenfalls. Es liegt deshalb auch im natürlichen Interesse
 der Deutschen Wirtschaft an sich, den Abtransport von Kapital zu
 stoppen. (EP, 20050513)

                          _______________


 Der Reiche (auch der reiche Staat) kann sich
 ein ökonomisches Fehlverhalten länger leisten als der Arme,
 er wird später aber um so härter getroffen.
 Q: Deutschland-Bewegung

                          _______________


 Die "Reformen" der letzten 20 Jahre dienten der Ersetzung des Mangels durch
 das Chaos.
 Die nächste Stufe der "Reformen" ist die Ersetung des Chaos durch größeres Chaos.
                                                       (EP, 20060110)


                          _______________



 Rom über Pariser Protektionismus verärgert
 27.02.2006 16:11, ergänzt 17:28 
 Vor einer Fusion muss jedoch das Gesetz zur GDF-Börseneinführung
 geändert werden, das eine Staatsbeteiligung von
 mindestens 70 Prozent an GDF zwingend
 vorschreibt. Dies soll bis zur Jahresmitte geschehen.
 Konzernchef dürfte Suez- Chef Gérard Mestrallet
 werden, der früher im Schatzamt und im
 Wirtschaftsministerium gearbeitet hat. 
 EP : So sieht das aus in Frankreich.
 Unsere Polithanseln schmeißen unsere Volkswirtschaft der
 Globalisierung einfach zum Fraß vor.


 Freiheit für mehr Wachstum; 25.01.2006
 


 Merkels Momente 27.01.2006 
 Beim Weltwirtschaftsforum in Davos trat Angela
 Merkel beispielhaft auf. Mit einer wenig brillanten, aber
 grundsoliden Rede erwirbt sich die Bundeskanzlerin
 Respekt
 EP : Wer so viel internationalen Beifall erhält, muß national irgend etwas
 verschenkt haben.


 Merkel bekennt sich zur Globalisierung; 25.01.2006 21:04 
 EP : Wenn man die Zusammenhänge nicht versteht, dann kann man sich
 ganz ungehemmt ganz willkürlich zu irgendwas bekennen.
 Sie sagte, Deutschland wolle im
 internationalen Wettbewerb nicht nur bestehen,
 sondern vor allem in Europa wieder in die
 Spitzengruppe. Sie nannte das Ziel, die
 Bundesrepublik innerhalb von zehn Jahren unter die
 drei Länder mit dem größten Wirtschaftswachstum in
 Europa zu bringen. 
 EP : Da waren wir einmal? Wo gehen wir hin?


 Ökonomen werten «Unwort» "Entlassungsproduktivität" positiv; 25.01.2006 10:23 
 EP : Wo es an Innovationsproduktivität fehlt, steigt die "Entlassungsproduktivität".
 Wo die Entlassungsproduktivität floriert, steigt die Niedergangsproduktivität.


                          _______________



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*****************************************************************
                          Einleitung          
*******************************+*********************************


 Während der deutsche Verfassungsschutz hektisch "Links"- und
 "Rechtsradikalen" hinterherhechelt, erlaubt er gleichzeitig
 die Zerstörung der ökonomischen Grundlage unserer Verfassung.
 Während er Polit-Gruppen unterwandert, werden deutsche Konzerne
 von ausländischen "Investorengruppen" unterwandert und früher
 oder später insgesamt mit ihren Arbeitsplätzen oder zumindest
 ihrem Know-How in die Heimatländer dieser "Investorengruppen"
 entführt. Er läßt zu, daß Deutschland von diesen radikalen
 Plündererbanden entschlossen deökonomisiert wird.
 Nach dem "kalten Krieg" und der Ablösung Deutschlands
 als Frontstaat gegen die Sowjetunion gilt also wieder
 der Morgenthau-Plan.
 Mittel- und Südamerika lassen grüßen.


===

 Rätsel:
 Wenn sich der Linksextremismus mit dem Manchester-Kapitalismus
 verbunden haben, wer hält dann eigentlich die Fäden in der Hand?
 Wer ist Nutznießer?
 Wer zahlt?


===

 Je mehr Arbeitsplätze und Einkommen abwandern desto kleiner wird
 das Feuer der deutschen Wirtschaft. Es verschwindet also nicht nur
 Kapital, sondern Ertagsstärke und Wert der übrigen Unternehmen
 sinkt ebenfalls. Es liegt deshalb auch im natürlichen Interesse
 der Deutschen Wirtschaft an sich, den Abtransport von Kapital zu
 stoppen. (EP, 20050513)


===

 Große Koalition will Unternehmen schützen; 19.12.2005  10:36 
 EP : Immerhin wurde Handlungsbedarf wahrgenommen.


===

 
 Wolfgang Müller:  Der Big Bang steht noch bevor; Freitag 47, 25.11.2005
 OFFSHORING (I)Der Job-Export zerstört die Innovationskraft
 ganzer Volkswirtschaften


===

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                            Allianz
*******************************+*********************************
 

25.02.2010; Allianz mit Milliardengewinn
Wirtschaftskrise belastet dennoch Schaden-Unfall-Versicherung
Allianz-Vorstandschef Michael Diekmann gab in München einen vorsichtigen Ausblick.  EP : Einen vorsichtigen Ausblick?
Klar, bei all den Leichen im Keller.  



14.01.2009; Reserven der Allianz Leben durch Finanzkrise halbiert. 
EP : Einfach weg.
Aber die öffentlich-rechtliche Rente ist Scheiße.
Auch wenn sie nicht geklaut werden kann.  


10.11.2008; Angeschlagener Versicherer; AIG wird teilverstaatlicht
EP : Damit hat auch die USA die öffentlich-rechtliche Rente.
Wenn sie dazu noch zum Umlageverfahren übergehen, haben sie 
das natürlichste und  effizienteste Rentensystem, das denkbar ist.
In Deutschland ist man leider dabei, die Rentenversicherung 
zu verriestern, zu privatisieren, um sie der Plünderung 
überantworten zu können. 


10.11.2008; Finanzkrise bei Versicherern; Allianz: Weiterer Milliardenverlust droht  


 23.05.2008; Allianz; Postbank-Angebot Bankenriese mit vielen Risiken  


 22.05.2008; Allianz-Aktionäre fordern Verkauf der Dresdner  


 20.05.2008; Hamburger ECE schluckt Allianz-Tochter; 
Europas Marktführer im Betrieb von Einkaufszentren will
Europa-Passage und Hanse-Viertel umgestalten  
EP : Die Allianz verkauft Vermögenswerte?
Was ist da los?
Hat sie auch in die US-Immobilien-Hypotheken-Scheiße gegriffen?


 29.04.2008; Allianz hält trotz Dresdner an Zielen fest 


 29.04.2008;  
EP : Leider geht aus dieser Nachricht nur unzureichend hervor, inwieweit
die Allianz von der US-Immobilien- und Wertpapierpleite betroffen ist.
Hier sind nur die Folgen für ihre Bankaktivitäten angerissen, nicht aber
die Folgen für ihren Lebensversicherungsbereich.


 14.04.2008; Allianz beschleunigt Dresdner-Bank-Aufspaltung zum 31. August 
EP : Die Zeit wird knapp.
Die "Investments" erweisen sich jetzt als Verbrennungsanlage von
Werten und das Feuer wird immer größer.


 03.05.2007 19:42;
Allianz verkauft knapp Hälfte seiner deutschen Immobilien - FTD 
 EP : Haun die jetzt schon ab? Mit allem Vermögen?


 Allianz einigt sich mit Aktionären; 19.07.2006 21:05 
 EP : Der Globalisierung steht nun nichts mehr im Weg.


 Kritik an der Allianz nimmt an Schärfe zu; 23.06.2006 13:55 
 EP : Die Kritik an der Allianz ändert nichts.
 Sie eignet sich aber hervorragend zu politischer Profilierung.
 Diese sichert dann die weitere legislative Untätigkeit.


 Allianz setzt Stellenabbau fort: 
 Rund 7500 Arbeitsplätze fallen weg; 22.06.2006 07:29 


 Allianz will bis 2007 nicht kündigen; 28.04.2006 19:47 


 Allianz schließt Kündigungen nicht mehr aus; 03.02.2006 18:56 


 Allianz-Chef fordert Mitarbeiter zu Kritik auf; 13.12.2005 15:00 
 Vorstandschef Diekmann hat bei den Allianz-Mitarbeitern um
 Vertrauen für seine Umbaupläne geworben.
 Statt Arbeitsplatzsicherheit verspricht er «Respekt vor
 den Menschen».
 EP : Was geht da ab?


 Allianz will Dresdner Bank umbauen; 08.11.2005 09:23, ergänzt 09:27 


 Allianz beginnt mit RAS-Offerte; 19.10.2005 17:06 
 Ab Donnerstag können Anteilseigner der
 italienischen Versicherung RAS ihre Aktien an die
 Allianz veräußern. Beim geplanten Konzernumbau
 will Verdi Garantien vom Vorstand des Finanzunternehmens. 



 Anfang Allianz





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               BDI, BDA, andere Wirtschaftsverbände
*******************************+*********************************
 BDI bedeutet Bundesverband der Deutschen Industrie.
BDA bedeutet Bundesverband der Deutschen Arbeitgeber.
BDI un BDA sind die Interessensvertretungen Deutschen Kapitals,
des Kapitals der Deutschen, in allen seinen nationalen und
internationalen Zusammenhängen. In ihrem Tun und Unterlassen
haben sie das Wohl des Deutschen Volkes einschränkungslos zu
bedienen. Sie sind nicht(!) die Interessensvertretung internationalen
Kapitals in Deutschland gegen das Wohl, zum Schaden des
Deutschen Volkes.
Das wäre Hochverrat.
Zumindest dürften sie das "Deutsch" in ihrem Namen so nicht mehr verwenden. 


                         _______________


 28.08.2008 Hans-Peter Keitel soll neuer Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) werden. 
"...Im vergangen Jahr hatte er überraschend den Vorstandsvorsitz 
beim Baukonzern Hochtief abgegeben, derzeit ist er dort Vorsitzender 
des Aufsichtsrates...."
EP : Obwohl die Zukunft der Zivilisationen in der 
Informations-Gewinnung, -Verarbeitung und -Verwendung liegt,
wird der BDI immer noch mit Vertretern klassischer Industrien 
besetzt.
Das beschleunigt den Niedergang Deutschlands.


 Wechsel Röttgens moralisch «nicht in Ordnung»
 18.05.2006 08:58, ergänzt 09:46 
 EP : Offensichtlich versteht Herr Röttgen den Kontext nicht.
 Vor allem versteht er sich selber nicht.
 Gibt er doch einem Herrn Henkel Gelegenheit, sich auf seine Kosten als
 staatstragendes Element zu profilieren, obwohl dieser Herr Henkel 25 Jahre
 lang an führender Position an Deutschlands Niedergang beteiligt war. 
 Oder war das gerade Herr Röttgens Qualifikation für diesen Job?
 Egal wie.
 Daß er bei dieser Bewußtseinslage für den BDI und für Deutschland
 die richtige Wahl ist, darf bezweifelt werden.


 Das erstaunlichste an dieser BDI/BDA-Geschichte ist, daß diejenigen, die die
 Schaffung dieser  Strukturen in den letzten 20 - 30 Jahren in führenden Positionen
 geschaffen haben, sich nun als Apostel der reinen Ethik zu ihrer Abschaffung
 aufführen.
 Wollen diese Altenteiler erneut Einfluß nehmen auf Dinge, in denen sie in
 ihren besten Jahren schon versagt haben.
 Oder haben sie die Zustände geschaffen
 um als Altenteiler an der Reparatur ihrer Schäden zu verdienen?
 Wem dienen die eigentlich?
 Wem haben die gedient?  (EP, 20060724)


                         _______________
                         _______________


20.03.2009; Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und 
Handelskammertages (DIHK), Martin Wansleben, will 
die Familien frühzeitig zerreissen. Wer keine sozialen 
Bindungen hat, der lehnt sich auch nicht auf. 
EP : Wie ist dieser abartige Geistesgestörte bloß auf diese Position gelangt?



22.12.2008; 
Hans-Peter Keitel ist der neue Vorsitzende des BDI
Keitel warnt vor einer Renaissance des Sozialismus: 
»Wir müssen uns eingestehen: Politik und Wirtschaft 
haben es offensichtlich nicht zu verhindern vermocht, 
dass der 1989 schon abgewrackte Sozialismus in 
den Köpfen vieler neu entstehen konnte. 
EP : Seltsam, daß ihn das wundert. Wird doch der Sozialismus
von seiner eigenen Klientel so gehegt, allerdings nur für sich
selbst,  z. B. durch Steuervergünstigungen aus der Staatskasse. 


 06.04.2008; BDI wirft Regierung Gefährdung des Wirtschaftswachstums vor  
EP : Wirtschaftswachstum kommt aus Investitionen.
 Hier verweigert die Deutsche Wirtschaft dem Deutschen
 Volke die Gefolgschaft. Lieber bedient sie sich zur
 Gewinnsteigerung aus den Einkommen ihrer Mitarbeiter.


 28.01.2008 07:35; BDI-Präsident besorgt über Linksruck in Deutschland - HB  
EP : Was weint er?
Hat doch der BDI selber diese Zustände und  Stimmung durch seine
Verantwortungslosigkeit gegenüber dem Wohl des Volkes
maßgeblich mitgeschaffen.
Der BDI hat, wie Alles und Jeder, das Wohl des Volkes zu bedienen.
Stattdessen versteht er sich als Interessensvertretung
internationalen Kapitals, von Heuschrecken, Piranas und Geiern.


 10.09.2007; Mit der Personalie Schnappauf stürzt
 sich der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI)
 in die absolute Bedeutungslosigkeit. Der Bayer ist definitiv
 nicht der Mann, den der Lobby-Verband braucht. 


 
BDI-Präsident Thumann wiedergewählt; 20.11.2006  


 16.11.2006, 20:15; Lauter, bitte!
BDI-Chef Jürgen Thumann stellt sich zur Wiederwahl. Nach außen
 gibt sich der Industrieverband geschlossen, doch intern rumort es
 gewaltig: Personalquerelen, eine geplante Fusion und Thumanns
 allzu leises Auftreten irritieren die Mitglieder. 


 BDI dementiert Bericht über geplanten Rücktritt Wartenbergs; 16.11.2006 7:02 


 Deutscher PC-Markt schrumpft; 01.08.2006 13:43 
 EP : Der Grund wird nicht erklärt.


 BDA schweigt zur Zukunft Göhners; 01.08.2006 13:59 
 EP : Das läßt sich vielleicht aussitzen.


 Göhner will seine Doppelfunktion aufgeben; 31.07.2006 20:12 
 Göhner war «nie in einem Interessenkonflikt»;
 26.07.2006 09:34 
 EP : Diese Empfindungslosigkeit zeigt, daß er schnellstens und unbedingt
 eine Aufgabe zurückgeben muß.


 Kein Schmusekurs mit der Regierung
 Peter Nowak 24.07.2006
 Ein Teil des Unternehmerlagers steuert auf
 eine größere Konfrontation mit der Regierung zu 


 Merkel gegen dauerhafte Politiker-Nebenjobs; 29.07.2006 15:21 
 EP : Die Interessenslage ist nicht zu durchschauen.


 Röttgen sollte BDI mehr Einfluss verschaffen; 26.07.2006 20:05 
 EP : Daß Kritik an dieser Interessenskollision aus einer Ecke kommt, die die Schaffung
 dieser Strukturen in führenden Positionen begleitet und gefördert hat, veranlaßt zu der
 Frage, wem diese Affäre nutzt und in welcher Weise?


  Wachsende Kluft zwischen Union und BDI; 24.07.2006 16:56 


 Kauder will Debatte um Zweitjobs beenden; 25.07.2006 11:15 
 EP : Der Abgeordnete ist von seinem Zweck her dem Volk verpflichtet.
 Als Lobbyist ist er seinem Auftraggeber verpflichtet. Und das ist immer nur
 eine mehr oder weniger große Teilmenge des Volkes oder der Nation, die
 sich dazu noch Vorteile auf Kosten des oder der Übrigen zu verschaffen
 versucht.

 Da in einem Kopf eine Trennung dieser Interessen nicht möglich ist,
 hat sich der Abgeordnete auf das Interesse des Volkes zu beschränken
 und die Verfolgung von Sonderinteressen abzulehnen
 Dem Wohle des Volkes in seiner Gesamtheit ist alles andere unterzuordnen.
 Alles andere ist schließlich nur Mittel zum Zweck, wenn auch durchaus sehr
 wertvolles. Alles.

 Sollte über das Wohl des Volkes Unklarheit herrschen, so könnte das Volk durch
 Volksbegehren und Volksentscheid mitbestimmen.
 Die große Koalition könnte das nun leicht in die Wege leiten. 
 Sie scheint aber aus unerfindlichen Gründen nicht zu wollen.


 CDU-Mann für mehr Lobbyisten im Bundestag; 23.07.2006 20:32 
 ... «Ich werde
 auch künftig mit großer Sorgfalt und Unabhängigkeit
 mein Abgeordnetenmandat ausüben», sagte Göhner
 der «Berliner Zeitung». «Auch meine Aufgabe bei der
 BDA werde ich weiter ausfüllen. Interessenkonflikte
 zwischen beiden Tätigkeiten kann ich nicht erkennen
 und sind auch in den letzten zehn Jahren nicht
 aufgetreten.»....
 EP : Diese Absonderungen von Herrn Göhner zeigen, daß er nationale
 Zusammenhänge gar nicht versteht und damit  für jedes politische Amt ungeeignet
 ist.
 Was merkt er überhaupt noch?
 Der Verzicht auf sein Bundestagsmandat wäre überaus nützlich
 für Deutschland.


 Nach Röttgen nun auch Göhner in der Kritik; 21.07.2006 15:57 


 Röttgen verzichtet auf BDI-Posten; 21.07.2006 19:17, ergänzt 20:36 
 EP : Die Auflösung des Interessenskonfliktes ist richtig.
 Der Vorgang ist jedoch mysteriös.


 Kauder fordert Ende der Röttgen-Debatte
 21.07.2006 12:39, ergänzt 12:41 
 ....Röttgen habe bei seiner Wahl zum
 BDI-Hauptgeschäftsführer erklärt, dass er sein
 Mandat bis ans Ende der Wahlperiode fortführen
 möchte, um seinen Wahlkreis nicht allein zu lassen,
 sagte Kauder der «Süddeutschen Zeitung». das sei
 vom BDI so akzeptiert worden. «Damit muss die
 Diskussion auch beendet sein.».....
 EP : Mysteriös.
 Haben Rogowski und Henkel Röttgen zur Profilierung benutzt?
 Z. B. für ihren dubiosen "Konvent für Deutschland".
 Die ganze Angelegenheit ist einzigartig.


 BDI-Chef verwahrt sich gegen Kritik; 20.07.2006 17:12, ergänzt 20:33 


 BDI-Vize sieht Verband «zu nah an der CDU»
 20.07.2006 09:15 
 ....Thumanns Vize Klingelnberg verband seine Warnung
 vor zu großen Nähe zur Union mit der Forderung,
 der Verband müsse sich mehr in die Tagespolitik
 einmischen. Dabei ging er insbesondere die Pläne zu
 einer Reform der Unternehmensbesteuerung an: Die
 Steuerreform werde «vielen Mittelständlern den Hals
 brechen, da werden viele auf der Strecke bleiben»,
 ließ er sich zitieren. 

 Insgesamt gehe der Industrieverband «nicht stark genug gegen
 Probleme vor, die sich in Deutschland auftürmen»,
 rügte er. Klingelnberg ist nicht nur selbst früherer
 Chef einer mittelständischen
 Firmengruppe, deren Dachgesellschaft ihren Sitz in
 der Schweiz hat, er hat auch Verbandserfahrung: Bis
 2004 stand er drei Jahre lang an der Spitze der
 Maschinen- und Anlagenbauerorganisation VDMA.....
 EP : Daß in deutschen Verbänden Vertreter ausländischer Interessen sitzen,
 ist auf der Welt sicherlich einzigartig.
 Die Spitzenverbände arbeiten somit nicht mehr für Deutsche Interessen.
 Und so sieht Deutschland auch aus.
 So läuft die Globalisierung reibungslos.
 Die Verblödung kennt keine Grenzen.


 Massive Kritik am künftigen BDI-Chefmanager; 19.07.2006 09:08 
 EP : Die Kritik an diesem Zusammenhang ist richtig.
 Leider kommt sie von den Strategen des Niedergangs Deutschlands.


 Wechsel Röttgens moralisch «nicht in Ordnung»
 18.05.2006 08:58, ergänzt 09:46 
 EP : Offensichtlich versteht Herr Röttgen den Kontext nicht.
 Vor allem versteht er sich selber nicht.
 Gibt er doch einem Herrn Henkel Gelegenheit, sich auf seine Kosten als
 staatstragendes Element zu profilieren, obwohl dieser Herr Henkel 25 Jahre
 lang an führender Position an Deutschlands Niedergang beteiligt war. 
 Oder war das gerade Herr Röttgens Qualifikation für diesen Job?
 Egal wie.
 Daß er bei dieser Bewußtseinslage für den BDI und für Deutschland
 die richtige Wahl ist, darf bezweifelt werden.


 Ex-BDI-Chef legt Röttgen Rücktritt nahe; 17.05.2006 10:29 


 Hundt: Deutsche sollen mehr arbeiten; 01.01.2006 09:40 
 Auf der anderen Seite gebe es aber im
 mittelständischen Bereich eine große Zahl von
 Unternehmen, die keine ausreichenden Gewinne
 erwirtschaften, sagte der Präsident des
 Bundesverbandes der Deutschen
 Arbeitgeberverbände (BDA). Dem müsse man
 Rechnung tragen.
 EP : Wer viel investiert muß wenig arbeiten.
      Wer wenig investiert muß viel arbeiten.
      Wer gar nicht investiert verhungert.
 Ein  Unternehmen, das durch unterlassene Investitionen heute mit
 Produkten aus Billiglohnländern mit hohen Lohnkosten echt und mühselig
 konkurriert, ist zivilisatorisch soweit zurückgefallen, daß sein Untergang
 unvermeidlich ist.
 Hau weg den Scheiß.  Je eher desto besser.
 Warum aber will Hundt den Scheiß erhalten? Hat er auch so einen Trümmer?


 BDI fordert weniger Staatsausgaben; 26.10.2005 09:01 
  Der Staat soll seine  Ausgaben senken,  fordert
  BDI-Hauptgeschäftsführer  von Wartenberg.  Mögliche
  Steuererhöhungen  müssten die  Arbeitskosten senken.
  EP : Die Steuern sind nicht dazu da, Erträge für die Wirtschaft
 oder sonst wen zu generieren, sondern nur um den Staat zu finanzieren.
 Deshalb hat jeder verdiente Euro seinen Staatsanteil abzuführen!
 Das BDI-Geschwätz appelliert insofern an die Dummheit der Politiker.
 Aber auf diesem Niveau gleicht es Staatszersetzung.



Anfang BDI, BDA





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                     Bertelsmann-Stiftung
*******************************+*********************************
 

08.10.2008; Die Bertelsmann-Verschwörer  
EP : Bertelsmann-Stiftung, ein Enzym globaler antidemokratischer 
Zersetzung und Primitivisierung.

                          _______________


 Die Müllschleuder in deren Dreck Deutschland
 mit zunehmender Geschwindigkeit versinkt.

 Dies ist die treibende und rührigste Kraft hinter Deutschlands
 Niedergang mit Umbau zum Drittweltstaat und zur internationalen
 Siedlungsressource.
 Hier werden die Drittweltkonzepte für Deutschland ausgebrütet,
 oder besser ausgeschissen.
 Darüberhinaus sind sie für OECD, IWF und Weltbank tätig.
 Von hier kommt Müll des Irrsinns wie
 - Niedriglohnsektor
 - Bündnis für Arbeit
 - Hartz IV
 - Agenda 2010
 - Bachelor-/Masterstudiengänge und Abschaffung von Diplom-Studiengängen
 - Studiengebühren
 - Die Europäische Verfassung
 - betriebswirtschaftliche Effizienz vor Bildung von geistigem Kapital
   an Schulen und Hochschulen
 - Selbstevaluation (Selbstbewertung)
 - Bildungsinstitutionen als Dienstleistungsunternehmen
 - Aufbau eines "dritten Sektors" zwischen Staat und Wirtschaft
 (Der Verfassungspatriotismus folgt unmittelbar aus diesem Irrsinn)
 
                          _______________


 Die weigern sich das Wohl des Volkes als oberstes Gesetz zu bedienen.
 Die wollen das Volk versaften.
 Die sind die Matrix.
 Aber sie sind nur ein Wirtschaftsbetrieb und es genügt prinzipiell, wenn sie
 Interessen von Unternehmen oder Wirtschaft vertreten.
 Die wahre Ursache für den Niedergang hier ist unser faules Politikerpack, das
 glaubt, seiner Pflicht zu genügen, wenn es die Mühsal des Denkens für das Ganze
 an eine Interessensgruppe delegiert.

                          _______________
                          _______________


09.03.2010; Nachdenkseiten; Albrecht Müller;  
Der stärkste Motor beim Zerstörungswerk - die Bertelsmann Stiftung  



27.11.2009; Bertelsmann-Stiftung: Wachstum durch schlechte Bildung verschenkt 
EP : Ja und die Bertelsmann-Stiftung selbst war es, die mit 
ihren politischen Einfältigkeiten und ihre Einflußnahme auf die 
Politik diesen Zustand maßgeblich mitherbeigeführt hat.
 Ja eine Organisation voll verankert im Hier und Jetzt. 
Ohne Strategie. Ohne Kontext. Ohne Umgebung.
Ohne Zusammenhang. Was zählt, ist Cash. Verkauft wird jede 
unausgegorene Scheiße. Scheiß auf Nation und Zukunft. 
Und jetzt beraten sie weiter bei der Beseitigung von Schäden, die 
sie selber herbeigeführt haben. Das ist Korruption perfekt. Und es 
ist nicht mehr erkennbar, ob sie die Schäden vielleicht nur deshalb 
herbeigerführt haben, um sich an deren Beseitigung aus der 
Staatskasse dumm und dämlich zu saugen. 
Und bei ihrer Korruption werden sie die Schäden jetzt vervielfachen.
Stichwörter : Bildung, Zuwanderung, Neoliberalismus 



TOP; 08.08.2009; Medienmacht & Arbeitsweise der Bertelsmann-Stiftung
EP : Volksverarschung und Politikverarschung pur und professionell.   



26.01.2009;  Unter der reißerischen Überschrift 
"Deutschland wird immer älter" hat die Bertelsmann Stiftung 
unlängst eine Bevölkerungsprognose für das Jahr 2025 
veröffentlicht. Demnach werde in zwanzig Jahren die Hälfte 
der Bevölkerung älter als 47 Jahre sein, in Ostdeutschland 
sogar älter als 53. 
EP : Mit diesem hysterischen Bevölkerungs- und Alterungsgesülze 
wollen die sich einfach nur wichtig tun.
Dabei geschieht in der Realität nichts weiter, als daß Deutschland 
in den sogenannten stationären Zustand übergeht, ins dynamische 
Gleichgewicht.
Aber die bei der Bertelsmannstiftung sind so blöd, daß die 
nicht einmal wissen, was das ist. Aber die brauchen das auch 
gar nicht zu wissen. Ihr Anspruch ist Abzocke. 
Es genügt, wenn sie ihre Dümmlichkeiten 
verkaufen können und dabei die Kasse stimmt. 



 23.04.2007  17:02; Viele Frauen nehmen sich
 ein Beispiel an Liz Mohn und ihrer Bertelsmann-Stiftung.
 Stiftungen liegen zunehmend in weiblicher Hand - zu diesem
 Ergebnis kommt der "Stiftungsreport 2007". 
 EP : Die Bertelsmann-Stiftung prostituiert sich in Frühkapitalismus
 und der Zuhälter bleibt im Verborgenen.
 Hoffentlich ist das bei den anderen nicht genau so.



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                            Beispiele
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  FREITAG,  04.08.2006; Ingrid Lohmann; Jede Schule ein kleines Unternehmen; 
 PRIVATISIERUNG DER BILDUNG, TEIL 2
 Der "gute Ruf" einer Schule hängt längst von ihrer Teilnahme an Projekten
 der Bertelsmann-Stiftung ab 


===


Anfang Bertelsmann-Stiftung




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                  Daimler_Benz_Chrysler, Smart, MTU                   
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 Chrysler-Kaufpreis 35 Mrd. Dollar.
 Chrysler-Verkaufspreis 5 Mrd. Dollar.
 Allein von der Kauf/Verkaufsbilanz her wurde die Deutsche
 Volkswirtschaft um 30 Mrd. Euro erleichtert und die
 US-Volkswirtschaft aufgepeppt. Die jährlichen Betriebsverluste
 sind dabei noch gar nicht mitgerechnet.
 Und auch nicht der Wert des Technologietransfers in diese kranke
 amerikanische Automobilbranche.
 Die Täter laufen alle noch frei herum, die Täter in der
 Wirtschaft als auch die Täter in der Politik.  (EP, 14.05.2007)


                          _______________
                          _______________



18.02.2010; Daimler auf dem Pannenstreifen
Autobauer fährt im Jahr 2009 einen Verlust von 2,6 Milliarden Euro ein
EP : Der Niedergang Daimlers im Gleichschritt mit Deutschland.
Stillstand, Rückschritt, Plünderung, Abbruch.  



18.08.2009; Milliarden von Dollar verloren: Chrysler-Gläubiger verklagen Daimler   



28.04.2009; Der Stern leuchtet nicht mehr
Daimler schreibt Verlust - Weniger Absatz bei Marke Mercedes 
EP : 10 Jahre Zocken hält auch der beste Konzern nicht aus.  




24.03.2009; Opel den Deutschen, Daimler-Benz den Arabern  



22.03.2009; Der arabische Staatsfonds IPIC steigt über eine 
Kapitalerhöhung mit 1,95 Mrd. Euro bei dem Autobauer ein. 
Der Staatsfonds erhält 9,1 Prozent - und Daimler rund zwei 
Milliarden Euro frisches Kapital. 
EP : So billig ist Daimler schon? 



 08.09.2008; Presse: Daimler - Finanzinvestor hegt Zerschlagungspläne  
EP : Zum Niedergang kommt der Diebstahl.


 24.07.2008; Daimler legt Rückwärtsgang ein - Auto-Aktien im Keller  


 03.06.2008; ANGEBLICHE FALSCHAUSSAGE
Daimler zieht Klage gegen Kritiker Grässlin zurück  


 30.04.2008; Überraschender Wiedereinstieg - Daimler kauft Tognum-Anteile 
EP : Merkwürdig. Und das soll Zufall sein?


 17.08.2007; Nach der Scheidung von Chrysler Historisches Dilemma für Daimler  
EP : Ein lehrreicher und zukunftsweisender Artikel über Daimler.


 24.11.2007; Ermittlungen gegen Daimler-Chef; 
Es besteht der Anfangsverdacht, dass Zetsche als Zeuge in einem
 Prozess die Unwahrheit gesagt hat. Es ging in dem Verfahren um
 Graumarktgeschäfte des Stuttgarter Konzerns.  


 23.11.2007; Autobauer Zetsche glaubt an Brennstoffzellen und Hybrid 
 "...Der Autobauer Daimler setzt auf Zukunftstechnologien.
 Der Stuttgarter Konzern wolle dort "massiv auf der ganzen
 Ebene investieren", sagte Vorstandschef Dieter Zetsche
 vor dem Club Hamburger Wirtschaftsjournalisten. Erlöse
 aus dem Chrysler-Verkauf wären bereits in Forschung und
 Entwicklung gesteckt worden...."
EP : Zetsche propagiert das Selbstverständliche?
Was hat der denn bisher gemacht?


 21.11.2007;  Der Finanzinvestor könnte schon bald einen von Vorbesitzer Daimler zugesagten Kredit ziehen.
 Der Kredit würde zu marktüblichen Konditionen verzinst.
 Die Auszahlung sei laut früheren Aussagen von Daimler-Chef
 Dieter Zetsche wegen der guten Liquidität von Daimler
 kein Problem, hieß es. 
 EP: Es hat fast den Anschein als wäre Daimler für alle Zeiten dort in der Pflicht.
 Und der Cerberus-Deal diente nur zur Verschleierung dieses  Zusammenhangs.


  25.10.2007; Die Oberklasse-Limousinen von Mercedes lassen den neu
 formierten Autokonzern Daimler nach dem Ende der glücklosen
 Ehe mit Chrysler wieder glänzen.


 03.10.2007, 10:00 Uhr
Benz-Nachfahren kämpfen um den alten Namen Daimler-Benz 
EP : Dieser Name wäre in jeglicher Hinsicht der passendste.


 03.01.2007; Daimler AG; 70 Millionen für neuen Namen
Ausgechryslert: Nach einer außerordentlichen Hauptversammlung
 am Donnerstag soll die DaimlerChrysler AG über Nacht in
 Daimler AG umbenannt werden.
EP : Schlußpunkt einer 40-Mrd.-Euro-Verarschung?


 11.09.2007; Daimler AG; Zetsche deutet höhere Dividende an 
"...„Wir werden wieder für Spitzenleistungen sorgen“..."
EP : Was haben die denn bisher gemacht?

"...Außerdem, so betonte Zetsche, müsse Daimler auch in der
 Lage sein, Akquisitionen zu tätigen. Als Beispiel nannte er
 die Batterie-Technologie. „Mit Lithium-Ionen-Batterien
 sind wir in einzelnen wichtigen Feldern führend“, sagte
 der Daimler-Vorstandschef. Es spräche aber einiges für
 Ergänzungen, sowohl der Schutz der Technologieposition
 als auch die Wachstumsperspektiven.

Auch Zetsches Kollege, der Porsche-Vorstandsvorsitzende
 Wendelin Wiedeking, betrachtet die Batterie-Technologie
 offenbar als strategisch bedeutsam. „Wir werden wieder
 für Spitzenleistungen sorgen“, sagte er: VW-Chef Winterkorn
 und er hätten Mittel dafür freigegeben. Es sei eine
 „Katastrophe“, schimpfte Wiedeking, Deutschland sei
 schließlich früher weltweit führend in der Batterie-Entwicklung
 gewesen: „Wir müssen wieder darum kämpfen.“..."

EP : Tja auch hier ist der Niedergang nicht zu verbergen.
Auch nicht durch mehr Dividende
Die bezahlen sie notfalls auch aus der Substanz.


 29.08.2007; Chrysler-Verkauf belastet Bilanz mit Milliarden
DaimlerChrysler hat im vergangenen Quartal weniger verdient
 und umgesetzt. Obwohl die Trennung von der US-Sparte
 Chrysler mit Milliarden zu Buche schlägt, gibt sich
 Konzernchef Zetsche für 2007 optimistisch. 


 29.08.2007; Scheidung von Chrysler lässt Daimler strahlen
EP : Seit Reuter tut man gut daran, immer mit Kuckuckseiern zu rechnen.


 24.08.2007; DAIMLER-NAMENSSTREIT; 
Der treffendste Name wäre DAIMLER-BENZ.
Er würde die Verdienste am besten würdigen.


 02.07.2007; Daimler-Chrysler muss für Aktienoptionen kräftig zahlen
Immer mehr Führungskräfte von Daimler-Chrysler versilbern
 ihre Aktienoptionen. Allein im ersten Halbjahr wurden nach
 Angaben der „Stuttgarter Nachrichten“ rund 26 Millionen
 Optionen gezogen. Für die Manager bedeutet dies:
 Mehreinnahmen in Milliardenhöhe - und zwar auf Kosten des
 Konzerns und der Aktionäre. 
 EP : Ist das normal oder verlassen die Ratten das sinkende Schiff?


 11.06.2007; Smart kostet Daimler 3,9 Milliarden
Smart reißt tiefere Löcher als erwartet. 


 04.06.2007; EX-DAIMLER-CHEF SCHREMPP
Aktienoptionen für 50 Millionen Euro 
 "...Wirtschaftsprofessor Ekkehard Wenger klagte gegen
 das Programm, scheiterte aber vor dem Oberlandesgericht Stuttgart.....
...Ein Daimler-Sprecher sagte, man habe das Programm inzwischen
 geändert; es entspreche jetzt dem Corporate-Governance -Kodex...."
 EP : Je schlechter er war, desto mehr verdient er jetzt?
 Das könnte die heutige Situation von Daimler erklären.
 Ein Fischzug.
 Einen Toten hat das sogar gefordert.


 21.05.2007; Daimler räumt Milliardenrisiko ein; 
 Für den Fall einer Insolvenz von Chrysler innerhalb der nächsten
 fünf Jahre muss DaimlerChrysler eine Milliarde Dollar in den
 Chrysler-Pensionsfonds nachschießen. 


 20.05.2007; "Die Kunden entscheiden, wer besser ist"; 
 Das große Morgenpost-Interview mit Daimler-Chef Dieter Zetsche 


 Frankreich erwägt langfristig Ausstieg bei EADS; 18.05.2007 3:52 
 EP : Das, was ihnen fehlte, haben sie bereits abtransportiert.


 15.05.2007, 19:06; Nach dem Verkauf der Mehrheit an Chrysler kann
 sich Mercedes auf sich selbst konzentrieren.
 „Hinsichtlich seiner strategischen Ausrichtung steht die neue
 Daimler AG jetzt auf dem Stand von Mitte der 80er-Jahre“, sagt
 Professor Stefan Bratzel, Leiter des Center of Automotive an
 der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach.
 EP : Welch ein Aderlaß.
 Werner und Niefer, die LKW-Genies, wurden von Aufsichtsrat
 Kopper und Vorstandschef  Reuter ausgebremst und Schrempp gesponsert.
 Kopper hat auch Breuer bei der Deutschen Bank zu verantworten.
 Man beachte in diesem Zusmmenhang, daß es damals einen
 überaus mysteriösen Selbstmord im Daimler-Benz-Umfeld gegeben hatte.


 17.05.2007 12:12; Daimler will nicht mehr heiraten
Nach der angekündigten Trennung von der defizitären US-Tochter
 Chrysler will der Daimler-Konzern alleine zu alter Stärke
 zurückfinden. Daimler-Boss Dieter Zetsche hat keine Lust
 mehr auf Mega-Deals. 
 EP : Nach dem Fischzug ist vor dem Fischzug.
 Was macht eigentlich Schrempp?


 15.05.2007, 07:31; 5,5 Mrd. Euro: Cerberus kauft Chrysler
Die US-Investmentfirma übernimmt 80,1 Prozent, Stronachs
 Magna-Konzern geht leer aus. DaimlerChrysler AG wird in
 Daimler AG umbenannt. 
 EP : Was für ein Handel.


 14.05.2007; Chrysler-Verkauf an Cerberus steht offenbar kurz bevor 
 EP : Wie sieht die Bilanz des Chrysler-Abenteuers für Deutschland aus?
 Welcher volkswirtschaftliche Schaden ist Deutschland durch Daimler erwachsen?


 Heuschrecken beim Kahlfraß zugeschaut 
 "...Als Daimler-Benz die Firma Chrysler kaufte haben sie
 dafür 40 Mrd Dollar bezahlt. Wenn sie sie nun nach rd. 10 Jahren
 verkaufen wollen, bekommen sie höchstens 4,5 Mrd. Dollar dafür...."
 EP : Wir werden verarscht.


 19.04.2007 10:42; DaimlerChrysler könnte bei Chrysler-Verkauf draufzahlen.
 Die Milliardenlasten aus Gesundheits- und Altersvorsorge bei Chrysler beziffern sich auf 14 Mrd USD.
 EP : Welch ein Wahnsinn.
 Wer hat hier wen verarscht?
 Die USA ganz Deutschland mit ihren Handlangern Schrempp und Kopper.
 Chrysler nur Daimler, repräsentiert durch Schrempp und Kopper.
 Oder wie oder was?


 05.04.2007; Konzernchef Zetsche nährt Hoffnungen der Aktionäre
 auf Abspaltung. Kopper verlässt Aufsichtsrat. 
 EP : War mir Daimlers Chrysler-Abenteuer bisher als verdeckte
 Kapitalspritze für die US-Autoindustrie bzw. -Volkswirtschaft erschienen,
 so bekommt sie jetzt den Charakter des Banalen:
 unsägliche Dummheit oder, wie es Schremp bei der seinerzeitigen
 Pressekonferenz sagte, Verrücktheit.


 05.04.2007; Pressestimmen; "Chrysler ist ein Schrecken ohne Ende" 


 31.03.2007, 17:48; Aufsichtsratschef von
 DaimlerChrysler: „Keine Sorge vor der Übernahme“ 
 EP : Daimlers Chrysler-Abenteuer: Gewinn oder Verlust.


 Peugeot hat keine Zeit für Chrysler-Kauf; ftd.de, 06.03.2007 
 EP : Der Niedergang von Daimler begann mit Reuter....


 04.03.2007 09:27; Daimler-BR-Vorsitzender kritisiert Chrysler-Strategie - Presse 


 DaimlerChrysler erwägt Aktientausch mit GM; 26.02.2007 11:03 
 EP : Tausch  von Risikoreichem gegen  Wertloses, Teufel gegen Belzebub.


 15.02.2007; Scheidung nicht ausgeschlossen;
 An der Fusion von Daimler-Benz mit Chrysler hat sich der Stuttgarter
 Konzern gründlich verhoben, meint Karl Zawadzky. Dies sei eine
 Folge der Vermessenheit des früheren Konzern-Chefs Schrempp. 


 14.02.2007; Zetsche schließt Chrysler-Verkauf nicht mehr aus 
 "...Analysten weisen jedoch auf den Umstand hin, dass eine
 vollständige Abspaltung von Chrysler mit hohen Kosten verbunden
 wäre. Nach Berechnungen der Analysten von Sal. Oppenheim
 würde das den Konzern rund 26 Milliarden Euro kosten...."
 EP : Eine fantastische Kapitalspritze für die amerikanische Volkswirtschaft.
 Geschickt verdeckte Plünderei Deutschlands.


 Donnerstag, 14.12.2006; Zu hohe Lagebestände; Zwangsferien bei Daimler 
 EP : Die Entwicklung war und ist für jedermann vorhersehbar.
 Es ist erstaunlich, wie orientierungslos Daimler-Chrysler geführt wird.


 23.11.2006, 16:55; Der gute Stern auf allen Strassen etwas verblasst;
 Audi verdrängt Mercedes von der Spitze 
 EP : Der gute Ruf  wurde und wird von Vorstand und Aufsichtsrat rücksichtslos
 zu Geld gemacht und in die USA transferiert. Es bleibt nur die Hülse.


  23.10.2006 08:09; Zetsche gesteht Managementfehler bei Chrysler 


 19.10.2006 17:40
Jürgen Schrempp wird Berater bei Lehman Brothers 
 Focus 38 vom 18.09.2006 S. 212:
 "Uncle Sam befiehlt" bei Daimler Chrysler
 Wie die US-Börsenaufsicht SEC bei Daimler-Chrysler mitregiert - 
 und sogar über Entlassungen von Managern entscheidet


 ftd.de, 15.09.2006; DaimlerChrysler schockiert mit Gewinnwarnung
 EP : Sie leiden nicht nur an den Verkaufseinbrüchen bei sondern auch an der
 Sanierung der Benzinsäufer-Technologie.


 Daimler will Altaktionäre nicht besser stellen; 21.08.2006 11:32, ergänzt 18:24 
 Der Konzern legt Rechtsmittel gegen ein Urteil ein, wonach die
 Daimler-Benz-Papiere bei der Fusion mit Chrysler 1998 zu niedrig bewertet
 wurden.
 EP :  Die Altaktionäre wurden zum Wohle der USA oder sonst wem abgezockt.
 Das gehört strafrechtlich gewürdigt.


 Samstagsarbeit kostet Daimler-Jobs; 04.08.2006 15:47 


 Smart wird als eigene Gesellschaft aufgelöst; 20.07.2006 11:24 


 Daimler baut C-Klasse Sportcoupé in Brasilien; 17.07.2006 20:02 
 EP : Die wollen hier zwar teuer verkaufen aber nichts zur Erhöhung der Kaufkraft
 hier beitragen. Sollen sie doch in Brasilien verkaufen.


 Arbeitslose für Montage der E-Klasse gesucht; 17.05.2006 22:15 
 EP : Stellen die jetzt um auf 1-Euro-Jobber?
 Das würde Gewinne erlauben ohne Investitionen.


 Daimler-Klagen werden zum Musterprozess; 15.03.2006 16:49 


 Bischoff folgt Kopper bei DaimlerChrysler; 09.03.2006 15:22 


 Kopper könnte bei Daimler vorzeitig gehen; 08.03.2006 18:03 


 Nutzfahrzeuge retten DaimlerChrysler-Bilanz; 16.02.2006 09:20 


 Zetsche erntet Kritik von Amtsvorgänger; 25.01.2006 19:12 


 Daimler-Aktionäre fordern Verkauf von Smart; 26.01.2006 09:08 


  DaimlerChrysler streicht vor allem in Deutschland
 24.01.2006 16:35, ergänzt 22:56 


 Chrysler erhöht Produktion deutlich; 06.01.2006 12:23 


 DaimlerChrysler erzielt Absatzrekord; 08.01.2006  15:32 
 DaimlerChrysler hat die vier-Millionen-Marke
 überschritten. Neben der zwölften Absatzsteigerung
 in den USA in Folge, erfüllte auch die Marke
 Smart die Erwartungen.


 Zetsche will keine weiteren Stellen streichen; 09.01.2006  09:24 


 Zetsche will DaimlerChrysler verschlanken; 02.01.2006 08:47 


 Ackermann fühlt sich stark; 30.12.2005 16:48 
 Deutsche-Bank-Chef Ackermann denkt trotz der
 Neuauflage des Mannesmann-Prozesses
 nicht an Rücktritt. Er erhalte nur «Zuspruch und
 Ermunterung», sagte er.


 Daimler soll ausgelagerte Jobs zurückholen; 27.12.2005 11:29 


 MTU-Verkauf stößt auf positives Echo; 28.12.2005 12:30, ergänzt 13:35 
 EP: Damit wandert eine Riesenportion Know-How über Großmotorenbau ins
 Ausland letztendlich wahrscheinlich in die USA.


 Daimler verkauft MTU an Finanzinvestor; 28.12.2005 08:33, ergänzt 09:29 


 DaimlerChrysler zahlt für Umweltsünden; 22.12.2005 11:15 


 DaimlerChrysler erwägt Ausstieg bei EADS; 21.12.2005 09:26 


 Zetsche darf erheblich Stellen streichen
 16.12.2005 18:16, ergänzt 18:31 
 EP : In Deutschland oder nicht?


 Weit mehr Jobs bei DaimlerChrysler in Gefahr; 15.12.2005 21:06 
 EP : Die Verankerung von Daimler Chrysler in Deutschland wird immer mehr gelöst.
 Die Arbeitsplätze, das Kapital, in Deutschland werden gemindert.
 Damit wird der Auslandsanteil erhöht. Irgendwann wirdt Herr Zetsche erklären, daß
 Daimler-Chrysler kein Deutsches Unternehmen mehr ist. Und das obwohl das Kapital
 von Daimler-Chrysler hier ursprünglich geschaffen wurde und auch das
 Auslandskapital dem Wohle des deutschen Volkes zugute kommen müßte.


 MTU wird wohl an Schweden verkauft; 06.12.2005 21:15 


 MTU-Mitarbeiter fürchten Finanzinvestor; 02.12.2005 16:45 


 Mercedes geht es besser als angenommen; 23.11.2005 13:07 
 Schon in zwei Jahren könnte Mercedes das
 beste operative Ergebnis aller Zeiten erwirtschaften.
 Der geplante Stellenabbau ist dabei aber zum größten
 Teil noch gar nicht berücksichtigt.


 Daimler schließt Milliardengrab Mitsubishi; 18.11.2005 11:06 


 MTU-Führung will Finanzinvestor als Käufer; 15.11.2005 20:00 


 MAN erhöht Gebot für MTU Friedrichshafen;  11.11.2005 08:49 


 MAN bietet wieder um MTU mit; 31.10.2005 16:08 


 MAN gewinnt gegen DaimlerChrysler-Tochter ERF; 28.10.2005 17:12 
 EP : Die Bilanzen werden gefälscht. Die Prüfungsgesellschaft segnet sie ab.
 Die Deutsche Firma kauft.  Und schon ist Deutschland abgezockt.
 So einfach ist das.


 Zetsche: «Wir haben Kunden enttäuscht»; 20.10.2005 08:56 
 Der designierte Daimler-Chef Zetsche will Mercedes
 wieder zur «unumstrittenen Nummer eins» machen. 


 Streit zwischen Zetsche und Kopper bei Daimler über VW-Beteiligung? 04.10.2005 08:55, ergänzt 10:32 


 Zwei Führungskräfte von DaimlerChrysler sollen Insiderhandel getätigt
 haben; 17.08.2005 15:30, ergänzt 17:49 
DaimlerChrysler wollte MTU an den Maschinenbauer
 MAN veräußern, scheitere aber am Widerstand der
 Familiengesellschafter. Diese hatten wiederum einen
 Exklusivvertrag mit dem Finanzinvestor Carlyle
 unterzeichnet. Die Veräußerung von MTU ist
 schwierig, weil alle Anteilseigner ein Vetorecht haben
 - Mehrheitseigner DaimlerChrysler mit seinen 88
 Prozent ebenso wie die zwölf Familiengesellschafter
 aus den Gründerdynastien Maybach und
 Brandenstein-Zeppelin. 


 MTU-Gründer gehen auf DaimlerChrysler zu;  17.08.2005 21:22 


 Mercedes will angeblich Bernhard zurück
 09.08.2005 16:11, ergänzt 16:44 


 US-Börsenaufsicht untersucht Irak-Geschäft von DaimlerChrysler;
 09.08.2005 10:34 


  Die Gründerfamilien wollen ihren Anteil an dem Motoren- und
 Turbinenhersteller MTU an den US-Finanzinvestor Carlyle
 veräußern. Hauptaktionär Daimlerchrysler fühlt sich brüskiert; 04.08.2005 11:04 


 US-Justiz ermittelt gegen DaimlerChrysler wegen Bestechung; 05.08.2005 09:02 


 Aktionärsschützer werfen Management von DaimlerChrysler
 fehlenden Anstand vor; 04.08.2005 10:51 


 Cordes verdient mit Optionen eine Million Euro; 03.08.2005 12:41 


 Cordes macht mit Aktienoption Gewinn; 02.08.2005 09:16 
 EP: Wie in einem Selbstbedienungsladen.


 Zetsche könnte auch Mercedes-Gruppe führen; 30.07.2005 16:31 
 Zetsche kommt auf Empfehlung von Schrempp; 30.07.2005 11:59 


 Daimlerchrysler-Chef Schrempp verlässt den Autokonzern zum Jahreswechsel; 28.07.2005 09:55, ergänzt 11:14 


 Auto-Experte Dudenhöffer erwartet keinen Strategiewechsel unter Zetsche;
 28.07.2005 12:08 


 Dokumentation: Schrempp schreibt Mitarbeitern; 28.07.2005 12:34 


 Daimlerchrysler hat keinen Cordes-Nachfolger; 29.07.2005 09:07 


 Schrempp findet den richtigen Zeitpunkt; 28.07.2005 16:39 


 Cordes bietet Aufsichtsrat seinen Rücktritt an; 28.07.2005 17:45, ergänzt 21:30 


Schrempp verzichtet auf Millionen; 28.07.2005 13:03 
 EP : Ob er ein Wohltäter ist?


 Betriebsrat soll Daimlerchrysler genötigt haben; 22.07.2005 14:45
 Erich Klemm nennt die Vorwürfe «Kriminalisierung der
 Betriebsratsarbeit«, Daimlerchrysler hält sie für »völlig
 abwegig«. Dennoch ermittelt die
 Staatsanwaltschaft gegen den den obersten Arbeitnehmervertreter.


 Neuer Mercedes-Vertriebschef geht wieder; 06.07.2005 19:40
 Kurz nach seinem Amtsantritt verlässt der neue
 Mercedes-Vertriebschef Uwe Röhrig das
 Unternehmen. Private Gründe geben den Ausschlag.


 Korruptionsverdacht bei Daimler weitet sich aus; 06.07.2005 20:48
 Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft ermittelt inzwischen
 gegen 17 DaimlerChrysler-Mitarbeiter wegen
 Verdachts auf Untreue. Erneut wurden
 Geschäftsräume durchsucht.
  

 Maybach bereitet Mercedes Sorgen; 02.06.2005 12:54


 Keine Ermittlungen gegen Zetsche; 02.06.2005 11:46


 Schrempp ärgert sich über Airbus-Chef; 14.05.2005 17:33


 Mercedes belastet DaimlerChrysler; 28.04.2005 14:00


 Investoren wollen DaimlerChrysler zerschlagen; 15.04.2005 08:35
 Daimler-Chrysler zerschlagen? Quatsch.
 Es geht um die Zerschlagung Deutschlands.
 Regierung und Regierungsparteien kümmern sich offensichtlich
 mehr um Döner-Kebab als um Daimler-Chrysler.
 
 IG Metall will Imageschaden; bei Mercedes nicht hinnehmen; 09.04.2005 12:56
 «Die Rückruf-Aktion ist damit auch politisch motiviert
 -  zumindest hinsichtlich ihres Ausmaßes.» Dabei
 nehme Cordes einen Imageschaden von Mercedes in
 Kauf, «und das kann ich nicht akzeptieren», ergänzte
 der IG-Metall-Stratege. Der Imageschaden könne
 sich «früher oder später rächen»: Von den Rückrufen
 seien im großen Stil auch Firmenflotten betroffen.
 «Wenn deren Erneuerung ansteht, wird sich der eine
 oder andere Kunde überlegen, ob er weiterhin
 Mercedes fahren will.»

Mehr noch geht es um den Image-Schaden für "Made in Germany".
Daimler-Benz ist einer seiner wichtigsten Repräsentanten.


 Kerkorian gibt sich noch nicht geschlagen; 08.04.2005 13:55


 DaimlerChrysler gewinnt Kerkorian-Prozess; 07.04.2005 23:14, ergänzt 08.04.2005 08:22


 Schrempp trotz Kritik entlastet; 06.04.2005 21:42


 Anleger wollen Schrempp nicht entlasten; 03.04.2005 21:45, ergänzt 04.04.2005 07:37


 Mercedes-Chef erhält Verstärkung; 02.04.2005 15:04, ergänzt 16:10


 Schrempp gibt sich selbstkritisch; 02.04.2005 17:36


 Experten glauben an die Wende bei Mercedes; 01.04.2005 11:58, ergänzt 13:28


 Rückholaktion bei DaimlerChrysler; 31.03.2005 15:05, ergänzt 15:32


 Aktionärsverband wirft Schrempp Versagen vor; 31.03.2005 17:17


 Umbau von Smart kostet 1,2 Milliarden; 01.04.2005 08:59, ergänzt 09:17


 DaimlerChrysler treibt Ermittlungen voran; 25.03.2005 11:20


 Staatsanwaltschaft durchsucht Büros von DaimlerChrysler-Mitarbeitern; 23.03.2005 10:58


 Mercedes kämpft mit Absatzschwäche; 24.03.2005 09:07


 Cordes will Qualität bei Mercedes optimieren; 22.03.2005 10:27


 Chrysler-Chef Dieter Zetsche droht ein Verfahren wegen des Verdachts der Falschaussage; 21.03.2005 12:34


 Schrempp kritisiert Jobverlagerung ins Ausland; 19.03.2005 20:09
 Allerdings gehöre es ebenfalls zur gesellschaftlichen
 Verantwortung der Unternehmer, den Aktionären ,
 die ihr Geld investierten, ihre Rendite zu
 erwirtschaften, fügte Schrempp hinzu. Nur ein
 profitables Unternehmen könne ein soziales
 Unternehmen sein. Dagegen warnte er vor
 kurzfristiger Gewinnorientierung auf Kosten
 notwendiger Investitionen.


 Schrempp: Mercedes hat die beste Qualität, die es je gab; 18.03.2005 12:09


 DaimlerChrysler verdächtigt weitere Mitarbeiter; 07.03.2005 15:09


 DaimlerChrysler könnte Tochter MTU abstoßen; 07.02.2005 08:47


 DaimlerChrysler will eine halbe Milliarde Euro Entschädigung für Fuso-Pannen; 20.01.2005 21:23


===

 Q :  http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/296169.html; 17.07.2004 08:54

 SPD und CDU streiten über DaimlerChysler

 "SPD-Chef Müntefering hat DaimlerChrysler wegen
 seines harten Sparkurses attackiert. CDU-Chefin
 Merkel zeigt dagegen Verständnis für den Konzern."

 Erich Paus, 17.07.2004:

 Die Bundesregierung steht in der Pflicht, Herrn Schremps
 Unterwerfung unter die deutsche Wirtschaftspolitik
 herbeizuführen oder als Schädling der deutschen
 Volkswirtschaft wegen Nötigung von Verfassungsorganen
 aus seiner Position zu entfernen.


===

20031122 Mo, Die Welt, Wirtschaft, S. 14:

"Daimler segnet MTU-Verkauf an KKR ab":

Der amerikanische Investor hat von Daimler-Chrysler
die MTU übernommen. MTU ist ein weltweit führendes
Unternehmen im Triebwerkbau.


===

 Mit dem  Erwerb von Chrysler hat Daimler-Benz nicht so sehr einen
 amerikanischen Wert akquiriert, sondern vielmehr wertvolles deutsches 
 Automobilbau-Know-How in die USA transferiert. In diesem Zusammenhang
 sollte man sich an den Zustand von Chrysler zum Zeitpunkt der Übernahme
 erinnern: Die Verluste im Automobilbau wurden durch Ertrage
 aus Finanztransaktionen kompensiert.
 Mit der Nutzung des Know-Hows von Daimler-Benz durch die USA
 wird es die deutsche, europäische als auch
 die ostasiatische Automobilindustrie schwerer haben, in den USA
 ihre Spitzenprodukte zu verkaufen. 
 Dies ist deshalb schlimm, weil diese Vorteile hier 
 unter Einsatz von gigantischem Forschungsaufwand erworben wurden.
 Die amerikanische Automobilindustrie erspart sich diesen Aufwand.
 Sie kopiert. 


===

Anfang dieses Themas


 
*****************************************************************
                        Deutsche Bahn
*******************************+*********************************


Wer naiv die Privatisierung der Bahn befürwortet, möge sich die 
Privatisierung der deutschen Telekom und ihre anschließende 
Plünderung ansehen. Wer die Privatisierung dannn noch befürwortet,
ist bekloppt.
                                                 (EP, 25.08.2006)


                          _______________


 Die Zerlegung der Deutschen Bahn in Netz und Betrieb oder nicht 
 entscheidet darüber, ob beim Börsengang 220 Mrd. EUR 
 Netz-Volksvermögen verschenkt werden oder nicht.
 
 Alle Monopole gehören in Staatshand.
 Deshalb gehören alle Verkehrswege sowohl für Materie als auch für
 Energie als auch für Information in Staatshand.
 Deshalb müssen die Schienenwege der Deutschen Bahn in Staatshand
 verbleiben. Insofern liegen Herr Mehdorn und Herr Hansen daneben.
 Nicht nur betriebswirtschaftlich.               (EP, 16.05.2006)


                          _______________
                          _______________



22.01.2010; Deutsche Bahn - absichtlich kaputtgespart? 
EP : Das würde die Deutsche Bahn bei einem Börsengang billiger machen. 



03.11.2009; Warren Buffett setzt alles auf die Karte Aufschwung
US-Investor wagt den grössten Zukauf seiner Firmengeschichte
EP : Das ist interessant. 
Hoffentlich überträgt das niemand unbesehen auf Deutschland, denn Raum 
und Dichte in den USA sind völlig anders verteilt und die Bahn dort hat 
von daher eine ganz andere wirtschaftliche Bedeutung.  



09.10.2009; Bahn Privatisierung; 
Union und FDP verständigen sich auf schnelle Privatisierung 
der Bahn - Zerschlagung des Konzerns vom Tisch - 
Schienennetz soll teilweise herausgelöst werden und in Staatshand bleiben. 
EP : Die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in 
Bundesregierung, Parlament und Behörden haben also 
die Plünderung der Bahn immer noch nicht aufgegeben.  
Man beachte das abartige, völlig orientierungslose Gesülze der FDP 



09.09.2009; S-Bahn Berlin: „Mit krimineller Energie (von der 
Deutschen Bahn) heruntergewirtschaftet“  



07.08.2009; Deutsche Bahn; Grubes Kampf gegen das System Mehdorn  
EP : Ws für ein Text.
Personenkult pur statt Sachinformation.
Wie in einer richtigen Bananenrepublik.
Und es geht weiter, wie gehabt, die Bahn soll verkauft werden.
Das findet sich aber erst in Teil 5 und dann in einem nur 
6-zeiligen Abschnitt.  



26.05.2009;  Streit im Bahn-Aufsichtsrat über neue Vorstände   



13.05.2009; Aufräumen in der Führungsetage der Deutschen Bahn
Vier Mitglieder des Vorstandes gehen als Folge der Datenaffäre 
EP : "rechtliche Regeln" : Das sind Gesetze.
"...Jedes Vorstandsmitglied habe dem Aufsichtsrat aber 
glaubhaft versichert, «weder veranlassend noch mitwissend, 
noch tolerierend in irgendeiner Weise» in die Datenaffäre 
verstrickt gewesen zu sein. Keinem der Spitzenmanager 
sei «ein aktives, persönliches Fehlverhalten» vorzuwerfen, 
sagte Müller...."
EP : Wurden die von einer ausländischen Macht gesteuert?
Oder von der Mafia? 



28.04.2009; Wallraff :  Mehdorn war der Diktator. 
Ein kleiner Alleinherrscher, der keinen Widerspruch duldete. 
Mehdorn sollte der Exekutor des Börsengangs sein und in 
diesem Zusammenhang ist er auch verantwortlich für die 
Überwachung. 



25.04.2009; Grube nach Mehdorn neuer Chef der Deutschen Bahn  




18.04.2009; Deutsche Bahn soll SPD-Fraktion bespitzelt haben 
EP : Wer ist in Deutschland eigentlich Souverän. 

18.04.2009; Bahn soll Festplatten durchsucht haben 
EP : Welch dösiges Geschwätz.
Die eigenen Festplatten darf die Bahn ohne Zweifel durchsuchen.  



09.04.2009; Bahn-Chef
Hartmut Mehdorn "ganz perplex"  



02.04.2009; Daimler-Manager Grube an die Spitze der Bahn
Rasche Einigung in Deutschland auf einen Nachfolger Mehdorns
EP : Die Deutsche Bahn hätte einen Manager aus einem echten 
Erfolgsunternehmen verdient.
Herr Grube scheint weniger durch Kreativität und Entschlossenhait 
als durch Gehorsam und penible Auftragsausführung aufgefallen 
und aufgestiegen zu sein. Eine Spur der Verwüstung ziert seinen 
Weg bei Daimler und EADS. 
Wem soll er aber jetzt dienen? 
Wem wird er bei der Bahn gehorchen?  

31.03.2009 - Mehdorns Hypotheken: Schluss mit dem Irrsinn! 
Bahnchef Mehdorn ist endlich weg. Doch auch die vermeintlich 
positive Bilanz seiner Geschäftsführung ist keinen Nachruf wert: 
Die Gewinne stammen aus riskanten Spekulationsgeschäften 
und breitem Leistungs-Ausverkauf, sie sind ein politisches 
Desaster.  



31.03.2009; Kommentar: Mehdorn ist schuld
Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan - der Mohr kann gehen  



30.03.2009; Kommentar zum Rücktritt von Deutschalnds Bahnchef  

30.03.2009; Personenverkehr rettet Bilanz der Deutschen Bahn
Einbruch im Güterverkehr   



18.02.2009; Bahn gibt Ermittlungen in Datenschutz-Affäre ab 
EP : Die Täter ermitteln?
Nicht die Staatsanwaltschaft? 
In was für einem System befinden wir uns eigentlich? 



18.02.2009; Die Datenaffäre der Bahn liefert genug Gründe für einen 
Rücktritt des Konzernchefs. Dennoch deckt ihn die Kanzlerin -
 und entlarvt so ihren jüngsten Ruf nach mehr Manager-Ethik als Heuchelei.
EP : Merkels Ethik-Gesülze dient nur der Bewahrung ihrer eigener Untätigkeit. 



10.02.2009; Bahn hält Strafrechtsverstoß für möglich - Akten fehlen 
EP : Wer ist die Bahn?
Wer repräsentiert die Bahn? 
Kein Verantwortlicher greifbar?
Wollen die uns verarschen?
Wann geht der Herr Scharlatan Verkehrsminister? 




03.02.2009; Datenaffäre bei der Deutschen Bahn weitet sich aus
Auch 2005 gab es ein «Screening» - Konzernchef schreibt Brief an Mitarbeiter 
EP : Wieso steht der noch an der Spitze der Bahn?
Warum muß der nicht gehen?
Wieso wurde noch nicht Strafanzeige erstattet?
Was ist los in Deutschland?
Funkioniert denn hier gar nichts mehr?
Verhindert das irgendein Zentralrat von Mafiosis in Deutschland?
Löst diesen "Zentralrat" auf!  



31.01.2009; Datenschutz-Affäre
Bahn-Betriebsrat war informiert
Die Grundsatzentscheidung für eine Massenüberprüfung von 
Bahnmitarbeitern ist nach FOCUS-Informationen fast ein Jahr vor 
dem Amtsantritt von Bahnchef Hartmut Mehdorn getroffen worden.
EP : Die Gewerkschaftsbonzen bescheißen ihre Mitglieder hemmungslos.  



22.01.2009;  "Die Bahn fährt generell auf Substanz, auf Verschleiß" (I) 

23.01.2009; "Die Bahn fährt generell auf Substanz, auf Verschleiß" (II)  



14.11.2008; Mehrheit des Parlaments wollte Amtsführung Tiefensees nicht missbilligen
EP : Die Mehrheit des Deutschen Bundestages repräsentiert Primitivzivilisation  


06.11.2008; "Ende des Privatisierungswahns"
Regierung stoppt Börsengang der Bahn 
EP : Trotz seiner Korruptheit darf Tiefensee jetzt auf seinem Posten bleiben.
Welch ein Wahnsinn. 


02.11.2008; Tiefensees Appell; „Verzichten Sie auf den Bonus“ 
EP : Ablenkungsversuch Tiefensees von seiner eigenen Korruptheit.
Bananenrepublik-Populismus.
Primitivzivilisation.
Deutschland wird verwaltet.
Von Idioten, Verbrechern und Wahnsinnigen. 


25.10.2008; Angeblich Millionen-Boni für Bahn-Manager bei Börsengang von AFP;
EP : Millionenboni für die Veruntreuung von Volksvermögen 


10.10.2008; DIHK und Gewerkschaften beurteilen Bahn-Börsengang skeptisch 
EP : Ja, so blöd sind die.
Die Privatisierung der Bahn ist ein Verbrechen. 
Diebstahl von Volksvermögen. 

10.10.2008; Bahnbörsengang verschoben 
EP : Eine Bahnbörsengang ist nach dem Finanzdiebstahl der 
größte Diebstahl in Deutschland.


03.10.2008; Bahn wird verramscht; 
Die Börsenampeln stehen auf rot. 
Doch die Bahn fährt mit Volldampf in den crashenden 
Aktienmarkt. Bahn-Aufsichtsrat erwartet zum Bahn-Börsengang 
sogar „deutliche Überzeichnung“.  
EP : Die Plünderung Deutschlands durch Regierung und Parlament 
geht hemmungslos weiter.


  17.09.2008; Die Bundesregierung will die Zuschüsse für den Erhalt 
des Schienennetzes um 500 Millionen Euro pro Jahr kappen.  



 13.09.2008; Politiker fordern Rücktritt von Bahn-Chef Mehdorn  
EP : Die Bahnpreise würden sich um den Mehdorn-Zuschlag verringern.
Das wäre dann der Mehdorn-Abschlag.


 12.09.2008; Fahrkartenpreise; 
Politiker machen Front gegen die Deutsche Bahn  
EP : Dieses Zuschlagssystem würde Bahnfahren zum Nulltarif ermöglichen. 
Es wären nur verschiedene Zuschläge zu bezahlen:
Für die Fahrberechtigung, für die Räder, für die schöne Zug-Einrichtung, 
für den Fahrer, für die Bahnhöfe, für die Trassen, für die Kolometer und 
nicht zuletzt für Mehdorn usw. usf.
Und nicht zu vergessen die Zuschläge für all die anderen Idioten, 
Chaoten und Wahnsinnigen, die sich das alles einfallen lassen.


 18.08.2008; Mehdorn beklagt Panikmache bei ICE-Zügen 
EP : Die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in Bundesregierung
und Parlament wollen die Deutsche Bahn nicht allein verkaufen.
Diese Saboteure wollen sie durch Schlechtreden billigst verschleudern.
Stellt diese Verbrecher vor Gericht.


 16.08.2008; Bahn will schnell an die Börse  
EP : Die Bahn?
Quatsch!
Das wollen nur die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in der Bundesregierung.


 12.08.2008; Bahn will bei italienischem Schnellzug einsteigen  
EP : Wem nutzen die Investitionen der Deutschen Bahn im Ausland?
Oder sind das bereits die Vorbereitungen zu ihrem Abtransport?


 10.07.2008; Welt-Interview mit Mehdorn über die Bahnprivatisierung


 23.06.2008; Pfusch am Gleis bremst Bahn auf Paradestrecke;
Fachleute: Vollsperrung zwischen Berlin und Hamburg war vermeidbar 
EP : Das Ganze sieht nach Korruption mit Dummstellen aus.
Hier müssen Köpfe rollen.
Selbst dann, wenn keine Schuld eindeutig zuordbar ist.


 17.06.2008; Bahnhöfe: DB investiert knapp fünf Millionen Euro  
EP : Im Ausland investieren die das Tausendfache.


 15.06.2008; Schwere Vorwürfe gegen die Bahn
Nach langem Streit über Service und Pünktlichkeit hat der größte
Verkehrsverbund VRR der Bahn fristlos gekündigt. Doch auch die
Politik hat ihren Anteil an den Problemen im Regionalverkehr  


 06.06.2008; Bahnstrecke Berlin-Cottbus wird vorerst nicht modernisiert
Verkehrsverbund kritisiert "einsame Entscheidung" 
"...So würden die Fahrtzeiten der Züge von Berlin nach Wroclaw (Breslau),
 300 km, mit etwa sechs Stunden derzeit auf dem Niveau von 1895 liegen...."
EP : Die kaufen lieber marode Gesellschaften im Ausland als
hier in das Infrastrukturkapital zu investieren.
Und das machen die hemmungslos unter den Augen der Idioten,
Verbrecher und Wahnsinnigen in Regierung, Parlament und Ministerien.


 30.05.2008; Grünes Licht im Bundestag für Bahnprivatisierung
Die Bahn-Aktie kommt  
EP : Hemmungslos entwenden sie das Vermögen des deutschen Volkes.
Gegen alle schlechten Erfahrungen auf der Welt: Neuseeland, England, Argentinien,...
Das ist dreiste Plünderei der Staatskasse.
Alle Befürworter aus dem deutschen Bundestag sind für die von
ihnen angerichteten Schäden in Regress zu nehmen.


 26.05.2008; Große Pläne in China; Bahn-Tochter expandiert 
EP : Plünderei von Volksvermögen und hemmungslose Volksverarschung. 
Sie investieren nicht in Deutschland.
Stoppt diese diese Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen.


 21.05.2008; Russische Staatsbahn erwägt Einstieg bei Deutscher Bahn  
EP : Ist das der einzige Plünderer?


 16.05.08; Bahn; Hansen kündigt Stellenabbau an
Kaum im Amt, macht der neue Bahn-Arbeitsdirektor Norbert
Hansen eine unpopuläre Ankündigung: Bei dem Konzern soll
weiter Personal abgebaut werden. Der Ex-Chef der Gewerkschaft
Transnet fordert außerdem mehr Effizienz der Mitarbeiter. 
EP : Das erleichtert den Abtransport der Bahn.


 14.05.2008; Bahn-Börsengang;  Die Gewerkschaften Transnet und
GDBA haben überraschend mit Widerstand gegen die geplante
Teilprivatisierung der Deutschen Bahn gedroht.  
EP : Gewerkschaften? Gibts die auch noch?
Wo kommen die denn jetzt her?
Oder gehts da nur um einen Kuhhandel?


 05.05.2008; Privatisierungspleite; 
Neuseeländische Regierung kauft Bahn zurück  
"....Während in Deutschland Teile der Bahn an private Investoren
abgegeben werden, kauft Neuseeland seine Bahn zurück. Denn die
Investoren haben hohe Renditen aus der neuseeländischen Bahn
gezogen und dann das Unternehmen verfallen lassen. Das
Experiment kommt dem Steuerzahler richtig teuer zu stehen...."
EP : Was da zum Vorschein sieht jeder normale Mensch vorher.
Nur die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in Bundestag
und Bundesregierung tun so, als würden sie das nicht erkennen.
Sie gehören wegen Diebstahl, Veruntreuung und Unterschlagung
von Volksvermögen vor Gericht gestellt und in Regress genommen.



 02.05.2008; Deutsche Bahn, Aktie soll zwischen 20 und 24 Euro kosten 
EP : Unsere Regierungs- und Parlamentsverbrecher lassen sich durch
nichts von Diebstahl, Veruntreuung und Unterschlagung abhalten.


 28.04.2008; Merkel lobt "ersten Privatisierungsschritt" bei Bahn 
EP : Stoppt die Diebe. 
Stoppt die Plünderer von Volksvermögen.
Stoppt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in Regierung,
Parlament und Wirtschaft.


 
21.04.2008; Kauder findet SPD-Vorschlag zu Bahnprivatisierung akzeptabel 
EP : Sie sind durch nichts vom Diebstahl von Volksvermögen abzubringen.
Sei versuchen es nun mit Salamitaktik.


 15.04.2008; SPD-Pläne für die Bahn; Wirtschaft unzufrieden 
EP : Welch ein Gewurschtel.
So etwas gebirt nur Dummheit gepaart mit Orientierungs- und Konzeptlosigkeit.
Monopole gehören verstaatlicht. Immer. Also die Bahntrassen.
Der Rest kann Privatisiert werden.
 Und die Trassen können von einem Beirat der nutzenden
 Unternehmen verwaltet werden zum Wohle des Volkes.


 01.04.2008; Mehdorn mahnt zur Eile für Börsengang  
EP : Er treibt die Plünderer zur Eile.
Stellt diese Verbrecher vor Gericht.
Wegen Diebstahl.
Wegen Diebstahl von Volksvermögen.
Dazu alle Hehler in Bunderegierung und Parlament.


 08.02.2008; PRIVATISIERUNG; 
Tiefensee will Teile der Bahn noch 2008 verkaufen 
EP : Der macht, was er will. Und Merkel, Regierung, Parlament
 und Parteien machen mit.


 04.02.2008 06:38; Bahn prüft ICE-Kauf in Frankreich - Hannoversche Allgemeine 
EP : Verkahrsministerium und Bahn haben sich aus der Bedienung
des Volkswohles verabschiedet. Im Gegenteil. Sie bestehlen das Volk.

 04.02.2008; Exklusiv Bahn soll im Oktober an die Börse 
EP : Dreist wird die Plünderei Deutschlands fortgesetzt.
Regierung und Parlament eine antideutsche Verschwörung.


 27.01.2008; BAHN; Entscheidung über Privatisierung soll bis Mai fallen 
Bis Mai sollen die Weichen für die Teilprivatisierung der Bahn
gestellt werden. Dies sei die letzte Chance, das umstrittene
Projekt vor dem Wahlkampf zur Bundestagswahl 2009 auf den
Weg zu bringen, heißt es in einem Zeitungsbericht. 
EP : Kaum haben die Wahllokale geschlossen kommen die Plünderer
des Bahnkapitals wieder aus ihren Löchern gekrochen.
Dreist versuchen sie vor Aller Augen die Unterschlagung
von Volksvernmögen fortzusetzen. 
Stoppt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in Regierung, 
Parlament, Wirtschaft, Medien und Gewerkschaften.
Stellt diese Verbrecher vor Gericht.


 21.01.2008; Bahn geht in Großbritannien auf Einkaufstour 
EP : Welch unsäglicher Stuß.
Die Bahn ist in natürlicher Weise ein nicht-globales Unternehmen.
 Eine Expansion in Nachbarländer würde Sinn machen.
Das ganze sieht nach dreistem Abtransport von Kapital zum Wohle
des englischen Volkes aus. Es werden runtergewirtschaftete
 englische Eisenbahnunternehmen gekauft und mit deutschem
 Geld saniert. Dieses Kapital steht für Investitionen hier in
 Deutschland nicht mehr zur Verfügung.
Volksverarschung,
Schickt Mehdorn nach Hause.
Schickt seinen Aufsichtsrat "Minister" Tiefensee nach Hause.
Stellt sie vor Gericht wegen Diebstahl von Volksvermögen.
Deutsches Kapital für Deutschland.
Deutsches Kapital für Deutsche.
Deutschland den Deutschen.


 15.01.2008; BRANDREDE NACH TARIFEINIGUNG; 
Tiefensee pfeift Mehdorn zurück 


 27.12.2007; Drei Viertel der Bahnhöfe sind mangelhaft 
EP . Herr Mehdorn ist mehr Investment-Verkäufer, weniger Unternehmer.
Und dem ist egal, was er verkauft. Der verkauft auch Müllkippen.


 03.11.2007; Union: Bahn-Privatisierung ist gescheitert 
EP : Na, hoffentlich.


 12.10.2007; 
Bundesrat meldet Verfassungsbedenken zu Bahn-Entwurf an 
"...Wie seine Kollegen bemängelte er, dass in dem Entwurf
 keine Mitsprache- und Entscheidungsrechte für die Länder
 vorgesehen seien. Stattdessen drohten enorme Belastungen
 für die Haushalte durch die Instandhaltungskosten für das
 Schienennetz. Hirche sagte, es sei eine milliardenschwere
 Verschiebung von Kosten aus dem Bundeshaushalt auf die
 Länder geplant, die die "Katze im Sack" kaufen sollten. "Die
 Länder lassen sich an dieser Stelle nicht zur Melkkuh der
 Bundesregierung machen", sagte er.

Der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Oliver
 Wittke (CDU) sagte, die Privatisierung sei nach einer
 Verabschiedung praktisch nicht mehr revidierbar. Daher
 müsse die Finanzierungsvereinbarung zwischen Bund
 und Bahn, die noch immer nicht vollständig vorliege, vor
 dem Schritt ein Jahr getestet werden...."

EP : Wir werden unglaublich verarscht.
Die Täter gehören vor Gericht gestellt.
Vielleicht wird der Diebstahl von volkswirtschaftlichem Kapital
ja doch noch durch die Länder verhindert.


 05.10.2007, 04:00
Steueraffäre: Wowereit verteidigt seinen Finanzsenator Sarrazin
EP : Es geht hier um ganz anderes.
Das hier ist nur das Theater dazu.
Ein überaus werthaltiges Motiv könnte Sarrazins Kritik
an Plünderung und Globalisierung der Deutschen  Bahn sein.
Da geht es um Werte zwischen 100 und 200 Mrd. Euro.


 23.09.2007 - 20:11; FTD: Total verfahren; Die Bahn-Privatisierung stockt. Verkehrsminister
 Tiefensee stößt selbst in den eigenen Reihen auf erbitterten Widerstand.
"..."Eine Privatisierung von Monopolen ist eine Todsünde in der sozialen
 Marktwirtschaft", sagt Hessens Wirtschaftsminister Alois Rhiel,. ..."


 17.09.2007; 
Länder drohen mit Blockade der Bahn-Privatisierung
Ein Gutachten im Auftrag der Länderchefs bezeichnet die derzeitigen
 Pläne als verfassungswidrig.
EP : Das sollte einer der größten Raubzüge in Deutschland werden.
Angeschoben vn Verbrechern, Idioten und Wahnsinnigen
in Regierung, Parlament, Parteien und Wirtschaft.


 09.09.2007; BAHN-BÖRSENGANG
Ministerium räumt Milliardenrisiko für Bund ein  
EP : Risiko?
Das ist Diebstahl von Volksvermögen.
Die Täter , Regierungs- und Parlamentsidioten, -Verbrecher und
 -Wahnsinnige gehören vor Gericht gestellt.


 05.09.2007 00:00;  Bahn verkauft Grundstücke an Hochtief
Gesellschaft Aurelis soll 1,6 Milliarden Euro kosten
EP : Hochtief ist nicht mehr deutsch.
Hochtief ist australisch oder britisch.
Dafür hat RWE-Röls gesorgt.


 03.08.2007; Bahn Verkehrsminister wollen Gesetzentwurf des Bundes prüfen lassen
Länder wehren sich gegen Privatisierung
Nahverkehr und Wettbewerb auf der Schiene sollen gesichert werden.
Umfrage: 54 Prozent der Bevölkerung gegen Börsengang. 
EP : Bei obiger Umfrage waren nur 6 % für einen Börsengang.
Die Privatisierung der Bahn:
Der größte Raubzug in der Geschichte Deutschlands.
Die ganze Rechtskonstruktion dient nur zur Verschleierung dieses Sachverhaltes.
Stoppt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in Parlament und Regierung.
Stellt sie vor Gericht.
Wegen Veruntreuung von Volksvermögen.
Wegen Hochverrat.


 30.07.2007; Länder machen mobil;
Widerstand gegen Pläne für Bahn-Börsengang wächst 
EP : Es liegt also nicht unbedingt am Verständnis des Gesamtzusammenhangs.


  
 EP : Das "Konkurrenz"-Gequatsche von Mehdorn ist an Dümmlichkeit
 kaum zu überbieten. Auf Deutschem Boden ist die Deutsche Bahn
 unabänderlich ein Monopolbetrieb. Die "Konkurrenz" betätigt sich allein im
 Ausland. Der Preis für eine Fahrt von Köln nach Frankfurt wird
 durch die internationale Konkurrenz, also z. B. den Preis für eine
 Fahrt von Paris nach Lyon, nicht beeinflußt.
 Und wenn man sich das Verhalten unserer Regierungs- und
 Parlamentsidioten btrachtet, hat er die schon alle blödgequatscht.

 Mittwoch, 25.07.2007; Ausrangiertes Schienenstück ist Unglücksursache 
 EP : Dieses Unglück atmet bereits den Geist Mehdorns.
 Seine Ursache resultiert aus krimineller Verantwortungslosigkeit
 und Privat-Idiotie und -Schlamperei eines Schrotthändlers.
 Und das möchten unsere Regierungs-und Parlamentsidioten und Verbrecher
 mit der Privatisierung der Bahn im Großen aufziehen.


 24.07.2007; Bahn-Börsengang; 
Bahn frei für die Teilprivatisierung 


 Bahn-Teilprivatisierung; 24.07.2007 
 EP : Ich hoffe, dereinst diese Verbrecher aus Parlament und
 Regierung wegen Veruntreuung von Volksvermögen vor
 Gericht stehen zu sehen.


 24.07.2007; Tiefensee denkt an Volksaktie; B-Aktie. 
 EP : Volksaktie?
 Diese zynischen Säue plündern uns nicht nur.
 Die verarschen uns auch noch.
 Zur Zeit, jedenfalls, ist die Deutsche Bahn sogar vollständig im Besitz des Volkes.


 24.07.2007 05:48; Kabinett berät umstrittenen Gesetzentwurf
Bahn-Privatisierung steht bevor 


 19.07.2007 23:50; 
Text verkleinernTextgrösse zurücksetzenText vergrössern
Japan: Erneut Radioaktivität aus Kernkraftwerk ausgetreten 
EP : Hoffentlich ist alles unter Kontrolle.
Das Ganze macht einen beängstigenden Eindruck.


 28.06.2007; MINISTERIEN EINIG
Bahn soll Schienen 15 Jahre lang behalten 
 EP : Statt für auftragsgerecht für das Wohl des Volkes zu bedienen, arbeiten
 Regierung und Parlament für den Appetit von Heuschrecken und Piranas.


 09.05.2007; SPD-Politiker meutern gegen Tiefensee 
 EP : Ahnungslos, orientierungslos, hemmungslos.


  
Bahn setzt sich im Gesetzentwurf zu Börsengang durch
Di Mrz 13, 2007 3:40 MESZ14


 20.02.2007; SCHIENENNETZ; Schwere Vorwürfe gegen die Bahn


 10.11.2006; Dossier Bahn-Kompromiss löst Kopfschütteln aus 
 EP : Das ist kein verständnisloses Kopfschütteln.
 Das ist enttäuschte Gier.
 Von Heuschrecken, Piranas, Haien und Geiern.


 02.11.2006; Mehdorn stellt sich auf Alternativen zum Börsengang ein; 
 EP : Nicht nur Mehdorn.


 01.11.2006; DEUTSCHE BAHN; Börsengang auf der Kippe 


 27.10.2006; Mehdorn drängt auf rasche Entscheidung bei Bahn-Börsegang;
 EP : Herr Mehdorn ist nur Geschaftführter, nicht Besitzer der Deutschen Bahn
 wie man manchmal meinen könnte.


 16.10.2006; Seit Meh(r)dorns Amtsantritt
400 % mehr Gehalt für Bahnvorstand
Fahrkarten teurer; Viele Verspätungen; Fahrgäste empört
Von BERNHARD KELLNER 
 EP : Auch hier: Beständigkeit bei der Steigerung der Vorstandsbezüge.


 22.09.2006; Heiner Monheim; Der Deal des Jahrhunderts;
BöRSENGANG UND PRIVATISIERUNG DER BAHN
 Sogar die Gewerkschaften unterstützen nun Mehdorns Pläne.
 Bald muss der Bundestag entscheiden 
 EP : Das ist keine Angelegenheit von Gewerkschaften.
 Hier geht es um Volksvermögen.
 Das ist eine Sache des Volkes.
 Hier geht es um Untreue (StGB 266) am Volksvermögen.


  06.09.2006; Merkel will Bahn nicht von Schiene trennen
 
 EP : Merkel will also 100 - 200 Mrd. Euro für 9 Mrd. Euro verschenken.
 Wem dient Frau Merkel eigentlich.
 Das Deutsche Volk ist es jedenfalls nicht.


 Getrennte Wege; ftd.de, 06:52, 30.08.06,  Kurz vor der angestrebten
 Entscheidung über den Börsengang der Deutschen Bahn eskaliert
 der Streit zwischen Parlament und Regierung. Egal, wer sich
 durchsetzt – der Verlierer heißt Hartmut Mehdorn. Dem Konzernchef
 läuft die Zeit davon. 
 "Die Koalitionsfraktionen sind sich einig, dass das Eigentum am
 Netz nicht an den Kapitalmarkt geht", sagte Dirk Fischer,
verkehrspolitischer Sprecher der CDU, am Dienstagnachmittag.
 "Wir wollen, dass der Bund das Eigentum am Netz behält", bestätigte
 kurz darauf sein SPD-Kollege Uwe Beckmeyer. Alles sah danach aus,
 als habe sich in der Endlos-Diskussion um das Wie und Wieviel
 beim geplanten Börsengang des staatseigenen Eisenbahn-und
 Logistikkonzerns das so genannte Eigentumsmodell durchgesetzt.
 Kaum eine Stunde später klingt es ganz anders: Gar nichts sei
 entschieden worden, behauptete der Parlamentarische Staatssekretär
 im Verkehrsministerium, Achim Großmann. Es sei auch ein Börsengang
 denkbar, bei dem der Bund der Bahn das Schienennetz auf Zeit
 überlässt. SPD-Fraktionsvize Ludwig Stiegler polterte, von einer
 Entscheidung, die Bahn vom Gleisnetz abzukoppeln, könne keine
 Rede sein. "Das ist das Gegenteil von dem, was beraten und
 beschlossen wurde!", rief er empört. Und aus dem Umfeld von
 SPD-Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee hieß es kategorisch:
"Ein Modell, das der Einstieg in die Trennung ist, ist mit uns
 nicht zu machen."  EP : Beim Betrieb wird konkurriert. Das
 Monopol Netz bleibt beim Bund.
 Alles andere ist Volksverarschung, Plünderei und Hochverrat.


 Trennung von Bahn und Netz kein Thema mehr
 24.08.2006 11:36 
 EP : Also wollen diese Verbrecher mit Multimilliarden aus der 
 Staatskasse Heuschrecken, Piranas  und Aasgeier füttern, aus dem
 Besitz des Deutschen Volkes.
 Was bekommen diese Säue dafür?
 Ihr Auftrag ist das Wohl des Deutschen Volkes zu mehren.
 Stellt diese Plünderer vor Gericht.


 Spitzentreffen zum Bahn-Börsengang geplant; 23.08.2006 18:43, ergänzt 20:26 
 EP : Die bereiten die Volksvollverarschung vor.


 EU verlangt im Bahn-Streit Auskunft von Berlin; 09.08.2006 14:37, ergänzt 16:26 
 EU : Was hat nur die EU damit zu tun?
 Aber es ist ein Dokument der Verkommenheit.


 Tiefensee will kein Geld von der Bahn zurück; 07.08.2006 10:00 
 EP : Tiefensee und Mehdorn wollen den Heuschrecken einen tiefen Griff in Staatskasse
 und Volksvermögen erlauben.
 Und "unser" Bundestag und "unsere" Regierung schieben mit.


 Ausländische Investoren wollen einsteigen.
 Mit gutem Grund. Die Bahn ist mehr wert, als sie kosten soll.
 Hartmut Mehdorn kann es kaum erwarten.
 © Jens Neumann ; 29. Juli 2006;
 EP : EIN VERMÖGEN VON
 100-150 MRD. EURO SOLL FÜR 9 MRD.
 DEN HEUSCHRECKEN ZUM FRAß VORGEWORFEN WERDEN.
 Auf Grund der verhökerten Sperrminorität läßt sich das gegen den
 Willen der Heuschrecken nicht mehr rückgängig machen.
 Plünderung deutschen Volksvermögens und hemmungsloser
 Umbau Deutschlands zu einer internationalen Ressource.
 Das, was hier geschieht ist Unterschlagung.
 Unterschlagung vor den Augen von Bundestag, Bundesregierung und
 sogar Öffentlichhkeit.
 Bundestag und Bundesregierung können nur als eine Verschwörerbande
 angesehen werden. 
 Auch der Gewerkschaftsklüngel hat sich abgeschaltet.


 Ausländische Investoren wollen einsteigen.
 Mit gutem Grund. Die Bahn ist mehr wert, als sie kosten soll.
 Hartmut Mehdorn kann es kaum erwarten.
 © Jens Neumann ; 29. Juli 2006;
 EP : Plünderung der Deutschen Volksvermögens und hemmungsloser
 Umbau Deutschlands zu einer internationalen Ressource.
 Das, was hier geschieht ist Unterschlagung.
 Unterschlagung vor den Augen von Bundestag, Bundesregierung und
 sogar Öffentlichhkeit.
 Bundestag und Bundesregierung können nur als eine Verschwörerbande
 angesehen werden. 


 Regulierer findet Bahn-Aufspaltung unnötig; 03.07.2006 10:23 
 EP : Statt Wettbewerb Planwirtschaft.
 Und der Regulierer ist natürlich dafür, hebt es doch seine Bedeutung.
 Aber wieso wird der überhaupt dazu gefragt?
 Und woher nimmt der die Legitimation, Regulierung zu bewerten. 
 Er hat zu regulieren, sonst nichts.
 Aber wer hat diesen Regulierer überhaupt eingesetzt.


 «Bei der Bahn müssen wir genauer hinschauen»; 03.07.2006 10:24 
 EP : Statt Wettbewerb Planwirtschaft.


 Bahn freut sich über Tiefensees Börsenpläne; 30.06.2006 14:29 
 EP : Man könnte meinen, das Objekt sei das Subjekt, dabei wedelt nur der Schwanz
 den Hund.
 

 Bahn könnte mit Netz an die Börse gehen; 29.06.2006 18:21, ergänzt 23:01 


 Massive Kritik an Tiefensees Bahn-Plänen; 30.06.2006 07:05, ergänzt 07:06 
 EP : Diese Verbrecher wollen 220 Mrd Euro für 25 Mrd. an der Börse verscheuern.
 Wieviel bekommen die für die Veruntreuung von Volksvermögen?
 Wer hat den sagenhaften Aufstieg von Tiefensee gesponsert?
 Diese Plünderer gehören schnellstens vor Gericht gestellt.


 Bahn kritisiert Debatte um Schienennetz; 09.06.2006 15:02 


 Trennung der Bahn kostet «tausende Jobs»; 09.06.2006 08:21 


 FREITAG; 02.06.2006; Tim Engartner; Der Kunde dankt es
 DIE SCHWEIZER BUNDESBAHN
 Unterwegs im Dienst des Bürgers, nicht der Börse 
 EP : Die Bahn als volkswirtschaftliches Kapital, das sich darüberhinaaus auch
 noch betriebswirtschaftlich rechnet.


 Tiefensee will mit Börsengang Bahn stärken; 01.06.2006 13:57, ergänzt 15:13 
 ....Unter bestimmten Voraussetzungen sei eine
 Teilprivatisierung der Bahn in der bestehenden
 Struktur - das heißt mit dem Gleisnetz - möglich.
 Dazu zählt nach Ansicht des Ministers ein «tatsächlich
 diskriminierungsfreier» Netzzugang für die
 Konkurrenz. Die Bundesregierung habe sich aber
 noch nicht festgelegt, betonte Tiefensee....
EP : Der Wert des Gleisnetzes scheint den Minister gar nicht zu interessieren.


 Verbände gegen integrierten Bahn-Börsengang; 01.06.2006 17:56 


 Bahn lenkt im Streit um Immobilien ein; 01.06.2006 11:24 


 Kaum Zustimmung für Börsenpläne der Bahn; 31.05.2006 09:23 


 Bahn-Vorstand rückt vom Börsengang ab; 24.05.2006 14:07 


 Bund stellt Bahn-Börsengang in Frage; 19.05.2006 21:37 


 Bund soll Schienennetz nicht verschenken; 15.05.2006 09:38 
 Sarrazin erwartet auch, dass Bahnchef Mehdorn
 abtreten wird, wenn sich der Bundestag für einen
 Börsengang, aber einen ohne Netz entscheidet:
 Angesprochen auf die Drohung von Norbert
 Hansen, Vorsitzender der Eisenbahnergewerkschaft
 Transnet und Vize im Aufsichtsrat des Konzerns, in
 diesem Falle würden er und auch Mehdorn ihre
 Posten aufgeben, sagte Sarrazin lediglich: «Ich halte
 die Frage, ob ein Staat eine 220 Milliarden Euro
 teure Infrastruktur unentgeltlich an Private abgibt, für
 wesentlich wichtiger als jene, wer an der Spitze des
 Unternehmens steht.»

 Die Frage, warum Mehdorn so vehement für einen
 Börsengang als so genannter integrierter Konzern
 plädiert, wollte Sarrazin nicht beantworten. Er
 erinnerte aber an Unternehmenspersönlichkeiten in
 der deutschen Wirtschaftsgeschichte - «denken sie an
 Neckermann, Grundig, Edzard Reuter oder jüngst
 Jürgen Schrempp» von DaimlerChrysler -, deren
 Visionen «nicht immer dem Unternehmenswohl
 förderlich» gewesen seien: «Ich kann nicht sagen, was
 Herrn Mehdorn antreibt - betriebswirtschaftlich
 bewerten kann ich es schon.» 

 EP : Alle Monopole gehören in Staatshand.
 Deshalb gehören alle Verkehrswege sowohl für Materie als auch für Energie
 als auch für Information in Staatshand.
 Deshalb müssen die Schienenwege in Staatshand verbleiben.
 Insofern liegen Herr Mehdorn und Herr Hansen daneben.
 Und nicht nur betriebswirtschaftlich.


 «Die Bahn ist der Wurmfortsatz des Staates»; 15.05.2006 08:22 


 Transnet fürchtet «Farce» bei Bahn-Anhörung; 10.05.2006 09:00 
 EP : So zweckmäßig die Trennung prinzipiell ist, so ungewiß bleibt, ob
 der Gewinn durch Wettbewerb diese Maßnahme rechtfertigt.


 Mehdorn verabschiedet sich von seinem Traum; 18.04.2006 15:28 


 Gerüchte über Wechsel an der Bahn-Spitze; 15.04.2006 12:34, ergänzt 14:14 


 Abspaltung des Bahnnetzes doch nicht so teuer; 17.15.2006  22:30 


 Union will «strategischen Investor» für Bahn
 15.02.2006 08:14 
 EP : Viel Text, wenig Information. Es bleibt die Frage, was das soll.


 Müller will Umzugstreit entschärfen; 03.12.2005 12:57, ergänzt 15:33 
EP : Was ist da bloß los? Das Ganze ist mysteriös.


 Wulff unterstützt von Beust im Bahn-Streit
 01.12.2005 20:43 
 EP : Hamburg ist pleite und verscheuert jetzt das Eingemachte.
 An einen internationalen Finanzinvestor?


 Wowereit und von Beust streiten um die Bahn; 28.11.2005 09:00 
 EP : Ein Umzug der Bahn nach Hamburg hat den gleichen Charakter wie
 mehr heiße Abluft bei einem Motor ohne mehr Nutzleistung.
 Irrsinnige Kapitalvergeudung.


 Regierung schaltet sich in Bahn-Pläne ein
 27.11.2005 14:44 
 EP : Wieso befassen die sich mit derartigem Stuß?
 Sind Deutschlands Probleme nicht groß genug?


 Schröder: Aufspaltung der Bahn ist unnötig; 10.07.2005 21:31
 EP:  Ahnungslos. Und so babbelt er. Hemmungslos.
 Diese Angelegenheit ist es Wert, gründlich untersucht zu werden.
 Mit der Trennung von Netz und Betrieb soll die Bahn
 wettbewerbsfähiger gemacht werden.
 Bundeskanzler Gerhard Schröder sieht hierfür keinen Bedarf.


 Bahn kann Hunderte Millionen nicht ausgeben; 15.04.2005 14:03


 Bahn drängt auf schnelle Entscheidung über Investitionen; 15.04.2005 22:50



 Anfang Deutsche Bahn




*****************************************************************
                         Deutsche Bank         
*******************************+*********************************


Die Verschlankung der Deutschen Bank hat mittelerweile Magersucht-Charakter:
Die Substanz der Deutschen Bank wird immer weniger:
Immer weniger Aktien, immer geringerer Kurswert, immer weniger
Kapital, immer weniger Investitionen, immer weniger Mitarbeiter.
Aber: Immer mehr Dividende.
Auch die Dokumentation bei der Sparkassen-Informatik darüber wird
immer dürftiger.  Früher konnte man sich die Entwicklung über 5 Jahre
vollständig anzeigen lassen, heute erhält man nur eine dünne,
ziemlich wertlose Zahlensammlung. (EP, 20071205)

                         _______________
                         _______________

20.02.2010; Chefvolkswirt Mayer : 
Werdet unproduktiver!  

EP : Welch dreiste Volksverarschung.
Dieses Interview zeigt die Deutsche Bank und ihren 
"Chefvolkswirt" Meyer als Tranporteur Deutschen Geldes 
und Kapitals ins Ausland, wobei auch systematische Zersetzung 
angeschoben wird, indem man Reputation von Deutscher Bank und 
ihrem "Chefvolkswirt" für die Beschleunigung eines gigantischen 
Zerstörungswerkes benutzt.

Mayer : "...Warum verringert Deutschland nicht einfach die Produktivität? 
Das würde den Defizitländern genauso helfen...."

FR : Wie bitte? Sie wollen, dass die deutsche Volkswirtschaft unproduktiver wird?

Mayer : Wenn es die Binnennachfrage stärkt, warum nicht?

FR : Wie soll das denn gehen?

Mayer : Na, indem wir nicht einfache Arbeiten durch Maschinen 
ersetzen, sondern im Gegenteil einfache Arbeiten wie den Ticketverkauf 
am Bahnhof wieder einführen, oder den Schrankenwärter im Parkhaus. 
Dadurch bringen sie in Deutschland mehr Menschen in Lohn und Brot, 
wodurch die Binnennachfrage gestützt wird.

FR : Hat Deutschland das nicht schon in den vergangenen Jahren erlebt?

Mayer : Ja, die Arbeitsmarktreformen waren erfolgreich und haben 
viele weniger produktive Menschen in den Arbeitsmarkt integriert. 
Doch das reicht noch nicht. Es gibt einerseits immer noch zu viele 
Arbeitslose und andererseits schrecken noch immer viele Menschen 
davor zurück, sich den Rasen mähen zu lassen. Warum? Weil die 
einfachen Dienstleistungen wohl immer noch zu teuer sind.

FR : Sie wollen den Niedriglohnsektor, der eh schon kräftig 
gewachsen ist, noch ausbauen?

Mayer : Ich habe überhaupt nichts gegen Kombi-Lohnmodelle 
und bessere Zuverdienstmöglichkeiten. Ich suche nach einer 
Lösung für die chronische Binnenmarktschwäche in Deutschland. 
Ein Weg wäre zum Beispiel, die Erwerbstätigkeit von Frauen zu 
erhöhen. Nur höhere Löhne für alle zu fordern, ist mir dann doch 
zu einfach.

FR : Anstelle von kräftigen Lohnerhöhungen könnte auch der 
Staat mehr investieren und so für Jobs sorgen?

Mayer : Das stimmt, das ist der französische Weg, der lange 
überraschend gut funktioniert hat. Doch bei der Verschuldung, 
die die Staaten durch die Krise auf sich geladen ist, ist er 
versperrt. Da hilft alles Wünschen nichts. Die Staatsknete ist 
verschossen. Wir können nicht noch mal das Defizit verdoppeln.

FR : Weil wir das Geld den Banken geben mussten

Mayer : Hier schweige ich besser.

EP : Der von ihm verbreitete Wahnsinn wäre die Axt an die 
internationale Konkurrenzfähigkeit und die zivilisatorische 
Leistungsfähigkeit Deutschlands. Er betätigt sich in der 
gleichen Weise als hochgefährliche Müllschleuder, 
wie sein Vorgänger Walther als "Chefvolkswirt" der 
Deutschen Bank. Der öffentlich kundgegebene Blödsinn 
wird immer größer, immer dreister.
Daß er sich traut, so etwas in aller Öffentlichkeit zu sagen. 
Aber offensichtlich braucht er sich um seine Reputation 
nicht zu sorgen. Mächtige Kräfte scheinen ihn perfekt 
abzusichern. Nicht trotz, sondern gerade wegen des 
Blödsinns, den er verzapft. Sein Irrsinn wäre die 
Institutionalisierung des Untergangs Deutschlands.
Die rote Karte für diesen hochgefährlichen Zuarbeiter 
ausländischer Betrüger und Plündererbanden. 
Entzieht ihm Macht und seine Entfaltungsmöglichkeiten. 



22.02.2010; Billig und unproduktiv: 
Die Zentralredaktion, die Deutsche Bank und die Zukunft der Arbeit
EP : Die Deutsche Bank, die zentrale Dreckschleuder zur 
Zersetzung und wirtschaftlichen Zerstörung Deutschlands.
Laßt diesen Trümmer pleite gehen.
Die Pleite Griechenlands und der HRE sind die Hebel dazu. 
Stellt die Top-Täter, Top-Betrüger vor Gericht.  



05.02.2010; Bonussteuer bringt Großbritannien Milliarden 
Dies zeigen Zahlen der Deutschen Bank, die bisher mit Kosten für die 
Abgabe von 225 Mio. Euro rechnet. 
EP : Was von Großbritannien allein aus der deutschen Bank 
abtransportiert wird. Und unsere Irren in der Bundesregierung 
bleiben entschlossen untätig.  



04.02.2010; Deutsche Bank kehrt in Profitzone zurück
Konzern mit 5 Milliarden Euro Jahresgewinn 
EP : Ja, sie können jetzt ihre Müllpapiere zum Nennwert in die 
Bücher stellen und so Verlustrückstellungen vermeiden, nicht 
vorhandenes Eigenkapital ausweisen, Boni ausschütten, wie 
bekloppt, und weitermachen wie bisher.
Stellt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen aus Bundesregierung, 
Bundestag und Finanzaufsicht vor Gericht.
Wegen Arbeitsverweigerung,, Korruption, Zersetzung, Sabotage und Hochverrat.
Keine Bestrafung unter 10 Jahren hartz-IV.
Zieht ihr Vermögen heran zu Schadenersatz. 



29.01.2010; Deutsche Bank wird zum Kasino-Betreiber in Las Vegas 
EP : In Deutschland ist sie das schon mehr als 10 Jahre.
Hoffentlich übernimmt der deutsche Staat keine Garantien, wenn 
die Deutsche Bank  zusammenbricht. Die hat jedenfalls in den letzten 
10 Jahren nichts zum Wohle des Deutschen Volkes beigetragen.   



14.12.2009; Deutsche Bank
Ackermann plant für 2011 einen Rekordgewinn von 10 Mrd. EUR
EP : Danach kann alles den Bach runtergehen.   



29.11.2009; 20. Todestag von Herrhausen; 
er wollte als Bankier die Welt verändern  



28.11.2009; Thomas Mayer wird neuer Chefvolkswirt der Deutschen Bank. 
EP : Eigentlich kann es nur besser werden
Abermerwaasesnit.  

 05.11.2008; Deutsche-Bank-Europa-Chefvolkswirt Mayer :  
Das Konjunkturprogramm der Bundesregierung ist "zu klein" zu 
"zersplittert" und die Maßnahmen setzten zudem "an der 
falschen Stelle an".  



22.11.2009; Ackermann in Not
Jochen Hoff  



20.11.2009; Drama um Policenfonds
Auf Irrfahrt mit der Deutschen Bank 
EP : Die Deutsche Bank im Versicherungsgeschäft.
Wenn dabei etwas schief geht, dann reden sie sich damit 
heraus, daß sie es ja nicht ahnen konnten. 
Kriminal banking.  



18.11.2009; Anklage gegen ehemaligen Deutsche-Bank-Chef Rolf Breuer wegen Prozessbetrugs 



14.11.2009; Top-Banker fordert, Beschäftigte sollen auf Lohnerhöhungen verzichten 
EP : Herr Walter?
Top-Banker?
Top-Guru der Neoliberalen.  
Top-Ideologe der Deutschen Bank.
Top-Ideologe des Niedergangs in Deutschland.   



02.11.2009; US-Lebensversicherungsfonds
Deutscher Bank drohen Schadensersatzklagen 
EP : Welch eine Verarschung. 
Die Bankmanager geben sich trotz vollständiger Informiertheit 
ahnungsloser als ihre Kunden 



21.10.2009; Deutsche Bank erwartet Milliardengewinn
EP : Die Deutsche Bank ist pleite wie einige andere Großbanken auch.
Ihre  "Gewinne" basieren darauf, daß sie wertlose Papiere zum 
Nennwert in die Bücher nehmen darf und die dadurch entstehenden 
Überschüsse als Boni und Dividenden ausschütten darf.
Ihre "Gewinne" sind Erträge aus Korruption, Idiotie und Wahnsinn 
in Regierung, Parlament und Behörden 



08.10.2009; Führung der Deutschen Bank entlastet
Staatsanwaltschaft lehnt Ermittlungen in Spitzelaffäre ab 
EP : Es wird Zeit daß die deutsche Justiz von der Weisungsgebundenheit 
an die Regierung per Verfassung befreit wird. Die Aufhebung der 
Gewaltenteilung in Deutschland bringt Deutschland durch Korruption 
immer mehr in Schieflage. Der Schaden Deutschlands durch den 
Weltfinanzbetrug geht nah an 2 Billionen Euro



20.09.2009; Mit Detektiven gegen die eigenen Aktionäre
Ein Aktionär stellt unangenehme Fragen. 
Die Deutsche Bank lässt ihn ausspionieren. 
Erklärungsnotstand bei Bankchef Josef Ackermann und dem Aufsichtsrat. 
EP : Wahnsinn, was da abgeht. 



26.07.2009;  
Börsig vs. Ackermann
Deutsche Bank: Machtspiel mit der Datenaffäre 
"...Verliert Ackermann, hat die Bank ein Riesenproblem, weil er bislang 
nicht zugelassen hat, dass ein anderer in seine Fußstapfen wächst. ..."
EP : Bei einem Bankhaus von der Bedeutung der deutschen 
Bank hat so etwas den Charakter von Sabotage oder Verdunkelung.    



04.07.2009; Aufsichtsrat von Detektei ausgekundschaftet
Spitzelaffäre bei Deutscher Bank weitet sich aus  



11.05.2009; Risiko-Sozialisierungskultur bei der Deutschen Bank  



12.05.2009; Manager der Deutschen Bank machen Kasse
Aktien des Unternehmens nach Kursanstieg verkauft 
EP : Nochmal richtig abzocken vor dem Absaufen. 
Die Verluste klaut Steinbrück dann aus der Staatskasse. 



05.05.2009; AIG-Milliarden an die Deutsche Bank: Nur eine Anzahlung? 
"...Das Rückkauf-Verhalten von AIG gibt einem Gerücht 
Nahrung, die sich seit Wochen in Finanzkreisen hält. 
Demnach sollen die Amerikaner angeblich versuchen, ihre 
eigenen Banken so rasch als möglich aus dem CDS-Schlamassel 
zu befreien. Sobald sie das erreicht haben, wollen sie AIG 
angeblich endgültig in die Pleite schicken...."
EP : AIG hat also offensichtlich die Kredite der Deutschen Bank 
mit Credit Default Swaps, Kredit-Ausfall-Wechseln, CDS, versichert.
Geht also AIG pleite, stehen bei der Deutschen Bank den Krediten 
auf der Passivseite der Bilanz  auf der Aktivseite keine Sicherheiten 
mehr gegenüber. 
Pleite.
Bei einem geordneten Immobilien-Kredit-Geschäft stünden als 
Sicherheiten die Hypotheken der Immobilien in den Büchern.
Nach diesem Verfahren sollte man auch die HRE  pleite gehen 
lassen statt deutsches Volksvermögen in die  USA zu transferieren.
Stellt die Idioten, Verbrecher und  Wahnsinnigen aus 
Bundesregierung und Parlament vor Gericht. 



02.05.2009; Deutsche-Bank-Chef obenauf
Ackermann erklärt die Finanzkrise
EP : Nicht Staatsanwälte und Gerichte sprechen ihn frei von schuld.
Er selbst erlaubt sich das.
Es ist lächerlich, annzunehmen, daß Ackermann die Zusammenhänge 
des Weltfinazbetrugs nicht kennt. 
Auch die Mafia erklärt verdachtserregende Ereignisse als 
Naturerscheinungen.
Die Komplizen lachen sich kaputt und die Dooven glauben das.  



01.05.2009; Stuhl des Aufsichtsratschefs Börsig der Deutschen Bank wackelt
Als Ackermann-Nachfolger gescheitert  



29.04.2009; Deutsche Bank; Das Kapital 1121 Mrd. Euro und nichts dahinter 
EP : Jetzt werden Bankgeschäfte ganz einfach. 
Die kann jetzt jeder Depp ganz ohne Qualifikation.
Er muß nur der richtigen Gang angehören. 
Kein Risikomanagement mehr. 
Keine Bilanzregel mehr.
Völlig Dereguliert.
Keine hemmenden Gesetze.
Wie Geld drucken. 
Aber ohne Strafrisiko.
Schmeißt den Ackermann raus.
Das schaffen jetzt die Lehrlinge schon im ersten Lehrjahr.
Locker. 



18.03.2009; Finanzkrise; "Deutsche Bank hat enormen Kapitalbedarf"  



01.02.2009; Deutsche Bank; Im Reich der lebenden Toten  


14.01.2009; Deutsche Bank mit Milliardenverlust
EP : ...aber Dividende.   


16.12.2008; Auswüchse der Finanzkrise: Ackermann fordert „Bad Bank" 


16.12.2008; Wirtschaftskrise
Deutscher Bank drohen neue Abschreibungen  


09.12.2008; Deutsche-Bank-Chef Ackermann erwägt Wechsel zur UBS
EP : Nachdem er die Deutsche Bank geplündert, zersetzt und an
die Wand gefahren hat, sucht er sich nun eine neue Aufgabe.  


18.11.2008; USA; Deutsche Bank im Visier von US-Fahndern  


18.10.2008; Ackermann sieht keinen Grund für Entschuldigung
EP : Entschuldigung? 
Welch einfältiges Gesülze.
Eine solche Forderung ist Ausdruck fortgeschrittener Primitivzivilisation.
Wenn sie sich falsch verhalten haben gehören sie bestraft.
Und gibt es keine Gesetze dafür, dann sind sie zu schaffen.
Alles andere ist Fortschreibung und Institutionalisierung
von Unverbindlichkeit und Primitivität. 


 19.09.2008; Neuer Prozess um Schrempp-Rücktritt; 
Ex-Spitzenmanager müssen aussagen - 
Unternehmen soll Aktionäre zu spät informiert haben  


 13.09.2008; Deutsche Bank greift für Postbank tief in die Tasche  
"...Doch was Ackermann mit diesen staatstragenden Worten 
feierte, konnte die Kapitalmärkte nicht überzeugen. Während 
der Kurs der Post-Aktie bis zum Handelsschluss um 2,8 Prozent 
stieg, brach die Notierung der Postbank-Aktie um 6,7 Prozent 
ein, die Aktien der Deutschen Bank verloren 2,5 Prozent...."


 22.08.2008; Deutsche Bank kauft ARS zurück (zwei) 


 15.08.2008; „Über den Tisch gezogen“; 
Neue Millionenklage gegen die Deutsche Bank
"...Finanzgeschäften im Wert von mehr als 612 Millionen Euro ..."
"...Verluste aus diesen Papieren in Höhe von 232 Millionen Euro ..."
EP : Das sind fast 40 %.  


 05.08.2008; Verkaufsstart von Daimler-Hybrid in Gefahr weil 
Liefervereinbarungen trotz bereits erfolgter Bezahlung 
nicht eingehalten werden. 
EP : Ob Daimler den Kulturbruch von Reuters auf Schrempp überleben wird?



 02.08.2008M; Weitere Belastungen für die Deutsche Bank; 
Die Deutsche Bank hat seit Ausbruch der Finanzmarktkrise
Wertberichtigungen über 7,3 Mrd. € vornehmen müssen. 


 01.08.2008;  Deutsche Bank muss erneut Milliarden abschreiben
Ackermann gibt vorsichtigen Ausblick 
EP : Und Ackermann bezahlt diese Verluste mit den nicht mehr
zu zahlenden Einkommen rausgeschmissener verdienter Leute.


 04.07.2008; Deutsche Bank wird zur Nummer vier in den Niederlanden 
EP :  In Niederlanden ist die die Deutsche bank die Nummer Vier.
In Deutschland ist die Deutsche bank die Nummer Eins
beim Abtransport von in Detutschand erwirtschaftetem
Kapital. 
Sie ist die Nummer Eins beim Abtransport von Kapital,
das dem Deutschen Volk gehört, aus seinem Herrschaftsbereich.
Wir werden immer ärmer, wenn wir dieses Treiben nicht beenden.


 03.07.2008; Deutsche Bank macht trotz Finanzkrise wieder Gewinn - 
UBS braucht kein frisches Kapital mehr 


  11.06.2008; INVESTOR; 
Russischer Milliardär nimmt Deutsche Bank ins Visier  


 19.05.2008; Deutsche Bank-Aufsichtsrat Von Pierer geht 


 06.05.2008; Dt Bank-Chef Ackermann: Globalisierung hat Krise verstärkt  
EP : Herr Ackermann möchte sich hinter dem Nebel der Globalisierung verstecken?
Nun ja, er hat ja selbst diesen Nebel mitgeschaffen. 
Zu irgendetwas sollte der ja zunutze sein.


 29.04.08;  Deutsche-Bank-Chef Ackermann drückt sich vor einer Gewinnprognose 


 15.01.2008; Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann erwartet als Reaktion auf die
 Kreditkrise weitere Abschreibungen im Finanzsektor.  


 12.01.2008; Schadensersatz; Kirch will angeblich 3,7 Milliarden von Deutscher Bank  


 09.01.2008; Brigitte Koppenhöfer; Erfahrene Richterin für den WestLB-Prozess 
EP : Ackermann kam fast ohne Strafe davon.


 16.12.2007; Deutsche Bank und Kirch vor Vergleichsvereinbarung ? 


  Dossier Deutsche Bank schreibt auf 2,2 Mrd. Euro im dritten Quartal  ab.
EP : Die Deutsche Bank wird geplündert.
Deutschland wird geplündert.


 20.09.2007; DEUTSCHE BANK; Neue Niederlage für Kirch 
EP Unsere Justiz ist den Anforderungen einer international
konkurrenzfähigen Zivilisation offensichtlich nicht mehr gewachsen.


 14.09.2007; Das Landgericht München hat die Millionen-Klage des
 Insolvenzverwalters der Reste des Kirch-Imperiums schroff abgewiesen.
 Die Klage sei offenbar eine „Retourkutsche" der Deutschen Bank, sagte
 der Richter. 


 04.09.2007; Deutsche-Bank-Vorstandschef Josef Ackermann hat zum ersten
 Mal eingeräumt, dass die US-Hypothekenkrise Spuren im
 Eigenhandel und Investmentbanking hinterlassen hat.
 Ungewöhnlich: Die Börsianer zeigten sich erfreut über
 Ackermanns Eingeständnis. 


 28.07.2007, 14:18; USA verscheuchen Deutsche Bank aus Iran 


 17.07.2007;  Deutsche Bank kauft Cerberus-Immobilien
 Der Finanzinvestor Cerberus trennt sich von einem Großteil
 seiner deutschen Immobilien. Käufer ist die Deutsche Bank,
 die über ihren Immobilienfonds Rreef die Mehrheit an dem
 deutschen Cerberus-Bestand übernimmt. An der Börse kommt
 diese Nachricht nicht gut an. Zudem gibt es Gerüchte über
 eine Gewinnwarnung der Deutschen Bank.
 EP : Hoffentlich ist es keine Kapitalverschiebung von Deutschland in die USA.
 Jedenfalls wird kein Preis genannt. 


 24.05.2007; Ackermann distanziert sich von Kleinfeld;  
 EP : Ackermann?
 Ausgerechnet Ackermann.
 Ich lach mich kaputt.
 Er hat sogar als gerichtsnotorischer Schuldiger weitergemacht.
 Hier ein klärender Text.
 24.11.2006; Der zweite Mannesmann-Prozess steuert auf eine Einstellung zu:
 Die Staatsanwaltschaft stimmte der Zahlung einer
 millionenschweren Geldauflage zu, mit der Deutsche-Bank-Chef
 Ackermann und die anderen fünf Angeklagten das Verfahren beenden können.


 23.05.2007, 06:40; Kirch reicht Milliardenklage gegen Deutsche Bank ein 


 19.05.2007 16:31; Schlappe für die Deutsche Bank
Gericht erklärt Wahl des Aufsichtsratschefs für nichtig 


 24.04.2007; Warum Deutschland die Globalisierung nützt
Die Deutsche Bank blickt in die Zukunft. Dieser Blick verheißt
 Gutes: Die Bundesrepublik gilt als ein Hauptnutznießer der
 weltweiten wirtschaftlichen Entwicklung. Und: Deutschland
 bleibt laut Chef-Volkswirt Norbert Walter wichtiger Spieler
 auf der globalen Bühne. 
 EP : Warum geht es hier denn dann beschleunigend abwärts?
 Kann es sein, daß Herr Walter von einer anderen Nation spricht?
 Oder hat er das im Kafffeesatz gelesen?
 Oder lebt er überhaupt in einer anderen Wertewelt?


 07.02.2007 
Das Strafverfahren im Fall Mannesmann ist endgültig eingestellt. 


 01.02.2007 15:59; Rendite-Jäger jenseits der 25
Die Deutsche Bank hat 2006 eine Traumrendite erzielt. Aus der
 in Verruf geratenen "25" sind mittlerweile 31 Prozent geworden. 
 EP : Es wird nicht mehr investiert sondern nur noch abtransportiert.


 01.02.2007 09:02; UPDATE; Deutsche Bank verdient 2006 mehr als erwartet 
 EP : Sie investiert nicht mehr.
 Alle Erträge werden ausgeschüttet zum Konsumieren oder Abtransport.


 Kirch erhöht Druck auf Deutsche Bank; 26. Jan 17:02 


 18.01.2007; Kirch will 1.394.485.722,72 Euro Schadensersatz  von der Deutschen Bank 


 13.01.2007; Dt.-Bank-Vorstand Heydebreck womöglich vor Abgang 


 29.11.2006; Mannesmann-Prozess endgültig eingestellt 
....Als Jurist hätte er eine endgültige Klärung erwartet, ob
 es sich bei den Millionenzahlungen an Manager um Untreue
 gehandelt habe,sagte der Korruptionsermittler. "Von daher
 wäre ich dankbar gewesen, wenn das eben durch die Instanzen
 durchdekliniert worden wäre." So bleibt die Frage offen,
 ob vertraglich nicht vereinbarte, in die Zukunft gerichtete
 Prämienzahlungen in dieser Höhe Untreue zu Lasten der
 Aktionäre darstellen können....
 EP : Noch schlimme ist die Untreue gegen das deutsche Volksvermögen.
 Jedenfalls sind die Mannesmann-Arbeitsplätze der deutschen Hoheit
 entwendet worden.


 Harsche Kritik am Mannesmann-Deal 
 EP : Die lassen die Täter ihre Strafe aus der Beute bezahlen, der volkswirtschaftlichen.
 Das ist Ermunterung zu Straftaten.
 Die wollen uns verarschen.


 24.11.2006; Der zweite Mannesmann-Prozess steuert auf eine Einstellung zu:
 Die Staatsanwaltschaft stimmte der Zahlung einer
 millionenschweren Geldauflage zu, mit der Deutsche-Bank-Chef
 Ackermann und die anderen fünf Angeklagten das Verfahren beenden können.
 EP : Volksverarschung!
 Ein kleiner Obolus von Ackermann.
 Den bezahlt er aus seiner persönlichen Portokasse.
 Dem Deutschen Volk aber wurde die Herrschaft über die
 Mannesmann-Arbeitsplätze im Wert von 200 Mrd EUR entzogen.
 Bei einer solchen "Strafe" werden Plünderei, Untreue und Hochverrat
 betriebswirtschaftlich kalkulierbar.


 01.11.2006 08:24; Quartalszahlen Deutsche Bank
Deutsche Bank macht 25 Prozent mehr Gewinn 


 26.10.2006; Beim Mannesmann-Prozess geht es um mehr als
 nur darum, ob Josef Ackermann verurteilt wird.
 Die deutsche Wirtschaftselite muss das Verfahren als
 notwendiges Korrektiv begreifen. 


 24.10.2006 19:0; DB Real Estate verkauft fast alle deutschen Immobilien - FTD  
 EP : Bei Niedergang verliert halt alles an Wert, ausnahmslos alles.
 Auch das Kapital dessen Wertminderung nicht direkt betrieben wird.
 Die Deutsche Bank jedenfalls hat in weiser Erkenntnis ihr Schäfchen
 deshalb schon ins Trockene gebracht.
 Hätte sie im vorhinein mitgedacht, wäre ihr und uns allen das erspart
 geblieben.
 

 20.10.2006; Deutsche Bank will in England zukaufen 


 19.10.2006; Kirch stellt Strafanzeige gegen Ackermann
 Staatsanwaltschaft bestätigt WiWo-Bericht.


 14.09.2006; Neuer Mannesmann-Prozess ab 26. Oktober. 


 09. September 2006;
UNTREUE-VERDACHT
Ex-Deutsche-Bank-Chef Breuer droht Anklage 
 StGB §266  Untreue 


 Deutsche Bank hält Rendite weit über Zielwert; 01.08.2006 08:47, ergänzt 12:19 


 Ackermann bekennt sich zu Privatkunden; 21.06.2006 10:44 


 Deutsche Bank kauft Berliner Bank; 20.06.2006 20:18, ergänzt 22:31 


  Ackermann bekräftigt Interesse an Zukäufen; 01.06.2006 12:34 


 Kirch findet genug Mitstreiter gegen Breuer; 10.05.2006 09:56 


 Kirch sucht Verbündete gegen Deutsche Bank; 03.05.2006 10:38 


 Deutsche Bank verdient fast zwei Milliarden; 03.05.2006 08:29 


 Deutsche Bank bietet für Berliner Bank; 26.04.2006 20:30 


 Verfahren gegen Kopper offiziell eingestellt; 26.04.2006 13:24 


 Mannesmann-Prozess beginnt im Juli; 20.04.2006 17:18 
An insgesamt 25 Verhandlungstagen soll der
 Mannesmann-Prozess erneut verhandelt werden.
 Mit einem Urteil ist nicht vor Anfang 2007 zu rechnen.


 Deutsche Bank darf ins China-Geschäft; 21.04.2006 09:06 


 Kopper sieht Ermittlungen gegen ihn eingestellt; 13.04.2006 09:21 


 Gasprom verzichtet nicht auf deutsche Hilfe; 08.04.2006 15:52 


 Kirch-Breuer-Affäre auch Fall für Versicherer; 05.04.2006 10:14 


 Breuer gibt Aufsichtsratsvorsitz ab; 02.04.2006 16:32, ergänzt 21:35 


 Ackermann verdiente zwölf Millionen Euro; 23.03.2006 11:11, ergänzt 17:06 


 «Blips» zerstört Ackermanns Traumrendite
 10.03.2006 14:52 


 Gewinn der Deutschen Bank fällt geringer aus; 09.03.2006 09:32 


 Flucht aus Deutsche-Bank-Fonds bleibt aus
 03.03.2006 17:32 
 EP : Was geht da bloß ab? Wer bedient hier wen? Wer profitiert? Wer zahlt?
 Ungewöhnlich hohe Umsätze an der Fondsbörse sind nach der
 Wiedereröffnung des Deutsche-Bank-Immobilienfonds
 «Grundbesitz-Invest» ausgeblieben. Die angebotene Entschädigung
 ist wohl steuerfrei.


 Staatssekretär will zur Deutschen Bank:
 Union erhöht Druck im Koch-Weser-Streit 21.02.2006 08:17 
 EP : Ein Vorgang mit überaus undurchsichtigem Hintergrund.
 Und nur wenige streben nach Aufklärung.


 Privatkunden verlassen Deutsche Bank; 17.02.2006  10:59 
EP : Erst gehen die Privatkunden, dann geht die Deutsche Bank.


 Deutsche Bank erzielt erneut Rekordergebnis; 02.02.2006 08:57 


 Ackermann leitet Deutsche Bank bis 2010;  01.02.2006 16:44, ergänzt 17:02 


 Deutsche Bank redete Immo-Fonds schlecht; 01.02.2006 09:05 
EP : Wurde hier jemand abgefischt?


 Deutsche Bank im Fall Kirch zuversichtlich; 24.01.2006 18:16 
 Kirch will bis zu 1,6 Milliarden Euro fordern
 24.01.2006 11:21, ergänzt 12:21 


 Kritik an Koch-Wesers neuem Job; 24.01.2006 21:18 
 Ex- Staatssekretär Koch-Weser berät künftig
 die Deutsche Bank. Kritik daran kam aus der CDU.


 Kirch gewinnt Rechtsstreit vor dem BGH:
 Deutsche Bank zu Schadenersatz verpflichtet; 24.01.2006 09:17, ergänzt 09:25 


 Koch-Weser arbeitet für die Deutsche Bank; 23.01.2006 11:38 
 Ex-Staatssekretär Koch-Weser ist künftig für die Deutsche Bank tätig. Er
 soll beraten und repräsentieren.


 Kopper weist Insider-Vorwurf zurück; 19.01.2006 20:32 
 Die Justiz ermittelt gegen DaimlerChrysler- Aufsichtsrat Kopper.
 Dieser bestreitet, vertrauliche Informationen
 um den Rücktritt des Konzernchefs weitergegeben zu haben.
 Aktionärsschützer kritisieren Kopper; 19.01.2006 12:33 


 Ackermann hat «nichts Unrechtes getan»; 20.01.2006 09:45 


 Deutsche-Bank- Krise trifft andere Fonds; 13.01.2005 10:49 
 Die Schließung von «Grundbesitz-Invest» war
 doch kein «singuläres Problem» der Deutschen
 Bank. Verunsicherte Anleger zogen bei anderen
 Immobilienfonds massiv Kapital ab.
 EP : Ein interessanter Zusammenhang.


Deutsche Bank wegen Fonds scharf gerügt; 11.01.2006 22:00 


 Koch nimmt Ackermann in Schutz; 28.12.2005 09:25 
 EP : Ist  Koch Ackermanns Anwalt? 


 Deutsche Bank dementiert zweiten Krisen-Fonds; 22.12.2005 19:06 


 Deutsche-Bank-Aufsichtsrat hält zu Ackermann; 21.12.2005 2005 16:21 


 Thierse will Diskussion über Manager-Ethik; 22.12.2005 09:40 
 EP : Nach dem dem Urteil über die Eröffnung des Revisionsverfahrens
 will er diskutieren. Dabei wäre nun nun Handeln angesagt. Herr Thierse ist
 den Dingen offensichtlich so fern, daß man meinen könnte, sein geistiges Reich
 sei nicht von dieser Welt.


 Weiterer Deutsche-Bank-Fonds unter Druck; 22.12.2005 10:01 


 Ackermann muss erneut vor Gericht: 
 BGH hebt Mannesmann-Freisprüche auf 21.12.2005 10:38, ergänzt 12:32 


 Kirch unterliegt im Streit um Hauptversammlung; 21.12.2005 09:54, ergänzt 10:26 
 Die Beschlüsse auf dem Aktionärstreffen 2003 der
 Deutschen Bank sind gültig: Eine Anfechtungsklage von
 Leo Kirch hatte keinen Erfolg.


 Ackermann ist «schwer angeschlagen» 21.12.2005 12:03 


 Fonds löst Streit bei Deutscher Bank aus; 16.12.2005 21:28 
 EP; Die ganze Angelegenheit macht den Eindruck, als wolle man den Ruf der
 Deutschen Bank nachhaltig zerstören.
 Fondskrise drückt Wert der Deutschen Bank
 16.12.2005 14:45 


 Deutsche Bank kommt Fondsanlegern entgegen; 15.12.2005 15:16 


 Klage wegen Fonds der Deutschen Bank möglich; 14.12.2005 15:02, ergänzt 17:37 
 EP : Wenngleich der Wertverlust der Immobilien eine direkte Folge der Abwanderung
 von Kapital aus Deutschland ist, so bleibt es dennoch ein Mysterium, wie so etwas
 bei der Deutschen Bank geschehen, übersehen werden, kann.


 Deutsche Bank droht gegen Kirch zu verlieren; 06.12.2005 10:53 


 Rekordquartal für Deutsche Bank; 28.10.2005 09:02, ergänzt 19:03 
 Allein im dritten Quartal haben etwa 1000
 Mitarbeiter die Deutsche Bank verlassen.
 Konzernchef Ackermann hält an seinen
 Rendite-Zielen auch für das kommende Jahr fest.
 EP: Hoffentlich kommt das nicht aus der Substanz.


 Rekordquartal für Deutsche Bank; 28.10.2005  09:02 


 Mannesmann-Freisprüche auf der Kippe; 21.10.2005 15:59, ergänzt 17:41 
 Der Bundesgerichtshof lässt deutliche Zweifel am
 Urteil aus dem vergangenen Jahr erkennen: Möglicherweise
 muss Deutsche-Bank-Chef Ackermann im Fall
 Mannesmann erneut vor Gericht.


 Bundesanwaltschaft greift Esser an;  21.10.2005 10:23, ergänzt 12:27 
 Der BGH will den Charakter der Millionen-Prämien im Fall
 Mannesmann prüfen. Die Bundesanwaltschaft weitete die Vorwürfe
 gegen den damaligen Firmenchef Esser aus.


 BGH prüft Revision im Mannesmann-Prozess; 19.10.2005 21:36 
   Der BGH verhandelt ab   Donnerstag die
   Freisprüche im   Mannesmann-Prozess.
   Folgt das Gericht der   Argumentation des
   Generalbundesanwalts,   muss der Fall neu
   aufgerollt werden.


 Deutsche Bank soll wegen Parmalat vor Gericht; 29.07.2005 20:06 


 Deutsche Bank kündigt Dividendenerhöhung an; 28.07.2005 09:26, ergänzt 14:23 
 Die Deutsche Bank hat im zweiten Quartal mehr
 verdient als erwartet. Konzernchef Ackermann
 bekräftigte die Prognose für das laufende Geschäftsjahr.


 Verteidigung sieht keinen Grund für Revision im Mannesmann-Verfahren; 21.07.2005 12:33
 Die Anwälte der im Mannesmann-Prozess
 angeklagten Manager sehen keinen Anlass für
 eine Wiederaufnahme des Verfahrens. Der
 Bundesgerichtshof wird im Oktober über eine
 Revision verhandeln.


 Die nächste Runde des Mannesmann-Prozesses beginnt am 20. Oktober; 20.07.2005 19:00


 Ackermann weiter an Postbank interessiert
 14.06.2005 09:13, ergänzt 11:41

 Deutsche-Bank-Chef Ackermann plant weitere
 Zukäufe. Die Deutsche Post sieht die Postbank aber
 nicht als Übernahmekandidat.
  

 Ackermann schließt Rücktritt aus;  14.06.2005 11:42

 Josef Ackermann hat nicht vor, seinen Chefposten bei
 der Deutschen Bank bei einer Wiederaufnahme des
 Mannesmann-Prozesses zu räumen. In einem Interview
 verteidigte er zugleich seine Strategie und verwies auf die HVB.
  

 Deutsche Bank führt keine Personaldiskussion; 22.05.2005 10:54

 Die Deutsche Bank sieht sich erneut gezwungen,
 Rücktrittsgerüchte um Ackermann zurückzuweisen. Zuvor war
 über Siemens-Vorstand Neubürger als möglicher
 Nachfolger spekuliert worden.


 Gerke gegen «Kapitänswechsel» bei Deutscher Bank; 19.05.2005 13:40


 Ackermann verteidigt Hedgefonds-Geschäft; 18.05.2005 16:11


 Ackermann: Kapitalismuskritik schafft keinen Aufschwung; 18.05.2005 12:07, ergänzt 22:07


 Ackermann erwägt vorzeitigen Rücktritt; 19.05.2005 08:58

 Die Spekulationen um einen vorzeitigen Abschied von
 Deutsche-Bank-Chef Ackermann mehren sich.
 Nicht nur eine mögliche Wiederaufnahme des
 Mannesmann-Prozesses bringt ihn in Bedrängnis.


 Neues Mannesmann-Verfahren könnte Ackermann den Job kosten; 18.05.2005 09:02, ergänzt 09:15

 Sollte das Mannesmann-Verfahren neu aufgerollt werden, tritt
 Deutsche-Bank-Chef Ackermann einem Bericht
 zufolge zurück. Juristen halten den Revisionsantrag
 für aussichtsreich.


 Kirch hält Breuer-Äußerung für «abgestimmt»; 13.05.2005 14:50
 Leo Kirch ist sich sicher, den Prozess gegen den früheren
 Deutsche-Bank-Chef Breuer zu gewinnen. Das
 Breuer-Interview, das zur Insolvenz des Kirch-Konzerns
 beigetragen haben soll, «war meine Schlachtung», so Kirch.


 Breuer verlässt angeblich Aufsichtsrat von Bertelsmann; 12.05.2005 17:32

 Deutsche Bank hat ein Imageproblem; 11.05.2005 19:25
 Kritiker würden der Deutschen Bank außerdem vorwerfen, sie
 habe das Deutschlandgeschäft vernachlässigt. (nz)


 Merkel nimmt Ackermann in Schutz; 10.05.2005 10:58
 Merkel, die Bank-Expertin. Ahnungslos und forsch.


 Merkel nimmt Ackermann in Schutz; 10.05.2005 10:58
 Merkel, die Bank-Expertin.


 Generalbundesanwalt übt heftige Kritik an Freisprüchen im Mannesmann-Prozess; 08.05.2005 12:30, ergänzt 12:52


 Kommentar: Deutsche Bank am Pranger - eine absurde Diskussion; 29.04.2005 13:48


 Deutsche Bank erfüllt Ackermanns Wunsch nach Traumrendite; 28.04.2005 11:01, ergänzt 12:03


 Deutsche Bank beharrt auf Stellenstreichungen; 29.04.2005 09:20

 SPD-Politiker Glotz verteidigt Ackermann; 25.04.2005 12:41


 Deutsche Bank sucht 750 Mitarbeiter fürs Privatkundengeschäft; 18.04.2005 08:58


 Müntefering nimmt Ackermann ins Visier; 16.04.2005 15:42, ergänzt 17:50


 EP : Mit seinem einfältigen und dösigen Geschwätz signalisiert
 Herr Müntefering, daß die Bundesregierung weiterhin in
 Untätigkeit zu verharren gedenkt.
 Wie sollen die auch handeln ohne Orientierung?

 Ackermann verdient mehr als zehn Millionen; 24.03.2005 08:53
 Die Deutsche Bank hatte Ende vergangenen Jahres trotz eines
 hohen Milliardengewinns einen weiteren, massiven Stellenabbau
 angekündigt. Insgesamt sollen demnach weltweit 6200 Jobs
 wegfallen – knapp 2000 davon in Deutschland. Die Bank begründete
 den Schritt mit den Ziel langfristig eine
 Eigenkapitalrentabilität von 25 Prozent vor Steuern erreichen zu
 wollen. Nur so sei die Bank auf international konkurrenzfähig.
 
 Sie leben vom Geschaffenen. Sie leben gut dabei.
 Sie bedürfen keiner neuen Investitionen.
 Und ihre eigenen Aktien können sie so schneller aufkaufen.
 So können sie verfahren bis zur vorletzten Aktie.
 Aber wem gehört dann die Deutsche Bank?
 Und wo sind dann die Arbeitsplätze?
 

 Worldcom-Vergleich belastet Deutsche Bank; 11.03.2005 09:13

 Die Deutsche Bank: Ein bemerkenswerter Prozess der Verdünnisierung:


 Eichel gegen Steuernachlass für ausländische Führungskräfte; 02.03.2005 17:53
 Geht es nach Hessens Ministerpräsident Roland Koch, dann werden
 ausländische Investmentbanker in Deutschland künftig weniger
 Steuern bezahlen. Finanzminister Eichel lehnt das kategorisch ab.

 Will uns Koch verarschen?
 Jeder, der Deutschland als Quelle seines Wohlstandes nutzt,
 hat sich ganz selbstverständlich auch an der Finanzierung
 des deutschen Staates zu beteiligen, und zwar im Rahmen seines
 geschöpften Nutzens.

 Anstatt sich um das Wohlergehen einzelner Besserverdienender
 Engländer zu kümmern und ihnen hier Pfründe zu verschaffen,
 sollte Herr Koch sich um die 5 Mio. arbeitslosen Deutschen
 kümmern.
 Es würde dabei schon genügen, wenn er die Deutsche Bank dazu
 veranlassen würde, wieder hier in Deutschland zu investieren und
 durch ihre Geschäftstätigkeit wieder zum Wachstum in Deutschland
 beizutragen.


===

 Interview mit Ackermann; Spiegel  09;  28.02.2005; S. 92 - 97:

 S. 97, rechts Mitte:
 "Cartellieri hat unter anderem kritisiert, dass das
 Investmentbanking zuviel Kapital verzehre. Im Jahre 2003
 haben Sie etliche Milliarden an Boni vor allem an die
 Investmentbanker, aber nur 756 Mill. € an die Aktionäre
 ausgeschüttet...."
 "Ich würde gerne weniger Boni aussschütten...."

 S. 93, rechts Mitte:
 "Zu Herrhausens Zeiten war die Deutsche Bank zu 80 % in
 Deutschland tätig, heute sind es 30 %."

 Kopper, Breuer und Ackermann haben also schon 62,5 % der
 deutschen Arbeitsplätze der Deutschen Bank im Ausland
 untergebracht, also der deutschen Volkswirtschaft
 entzogen.

 S. 93, rechts unten:
 "Die 25 Prozent (Rendite, EP) ergeben sich aus dem geringeren
 Kapitaleinsatz, der heute im Bankgeschäft benötigt wird."

 Anstatt mit Kapital und Leuten neue Produkte zu entwickeln,
 werden die Leute die diese Produktivität, dieses Kapital
 geschaffen haben, rausgeschmissen, und das Kapital als
 Dividende ausgeschüttet mit unbekannter Verwendung.


 S. 93, rechts unten:
 "Deswegen sind alle großen Banken dabei, eigene Aktien
 aufzukaufen"

 Die Bank wird dann von der Kapitalmasse her kleiner.
 Und je nachdem, wie und wo sie das machen, können sie sich
 leise und vollständig aus der deutschen Volkswirtschaft
 hinwegstehlen.


 S. 93, rechts unten:
 "Wir könnten natürlich dort investieren, wo der
 Kapitaleinsatz groß ist und die Renditen gering sind.
 Aber das wäre auch volkswirtschaftlich nicht sinnvoll."

 Gerade da ist es sinnvoll. Gerade da lassen Investitionen
 unvorstellbare Vorsprünge gegenüber anderen erreichen.
 Außerdem schafft die Realisierung dieser Investitionen
 Know-How in den beteiligten Köpfen.
 ein Beispiel dafür ist das Privatkundengeschäft und der
 Wertpapierhandel.


 Ackermann verteidigt Stellenabbau bei der Deutschen Bank; 26.02.2005 21:52


 Gericht setzt Beweisaufnahme überraschend fort; 16.02.2005 15:11, ergänzt 15:44


 Deutsche Bank will Stellen ohne Kündigungen streichen; 15.02.2005 17:54, ergänzt 18:59


 Arbeitgeberchef Hundt hält Deutsche Bank nicht für unsozial; 13.02.2005 11:48
 "Sozial" - "Unsozial"? Quatsch! Alles nur Schattenboxen!
 Betriebswirtschaftlich stellt sich die Frage, ob bei derart
 hoher Kapitalrendite überhaupt noch hinreichend investiert wird,
 ob also die Deutsche Bank damit nicht ihre zukünftige
 Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig schädigt, ob sie nicht
 nachhaltig an ihrer Übernahmefähigkeit arbeitet.
 In der Vergangenheit jedenfalls hat sie sich über ihre
 unzureichende Wettbewerbsfähigkeit beklagt.
 Volkswirtschaftlich  bedeuten 25 % Rendite der deutschen Bank
 bei einer durchschnittlichen Kapitalrendite von 3 % (geschätzt)
 eine spürbare Minderung der Rendite des übrigen Kapitals
 unter 3 %.
 In dem Maße, wie diese Rendite konsumiert wird oder ins Ausland
 fließt, werden wir ärmer.


 Abgeordnete empört über Deutsche Bank; 04.02.2005 08:23, ergänzt 08:40
 SPD-Wirtschaftsexperte wirft Ackermann mangelnde soziale Verantwortung vor; 05.02.2005 11:37
 Herr Ackermann hat betriebswirtschaftlich zu denken und zu handeln.
 Die Regierungsparteien müssen für das Ganze denken und handeln.
 Die dümmlichen Bemerkungen dieses "SPD-Wirtschaftsexperten" und
 der anderen deuten also darauf hin, dass die Regierung auch
 weiterhin entschlossen untätig zu bleiben gedenkt.


 Abgeordnete empört über Deutsche Bank; 04.02.2005 08:23, ergänzt 08:40


 Deutsche Bank unterliegt Kirch; 22.01.2005 22:01
 Der Medienunternehmer Leo Kirch hat einen juristischen Sieg
 gegen den Deutsche Bank erzielt. Der Konzern muss die Gehälter
 aller Mitglieder des Group Executive Committee offen legen,
 berichtete die «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung». Die
 Zeitung berief sich auf ein Urteil des Landgerichts Frankfurt.
 Das Verfahren hatte die Ehefrau Leo Kirchs angestrengt. 

 Dem Bericht zufolge muss die Bank auch die Frage beantworten,
 ob es stimme, «dass 200 Mitarbeiter mehr verdienen als Josef
 Ackermann.» Der Schweizer ist Vorstandssprecher der Deutschen
 Bank. Ein Unternehmenssprecher sagte der Zeitung,
 dass Urteil vom 18. Januar liege der Bank nicht vor. 


 Frankfurter Landgericht verhandelt weiter über Kirch-Klage gegen Deutsche Bank; 19.01.2005 11:04


 Deutsche Bank entlässt Investmentbanker; 19.01.2005 19:58


 Spanische Sparkasse steigt bei Deutscher Bank aus; 13.01.2005 20:59


 Deutsche Bank verkauft Immobilien; 27.12.2004 09:30
 Die Deutsche Bank hat 109 überwiegend selbst genutzte
 Immobilien in Deutschland an die Eurocastle Investment
 Limited verkauft. Das teilte Deutschlands größte Bank am
 Montag in Frankfurt am Main mit. Der Preis liege bei rund
 300 Millionen Euro. Die Bank werde die Gebäude zum größeren
 Teil mittel- und langfristig als Mieter weiter nutzen.
 Das Portfolio umfasst den Angaben zufolge
 Geschäfts- und Büroräume mit einer Gesamtfläche
 von rund 300.000 Quadratmetern.
 EP: Der Preis liegt bei 1000 €/qm.
 Man fragt sich, ob hier Untreue vorliegt. 
 Werte wandern ins Ausland,
 Der Besitz wandert ins Ausland und
 Die Miete wandert ins Ausland.
 Stück für Stück wird die deutsche Bank aus Deutschland
 herausgelöst.


 Deutsche Bank plant drastischen Stellenabbau; 01.11.2004 11:14


 Deutsche Bank übertrifft Erwartungen; 29.10.2004 08:39


 Deutsche Bank beruft Kirchhof in Aufsichtsrat; 28.10.2004 18:58


 Deutsche-Bank-Chef will «fair beurteilt» werden; 28.09.2004 09:30
 "Der Chef der Deutschen Bank, Ackermann, hat die
 Strategie des Instituts verteidigt, gleichzeitig aber
 auch Fehler eingeräumt. Das Privatkundengeschäft
 in Deutschland spiele für die Bank eine «wichtige
 Rolle», betonte er."


 Verdi-Vize macht Druck auf Ackermann; 26.09.2004 13:56


 Experten: «Cartellieris Rücktritt könnte Konsolidierung des Bankensektors gefährden»; 23.09.2004 14:07


 Cartellieri verlässt Deutsche Bank; 23.09.2004 08:57

 Die Wende war also doch nur Teil einer Pirouette.
 Der Abtransport kann nun beschleunigt fortgesetzt werden.
 Und unsere etablierten Polittölpel stehen dösig dabei und gucken
 zu oder weg oder irgendwie oder irgendwas.

 "Netzeitung: "In Bankenkreisen gilt Cartellieri als graue Eminenz
 und führender Kopf des Unternehmens. Experten sind sich einig,
 dass der Weggang des 67-jährigen Managers ein schwerer Schlag für
 das Geldhaus ist - das «Handelsblatt» (HB)  zitierte am Donnerstag
 einige Frankfurter Banker mit den Worten, ein Verkauf des Instituts
 sei jetzt nur noch eine Frage der Zeit: Cartellieri hatte sich immer
 für eine stärkere Verwurzelung der Deutschen Bank auf ihrem
 Heimatmarkt eingesetzt. Mit seinem Weggang drifte die Bank
 «endgültig aus Deutschland», hieß es im HB." 


 Deutsche Bank baut Führungsspitze um; 21.09.2005 13:50


 Deutsche Bank setzt auf deutschen Markt 16.09.2004 09:28


 Ackermann erhöht den Druck auf renditeschwache Sparten 14.09.2004 10:08, ergänzt 17:37

 Vielleicht ist es die Kehrtwende.


 Ackermann : Deutsche Bank setzt auf die eigene Kraft 12.09.2004 09:50

 Ist das die Kehrtwende oder nur Teil einer Pirouette?


 Breuer nennt Standort Deutschland unattraktiv für europäische Großbank; 30.07.2004 17:44
 

 Für die ehrgeizigen Ziele braucht Deutsche Bank ein deutlich besseres Umfeld; 30.07.2004 14:32


 Schwaches Geschäft bei der Deutschen Bank; 30.07.2004  08:51, 10:29


 Q : http://www.netzeitung.de/wirtschaft/unternehmen/289588.html; 05.06.2004 14:13

 "Die Deutsche Bank prüft einem Bericht zufolge
 ein Zusammengehen mit Credit Suisse oder der
 Barclays Bank. Bei einer Fusion liege der
 Firmensitz auf jeden Fall nicht in Deutschland."

 20040307 Mo, Focus11/2004, S. 180:

 Die Reste der Deutschen Bank gehen als Übernahme an eine
 amerikanische (evtl. auch engl. oder schweizerische) Bank.

===

 Kirch beharrt auf US-Klage gegen Deutsche Bank; 28.09.2004 14:43, ergänzt 15:13

 20040522 Sa, Die Welt, Wirtschaft:

 S. 11 :
 "Robert Milton und Deutsche Bank retten Air Canada"

 S. 15 :
 "Die Deutsche Bank hatte sich im vergangenen Monat
 bereit erklärt, im Zuge einer Kapitalerhöhung bei
 der Ausgabe von Bezugsrechten für neue Aktien einen
 Betrag von 850 Mio. kanadischen Dollar (517 Mio. Euro)
 zu garantieren. Bedingung waren aber weitere
 Kosteneinsparungen." 

 20030307 Fr, DIE WELT, Wirtschaft, S.14, Sp. 2, Mitte:

 Nach Auslagerung der Rechenzentrumsdienstleistungen an IBM und
 der Übertragung der privaten Vermögensverwaltung
 an ein amerikanisches Fonds-Verwaltungsunternehmen nun die 
 Abgabe der gesamten Beschaffung des Konzerns nach außen.
 Als Dienstleister dafür sind im Gespräch Accenture, EDS und
 IBM Global Services.
 Nach und nach kommen alle Arbeitsplätze der deutschen Bank unter
 amerikanische Kontrolle und nicht nur die.
 Damit werden antiamerikanische Meinungen bei der deutschen
 Bank und ihren Dienstleistern noch mehr eliminiert und
 der Raum für deutsche Interessen wieder etwas kleiner.


 2002 Herbst:

 Die Deutsche Bank hat ihren Rechenzentrumsbetrieb als 
 eigenes Unternehmen outgesourced an IBM.
 Damit bleibt der Ertrag für die Rechenzentrumsdienstleistungen 
 nicht in Deutschland sondern fließt ab in die USA und England.
 Die Umbenennung aller Filialen der Deutschen Bank in Bank24
 wirkt wie  eine Maßnahme zur Banalisierung der Deutschen Bank
 im Bewußtsein der Deutschen.
 Der Transfer ihres Vermögens nach England oder USA wird dann
 nicht mehr so wahrgenommen und kann unbehelligt vonstatten
 gehen.


===

 Die Veröffentlichung des finanziellen Zustandes von Kirch
 durch den Chef der deutschen Bank, Breuer, gegen Treu und 
 Glauben. 


===

 Anfang dieses Themas



*****************************************************************
                        Deutsche Börse        
*******************************+*********************************


Die Sprachkonstrukte zur Beschreibung des Börsengeschehens sind 
derart von Gier geprägt, daß sie nicht das Geschehen selbst, 
sonderen seine Ableitung nach der Zeit zum Gegenstand haben.
                                                   (EP, 20080601)

                         _______________
                         _______________


21.10.2008; Nach Viermetz-Abtritt; 
Deutsche Börse bricht mit den Hedge-Fonds TCI und Atticus
EP : Stoppt die Plünderung deutschen Kapitals! 
Ja, zieht diesen gefräßigen Raubtieren die Zähne. 


 03.09.2008; Anteilseigner der Deutschen Börse verbünden sich  
"... Wahrscheinlichster Schritt in diese Richtung sei ein Verkauf 
der Abwicklungstochter Clearstream. "Man erhofft sich seit Jahren 
eine Abspaltung von Clearstream und eine Sonderausschüttung, 
vielleicht kommt da jetzt Bewegung rein"..."
EP : Plünderung der Deutschen Börse.
Und die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in Regierung und 
Parlament  bleiben entschlossen untätig.



 06.05.2008; Krise verschafft Deutscher Börse Rekordquartal 
EP : Wenns in der Wirtschaft drunter und drüber geht, gehts an
der Börse aufwärts. Das Kapital wird ja nicht weniger. 
Nur die Besitzwechsel nehmen zu.


 28.03.2008; Deutsche Börse peilt mit Holdingstruktur Schuldenaufnahme an  
EP : Welchen Sinn macht es, daß die Deutsche Börse Schulden aufnimmt?
Das kann man nur mit der Absicht konzertierter Plünderung Deutschlands erklären.


 01.11.2007; Frankfurt (Reuters) - Die Deutsche Börse hat dank der starken
 Bewegungen an den Finanzmärkten wegen der US-Hypothekenkrise
 im dritten Quartal Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert und
 die Erwartungen von Analysten übertroffen.


 24.06.2007; Die größte Aktienbörse Europas entsteht; 
LSE und Borsa Italiana schließen sich zusammen 


 22.02.2007
DEUTSCHE BÖRSE; Atticus verlangt Aufspaltung 
 EP : In Teilen ist sie leichter transportabel.


 16.02.2007; Dossier EU bremst Abwicklungspläne der EZB
von Doris Grass (Frankfurt) 
 EP : Zum Wohle Europas oder zum Wohle Frankreichs?
 Trichet, jedenfalls, ist zuverlässiger französischer Nationalist.
 Und der Preis ist die Clearstream AG von der Deutsche Börse AG.


 15.11.2006; Dossier Banken gründen eigene Börse
von Norma Cohen (London), Ute Göggelmann und Mark Schieritz (Frankfurt)
 Eine Gruppe der weltgrößten Investmentbanken will eine gemeinsame
 Plattform für den Aktienhandel gründen. Goldman,Deutsche Bank
 und andere greifen damit etablierte Handelsplätze an. 


  13.10.2006 08:57 Borsa Italiana treibt Europabörse voran
 

 13.10.2006 08:57 Borsa Italiana treibt Europabörse voran
 Es sieht immer mehr nach einem Dreierbündnis aus: Borsa Italiana
 und Deutsche Börse sind sich wohl einig. Einzig die Euronext
 muss noch überzeugt werden - die gab zuletzt aufmunternde Signale.


 5. Oktober 2006; 
 Im seit Monaten andauernden Gezerre um die Vierländerbörse Euronext hat die
 einflussreiche Pariser Finanzplatzlobby Europlace eine neue Variante ins Spiel
 gebracht 
 EP : In Frankreich befaßt sich die Politik mit der Börse.
 In Deutschland befaßt sich nur die Börse mit der Börse.


 Deutsche Börse würde nach Amsterdam ziehen; 07.08.2006 12:49 
 Die Deutsche Börse kämpft unerbittlich um eine Fusion mit Euronext. Sollte es doch
 noch zu einem Zusammenschluss kommen, wird am Finanzplatz
 Frankfurt nicht viel übrig bleiben.
 EP : Unsere Regierungs- und Parlamentsidioten dösen weiter.


 Ackermann fordert «europäische Superbörse»; 02.08.2006 15:55 


 Deutsche Börse gibt Führung bei Eurex US ab; 27.07.2006 20:38 


 Deutsche Bank steigt bei Deutscher Börse ein; 27.07.2006 20:04 


 Paris stellt Bedingungen für Börsenfusion; 05.07.2006 11:11, ergänzt 11:12 
 EP : Die Franzosen wissen, im Gegensatz zu unseren Politdövchen und
 Politverbrechern, daß betriebswirtschaftliches Kapital auch
 volkswirtschaftliches Kapital ist.
 In Deutschland ist Volkswirtschaft rechtsradikal. Und die Globalisierung kommt von links.


 Italiener erwarten Offerte der Deutschen Börse; 29.06.2006 11:42 


 Koch versagt Deutscher Börse Unterstützung; 20.06.2006 14:49, ergänzt 15:01 
 EP : Klares Bild, klare Aussage.
 Jetzt müßte er nur noch den Bundesregierungs- und Parlamentsschlafmützen
 Feuer unter dem Hintern machen.
 Da hängt er selbst die neoliberale und desorientierte SPD ab.


 Deutsche Börse macht weitere Zugeständnisse; 19.06.2006 19:21 


 Deutsche Börse diskutiert neues Euronext-Gebot; 19.06.2006 09:06 


 Deutsche Börse bei globaler Allianz außen vor; 09.06.2006 10:03 


 Deutsche Börse warnt Euronext vor Fusion; 08.06.2006 09:14 


 Steinbrück will Marktlösung für Börsen
 07.06.2006 15:46 
 Finanzminister Steinbrück und sein französischer Amtskollege Breton wollen
 den Märkten die Neuordnung von Europas Börsen überlassen. Damit
 stellt sich Breton gegen seinen Staatspräsidenten Chirac.
 EP : Oh heilige Einfalt.
 Diese Dövchen können volkswirtschaftliche Zusammenhänge nicht von
 betriebswirtschaftlichen unterscheiden.
 Auch daß man bei drei "Marktteilnehmern" nicht von Markt sprechen kann,
 geht denen am Arsch vorbei. 



 Zürich bietet Deutscher Börse Gespräche an; 06.06.2006 20:33 


 Chirac kritisiert Euronext-Entscheidung; 06.06.2006 17:19, ergänzt 17:26 
 «Wir sehen selbstverständlich die Möglichkeit, unseren
 Vorschlag umzusetzen», sagte der
 Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse, Reto
 Francioni. Zu Spekulationen, die Deutsche Börse
 werde ein verbessertes, feindliches Angebot vorlegen,
 äußerte sich Francioni nicht.

 Auf die Frage, ob politische Hilfe für seine
 Fusionspläne wünschenswert sei, sagte er: «Die
 Diskussion um die Konsolidierung der europäischen
 Börsenlandschaft hat eindeutig eine
 europastrategische und damit politische Dimension,
 denn sie betrifft die Integration der europäischen
 Finanzmärkte und deren Effizienz.» Die Politik auf
 beiden Seiten sehe dies.

 Bundeskanzlerin Merkel betonte, es handele sich um
 eine rein wirtschaftliche Entscheidung, aus der sich die
 Politik heraushalten müsse. Allerdings sei sie für die
 Bildung von stärkeren ökonomischen Einheiten in
 Europa.

 EP : Frau Merkel rafft nichts.
 Wer hat sie bloß antideutsch und antieuropäisch indoktriniert.
 Chirac und Francioni wissen, worum es geht.


 Euronext lädt Deutsche Börse ein; 02.06.2006 14:30, ergänzt 17:05 
 Euronext-Chef Théodore kann eine gewisse Schadenfreude nach der
 Einigung mit der New Yorker Börse nicht verheimlichen: Die neue
 Struktur sei offen für die Deutsche Börse - sie würde «ihrem Rang entsprechend
 empfangen».
  

 Weltgrößte Börse entsteht:
 NYSE und Euronext einig über Fusion; 02.06.2006 07:06, ergänzt 08:31 


 Chancen der Deutschen Börse schwinden; 29.05.2006 11:39 


 Deutsche Börse gibt Euronext noch nicht auf; 24.05.2006 21:10 


 Börsen-Partner verzweifelt gesucht; 24.05.2006 12:14 


 Euronext-Aktionäre fordern höheres Gebot; 24.05.2006 08:48 


 «Die absolute Schmerzgrenze ist erreicht»; 23.05.2006 10:55 


 Zweifel an Rechnung der Deutschen Börse; 23.05.2006 16:48, ergänzt 20:09 


 Frankfurt zieht im Kampf um Euronext nach; 23.05.2006 08:32 


 New Yorker bieten für Euronext; 22.05.2006 09:02 


 Nasdaq sichert sich Sperrminorität bei LSE; 19. Mai 17:37 


  Poker um Euronext soll sich bald entscheiden; 20. Mai 18:00 
 EP : Diese Börsen-Spekulationen machen den Eindruck, als würden globale Insider die
 globalen Outsider, Aktionäre, abzocken.
 Dabei sind die Spielbälle die ventilierenden Kurse der beteiligten Börsenplatzaktien.


 Deutsche Börse macht massive Zugeständnisse; 19.05.2006 14:26, ergänzt 21:41 
 Für ein Zusammengehen mit Euronext würde die Deutsche Börse auch den
 Finanzplatz Frankfurt schwächen: Die Führung des Aktiengeschäfts könnte
 künftig in Paris sitzen.
 EP : Der Vorstand der "Deutschen Börse" maßt sich an,
 ihr Kapital dem Deutschen Volk zu entwenden.
 Die Bundestags- und Regierungsidioten schweigen dazu.


 Hedgefonds drohen Euronext-Management; 19.05.2006 08:58 


 Neue Gespräche im Kampf um Euronext; 17.05.2006 20:13 


 Soeben (11.05.2006) wird die Deutsche Börse mit ihren Arbeitsplätzen aus
 Deutschland abtransportiert.
 Die Diebe sind bereits bei Emmerich.
 Die Regierung pennt.
 Das Parlament läßt sie gewähren.
 Es beschäftigt sich mit seinen selbstgeschaffenen Problemen, die
 dieselben sind, wie im vorigen Jahr, davor das Jahr, und das
 Jahr davor und ....


 http://www.pauserich.de/Abwanderung/Inhalt.htm:
 Zur Illustration einige aufschlußreiche Verweise zum Abtransport
 von Mannesmann/Vodafon,
     Hoechst/Aventis,
     DEA, Aral/BP, Shell
     Deutsche Bank/ offen
     HDW/Bank One
     HVB/Italien
     "Cross Border Leasing"
     MBB/US-Bank One
     SuSe/IBM-Lotus
 und wer weiß, von wem oder was sonst noch in den letzten sieben Jahren.
 


 http://www.pauserich.de/Abwanderung/Inhalt.htm#I_A_Deutsche_Boerse:
 hier finden sich eine Menge Nachrichten der letzten 7 Jahre
 zum Abtransport der Deutschen Börse aus Deutschland 


 Deutsche Börse und Euronext nähern sich an; 10.05.2006
22:11 
 Hauptsitz einer fusionierten Holding wäre Amsterdam,...
 EP : Wahnsinn.
 Unsere Regierungs- und Parlamentsidioten lassen unser Vermögen
 und die dazugehörenden Arbeitsplätze widerstandslos aus
 Deutschland abtransportieren.


 Euronext organisiert Widerstand gegen Fusion; 10.05.2006
11:20 

                         _______________


 New Yorker könnte Deutsche Börse ausstechen; 16.05.2006 09:35 


 Deutsche Börse ködert Euronext; 12.05.2006 10:14 


 11.05.2006 10:20 
Deutsche Börse und Euronext sollen einig sein 

 Deutsche Börse und Euronext nähern sich an; 10.05.2006 22:11 
 Hauptsitz einer fusionierten Holding wäre Amsterdam,...
 EP : Wahnsinn. Unsere Regierungs- und Parlamentsidioten lassen dieses Vermögen
 und die dazugehörenden Arbeitsplätze einfach aus Deutschland abtransportieren.


 Euronext organisiert Widerstand gegen Fusion; 10.05.2006 11:20 


 Deutsche Börse erzielt Rekordergebnis; 04.05.2006 21:32, ergänzt 21:57 


 Börsenfusion wird zum Politikum; 04.05.2006 08:47, ergänzt 11:15 
 ...CDU-Politiker Koch beklagte, mit der Intervention
 der französischen Regierung würden erneut
 privatwirtschaftliche Unternehmensstrategien mit
 Staatsinteressen verbunden. Er forderte, Steinbrück
 solle am Donnerstag beim Treffen der
 EU-Finanzminister der französischen Position
 entschieden entgegentreten. Steinbrück wird jedoch
 nicht an dem Treffen teilnehmen, sondern durch
 Finanzstaatssekretär Thomas Mirow vertreten. (nz)
 Börsenfusion wird zum Politikum; 04.05.2006 08:47 
 Eine Fusion zwischen der Deutschen Börse und Euronext beschäftigt auch
 die Politik. Hessens Ministerpräsident Koch appellierte an
 Bundesfinanzminister Steinbrück, sich für den Standort Frankfurt
 einzusetzen.
 EP : Herr Steinbrück scheint abgetaucht zu sein.
 Welche Klientel bedient der eigentlich?
 Oder versteht er das alles gar nicht?
 Herr Koch sollte Frau Merkel veranlassen, ihm einen kräftigen Tritt zu versetzen.


 Berlin kämpft für Deutsche Börse
 03.05.2006 08:50 
 EP : Finanzminister Breton setzt sich ein für Frankreich.
      Finanzminister Steinbrück schweigt für Deutschland.


 Bernanke fühlt sich missverstanden; 01.05.2006 22:27 


 Übernahme der Londoner Börse wird teuer; 21.04.2006 10:34 


 Nyse schweigt zu Fusionsplänen; 20.04.2006 09:23 


 Neue Euronext-Aktionäre gegen Monopol;
 12.04.2006  09:11 


 Commerzbank greift Sparkassen an; 10.04.2006 19:02, ergänzt 11.04.2006 08:47 
 Zur Diskussion um die Zukunft der Deutschen
 Börse sagte Müller, es sei sehr wichtig, dass die
 Geschäftsführung auch künftig in Frankfurt am Main
 sitze. «Als Industrienation keine eigene Börse zu
 haben, das ist ein ungewöhnlicher Gedanke.» Derzeit
 führt die Deutsche Börse Fusionsgespräche mit der
 Vier-Länder-Börse Euronext. Gerade der Sitz des
 fusionierten Unternehmens ist dabei ein Knackpunkt.
 (nz)


 Schnelle Lösung bei Euronext-Fusion geplant; 10.04.2006 08:47 


 Angriff der Heuschrecken; 04.04.2006 08:37 


 Deutsche Börse kommt Euronext näher; 29.03.2006 21:10 
EP : Die Abwanderung der deutschen Börse rückt näher.


 Hessen fürchtet um Finanzplatz Frankfurt
 15.03.2006 17:24 
 EP : So ehrenwert die Anmerkungen von Hessens Wirtschaftsminister Riel sind,
 so schlafmützig erweist sich Bundeswirtschaftsminister Glos.
 Das Schicksal der deutschen Börse ist keine hessische sondern eine deutsche
 Angelegenheit, die von europäischen als auch internationalen Kräften beeinflußt wird.
 Hat Herr Glos überhaupt eine Beziehung zur Deutschen Wirtschaft?


 Koch fürchtet Hedgefonds bei Deutscher Börse; 23.01.2006 09:07 
 EP : Zur Furcht besteht kein Anlaß mehr.
 "Wie wird man sie wieder los?" ist jetzt angesagt.


 Börsenchef erwartet Branchen- Konsolidierung
 16.01.2006 20:30 


 (Französische) Finanzaufsicht untersucht Euronext-Handel; 13.01.2005 09:25 
 Am 20. Dezember hieß es in der «Frankfurter
 Allgemeinen Zeitung», beide Seiten loteten
 Kooperationsmöglichkeiten aus. Mitnichten gebe es
 Fusionspläne. Schon damals wurde spekuliert,
 Fusionsgerüchte könnten von Euronext-Aktionären
 gestreut worden sein, die sich von ihren Anteilen
 trennen wollen und deshalb versuchen, den Kurs
 nach oben zu treiben. Der britische Hedgefonds TCI
 ist sowohl an der Deutsche Börse als auch an
 Euronext beteiligt. (nz)


 Deutsche Börse verliert weiteren Spitzenmanager; 10.01.2006 09:24 
EP : Was hat das zu bedeuten?

 Deutsche Börse interessiert sich für Euronext
 16.12.2005 10:53 


 Deutsche Börse verbucht «Rekordergebnis»;
 07.11.2005 21:53, ergänzt 08.11.2005 09:02 


 Deutsche Börse scheitern knapp an Rekordhoch
 01.11.2005 16:55 
 Die britische Wettbewerbsbehörde hat für den Fall
 einer Übernahme der Londoner Börse LSE auf die
 Unabhängigkeit der Wertpapier- Abwicklung des
 Handelsplatzes beharrt. Wie die Behörde am
 Dienstag in London mitteilte, darf der Anteil eines
 möglichen Käufers an der so genannten
 Clearing-Stelle für das Londoner Wertpapiergeschäft
 nicht mehr als 15 Prozent betragen. 
 EP : An dieser Konstruktion kann auch der letzte deutsche Parlamentsidiot
 erkennen, wie andere Nationen ihre nationalen Werte vor dem Abtransport
 schützen. 


 Deutsche Börse will Deutschland AG zurück;  10.11.10.2005 09:46 
 Der Aufsichtsratschef Viermetz bezeichnete es aber als
 «wünschenswert», ein größere Ausgewogenheit
 zwischen deutschen und ausländischen Aktionären
 zu schaffen. «Es ist ungewöhnlich, dass sich
 ein Unternehmen wie die Deutsche Börse zu 93
  Prozent in Besitz nichtdeutscher Investoren
  befindet», so der ehemalige Vice Chairman bei der
  amerikanischen Bank JP Morgan. 


 Deutsche Börse will sich um Eurex US kümmern
 07.10.2005 21:06 


 Seifert streitet mit Börse um Abfindung; 17.08.2005 20:03 


 Deutsche Börse ist wieder auf Partnersuche; 12.07.2005 15:17, ergänzt 16:11
 Die Deutsche Börse führt laut SWX
 Kooperationsgespräche mit der Schweizer Börse.


 Viermetz wird Breuer-Nachfolger bei der Deutschen Börse; 04.07.2005 21:43
Der Vorstand der Deutschen Börse nicht mehr unter deutscher Kontrolle.


 Spekulationen um Breuer-Nachfolger; 27.06.2005  17:35

 Neuer Aufsichtsratschef der Deutschen Börse könnte ein
 ehemaliger Investmentbanker werden, heißt es in Medienberichten.
 Noch bleibt Rolf Breuer aber im Amt.


 Aktionäre strafen Börsen-Führung ab; 25.05.2005 17:37, ergänzt 18:34


 Suche nach Seifert-Nachfolger noch ergebnislos; 25.05.2005 11:58, ergänzt 12:28


 Breuer muss mit harscher Schelte rechnen; 25.05.2005 09:08


 TCI besteht nicht auf Breuers Abwahl; 23.05.2005 21:07

 Kurz vor der Hauptversammlung bei der
 Deutschen Börse hat der Hedgefonds TCI
 eingelenkt. TCI-Chef Hohn nahm Schärfe aus der
 Konfrontation.
  

 Citigroup lehnt LSE-Übernahme ab; 23.05.2005 10:54

 Die US-Bank Citigroup hat vor einer Übernahme der
 LSE gewarnt: Eine Fusion mit der Deutschen Börse
 oder Euronext könnte dem Finanzplatz London
 «ernsthaft schaden».


 Deutsche-Börse- Aufsichtsratsvize will gehen; 21.05.2005 10:32


 Bafin relativiert Verdacht gegen Hedgefonds; 21.05.2005 17:21

 Die Finanzaufsicht Bafin hat noch keine konkreten
 Hinweise auf Absprachen zwischen Anteilseignern
 der Deutschen Börse. Die Prüfung wird noch
 Wochen dauern.


 Bafin sieht gemeinsames Handeln von Hedgefonds über Deutsche Börse; 19.05.2005 14:41, ergänzt 19:21

 Mit ihrem Verhalten bei der Deutschen Börse
 könnten sich einige Hedgefonds verspekuliert
 haben: Die Finanzaufsicht vermutet Absprachen, die
 zu einem Übernahmeangebot hätten
 führen müssen. Ein Fonds hat Abreden bereits eingeräumt.


 LSE spricht sich für Euronext-Fusion aus; 20.05.2005 10:18

  Zum «richtigen Zeitpunkt»  und zum «richtigen Preis»
  wäre eine Fusion mit  Euronext denkbar, meint
  die Chefin der Londoner  Börse. Die Deutsche
  Börse könnte damit zum  Verlierer im Rennen um
 die Marktführerschaft werden.


 Tag von Seiferts Rücktritt war «ein guter Tag»; 20.05.2005 09:19


 Sparkassen-Präsident: Politik muss bei Deutscher Börse eingreifen; 14.05.2005 14:08
 EP: Hoppenstedt müßte dem Clement jetzt erst
 einmal erklären, was Wirtschaft mit Politik zu tun hat.

 Sparkassenpräsident Hoppenstedt befürchtet,
 dass wegen des Einflusses der Hedgefonds der
 «öffentliche Auftrag» der Frankfurter Börse in Gefahr
 ist. Hier sei die Aufsichtsbehörde gefragt.


 Aktionäre wollen Seiferts Abfindung kürzen; 12.05.2005 09:28
 Der geschasste Börsenchef Seifert wird wohl zehn
 Millionen Euro Abfindung erhalten: Auch wenn einige
 Anteilseigner dagegen sind, steht ihm die Summe nach
 dem Rauswurf zu.


 Kommentatoren sehen Ende der Deutschland AG; 10.05.2005 12:15


 DSW fürchtet Zerschlagung der Börse; 10.05.2005 17:04
 Derweil sagte Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement,
 er gehe davon aus, dass die Vorgänge bei der Deutschen
 Börse legitim seien. Am Rande einer Veranstaltung in
 Stuttgart sagte der SPD-Politiker, niemand könne
 bisher von außen präzise die Vorgänge an der
 Deutschen Börse überblicken. «Das ist, was unsicher
 macht und was das Urteil beeinflusst.» 

 EP : "Wirtschaftsminister" Clement? Ahnungslos. Schlicht ....


 Breuer hat keine Lust mehr; 10.05.2005 15:22
Der Aufsichtsratschef der Deutschen Börse, Rolf Breuer, würde am liebsten
 sofort zurücktreten. Zugleich forderte er strengere Gesetze für
 Hedgefonds.


 TCI will Börse mit Euronext fusionieren; 10.05.2005 08:33
 Der Hedgefonds TCI hat erneut den CDU-Politiker
 Merz als neuen Aufsichtsratschef der Deutschen Börse ins Spiel
 gebracht. Eine Fusion mit Euronext bezeichnet der
 Fonds als «phantastisch».


 Chronologie: Seiferts Aufstieg und tiefer Fall; 09.05.2005 2005 17:20


 Börsen-Experte Gerke: Eurex-Chef Ferscha wäre guter Nachfolger für Seifert; 09.05.2005 17:04


 Börsen-Chef Seifert beugt sich Druck der Aktionäre und tritt zurück; 09.05.2005 15:42, ergänzt 15:55


 Börsen-Aufsichtsrat berät Seiferts Zukunft; 09.05.2005 11:08


 Druck auf Breuer wächst; 07.05.2005 11:50, ergänzt 21:02
 Die Aktionärsstruktur der Deutschen Börse hat sich in
 den vergangenen Monaten drastisch verändert. Nach Angaben einer
 amerikanischen Beratungsgesellschaft befinden sich
 nur noch sieben Prozent der Anteile in der Hand
 deutscher Investoren. 48 Prozent werden demnach
 von britischen und 29 Prozent von amerikanischen
 Investoren gehalten.


 Rekordquartal für Deutsche Börse; 02.05.2005 21:48


 Aktionäre erhöhen Druck auf Deutsche Börse; 28.04.2005 10:31

 Die rebellierenden Aktionäre der Deutschen Börse wollen mindestens
 den halben Aufsichtsrat auswechseln und Vorstandschef Seifert
 loswerden. Noch will sich Seifert dem Druck aber nicht beugen.

 Im Aufsichtsrat der Deutschen Börse rumort es
 kräftig. Peter Lord Levene, der seinen Sitz im
 Aufsichtsrat des Konzerns am Montag aufgegeben
 hatte, ist nach einem Bericht der britischen «Financial
 Times» (FT) vom Donnerstag zurückgetreten, weil
 sich Vorstandschef Werner Seifert bisher weigert,
 seinen eigenen Posten zur Verfügung zu stellen.


 Deutsche Börse bremst Seifert aus; 21.04.2005 09:13
 Die Deutsche Börse will aufgrund der Probleme mit dem Großaktionär TCI ein
 neues Gremium bilden, das sich um ein Gespräch bemühen soll. Börsen-Chef
 Seifert wurde angeblich die Verantwortung dafür entzogen.


 TCI kennt schon Breuers Nachfolger; 19.04.2005 22:21
Deutsche Börse und Großaktionär TCI streiten kräftig weiter. TCI-Chef
 Hohn forderte erneut den Rücktritt von Börsen-Chef Werner Seifert und von
 Rolf Breuer, dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats. 


 Deutsche Börse und TCI bekriegen sich weiter; 18.04.2005 21:51


 Aufsichtsbehörde schaltet sich in Konflikt bei Deutscher Börse ein; 15.04.2005 12:32, ergänzt 13:10
 Was hat das bloß alles zu bedeuten?


 Streit zwischen TCI und Deutscher Börse eskaliert; 15.04.2005 19:22

 In einem offenen Brief verlangt der Hedgefonds TCI die Abwahl
 von Rolf Breuer als Chef des Aufsichtsrats der Deutschen Börse.
 Der ehemalige Unionsfraktions-Vize Merz kann sich als Breuers
 Nachfolger vorstellen.


 Börsenexperte Gerke: Breuer ist selbst schuld; 15.04.2005 09:46
 Nach einem Bericht der «Welt» vom Freitag plant TCI nicht nur, Breuer
 auszuwechseln, sondern will auf einer außerordentlichen
 Hauptversammlung auch bis zu neun weitere Mitglieder des
 Gremiums neu besetzen.  Der Aufsichtsratschef der Deutschen
 Börse, Rolf Breuer, hat die prekäre Lage selbst verschuldet,
 sagte Börsen-Experte Gerke der Netzeitung. Auch für
 Vorstands-Chef Seifert werde es zunehmend schwierig.


 Deutsche Börse schafft Aktionärsrat; 07.04.2005 22:01


 Spekulationen um Seifert-Ablösung; 04.04.2005 11:06, ergänzt 16:32


 LSE-Übernahme zieht sich weiter hin; 29.03.2005 11:02


 Deutsche Börse kauft eigene Aktien zurück; 23.03.2005 09:46


 Prüfung einer LSE-Fusion durch Kartellbehörde geht weiter; 18.03.2005 18:17


 Deutsche Börse geht auf rebellische Fonds zu; 18.03.2005 09:43


 Deutsche-Börse-Aufsichtsrat billigt Rücknahme der LSE-Offerte; 16.03.2005 21:42


 Deutsche Börse hält sich Hintertür offen; 14.03.2005 08:37


 Breuer hält Comeback der Deutschen Börse bei LSE für möglich; 09.03.2005 19:27


 Gerke: Londoner Börse hat «zu hoch gepokert»; 07.03.2005 11:08


 Fonds: Deutsche Börse soll für höhere Dividende Schulden machen; 07.03.2005 16:28
 Nach dem Rückzug aus dem Übernahmekampf solle das Unternehmen nun
 die Anteilseigner in den Genuss der Barmittel-Bestände kommen
 lassen, sagte Atticus-Fondsmanager David Slager.

 Den noch fehlenden Betrag bis zwei Milliarden Euro könne die
 Börse über eine Verschuldungsstrategie erzielen, sagte Slager.
 Andere Unternehmen würden ebenso verfahren. Die Börse selber
 erwartet nach eigenen Angaben Ende des Jahres einen
 Barmittelbestand von einer Milliarde Euro.


 Deutsche Börse zieht Angebot für London Stock Exchange zurück; 07.03.2005 07:27
 Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Börse, Werner Seifert
 sagte, die Börse in London sei nicht in der Lage, «eine
 Transaktion zu einem Preis zu empfehlen, den wir als akzeptabel
 ansehen». Man nehme auch zur Kenntnis, dass ein wesentlicher
 Teil der eigenen Aktionäre «auf eine kurzfristige Auskehrung
 von Barmitteln fokussiert ist».


 Deutsche Börse sucht Gespräch mit Kritikern; 03.03.2005  11:20
 Früheren Medienberichten zufolge halten die rebellierenden Fonds
 zusammen 35 Prozent an der Börse. Sollte es zu keiner Abstimmung
 auf der kommenden Hauptversammlung kommen, drohen die Fonds mit
 das Absetzung des Aufsichtsrats. Dafür reicht eine einfache
 Mehrheit des anwesenden Kapitals auf dem Aktionärstreffen. Dem
 Bericht der «FTD» zufolge liegen nur rund 35 Prozent des Kapitals
 der Deutschen Börse in den Händen deutsche Anleger, die sich für
 eine Fusion ausgesprochen haben.

 Ganz schön neblig.


 Porsche mischt sich in Börsenfusion ein; 28.02.2005 13:19

 Porsche hat sich offen gegen die geplante Fusion von Deutscher
 und Londoner Börse ausgesprochen. Das Unternehmen fürchtet
 «massive Zugeständnisse zum Nachteil des Börsenplatzes Frankfurt».

 Spekulationen um Machtkampf bei Deutscher Börse; 27.02.2005 14:05
 Bei Aktionären der Deutschen Börse regt sich zunehmend Widerstand
 gegen Übernahmepläne von Vorstandschef Seifert. In Presseberichten
 wird bereits ein Nachfolger für den Börsenchef genannt.

 Unter den Aktionären der Deutschen Börse wird der Widerstand
 gegen eine Übernahme der London Stock Exchange (LSE) offenbar
 stärker. Wie verschiedene Medien am Wochenende berichteten,
 drohen die Anteilseigner damit, Börsenchef Werner Seifert
 abzulösen. Der Direktor des Fonds Atticus Capital, David Slager,
 sagte dem Nachrichtenmagazin «Focus», «wenn wir den Vorstand
 nicht stoppen können, dann werden wir ihn eben entfernen». 

 Gegnerzahl wächst

 Britische Zeitungen berichteten von einer wachsenden Zahl der
 Fusionsgegner. Die «Financial Times» verwies wie andere
 Zeitungen darauf, dass sich nach Fidelity Investments, Capital
 International und einer Reihe von Hedgefonds nun auch noch
 Merril Lynch gegen die Übernahme ausgesprochen habe. Zusammen
 besäßen diese Unternehmen 38 Prozent der Aktien der Deutschen
 Börse. Außerdem seien Gegner des Zusammenschlusses wie die
 Fonds TCI und Atticus damit beschäftigt, rasch noch mehr
 Aktien zu kaufen. 

 Francioni im Gespräch

 Nach Informationen der «Sunday Times» und des «Sunday Telegraph»
 wollen TCI und andere Übernahmegegner unter den Großaktionären
 den Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutschen Börse, Rolf Breuer,
 durch Lord Jacob Rothschild ersetzen. An die Stelle des
 Vorstandsvorsitzenden Werner Seifert solle dessen ehemaliger
 Stellvertreter Reto Francioni gewählt werden, berichtete die
 «Sunday Times».

 Der «Independent on Sunday» schrieb, auch im Aufsichtsrat der
 Deutschen Börse bröckele inzwischen die Unterstützung für 
 Seifert. Dagegen sagte das Aufsichtsratsmitglied Friedrich
 von Metzler der «Welt am Sonntag»: «Es wäre ein riesiger
 Vorteil für den Finanzplatz Deutschland, wenn die deutschen
 Banken den gleichen direkten Zugang zum britischen Markt wie
 die Londoner Banken haben.» (nz)

 Was hat das alles zu bedeuten?
 Hier spielt irgendwie nur noch das Ausland eine Rolle.


 Börsen-Aufsichtsrat stützt Übernahmepläne; 26.02.2005 13:55
 Börsen-Aufsichtsrat Metzler sieht in der Übernahme der Londoner
 Börse große Vorteile für deutsche Banken. Das Geschäft hätte
 keine Nachteile für den Standort Frankfurt, sagte er.
 «Die zu erwartenden Vorteile wiegen alle Detaildiskussionen über
 mögliche Nachteile mehr als auf», sagte Metzler. Weil die
 Informationstechnik der wichtigste Teil einer Börse sei, biete
 Frankfurt Vorteile. «Da sind wir besonders gut, die IT bleibt
 deshalb genau wie der Unternehmenssitz in Frankfurt», zitierte
 das Blatt den Aufsichtsrat.


 Aktionäre revoltieren gegen Deutsche Börse; 21.02.2005 10:24
 Der Druck auf den Chef der Deutschen Börse, Seifert, wächst.
 Großaktionäre wollen ihn laut einem Pressebericht zum Rücktritt
 zwingen, weil er die Übernahme-Pläne nicht fallen lässt.

 Die Deutsche Börse könnte im Kampf um eine Übernahme der
 London Stock Exchange (LSE) erheblich geschwächt werden. Nach
 einem Bericht der britischen «Sunday Times» wollen verschiedene
 Großaktionäre des Konzerns den Rücktritt von Vorstandschef
 Werner Seifert und Aufsichtsratschef Rolf Breuer fordern. Am
 Dienstag hat das Unternehmen zur Bilanzpressekonferenz geladen. 

 Die Gegner der Fusionspläne werden laut «Sunday Times» vom
 Hedgefonds The Children's Investment (TCI) angeführt. Zusammen
 halten die verschiedenen Fonds rund 35 Prozent an der
 Deutschen Börse. Sie werfen Seifert vor, nicht auf die
 ablehnende Haltung der Anteilseigner zur Übernahme der LSE
 reagiert zu haben. Nun seien sie gezwungen, ihr investiertes
 Geld zu schützen. Eine Liste von möglichen Nachfolgern für
 Seifert und Breuer sei auch schon erstellt, berichtete die
 Zeitung weiter.

 «Das ist völlig unakzeptabel» 

 Die Deutsche Börse versucht - wie der Konkurrent Euronext – die
 LSE zu übernehmen. Einige der Aktionäre, die sich gegen die
 Pläne von Seifert stellen, halten dem Bericht nach auch Papiere
 von Euronext.
 «Wir sind mit dem Angebot der Deutschen Börse sehr unzufrieden
 und wir haben das Unternehmen gedrängt, seine Position zu
 überdenken», zitiert die Zeitung David Slager vom Hedgefonds
 Atticus. «Wir sind Langzeit-Investoren und erfahren im
 Auswechseln von Managern», betonte er. 

 Ein anderer der opponierenden Investoren lässt sich laut
 «Sunday Times» mit den Worten zitieren: «Wir konnten es nicht
 glauben, als wir hörten, dass Seifert und Breuer erzählt haben,
 sie hätten die Unterstützung der größten Aktionäre gewonnen.»
 Dies zeige, dass das Management nicht die Absicht habe, auf
 ihre Aktionäre zu hören. «Das ist völlig unakzeptabel.»


 Euronext erwartet langen Kampf; 14.02.2005 08:52


 Börsen-Experte Gerke rät Deutscher Börse zu feindlicher Übernahme; 10.02.2005 08:26
 Diese Übernahme der LSE durch die deutsche Börse vollendet
 die Übernahme der deutschen Börse durch England.
 Es ist wie bei der Übernahme von Rhone-Poulenc durch Höchst:
 Höchst wurde damit nach Frankreich globalisiert.


 Breuer: Bei LSE-Übernahme soll das bessere Konzept siegen; 08.02.2005 17:28, ergänzt 18:31
 Vor Frankfurter Wirtschaftsjournalisten sagte der Manager am
 Dienstag, das bessere Konzept solle sich durchsetzen – auch wenn
 die Deutsche Börse dabei nicht zum Zuge kommen sollte. «Es ist
 nicht nur eine Frage des Preises. Das bessere Konzept sollte in
 jedem Fall siegen – das ist in unser aller Interesse», so Breuer.

 Breuer denkt da ganz englisch.


 Widerstand gegen LSE-Übernahme durch die Deutsche Börse wächst; 04.02.2005 14:03

 EIN LEHRSTÜCK IN WIRTSCHAFTSPOLITIK FÜR DIE POLITIDIOTEN IN DER
 BUNDESREGIERUNG:

 Sowohl in England als auch in Frankreich gibt es Bedenken gegen
 ein Zusammengehen von Deutscher und Londoner Börse. Dabei hat
 Deutsche-Börse-Chef Seifert nach Einschätzung von Analysten 
 derzeit die besseren Chancen.

 Während Analysten der Deutschen Börse gute Chancen einräumen,
 den Londoner Börsenbetreiber LSE übernehmen zu können, wächst
 der Widerstand gegen einen solchen Zusammenschluss sowohl in
 Großbritannien als auch in Frankreich. Die britische
 Finanzaufsicht FSA äußerte am Freitag Bedenken gegen eine
 LSE-Übernahme. Zwar sei es grundsätzlich nicht entscheidend,
 aus welchem Land ein Käufer komme, teilte die Behörde mit.

 Sollte der Sitz einer fusionierten Börse aber ins Ausland
 verlegt werden, hätte die FSA keine Kontrollkompetenzen mehr.
 Die Behörde wies darauf hin, dass sie dann auf die
 Zusammenarbeit mit anderen zuständigen Stellen im Ausland
 angewiesen sei, wenn Unregelmäßigkeiten oder mutmaßliche
 Verstöße gegen die Handelsbestimmungen untersucht werden
 sollten. 

 «Allein Hessen unterworfen»

 Auch Cliffors Dammers, Generalsekretär des Verband IPMA, zu
 dem sich die an der LSE tätigen Banken zusammengeschlossen
 haben, sorgt sich um die Kontrolle des Börsengeschäfts, sollten
 sich die Betreiber zusammenschließen. Bei einer Übernahme durch
 die Deutsche Börse «wären wir der alleinigen Kontrolle durch das
 Finanzministerium des Landes Hessen in Deutschland unterworfen»,
 sagte er «La Tribune», wie die französische Wirtschaftszeitung
 am Freitag berichtete.

 Das sei vor allem deshalb bedenklich, weil bei einer
 LSE-Übernahme durch die Deutsche Börse eine «vertikale Struktur»
 entstehen könnte, die den Börsenkunden die Nutzung der
 Wertpapierabwicklungstochter Clearstream quasi aufzwingen
 könnte. Zudem unterliege LCH Clearnet, an dem
 Deutsche-Börse-Konkurrent Euronext 41,5 Prozent hält, «der
 gemeinsamen Kontrolle von zwölf unterschiedlichen Behörden».
 Grundsätzlich begrüßte Dammers indes eine Konsolidierung unter
 den europäischen Börsenbetreibern. Würden sich die Europäer
 nicht selbst darum bemühen, würden sicher die Amerikaner
 zugreifen, mahnte er. 

 Franzosen kaufen Euronext-Aktien

 Unterdessen decken sich französische Firmen einem Bericht der
 Zeitung «Figaro» mit Euronext-Aktien ein. Damit wollten sie
 verhindern, dass die Hauptversammlung des Börsenbetreibers
 gegen ein Übernahmegebot für die LSE stimme, hieß es. Sie
 wollten, dass die Vierländerbörse zum Zuge kommt, um den
 Betreiber «in der Nachbarschaft» zu behalten.

 Der Anteil französischer Aktionäre an Euronext ist seit dem
 Börsengang 2001 von rund 85 auf nur noch 16,9 Prozent gefallen.
 Mehr als die Hälfte der Aktien liegt dem Bericht zufolge bei
 angelsächsischen Investoren. Die französischen Unternehmen
 spekulieren laut «Figaro» zudem darauf, dass sich die Börsen
 in Madrid und Mailand Euronext anschließen, sollte die Deutsche
 Börse in London zum Zuge kommen. 

 Bislang kein offizielles Gebot

 Die Deutsche Börse war Mitte Dezember mit einem neuerlichen
 Übernahmeversuch der LSE gescheitert. Der Vorstand des Londoner
 Betreibers sagte dabei zwar Gespräche über eine künftige
 Zusammenarbeit zu. Das Angebot von Deutsch-Börse-Chef Werner
 Seifert wurde aber als zu niedrig bezeichnet.

 Das Frankfurter Unternehmen hat inzwischen ein Angebot von
 «mindestens 530 Pence» (7,70 Euro) in Aussicht gestellt. Das
 ist dem LSE-Management aber noch immer zu gering. Ein
 Gegenangebot der Vierländerbörse Euronext wird daher erwartet.
 Wie die Deutsche Börse hat auch das Unternehmen, das die Börsen
 in Amsterdam, Brüssel, Lissabon und Paris betreibt, den
 LSE-Aktionären noch kein offizielles Kaufangebot für die Anteile
 unterbreitet. 

 Experten sehen Seifert vorn

 Sollte es zu einem offiziellen Angebot kommen, hat die Deutsche
 Börse nach Einschätzung der Analysten von Smith Barney die
 besseren Chancen für einen Zuschlag. Die Experten rechnen damit,
 dass für eine erfolgreiche freundliche Übernahme ein Angebot von
 mindestens 600 Pence je LSE-Anteil unterbreitet werden muss. Für
 die Finanzierung müsste Euronext ihren Berechnungen zufolge dann
 1,9 Milliarden Euro aufnehmen, die Deutsche Börse hingegen nur
 1,6 Milliarden Euro.

 Allerdings hatte Vorstandschef Seifert bereits durchblicken
 lassen, die Deutsche Börse sei bereit, nötigenfalls auch eine
 feindliche Übernahme der LSE in Angriff zu nehmen, sollte sich
 das Management der Londoner Börse wegen eines zu geringen Gebots
 sträuben. (nz) 


 Euronext würde notfalls nach London gehen; 01.02.2005 10:26


 Bundesbank kritisiert Übernahmepläne der Deutschen Börse in London; 22.01.2005 18:00
 Bundesbank-Vorstand Reckers befürchtet eine Schwächung des
 Finanzplatzes Frankfurt.

 Jetzt wachen die langsam auf.
 Die Akteure legen sich jetzt schlafen.
 Sie haben ihre Arbeit getan.
 Die Abwanderung geht bereits ihren geordneten Gang.


 Aufsichtsrat der Deutschen Börse stimmt Barangebot für LSE-Übernahme zu; 17.01.2005 21:15


 Börsen-Experte Gerke: Verlagerung der Deutschen Börse wäre «Politikum»; 07.01.2004 10:46, ergänzt 21:42
 Der Börsenexperte Gerke geht nicht davon aus, dass im Rahmen
 einer Fusion der Börsen in Frankfurt und London der Firmensitz
 verlegt wird.

 Entweder sind dem "Börsen-Experten" Gerke die tatsächlichen
 Zusammenhänge nicht bekannt oder er stellt sich dumm.
 Seine Formulierungen:
 "geht nicht davon aus"
 "rechnet nicht damit"
 "wäre auch ein zu großes «Politikum»."
 "Ich glaube nicht"
 "Vorstellbar "      

 "aus Regierungskreisen hieß es, der Sitz sollte möglichst in
 Frankfurt verbleiben."      

 Heißt das, daß die Schröder-Bande untätig bleiben wird?


 Betriebsrat fürchtet um Sitz der Deutschen Börse in Frankfurt; 07.01.2004 08:57


 Regierung stützt Fusionsversuch der Börse; 07.01.2004 15:15
 Die lassen es geschehen.
 Die sind bekloppt.
 Das sind Verbrecher.


 Eurex könnte in London gemanagt werden; 06.01.2004 08:48, ergänzt 09:44
 Die Deutsche Börse plant einem Zeitungsbericht zufolge,
 das Management der Derivate-Tochter Eurex von Frankfurt
 am Main nach London umziehen zu lassen.

 Die Entkernung des Finanzplatzes Frankfurt ist in Kürze
 ein gutes Stück vorangekommen.
 Clement, Schröder und die anderen schlafen weiter.


 Deutsche Börse könnte Angebot für LSE deutlich aufstocken; 03.01.2004 09:00
 Noch nicht geklärt sei die Frage, wo eine fusionierte
 Deutsche und Londoner Börse ihr Hauptquartier
 aufschlagen werde, hieß es weiter. Laut Managern
 fielen bei einem Umzug der Gesamtgesellschaft nach
 London hohe Steuern an. Die Deutsche Börse könne
 daher auch nach einer LSE-Übernahme weiter
 offiziell von Frankfurt am Main aus geleitet werden.
 de Facto würden die Entscheidungen dann aber am
 wichtigsten europäischen Finanzplatz, der Londoner
 City, getroffen. (nz)


 Seifert wirbt in London; 31.12.2004 14:05


 Börse ködert Londoner mit Aufsichtsratsposten; 23..12.2004 16:15


 Commerzbank-Chef sieht deutsche Banken weit hinter der europäischen Konkurrenz; 23..12.2004 11:28

 Er wundert sich über Trivialitäten:
 Wer Berater oder Beratungsunternehmen nicht-deutscher
 Nationalität beauftragt, dessen Innovationen werden sowohl
 eher als auch besser im Ausland realisiert als am Ursprungsort
 selbst. Besser deshalb, weil neue Gedanken aufgrund der
 Berichtspflicht gegenüber der Muttergesellschaft gleich mit
 dem vorhanden Know-How der anderen Nationen verbunden werden.

 Die von der Deutschen Börse angestrebte Fusion mit
 der Londoner Stock Exchange (LSE) begrüßte
 Müller ausdrücklich. «Wenn der Sitz der Börse dann
 auch noch in Frankfurt bleibt, ist das sehr gut für den
 Finanzplatz Deutschland», hob der
 Commerzbank-Chef hervor. Umgekehrt müsse sich
 der Finanzplatz London daran gewöhnen, dass dort
 nicht immer alles konzentriert werden müsse.

 Diesem deutschen Banker scheinen die Besitzverhältnisse
 bei der deutschen Börse nicht bekannt zu sein. Von daher
 stellen sich die folgenden Fragen:
 Ist er überhaupt Banker?
 Ist er überhaupt Deutscher?


 Euronext ernennt Berater für Angebot zur Übernahme der Londoner Börse; 16.12.2004 09:47


 Börsenfusion gefährdet Finanzplatz Frankfurt; 15.12.2004 08:58
 Eine Fusion von Deutscher und Londoner Börse hätte
 weit reichende Folgen für den Finanzplatz Frankfurt.
 Die Zentrale des neuen Konzerns könnte irgendwann
 nach London abwandern.


 London Stock Exchange lässt Deutsche Börse abermals abblitzen; 13.12.2004 08:45, ergänzt 14:31


20030113, Focus 3, S.161:
    
Die Entwicklung der Eigentumsverhältnisse bei  
der Deutschen Börse:         
                 
Besitzer                     Ende 2001  Ende 2002
-------------------------------------------------
- Regionalbörsen         :       7,2 %      --- %
- Börse Düsseldorf       :       --- %      3,0 %
                 
- Commerzbank            :       4,6 %      4,0 %
- Deutsche Bank          :      10,1 %      --- %
- Allianz/Dresdner       :       --- %      5,4 %
                 
- inst. Anleger USA/GB   :      25,0 %     51,0 %
                 
- sonstige Banken/Makler :      27,1 %      --- %
- sonstige               :      26,0 %     36,6 %
-------------------------------------------------
insgesamt                :     100,0 %    100,0 %
=================================================
                 

===

 20020417, FAZ S. 29:
                 
 Die Deutsche Börse hat die Übernahme von Clearstream ohne 
 Not auch der britischen Kartellbehörde vorgelegt, obwohl 
 Bundeskartellamt und luxemburgische Aufsichtsbehörde
 der Übernahme bereits zugestimmt hatten.
 Man erinnere sich, daß die Deutsche Boerse bei einem 
 Zusammenschluß mit der Londoner Börse ihren Sitz nach London
 verlegen wollte.


===

 Anfang dieses Themas


 
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                    Deutsche Telekom, Post
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t-blog; Telekommunikation, die Deutsche Telekomm und Verwandtes
Vor Alllem über die Durchstechereien dort.  

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                         _______________


05.03.2010; Der Betrug des Jahrhunderts
Die "dritten Tranche" der deutschen Telekom wurde zum 
Stückpreis von 66,50 Euro verkauft. Heute, 10 Jahre danach 
sind davon nur noch 9,50 Euro übrig.   



13.01.2010; Aus den Ermittlungsakten in Sachen Deutsche Telekom   



TOP; TOP; 06.01.2010;  Schnelles Internet - warum die Entwicklung in 
Deutschland wirklich stoppt 
EP : Ein Dokument des vorsätzlich angeschobenen Niedergangs.
Ein Dokument über Vollidioten, Schwerstverbrecher und 
Wahnsinnige in Führungspositionen von Regierung, Parlament, 
Behörden und Unternehmen. 
Stellt diese Verbrecher vor Gericht.
Zieht sie heran zu Schadenersatz.
Mit ihrem gesamten Vermögen.  



19.11.2009; Deutsche Telekom: Gigantische Umorganisation 
EP : Heiße Luft und Plünderung deutschen Volksvermögens.  



gef. 15.10.2009; Deutsche Telekom: Gigantische Umorganisation
EP : Offensichtlich soll hier wieder irgendeine kriminelle 
Machenschaft versteckt werden. 
Die Idee, jedenfalls, transportiert das Chaos.  



09.09.2009; Milliardeninvestitionen
Telekom setzt auf USA statt auf Zukäufe  



27.08.2009; Die Plünderung der deutschen Telekom
Die Plünderung Deutschlands.
EP : Stellt die Verbrecher, Idioten und Wahnsinnigen aus 
Regierung, Parlament, Behörden, Vorständen und Aufsichtsräten 
vor Gericht.
Keine Bestrafung unter 10 Jahren Hartz-IV.
Zieht sie heran zu Schadenersatz. 



gef. 25.08.2009;  A lot of "Quango" (Quasi-autonomous-non-Government-Organisations); 
War die Deutsche Telekom die Goldene Gans von Goldman Sachs?  



24.08.2009; Hat die US-Bank Goldman Sachs ausgewählte 
Großkunden bevorzugt und Aktientipps zugespielt?  



30.06.2009;  "Ron Sommer, wir erinnern uns..."; 
Dieser Tage wird öffentlich diskutiert, welche große Chance 
für die Deutsche Telekom AG im Verkauf ihrer Beteiligung 
T-Mobile UK an Vodafone liegt.   



18.03.2009; Merkel will laxere EU-Wettbewerbsregeln für die Telekom 
EP : Diese Einfältigkeiten hätte sich die Bundesregierung 
sparen können, wenn sie die notwendige Trennung  von 
Betrieb und Netz bereits vorgenommen hätte.  



13.03.2009; Zumwinkels Burg in Italien durchsucht
Wegen Bespitzelungsaffäre bei der Telekom   



gef. 28.02.2009; T-Dividende durch höhere Verschuldung 

Deutsche Telekom Geschäftsbereicht 2008 



18.02.2009; Deutsche Telekom sieht kein Ende des Personalabbaus  



07.12.2008; Deutsche Post;  Vorjahresdividende trotz roter Zahlen
EP : Stellt die Diebe und Plünderer vor Gericht.
Entfernt diese Sozialschmarotzer aus allen Institutionen der Wirtschaft 
und des Staates.
Stellt sie vor Gericht! 
Keine Bestrafung unter 10 Jahren Hartz-IV.
Zieht sie heran zu Schadenersatz.
Mit ihrem gesamten Vermögen.
Persönlich. 
Vorstandsweise.
Aufsichtsratsweise. 
Fraktionsweise.
Parlamentsweise.
Regierungsweise. 


13.11.2008; Deutsche Telekom, Datendiebstahl; 
Die Motive im Spitzel-Skandal werden immer rätselhafter. 
EP : Hier haben ausländische Verbrecherbanden ihre Hände mit im Spiel. 
Stellt die die Köpfe vor Gericht.
Bestrafung nicht unter 10 Jahren Hartz-IV 


10.11.2008; Telekom-Chef fordert Wirtschaftsführer auf, 
Deutschland treu zu bleiben  


12.09.2008; Reaktionen auf Postbank-Einstieg der Deutschen Bank
"Das ist kein politischer Deal"  

01.11.2008; Millionenprämie für Postbank-Vorstand
"...Nur wenige Tage vor dem überraschenden Gewinneinbruch 
hat der Vorstand der Deutschen Postbank (Werbeslogan: 
"Unterm Strich zähl ich") einem Medienbericht zufolge noch 
Sonderzahlungen in Millionenhöhe zugesprochen bekommen.
 Laut "Spiegel" genehmigte der Aufsichtsrat mit Postchef Frank 
Appel an der Spitze den Managern eine einmalige Zahlung in 
Höhe eines Jahresgehaltes...."
EP : Eine Kaste völlig enthemmter Plünderer.
Und strafrechtlich soll das nicht faßbar sein?. 


 16.09.2008; Verluste; US-Geschäft wird für Post zum Trauma
"..."Wenn der Vertrag nicht zustande kommt, bleibt der Post nur 
übrig sich zurückzuziehen", sagte Post-Experte Horst Manner-Romberg. 
Ohnehin zögere das Management die Entscheidung schon seit mehr 
als einem Jahr unnötig hinaus...."
EP : Die deutsche Post wird geplündert.  


 13.09.2008; MILLIARDENDEAL; Post-Chef wehrt sich gegen Kritik an Postbank-Verkauf 
an die Deutsche Bank 
EP : Ein Handel mit ungeklärtem Nutzen und Schaden auf der 
Grundlage gigantischer Schäden.


 12.09.2008; 
Telekom: Frankfurter Aktionärsprozess Zeugenvernehmung in USA 
wahrscheinlich  
EP : Deutsche Firmenchefs verweigern die Aussage vor deutschen Gerichten?
Es wird immer doller.
Stellt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen aus Regierung und 
Parlament vor Gericht.


 08.09.2008; Post streicht jeden siebten IT-Arbeitsplatz  
EP : Damit bezahlt das Post-"Management" die Schäden seiner US-Abenteuer  .


  18.08.2008; Umbau: Tausende Jobs betroffen; Telekom plant Kahlschlag bei Callcentern
Stellenabbau bei der Telekom
Jahr	Zahl der Beschäftigten
gesamt	in Deutschland
2000        227 015     179 197
2001        251 058     178 336
2002        255 969     177 823
2003        248 519     173 278
2004        244 645     170 837
2005        243 695     168 015
2006        248 800     159 992
2007        241 426     148 938
2008 (31.6) 235 794     142 358  
EP : Wie diese Statistik zeigt, findet bei der Deutschen Telekom ein
entschlosssener Abtransport von Arbeitsplätzen statt.


 01.08.2008; Post ächzt unter US-Geschäft; 
Konzern mit Gewinneinbruch im zweiten Quartal -
Verkauf der Tochter Postbank weiter offen  


 11.06.2008; Deutsche Post beschwert sich bei EU-Kommission über Niederlande  
"... Die EU-Richtlinie zur vollständigen Öffnung der Postmärkte
 verpflichtet die EU-Mitglieder allerdings erst zu einer vollständigen
 Freigabe ihrer Briefmärkte ab 2011. Deutschland hat seinen
 Postmarkt freiwillig bereits zum Jahresbeginn liberalisiert...."
EP : Bundesregierung und Parlament ein Haufen Idioten, Verbrecher
und Wahnsinniger.


 28.05.2008; RWE und der amerikanische Alptraum; 
Auch im zweiten Anlauf gelang es RWE nicht, beim Börsengang
der US-Tochter American Water alle Aktien loszuwerden.  
EP : Was für ein Kuckucksei.


 28.05.2008; Logistik; Post räumt im Amerika-Geschäft radikal auf  
EP : Dreister Abtransport von Geld in die USA zu Lasten deutscher Kapitalbildung
und Kaufkraft.


 29.05.2008; Telekom-Spitzelaffäre soll unter Ron Sommer begonnen haben  
EP : Das ganze kann auch ein Fall klassischer Spionage sein.


 26.05.2008; Ethikverband: "Krimineller Sumpf" bei der Telekom  


 24.05.2008; Telekom im Strudel eines Spionage-Skandals;
Die Deutsche Telekom hat besonders Vertretern der Arbeitnehmer im Aufsichtsrat hinterher spioniert. 
EP : Absolute Macht entartet.
Und hier maßen sich sogar Unternehmensvorstände  Verhaltensweisen
von Diktatoren an. Sie scheißen auf Rechtsstaat und Demokratie und 
Zivilisation.


 19.05.2008; Ehemaliger Telekom-Vorstand widerspricht Klägern im Telekom-Prozess 


 15.05.2008; Telekom will vor deutscher Regulierung fliehen  
EP : Das Kapital hat dem Volk zu dienen und das Telekom-Kapital
hat dem deutschen Volk zu dienen.
Offensischtlich will es Obermannn lieber ins Ausland abtransportieren.


 
13.05.2008;  Blackstone lobt Obermann
KfW begibt neue Wandelanleihe auf T-Aktien Meldung vorlesen  
EP : Wenn sich Blackstone freut, hat das Deutsche Volk nichts zu lachen.


 12.05.2008; Telekom sucht Heil im Ausland  
EP : Abtransport von Kapital ins Ausland zu Lasten der deutschen
Nation, zu Lasten des deutschen Volkes. 


 05.05.2008; Telekom prüft massive US-Expansion 
EP : Expansion? Quatsch.
PLÜNDEREI.
Geld, das in die USA fließt.
Geld, das für Investitionen hier fehlt.


 29.04.2008; Telekom-Prozess
Ricke nimmt Anlegern ein Stück Hoffnung
Beim Telekom-Prozess liefern zwei ehemalige Top-Mitarbeiter Einblicke
 in das Innenleben des Konzerns. Ex-Chef Ricke erklärt, warum er
 Voicestream keinesfalls ohne die Top-Manager kaufen wollte.  


 15.04.2008 Die Klägeranwälte im Telekom-Prozess ändern ihre Verhandlungsstrategie:
 Sie wollen sich nun nicht mehr auf mögliche Fehler im
 Emissionsprospekt des Konzerns zur dritten Aktienplatzierung
 2000 konzentrieren, sondern ihm vielmehr Kapitalanlagebetrug
 nachweisen. 


 13.04.2008; Im Porträt: Ron Sommer oder die Plünderung der deutschen Telekom 


 07.04.2008;  Telekom-Prozess; T-Aktie vor Gericht  


 05.02.200 ; Der Bereich Systems Integration (SI) der Telkomm mit
 rund 15.000 IT-Spezialisten arbeitet künftig mit dem
 amerikanischen IT-Dienstleister Cognizant zusammen 
EP : Der Abtransport von deutschem Kapital geht hemmungslos weiter.


 27.11.2007; Telekombranche hilft bei DSL auf dem Land
Die Wettbewerber der Deutschen Telekom haben einen neuen
 Anlauf genommen, um bestehende "weiße Flecken" bei der
 Breitbandversorgung in ländlichen Gebieten beseitigen zu
 helfen. Dazu sei mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund
 sowie dem Deutschen Landkreistag ein Aktionsbündnis geschlossen
 worden, teilte der Branchenverband VATM mit. 
 EP : Unsere Regierungs- und Parlamentsidioten, Verbrecher und
 -Wahnsinnigen  erlauben dem Monopolbetrieb Telekom bei hoher Dichte
 hohe Gewinne zu machen, ohne ihn in ihn auf die Versortgung
 dünn besiedelter Gebiete zu verpflichten.


 08.11.2007; Deutsche Telekom erwartet 2008 keinen Gewinnzuwachs 


 24.10.2007; Telekom gibt Service-Sparte mit 2000 Mitarbeitern ab 
EP : Irgendwann hat sich die Telekom verflüchtigt.


 29.09.2007 23:50; Telekom: Clemens wird neuer Chef für Sparte T-Systems 
EP : Warum gerade der?


 24.08.2007; Zeitung: Chefsuche bei T-Systems in heißer Phase 
Im Gespräch:
Vodafone-Deutschland-Vorstand Thomas Geitner
Reinhard Clemens, der das Deutschlandgeschäft des IT-Dienstleisters EDS 
EP : Das sind mir die Richtigen.


 13.06.2007, 07:15 ;Zu viele Baustellen; Telekom scheut das Ausland 
 EP :Wenn hier keine Kapitalbildung mehr möglich ist für die
 Telekom, dann muß sie im  Ausland geschehen.
 Aber : Zum Wohle des deutschen Volkes.


 31.05.2007; SIEMENS-SCHMIERGELDAFFÄRE
Pauly-Rücktritt bei der Telekom wirft Rätsel auf 


 31.05.2007; KORRUPTIONSAFFÄRE; 
Siemens-Skandal kostet Telekom-Vorstand Pauly den Job 


 30.04.2007, 06:59; Der Einstieg der spanischen Telefónica bei Telecom Italia wird
 das Machtgefüge innerhalb der großen Telekoms in Europa verändern. 


 
23.04.2007 08:29; Telekom verliert rapide Kunden;
 Allein im 1. Quartal 600.000 Kunden weniger beim rosa Riesen 
 EP : Bei dem Produktchaos und dem Kundendienst kein Wunder.
 Man hat den Eindruck, als sollten die Kunden vorsätzlich vertrieben werden.


 23.04.2007 - 07:19; Der heutige Telekom-Vorstand Lothar Pauly
 soll in seiner Zeit als Siemens-Top-Manager von Schmiergeldern
 und schwarzen Kassen gewusst haben. 2005 hat Pauly für Siemens
 den BenQ-Deal eingefädelt. 


 20.04.2007; 
DEUTSCHE TELEKOM; Sattelberger wird Personalvorstand 


 02.03.2007; Deutsche Telekom; Obermann und Schröder
Gemeinsam zum Erfolg verurteilt 


 28.02.2007 07:30 
© Hamburger Abendblatt
Telekom verliert wieder DSL-Marktanteile 
 EP : Das Chaos bei der Deutschen Telekom erscheint wie Sabotage.


 27.11.2006; Telekom-Einstieg; BND fürchtet den russischen Super-Lauschangriff 
 EP : Die US-Sperrminorität wäre dann ja ein Hyper-Lauschangriff.


 17.11.2006, 08:33; 
Telekom will offenbar Teile von T-Systems verkaufen 
 EP : Anstatt Kreativität und Innovation Gewurschtel.


 13.11.2006; René Obermann soll Kai-Uwe Ricke als Chef der Deutschen Telekom ablösen. 


 Telekom; Ron Sommer plant seine Rückkehr; 01.11.2006 
 EP : ...Die Geister die man rief...


 31.10.2006 18:03; Russischer Mischkonzern will bei Telekom einsteigen
 EP : Nichts Neues, nur Monopoly.


 SPD-Fraktionschef Struck: Schluss mit Entlassungen bei der Deutschen Telekom
"Da fehlt mir der Patriotismus" 
 EP : Hinter seinem dösigen Geschwätz will er seine entschlossene
 Untätigkeit verstecken.


 Presse: Verkürzte Vertragsverlängerung für Telekom-Chef geplant
28.10.2006 3:30
 ...Dem Magazin zufolge rückt Vodafone-Manager Thomas Geitner
 zum Topfavoriten für die Nachfolge Rickes auf, wenn dieser das
 Verlängerungsangebot ausschlage...
 EP :  Es gibt keine deutschen Manager für die Deutsche Telekom?
 Das sieht aus nach Diskriminierung der Deutschen in Deutschen
 Führungspositionen.
 Wenn die Vorstände der Dax-Konzerne mit Ausländern besetzt werden,
 darf man sich nicht über den Schwund von Werten wundern.
 Aber die Führung unserer Nation wundert das ja gar nicht.


 21.10.2006, 08:38; Deutsche Telekom: 23.000 Jobs fallen weg
Mit dem bereits angekündigten Abbau fallen in Summe 55.000 Arbeitsplätze den Einsparungen zum Opfer. 


 11.10.2006; Aktienmarkt; Übernahmegerücht treibt Telekom-Aktie
Händler spekulieren, dass British Telecom und Blackstone
 Interesse an dem Bonner Konzern haben.
 EP: Der Wahnsinn.


 02. Oktober 2006
STÜHLERÜCKEN BEI T-COM
70.000 Mitarbeiter bewerben sich neu 
 EP : Statt Innovation und Wachstum Stühlerücken.


 T-Mobile zieht bei US-Lizenzen an der Konkurrenz vorbei; dpa 22.08.2006, 09:22
 EP : Hoffentlich wurde da nicht nur hochwertiges Kapital in die USA verschoben.


 EU fordert Öffnung bei Internet-Zugängen; 21. Aug 12:50 
 Die EU-Kommission verlangt von der Telekom die Öffnung ihrer Breitband-Netze. 
 EP : Die Lösung für das Regierungs und Regulierungsgewurschtel ist unglaublich
 einfach: Trennung von Netz und Betrieb.
 Der Wettbewerb regelt dann das Weitere und die Planwirtschaftler aus Ministerium
 und Regulierungsbehörde könnten einer produktiven Tätigkeit zugeführt werden.
 In diesem Fall entscheidet die EU-Kommission einmal vollkommen richtig.
 ...auch einmal ein Korn.
 Es stellt sich nur die Frage, wie sind all diese Idioten hier in Deutschland in
 diese Schlüsselpositionen gelangt. Wer hat sie dahingeschoben.
 Das deutsche Führungssystem eine antideutsche Verschwörung.
 

 Spitzengespräch zum Telekom-Streit geplant; 29.06.2006 13:58 
 EP : Netz und Betrieb gehören getrennt.
 Alle Verkehrswege gehören in Staatshand.
 Alle Telekommunikationswege gehören in Staatshand.
 Und Monopole gehören in Staatshand.


 Finanzinvestor Blackstone will angeblich Telekom übernehmen
[23.06.2006 14:42]  
 EP : Unsere Regierungsblödioten geben die Herrschaft über zentrales Deutsches
 Kapital ab.
 Etwa so als würde ein Geisteskranker sein Nervensystem im Pfandhaus verhökern.
 Stoppt die Politdövchen
 Stoppt diese Idioten.
 Stoppt diese Verbrecher.
 Stoppt diese Hochverräter.
 Stellt sie vor Gericht.
 Mit der Herrschaft über das deutsche Telekommunikationsnetz beginnt die Herrschaft
 über die Deutsche Kommunikationsinfrastruktur zur Ausschaltung von Konkurrenten
 zum Wohle des amerikanischen Volkes.


 Telekom will angeblich British Telecom kaufen; 27.05.2006 09:42 


 T-Online verteidigt Verschmelzung mit Telekom; 04.05.2006 12:08, ergänzt 22:09 


 Neuer Telekom-Aktionär erfreut Steinbrück; 24.04.2006 12:24, ergänzt 13:24 


  Finanzinvestor steigt bei Telekom ein; 24.04.2006 08:38 
 Die US-Kapitalgesellschaft Blackstone beteiligt sich an der Telekom - und schickt
 möglicherweise den früheren Firmenchef Sommer in den
 Aufsichtsrat. Der Aufschlag, den die KfW erhält, fällt indes gering aus.


 VW gibt IT-Dienstleister Gedas an Telekom ab; 21.12.2005 17:21 
 Volkswagens IT-Tochter Gedas gehört ab Januar der
 Telekom. Der Autokonzern wird für die Leistungen des
 Unternehmens künftig mehrere Milliarden Euro bezahlen.


 Telekom besteht auf VDSL-Wettbewerbsschutz; 19.12.2005 22:08 
 EP : Wie kommt ein Konzernchef dazu, sich die Entscheidung über die Effizienz
 des nationalen Informationstransportes anzumaßen?


 Deutsche Post setzt Dividende um ein Drittel herauf; 28.07.2005 08:39, ergänzt 13:20 


 Die Netzeitung sprach mit Appel über Deutschland, die Zukunft der Post und die Probleme in den USA; 18.04.2005 08:07


 Bund setzt sich massiv für die Telekom ein
 05.01.2005 09:11 
 EP : Es sieht mal wieder so aus, als würden sie nicht so recht verstehen,
 was sie eigentlich wollen sollen.


 Telekom-Immobilien auf «höchst bedenkliche» Weise bewertet; 25.10.2004 12:30
 Am 23. November soll der Mammut-Prozess beginnen, in dem
 zahlreiche Anleger über eine Prospekthaftungsklage die
 Rücknahme ihrer Telekom-Aktien zu den damaligen hohen
 Einstandspreisen verlangen. Die Richter müssen klären,
 ob der Börsenprospekt der Telekom falsche Angaben zum
 Immobilienvermögen enthielt.
 Es stellt sich die Frage, um wieviel Geld es dort geht,
 und wohin es fließt, und ob es nicht ein langfristig
 angelegter Betrug war.




 Anfang Deutsche Telekom



 
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                   Dienstleistungsrichtlinie
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 11.08.2006; Annette Groth; Können wir uns die Gesundheitsreform sparen?
NEUES VON BOLKESTEIN
 Die EU-Dienstleistungsrichtlinie
 vor der zweiten Lesung im Europäischen Parlament. So gut wie nichts wurde entschärft
 EP : Offensichtlich wird Deutschland nicht allein zugrundegerichtet.
 Ganz Europa soll es sein. 
 Statt eines Europas der Völker, ein Europa der Unternehmen.
 Völker können schließlich leicht ausgetauscht werden, wie das
 an Deutschland so schön ausprobiert wurde und wird.
 Was ist geschehen, daß niemand diese Durchgeknallten stoppen kann?
 Wahrscheinlich können nur die Durchgeknallten die Durchgeknallten stoppen.

 EU will Sozialdumping verhindern; 23.03.2005 08:57, ergänzt 09:00
 Der Vorsitzenden der Sozialdemokraten im Europaparlament, Martin
 Schulz (SPD) begrüßte die angekündigten Änderungen. «Es kann
 nicht sein, dass wir unsere Preise und Löhne in einem ruinösen
 Wettbewerb nach unten drücken», sagte er am Mittwoch im
 Deutschlandfunk. Das EU-Parlament müsse sich wie der EU-Rat
 darauf einigen, den öffentlichen Dienst und das Gesundheitswesen
 von der Richtlinie auszunehmen. Es dürfe nicht zu Lohn-, Preis-
 oder Sozialdumping. (nz)

 EU-Ratspräsident lehnt EU-Richtlinie zum Dienstleistungsmarkt ab; 22.03.2005 16:21, ergänzt 21:50
 Betrachtet man die Reaktion der "Opposition" auf die
 Dienstleistungsrichtlinie, könnte man den Eindruck erhalten,
 dass sie ihr Urheber ist.
 Betrachtet man dabei die Reaktion der "Regierung" auf die
 Dienstleistungsrichtlinie, könnte man den Eindruck erhalten,
 dass sie die "Opposition" nur gewähren ließ, um sich als Retter
 profilieren zu können.

 Wahrscheinlich sind sie nur gefährlich doof.

 Dienstleistungsrichtlinie sorgt für Streit; 04.03.2005  07:33
 In der EU-Kommission ist ein Richtungskampf um die Öffnung der
 Dienstleistungsmärkte ausgebrochen. EU-Binnenmarktkommissar
 Charlie McCreevy übte am Donnerstag in Brüssel unverhohlen
 Kritik an Industriekommissar Günter Verheugen.

 Was hat Herr Verheugen mit Deutschland oder Europa zu tun?

 Schröder: EU ist kompromissbereit; 15.02.2005 19:59, ergänzt 21:04
 Die Kommission will Dienstleistern erlauben, europaweit Dienste
 nach dem Recht ihres Heimatlands anzubieten. 
 Grundsätzlich stellte sich Schröder aber hinter die
 Liberalisierungspläne der Kommission: «Wir brauchen nicht nur
 einen Binnenmarkt für Güter, sondern auch einen für
 Dienstleistungen.»

 Herr Schröder ist unfähig, Verhandelbares von einem Sachzwang
 zu unterscheiden.
 Und er akzeptiert die EU als das Monster, dem er Deutschland
 zum Fraß vorwirft.

 Schröder fordert Änderung des Entwurfs zur Öffnung des EU-Dienstleistungsmarktes; 04.02.2005 18:05
 Der Gesetzentwurf der EU-Kommission sieht vor, dass Anbieter von
 Dienstleistungen den Gesetzen ihres Landes unterliegen, und nicht
 denen des Landes in dem sie arbeiten. Das heißt, dass ein
 polnischer Handwerker in Deutschland seine Dienste nach polnischen
 Bestimmungen offeriert. Löhne und Gehälter sind von der Richtlinie
 indes ausgenommen.

 Die EU-Kommission kündigte jedoch ungeachtet der Kritik aus
 Frankreich und Deutschland an, weiterhin an dem Gesetzentwurf
 festzuhalten. Das sagte eine Sprecherin der EU-Kommission am
 Freitag in Brüssel. Frankreichs Staatspräsident Jacques Chirac
 hatte zuvor ebenfalls Kritik an der Richtlinie geäußert.

 Wessen Interessen vertritt die Kommission eigentlich?
 Wer läßt die eigentlich gewähren?

 Paris mißbilligt EU-Richtlinie zur Liberalisierung von Dienstleistungen; 02.02.2005 21:06
 Die deutschen Politdeppen dösen wieder.

 IG Metall will erneut über Mindestlöhne in Deutschland diskutieren; 26.01.2005 10:34, ergänzt 10:36
 IG-Metall-Vize Huber hat erneut die Einführung von Mindestlöhnen
 in Deutschland gefordert. Ansonsten drohe mit der geplanten EU-
 Dienstleistungsrichtlinie ein «gnadenloser Unterbietungswettlauf»,
 sagte er.
 Huber ist sich sicher, dass diese Richtlinie zu einem
 «gnadenlosen Unterbietungswettlauf» führen werde. Es wäre
 dann möglich, dass ein Arbeitnehmer aus den baltischen Staaten
 seine Dienstleistung zu den Arbeitsbedingungen seines
 Heimatlandes anbiete. 
 Bereits Ende November hatte es Gespräche über die Einführung
 gesetzlicher Mindestlöhne zwischen Gewerkschaften und SPD
 gegeben. Die Verhandlungen waren allerdings gescheitert, da
 sich die Gewerkschaften nicht wie gefordert auf ein gemeinsames
 Konzept einigen konnten.


 Anfang dieses Themas



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                          EADS, Airbus
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 EADS ist Hersteller von
 Airbus,
 Eurocopter,
 Eurofighter,
 A400M,
 Meteor,
 Galileo,
 Ariane

                         _______________


 Unter  EADS ist die gesamte Luftfahrthochtechnologie Deutschlands
 vereinigt. Ein Abtransport wäre eine Teilkastration Deutschlands
 in Hochtechnologie. Es paßt zum Morgenthauprogramm.
                                                   (EP, 20070716)

                         _______________


 EP, 04.07.2006 : Hoffentlich wurde Airbus nicht das Genick gebrochen.
 Die aktuellen Vorgänge sind jedenfalls überaus mysteriös.
 Wird hier jemand verarscht, und wenn ja, wer?
 Oder ist es ein Akt von Sabotage?
 Gegen die gesamte europäische Flugzeugindustrie?


                         _______________
                         _______________



09.03.2010; Brüssel droht USA wegen Tankflugzeug mit Sanktionen
Rückzug von EADS aus Bewerbungsrennen sorgt für rote Köpfe   



25.02.2010; Militärtransporter von Airbus noch nicht gerettet
Ringen im Kostenstreit zieht sich hin - EADS aber kompromissbereit   



25.01.2010; Die Fondsgesellschaft der deutschen Sparkassen und 
die Irish Investment Managers wollen EADS auf Schadenersatz verklagen.  
EP : Welch abartiger Unsinn. 
Gegen wen klagen die denn dann eigentlich?
Gegen die anderen Aktionäre?
Obwohl die Täter im Vorstand sitzen? 
Das muß mal einer erklären.
Wer hat den Nutzen?
Wer den Schaden?
Oder soll nur irgendeine Anwaltskanzlei mit derartigem, 
korrupten Unsinn bedient werden? 



12.01.2010; Krise in der Luftfahrtindustrie erreicht EADS
Airbus-Mutterkonzern muss Sinken des Umsatzes hinnehmen   



28.12.2009; China Eastern Airlines bestellt Langstreckenmaschinen Airbus A330
Airbus errichtete für seinen Kurzstreckenjet A320 eigens eine 
Endmontagelinie in China.
EP : Letzteres zeigt die vollendete Verblödung europäischer 
Führungskräfte in Politik und EADS. 



19.12.2009; Überraschender Freispruch für die Manager bei EADS-Insideraffäre
"Das ist eine politische und keine juristische Entscheidung", so 
Rechtsanwalt Frederik-Karel Canoy, der EADS-Aktionäre vertritt. 
EP : Also Korruption.  



04.09.2009; Airbus A380; WTO erklärt EU-Hilfen als unzulässig  



04.08.2009; Anleger bereiten Sammelklage gegen EADS vor (AF) 
EP : Wenn das Unternehmen haften muß, dann können korrupte 
Geschäftsführer das Unternehmen plündern.
Schluß mit Stuß.
Entweder haftet der Täter, der Vorstand oder der Aufsichtsrat.
Dafür werden die bezahlt.
Auf keinen Fall aber das Unternehmen.  



24.07.2009; Eine letzte Gnadenfrist für den Airbus-Militärtransporter
20-Milliarden-Projekt soll doch noch vor dem Scheitern gerettet werden 



22.06.2009; China startet den ersten selbst gebauten Airbus. 
EP : Das Werk von Idioten, Verbrechern und Wahnsinnigen in 
Bundesregierung, Parlament und Wirtschaft.
Vielleicht fliegt irgenwo bereits der chinesische Nachbau 



01.06.2009; Airbus soll in den USA und Indien produzieren  
EP : Immer noch Export von Know-How und Kapital
Was treibt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in Regierung, 
Parlament und Wirtschaft um?  



14.04.2009; EADS; Qantas verschiebt die Lieferung von weiteren Airbus 380
A380 der Qantas: Auslieferung wird teilweise verschoben.  



02.04.2009; Auch Airbus Deutschland durchstöberte Mitarbeiterdaten  



28.02.2009; Bericht: Airbus-Militärtransporter könnte vor dem Aus stehen  



25.02.2009;  EADS tauscht Führungsspitze bei Airbus aus  



11.02.2009; Französischer Senat kritisiert EADS
Wieder Lieferverzögerungen und Kostenüberschreitungen bei Airbus  



 23.08.2008; Tankflugzeugauftrag: Boeing will vom Pentagon 
mehr Zeit für Neuausschreibung  
"...Diese macht nun aber zum entscheidenden Kriterium, wie viel
Sprit das Flugzeug transportieren kann. Boeing sieht sich im 
Nachteil, weil das bisher offerierte Modell auf Basis seiner 
767-Reihe kleiner ist als die EADS-Variante eines A330. Er 
würde eher kein Angebot abgeben als ein nicht wettbewerbsfähiges, ..."
EP : Interessant. Der Airbus ist also technologisch hochwertiger.


 10.07.2008; USA schreiben Milliardenauftrag neu aus
Rückschlag für EADS - Boeing wieder im Rennen um Tankflugzeug  
EP : Die schreiben solange neu aus, bis Boeing den Zuschlag erhält.
Jede Ausschreibung enthält Fehler, die die Ausschreibung anfechtbar machen.
Daran sollte sich die Bundesregierung ein Beispiel nehmen.


 01.07.2008; Ex-Airbus-Chef Gustav Humbert in Polizeigewahrsam 


 23.06.2008; "...Airbus-Chef Tom Enders geht offensiv gegen
 seine französischen Kritiker vor. "Unser größtes Problem
 sind nicht kulturelle Differenzen, sondern Ansichten und
 Lügen bestimmter Leute, die ganz klar einen Konflikt zwischen
 Deutschen und Franzosen anheizen wollen", sagte der Airbus-Chef
 im Interview mit der französischen Wirtschaftszeitung "La Tribune"...." 



 
14.06.2008; US-Rechnungshof lässt Airbus zittern
Wegen eines Rechenfehlers der Air Force könnte der Großauftrag für 179 Tankflugzeuge in Gefahr geraten 
EP : Hier muß beobachtet werden, wer wie mit  Airbus- bzw. EADS-Aktien
bzw. Kapital spekuliert. 


 28.05.2008; FORGEARD IN POLIZEIGEWAHRSAM; 
Insiderskandal holt EADS ein  
EP : Mit Sicherheit werden hier französische Interessen verfolgt.


 24.05.2008; EADS fordert im Wettbewerb mit Boeing größere staatliche Hilfen  
EP : Der Abtransport der deutschen Flugzeuindustrie ist in vollem Gange.
Aber unsere Idioten, Verbrecher und Geistesgestörten in Regierung
und Parlament wissen gar nicht was das ist, Abtransport.
Und einige helfen mit.


 15.05.2008; EADS redet gute Zahlen herunter
Der Luftfahrtkonzern EADS ist durch einen glänzenden Auftragseingang bei Airbus
besser als erwartet in das Jahr gestartet.  
EP : Das bisherige Geschwätz von Problemen bei Airbus dient
offensichtlich dem Abtransport seiner Unternehmensteile aus
Deutschland.


 07.05.2008; EADS; Verkauf französischer Airbus-Werke gescheitert 


 31.03.2008; Staatsbank KfW soll Teil der Airbus-Werke übernehmen
Angeblich Gebot mit arabischen Investoren  
EP : Bei den Idioten, Verbrechern und Wahnsinnigen in Regierung
 und Parlament wird Airbus in "natürlicher" Weise dazu verleitet, die
 Staatskasse plündern zu wollen.


 30.03.2008; EADS; KfW soll einen Teil der Airbus-Werke übernehmen  
EP : EADS soll sich aus der deutschen Staatskasse bereichern, um
dann mer Geld und Kapital in die USA transferieren zu können. 


 11.03.2008 08:09; EADS weist für 2007 Nettoverlust von 446 Mio EUR aus (zwei)  


 29.01.2008 18:00; 
EADS: Ohne Tanker-Auftrag in USA keine zivile Frachterfertigung 
"...Erhält EADS den Zuschlag zur Lieferung einer ersten Tranche
 von 170 Tankflugzeugen für die US-Luftwaffe, will Airbus hierfür
 eine Endproduktionslinie in Mobile im US-Bundesstaat Alabama
 errichten. In diesem Werk will der Konzern dann auch zivile
 Frachtflugzeuge bauen...."
EP : Woher nimmt die Geschäftsführung von EADS und Airbus
die Dreistigkeit, ohne Not Deutsches bzw. europäisches Kapital
 in die USA zu entwenden?


 28.01.2008; EADS geht auf milliardenteure Übernahmetour
EP : Übernahmetour?
Dies ist dreister Diebstahl von hochwertigem deutschen
bzw. europäischen Kapital.
Es gibt dafür absolut keinen betriebswitrtschaftlichen Grund, weder
vom Wechselkurs her, noch von den Arbeitskosten.
Deutschland wird regiert von Idioten, Verbrechern und Wahnsinnigen.
Sie hocken in allen Schlüsselpositionen von Staat, Wirtschaft, Medien und Gewerkschaften. 


 11.01.2008; EADS plant Einkaufstour in Amerika;
Konzernchef Gallois will schwachen Dollar nutzen...
EP : Kapitalbildung in den USA statt in Europa.


 23.12.2007; VERKAUFTE WERKE; Airbus stellt A350-Aufträge in Frage 
EP : Verarschung pur.


 20.12.07, 12:31; Airbus-Werke; Bundesregierung für nationale Lösung
Die Bundesregierung hat massiven Einfluss auf die Entscheidung
 von Airbus genommen, die deutschen Werke an den Bremer
 OHB-Konzern zu verkaufen. 


 15.12.2007; Flugzeugbau
Drei deutsche Airbus-Werke vor Verkauf an US-Firma 
EP : Mysteriös.


 03.12.2007 23:50; Text verkleinernTextgrösse zurücksetzenText vergrössern
Flugzeugbau: Airbus verlagert Produktion in den Dollar-Raum
Der EADS-Chef Gallois sieht angesichts des starken Euro-Kurses
keine andere Wahl als die Produktions-Auslagerung in den
Dollar-Raum.
EP : Dieser Unsinn, konsequent zuendegedacht, bedeutet, daß Airbus
vollständig in die USA zu verlagern ist.
Nur weil der Dollar sinkt.
Nur deshalb, weil sich die Aibus-Geschäftsführung auf Dollarpreise einläßt.
Oder ist es das, was Sarkozy mit Bush vereinbart hat?
Die verarschen uns.
Oder sinds Tributzahlungen.


 26.11.2007; EADS: Müssten theoretisch 1,5 Mrd Euro zusätzlich einsparen 
EP : Solange es noch Kapital in Deutschland gibt, kann eingespart werden.


 22.11.2007; Panne bei Airbus-Test:
 Bei einem Übergabeflug einer A330-Maschine fiel plötzlich
 der Luftdruck ab. Mehrere Passagiere wurden bewusstlos
 und mussten ins Krankenhaus. Auch über Jakarta und Nizza
 kam es zu Zwischenfällen in der Luft. 
EP : Die jetzige Häufung der Probleme bei Airbus deuten auf Sabotage hin.


 23.11.2007;
Enders sieht Airbus in „Lebensgefahr“ 
EP: England ist bei Airbus ausgestiegen wegen der Enwicklung der EUR-USD-Parität.
Frankreich hat sich bei Airbus aufgebläht wegen der Airbus-Vergangenheit.
Und Deutschland steht dem Ganzen ohne Peilung gegenüber und staunt.


 27.10.2007; Börsenaufsicht weitet Ermittlungen bei EADS aus 


 19.09.2007; RÜSTUNGSKONZERN;
Bundesregierung bereitet Einstieg bei EADS vor 
EP : Bei unserer Bundesregierung weiß man nie, ob es der
Verstand, der Zufall, oder noch größerer Wahnsinn diktiert.
Das Verhältnis dürfte etwa 1 : 9 : 90 betragen.


 10.09.2007;  EADS will internationaleren Verwaltungsrat bekommen
EP : Was hat das denn zu bedeuten?
Das gehört wohl zum Abtransport der deutschen Herrschaftsteile an EADS.


 27.08.2007; Wechsel an Airbus-Spitze; 
"Major Tom" hofft auf etwas Erholung
Enders will mit Airbus nun in die "Phase der Erholung" eintreten 


 04.07.2007, 16:07; Direkte Beteiligung; 
Goldene EADS-Aktie für Deutschland 
EP : Wenn ich mir die Blödheit unserer deutschen "Politker" betrachte,
 dann besitzen sie, nachdem das Unternehmen abtransportiert
 wurde, nur noch die "goldene Aktie". 
Als Erinnerung an goldene Zeiten.


 26.07.2007 17:06; Sinkflug bei Airbus; Fast kein Gewinn mehr bei EADS 


 17.07.2007; Berlin erwägt «Goldene Aktie» bei EADS
"...Staatliches Vetorecht könnte Einfluss bei EADS sichern
 Die Bundesregierung fürchtet nach dem Verzicht auf eine
 deutsch-französische Doppelspitze bei EADS um ihren
 Einfluss. Ein staatliches Vetorecht wäre eine Möglichkeit 
 EP : Die wollen uns verarschen:
 EADS kann durch den Abtransport von Airbus-Arbeitsplätzen
 nach Frankreich völlig ausgehöhlt werden.


 HANDELSBLATT, 17.07.2007, 07:26; EADS;
Von Küsschen und Kompromissen 
"...Gelächelt wird heute nicht nur für die Kameras. Die
 Erleichterung ist in Toulouse mit Händen greifbar. Das
 Tandem Merkel-Sarkozy hat seine erste Bewährungsprobe
 bestanden, der erste deutsch-französische Interessenkonflikt
 ist gelöst seit Sarkozys Einzug in den Élysée-Palast am 16. Mai.
 Noch am selben Tag hatte der neue Staatschef beim 
Antrittsbesuch in Berlin die Doppelspitze des
 deutsch-französischen Luft- und Raumfahrtkonzerns
 EADS zur Disposition gestellt. Seitdem ist hart gerungen
 worden um die Vorherrschaft beim europäischen
 Vorzeigeunternehmen.

Sarkozy mahnte immer wieder eine „Normalisierung“ der
 Führungsstrukturen von EADS an, Merkel pochte immer
 wieder darauf, dass „die deutsch-französische Balance
 gewahrt“ bleiben müsse. Mal war ein Franzose als alleiniger
 EADS-Chef im Gespräch, dann ein Deutscher, dann wieder
 ein Franzose...."
 EP : Nun kann die gesamte deutsche Flugzeugindustrie nach
 Frankreich abtransportiertt werden.
 Die Merkel ist nicht böse. Die ist nur bekloppt.
 Oder betreibt sie Hochverrat mit Vorsatz?.


 17.07.2007; Arbeitsteilung neu geregelt: Tom Enders kümmert sich
 nur noch um Airbus, Louis Gallois um die übergeordnete EADS.
 Frankreich und Deutschland einigen sich auf einfachere Struktur bei
 Airbus-Mutter EADS 


 HANDELSBLATT, 16. Juli 2007, 15:20; 
Abschaffung der Doppelspitze
Daimler muss sich um EADS kümmern 
EP : Wie niedlich.


 16.07.2007    06:07;  Spitzengespräch wegen EADS
Ein Franzose an der Spitze
Bundeskanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Sarkozy
 wollen heute über die Zukunft von EADS sprechen. Aus
 Verhandlungskreisen verlautete bereits, dass die Deutschen
 auf den Vorsitz verzichten wollen.
 EP : Unsere Regierungs-Idioten und -Verbrecher lassen jetzt EADS abtransportieren.
 Welch ein Wahnsinn.
 Das ist Hochverrat.


 15.07.2007, 19:24;
Airbus
Welche Probleme die künftige Spitze lösen muss
Angela Merkel und Nicolas Sarkozy wollen EADS eine neue
 Führungsstruktur verpassen. Es wird Zeit. Vor allem bei
 Airbus ist viel Arbeit liegen geblieben. Die künftigen
 Topmanager müssen knifflige Aufgaben der schlingernden
 EADS-Tochter Airbus lösen. 
 EP : In diesem Unternehmen steckt die gesamte Luftfahrtechnologie Deutschlands.
 Und das Alles wird jetzt abtransportiert.


  12.07.2007; Airbus Betriebsrat fordert
"Werke sollen an deutschen Partner gehen"  
 EP : Die Produktion bleibt in Deutschland.
 Forschung und Entwicklung gehen nach Frankreich.
 Und unsere Regierungs- und Parlamentsverbrecher und -Idioten befassen
 sich mit der Bombardierung von Terroristen in Deutschland.


 08.07.2007 - 19:07; Doppelspitze abgeschafft;
Deutscher Thomas Enders soll alleininger Chef bei EADS werden. 
EP : Der Preis dafür an die Franzosen ist noch nicht genannt worden.


 04.07.2007; Die Doppelspitze wankt
Druck auf die Führung des Airbus-Mutterkonzerns nimmt zu
Frankreich und Deutschland ringen um die Abschaffung
 der Doppelspitze beim Luftfahrt- und Rüstungskonzern
 EADS. Ein Treffen der Beteiligten ist bereits geplant. 
 EP : Nie war Deutschland so blöd wie heute.


 01.07.2007; Kabinett beschließt am Mittwoch Haushalt;
Bund will EADS offenbar stärker finanziell unterstützen 
 EP : Was hat das denn schon wieder zu bedeuten?


 28.06.07, 17:51;Merkel: EADS soll effizienter werden;
Bundeskanzlerin Angela Merkel und der neue französische
 Ministerpräsident François Fillon haben sich für eine schlankere
 Organisation beim Luftfahrtkonzern EADS ausgesprochen. 
 EP : Wenn Fillon von verschlanken spricht dann meint er in Deutschland
 Wenn Merkel von verschlanken spricht, dann lallt sie nur.


 22.06.2007; ROUNDUP/LE BOURGET/Airbus: Brauchen 'Power8' trotz Auftragsflut 
 EP : "Power8" ist die Salami-Taktik der Franzosen, mit denen sie Airbus
 aus der deutschen Volkswirtschaft zu Wohle des französischen Volkes
 herauslösen.


 Airbus-Orderbuch wird immer praller; 22.06.2007 07:20 


 Ex-EADS-Chef Forgeard gibt Deutschem Schuld an Sturz; 31.05.2007 3:19 


 29.05.2007, 08:43; Fluggesellschaften fordern nochmalige Nachbesserung beim A350 


 25.05 2007, 15:43; Airbus-Sanierung; 
Bundesregierung zeigt Frankreich die Zähne 
 EP: Zähne?
 Ja, aber entweder die zweiten oder die dritten.


 
10.05.07, 12:11; Airbus A319
Die Krise bei der Tochter Airbus hat EADS arg zugesetzt. 


 Premiere für den A380; 17.03.2007, 12:05 
"...in den Vereinigten Staaten landen. Dort zeigen sich die Fluggesellschaften
 patriotisch und fliegen fast ausschließlich Boeing-Maschinen.
 Bislang hat noch keine US-Gesellschaft den Airbus A380 bestellt...."


 
08.03.200714:32; Doppelspitze für Deutschland kein Muss; 
 Deutsch-französisches Gleichgewicht soll aber bestehen bleiben -
 Forderung: Ausschluss der Altaktionäre bei Kapitalerhöhung 
"...Die deutsche Regierung besteht nicht auf einer deutsch-französischen
 Doppelspitze bei Airbus. Der neue Koordinator für Luft- und Raumfahrt,
 Wirtschaftsstaatssekretär Peter Hintze, erklärte am Donnerstag im
 Bundestag, das Einflussgleichgewicht könne auch durch
 entsprechenden Ausgleich in den unteren Ebenen erhalten
 bleiben. Gleichzeitig wies er Dominanzwünsche der französischen
 Politik bei dem Flugzeugbauer zurück. Auch bei einer
 Kapitalaufstockung müssten gleiche Anteile Deutschlands
 und Frankreichs gewahrt bleiben...."
 EP : Deutschland, ein Narrenschiff.
 Die Ausführungen von Herrn Hinze zeigen, daß er sich nur durch
 Ahnungslosigkeit und Willfährigkeit qualifiziert hat.

 08.03.2007; Bundesregierung offen für Abschaffung der EADS-Doppelspitze 
 EP : Wer ahnungslos ist, ist offen für alles. Wie ein öffentliches Klo.
 Und Hochverräter geben sich in Deutschland ahnungslos.


 06.03.2007; PARIS. Die französische Regierung drängt darauf, die
 deutsch-französische Doppel-spitze des Airbus-Mutterkonzerns
 EADS abzuschaffen. 
 EP : Dann kann Airbus leichter abtransportiert werden.


 06.03.2007; DaimlerChrysler-Betriebsrat fordert Erhalt der Airbus-Standorte 
 EP : Betriebsrat?
 Quatsch.
 Betriebsschlaf.
 Jetzt wo fast alles gelaufen ist, wachen die auf.
 Wahrscheinlich wissen die gar nicht, warum.
 Die fühlen sich wahrscheinlich nur im Schlaf gestört.


 Paris will Doppelspitze bei EADS abschaffen
05.03.2007 18:27 
 EP : Im Dunkeln läßt sich gut munkeln.


 05.03.2007, 17:41; Streit bei Airbus spitzt sich zu
 Die Produktion des A320 soll von Frankreich nach Deutschland
 verlegt werden. In den deutschen Werken wird wieder gearbeitet. 
 EP : Im Zusammenhang mit Airbus ist das Nebelwerfen voll im Gange.


 03.03.2007; EADS-PLAN;
 Ein drittes steht nach Angaben von Konzernchef Gallois zur Disposition.
 EP : Salamitaktik


 02.03.2007; Oettinger verschärft Kritik an Airbus-Sanierungsplänen 
 "...Oettinger übte zugleich Kritik an der französischen Seite.
 "Die Franzosen sind schon sehr zentralistisch organisiert und
 dominant", sagte er. Es gebe eine tolle Partnerschaft mit
 Franzosen, "wenn es um die Weinprobe oder das gute Essen
 in Burgund oder im Elsass geht, aber wenn es um knallharte
 Geschäftsinteressen geht, wollen die Franzosen die Mehrheit,
 wollen sie dominieren." Der CDU-Politiker unterstrich, er kenne
 wenige Beispiele einer geglückten Partnerschaft auf Augenhöhe.
 Deutschland wiederum gehe nicht genügend professionell in
 diese Partnerschaften hinein und unterschätze die Dominanz
 der Franzosen. Die Bundesrepublik könne von dem
 Nachbarland in Fragen einer modernen Standort- und
 Industriepolitik lernen...."
 EP : Wie hat er das bloß gemerkt.
 Jetzt wo es zu spät ist und kein Konflikt mehr droht.


 01.03.2007; Auftrag storniert
Airbus verliert letzten Kunden für Frachtflugzeug 


 02.03.2007 07:58; Tiefensee will mit Airbus nachverhandeln
... "Die Politik wird Einfluss nehmen", kündigte Tiefensee an.
 Technologisches Wissen dürfe nicht verloren gehen. "Wir
 müssen höllisch aufpassen, dass wir nicht den Ast absägen,
 auf dem wir sitzen." .... 
 EP : Haben die jetzt etwas gemerkt?


 02.03.2007 08:24
UPS rechnet mit Lieferung der A380-Frachtflugzeuge 2012 bis 2013 
 EP : Also eine weitere Verzögerung.


 28.02.2007 17:42; Wulff plädiert für Erhalt des Airbus-Verbunds 
 EP : Interessant wäre, zu erfahren, warum?


 24.02.2007 15:28Airbus-Erfolgsmodell A320 soll in Hamburg
 montiert werdenAngeblich längere Arbeitszeit ohne Lohnausgleich
 im Gespräch; 
 EP : Produktion in Deutschland. Innovation (mit A350 und A380) nach Frankreich.


 23.02.2007; 
 Merkel und Chirac erklärten, beide Seiten vertrauten auf eine
 Entscheidung der Unternehmensführung, die die zugesicherte
 Balance sicher stellt. Gleichzeitig gehen sie davon aus, dass
 bei der Restrukturierung "die Auswirkungen auf Arbeitsplätze,
 Technologie und das Gleichgewicht der Kompetenzen in den
 betroffenen Staaten berücksichtigt wird".
 "....Die Nachrichtenagentur Reuters will erfahren haben, dass
 Gallois Deutschland einen größeren Anteil an der Arbeit für
 die nächste Generation des Modells A320 geben wolle. Dafür
 solle die Bundesrepublik umgekehrt auf ihre Forderung nach
 mehr Arbeit an dem Modell A350 verzichten, hieß es. Die
 Forderungen der Deutschen beim A350 hätte das Ende von
 zwei französischen Werken bedeutet, sagte der
 Gewerkschaftsvertreter, der anonym bleiben wollte...."
 EP : Der Abtransport geht einfach weiter.


 22.02.2007; EX-AIRBUS-CHEF ÜBER EADS; "Eine Firma, die in der Sackgasse steckt" 
 EP : Das sagt einer, der jahrelang an führender Position die Richtung bestimmt hat.


 23.02.2007; Der A320 soll bleiben, der A350 gehen 
 EP : Uns alles, euch den Rest.


 21.02.2007; Konflikt zwischen Deutschen und Franzosen
 verschärft sich. Anteilseigner Lagardère: "Wir werden unsere
 Interessen kompromisslos verteidigen." Weiterer Zeitplan unklar.
 EP : Wir werden von den Franzosen aus unserem eigenen
 Besitz heraausgemobbt.


 20.02.2007 19:46; Verwirrung um Airbus-Streichliste
"10.000 Stellen, das sieht der Plan vor" 


 20.02.2007 - 17:49; EADS-Großaktionär "unerbittlich  gegenüber Deutschland


 20.02.2007 09:23; Villepin bestätigt Abbau von 10.000 Stellen bei Airbus 


 13.02.2007; Airbus; Glos droht EADS erneut 
 EP : Sind sie aufgewacht oder erhalten sie jetzt nur stärkere Schlafdrogen?


 13.02.2007; Flugzeugbau; "Airbus ist kein Sanierungsfall" 
 EP : Ein interessantes Interview.


 12.02.2007; Bund und Länder schmieden Airbus-Bündnis 


 09.02.2007, 12:15;Daimler-Chrysler stößt EADS-Anteile ab;
 Verkauf an Investoren 


 09.02.2007; STAATSEINSTIEG BEI AIRBUS;
600 Millionen Euro für reine Symbolik 


 07.02.2007; EADS; Airbus-Chef will Standorte abgeben 


 07.02.2007; AIRBUS-KRISE; Gallois will Standorte abgeben 
 EP : Standorte? Quatsch!
 Deutsche Einflußmöglichkeiten.


 Glos erntet für Drohung gegen EADS Lob und Kritik; 05.02.2007 


 03.02.2007; Bei Airbus geht die Angst um;
 Bundesweit protestieren Tausende Menschen gegen Jobabbau.
 Politiker fordern den Erhalt der deutschen Standorte 
 EP : Die haben noch Angst? Dabei ist der Abtransport von Airbus bereits sicher.


 02.02.2007; Laupheim  - Mehr als tausend Airbus-Mitarbeiter haben im
 oberschwäbischen Laupheim zum Auftakt des bundesweiten
 Protestages gegen Sparpläne und die Umorganisation des
 Unternehmens protestiert.
 EP : Und kein Bundespolitiker läßt sich zum Abtransport
 von Airbus aus Deutschland sehen.


 01.02.2007 07:13; Umstrittene Äußerungen bei Treffen
Kündigte EADS-Chef Kahlschlag an?  
 EP : Das wird er tun in Deutschland.
 Das wird er nicht ankündigen.


 31.01.2007; Die Arbeitnehmervertreter von Airbus Deutschland sind
 besorgt, dass das angekündigte Sanierungsprogramm des
 Flugzeugherstellers ausschließlich zu Lasten deutscher Werke
 gehen wird. Durch die geplanten Maßnahmen sind Tausende
 von Stellen bedroht. 
 EP : Die sind Besorgt? Da können sie sicher sein.
 Und das Ganze ist auch kein Sanierungsprogramm, sondern ein Transfergramm,
 der Transfer deutscher Arbeitsplätze und urdeutschen Kapitals nach Frankreich.
 Was machen eigentlich unsere Regierungs- und Parlamentsidioten?
 Wahrscheinlich machen sie Urlaub oder klopfen sich wieder selbstgefällig
 auf die Schultern.


 30.01.2007; AIRBUS; Gewerkschaft sieht Tausende Stellen in Gefahr 
EP : Gerade wird Airbus abtransportiert und unsere 
Regierungs- und Parlamentsidioten dösen weiter.


 Zeitung: Airbus trennt sich von zwei deutschen Werken; 27.01.2007 
 EP : Wir sollten uns stattdessen besser von unseren Regierungs- und
 Parlamentsidioten  trennen.


  A380; Airbus löst Kabelprobleme; 20.01.07, 11:04  
 EP : Der Abtransport der Flugzeugindustrie nach Franreich ist nun
 ein gutes Stück weiter.


 18.01.2007;  Verkaufsrennen Boeing lag bei den Bestellungen
 2006 weit vor den Europäern; 
 Airbus rutscht tief in die roten Zahlen


 Super-Airbus ruiniert EADS-Bilanz; 17.01.07, 09:59 
 EP : Was bedutet das für Deutschland, was bedeutet das für Europa?
 Die Bedeutung für EADS ist drittrangig.


 15.01.07, 13:32; Airbus; A320 nur noch aus Hamburg 
 EP :  Dafür A380 nur noch aus Toulose.
 08/15 nach Hamburg,
 Spitzentechnologie nach Frankreich.
 Stoppt endlich unsere Regierungs- und Parlamentsidioten.


 14.12.2006 20:15; Daimler-Verkauf von EADS-Aktien noch vor Weihnachten 


 04.12.2006; Airbus erwägt Gang an Kapitalmarkt für A350-Finanzierung 


 03.12.2006; AIRBUS HANSESTADT BEWIRBT SICH
 UM DIE PRODUKTION DER NEUEN MASCHINE
 A350 - so groß sind die Chancen für Hamburg 


 02.12.2006; Paris blockiert EADS-Einstieg deutscher Banken
Frankreichs Regierung verweigert einem Bericht zufolge die
 Zustimmung zur Übernahme der von DaimlerChrysler
 gehaltenen EADS-Aktien durch deutsches Konsortium.


 01.12.2006; Finanzierung des A350 steht 


 27.11.2006; Paris will bei EADS Macht übernehmen
von Gerhard Hegmann (München) und Birgit Marschall (Berlin)
 Der französische Staat will über eine Kapitalerhöhung beim
 Luftfahrtkonzern EADS praktisch die Führung übernehmen.
 In französischen Luftfahrtkreisen ist von einer "Erpressung
 durch Paris" die Rede. 
 EP : Und wieder sind Daimler-Benz-Manager in führender
 Position mit dabei.
 Und unsere Regierungs- und Parlamentsidioten wissen nicht
 einmal, daß es EADS gibt.


  23.11.2006; EADS-Spitze vertagt Entscheidung zu A350 


  23.11.2006; EADS-Spitze vertagt Entscheidung zu A350 
 EP : Hier muß der Abtransport nach Frankreich verhindert werden.


 14.11.2006 07:04
Airbus wird Arbeiten am A350 für 3,5 Mrd USD auslagern - FT 
 EP : Hoffentlich bleibt unter Kontrolle, wohin.
 Die lagern glatt die gesamte Deutsche Flugzeugindustrie nach
 Frankreich aus.


 06.11.2006; Airbus kürzt Zahl der Zulieferer radikal
von Gerhard Hegmann (München)
Der Flugzeughersteller will Lieferanten und Kunden in großem
 Stil zur Kostensenkung heranziehen. Die Produktion von
 Komponenten verlagert Airbus massiv in Niedriglohnländer. 
 EP : Der Abtransport der deutschen Flugzeugindustrie erfolgt
 über das Ausland.


 04.11.06; Aufgrund der Krise beim Luft- und Raumfahrtkonzern
 EADS fordern Politiker der großen Koalition mehr
 staatlichen Einfluss auf das Unternehmen.
 EP : Für Deutschland könnte es bereits zu spät sein.
 Jedenfalls in Anbetracht der französischen Dominanz in allen
 EADS-Geschäftsbereichen sehe.


 Der Verwaltungsrat des Mutterkonzerns EADS
 beschloss, dass der Chef der Hubschraubertochter Eurocopter,
 der 45-jährige Franzose Fabrice Brégier, ab sofort als Chief
 Operating Officer das Tagesgeschäft des Flugzeugbauers führt. 
 Ein Deutscher an der Spitze von Höchst reichte nicht aus, um den
 Abtransport nach Frankreich zu verhindern.
 Wie wird das bei zwei Franzosen an der Spitze von Airbus sein?


 Merkel wirbt bei Ackermann für EADS; 30.10.2006  22:06 
 1. Ackermann muß betriebswirtschaftlich handeln.
 2. Merkel muß zum Wohl des deutschen Volkes handeln.
 Merkel muß die Gesetze(!) veranlassen, die auch die Deutsche Bank
 zum Wohl des Deutschen Volkes wirken lassen.
 Sonstiges tendiert zu Gewurschtel. 


 Commerzbank erwägt EADS-Einstieg; 30.10.2006 08:52 


 26.10.2006; Chiracs China-Besuch bringt Airbus Aufträge 
 EP : Aber produziert wird in China!
 Was für gigantische Idioten!


 23. Oktober 2006; STAATSEINSTIEG BEI EADS
Deutschland erwägt Partnerschaft mit Banken 


 Russland hat für EADS strategische Bedeutung
23.10.2006 08:36, ergänzt 09:49 


 20.10.2006 17:41; Airbus-Krise hat Auswirkungen auf Mutterkonzern
EADS streicht Jobs in München und Paris  


 19.10.2006 10:57
BDI und BDLI gegen Einstieg Deutschlands bei EADS 
 EP : Denen scheint der Abtransport deutschen Kapitals ziemlich egal.


 Airbus entlässt deutsche Leiharbeiter; 16.10.2006 09:27 


 Konzernchef Enders lehnt Staatseinstieg bei EADS ab
15.10.2006 4:39
 EP : Wenn Enders nicht in der Lage ist, deutsches Kapital in deutschem
 Besitz zu halten, soll er abhauen.


 14.10.2006
Glos will Bund bei EADS heraushalten 
 Er weiß wahrscheinlich gar nicht, daß bei EADS die deutsche
 Flugzeugindustrie zusammengefaßt ist.

 13.10.2006; Rainer Fischbach; Risikofaktor Management;
 OB AIRBUS ODER BENQ-SIEMENS
 Wenn Finanzakrobaten High-Tech-Unternehmen führen, bleibt
 die Ingenieurskunst auf der Strecke 
  EP : Und damit alles andere auch.
  Er hat es auf den Punkt gebracht.
  Und bevor man effizient produzieren kann, muß man überhaupt
  erst mal was produzieren.

 Airbus-Chef zeichnet dramatisches Bild; 13.10.2006 von Olaf Preuss (Hamburg) 
 EP : Die Merkel hat mal wieder überhaupt keine Peilung.
 Es sieht wieder nach Vollverarschung aus.

 Von Beust nennt Bedingung für EADS-Einstieg
12.10.2006 19:27 

 Zeitung: Widerstand bei CDU/CSU gegen Bundesbeteiligung an EADS
13.10.2006 7:05 
 EP : Die wissen gar nicht, daß dort die gesamte deutsche
 Flugzeug-Großtechnologie gebündelt ist.
 Ideologie topt Verstand.


 Merkel und Chirac wollen Airbus retten
Die Airbus-Krise beschäftigt die höchste politische Ebene.
 Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident
 Jaques Chirac wollen diskutieren, wie das europäische
 Gemeinschaftsprojekt wieder auf Kurs gebracht werden kann. 
 EP : Es geht um den Abtransport der deutschen Flugzeugindustrie
 nach Frankreich.
 Es geht dabei nicht nur um betriebswirtschaftliches Kapital sondern
 um militärisches Kapital, militärische Fähigkeiten.

 11.10.2006 8:04; Airbus: Fünf deutsche Werke vor dem Aus? 
 EP : Der Abtransport der deutschen Flugzeugindustrie nach
 Frankreich ist nun fast perfekt.
 Unsere Regierungspolitiker schweigen entschlossen:
 Merkel, Glos, Müntefering, Stoiber, Koch....

 Neuer Airbus-Chef rechnet mit massiven Arbeitsplatzverlusten
Gallois startet seine Karriere mit der Verkündung von Einschnitten
10. Oktober 2006 
 EP : Die Arbeitsplatzverluste finden nur in Deutschland statt.
 Und unsere Politidioten wurschteln weiter.
 Die ahnen nicht einmal, daß es Handlungsbedarf gibt.
 Vielleicht geben sie das aber auch nur vor.

10.10.2006; Dossier Airbus verkauft kaum noch Flugzeuge 
....Der deutsche EADS-Co-Chef Thomas Enders wird in
 Zukunft nicht mehr für Airbus verantwortlich sein. Damit
 kommt der Flugzeughersteller zum ersten Mal in der
 EADS-Geschichte unter eine französische Ein-Mann-Führung
 und -Kontrolle. Der Franzose Gallois wird direkt an den
 Verwaltungsrat berichten. ....
 EP : Ganz langsam wird uns von findigen Franzosen
 unsere Flugzeugindustrie entwunden.
 Und für unsere Politidioten besteht natürlich kein Handlungsbedarf.

  09.10.2006; Airbus-Chef reicht Rücktritt ein 
 Möglicherweise soll EADS-Co-Chef Louis
 Gallois die Tochter Airbus selbst leiten. 

 07.10.06, 08:49; Grobe Managementfehler bei Airbus 

  07.10.2006 | 08:44; Airbus-Chef soll Rücktritt angeboten haben
von Gerhard Hegmann (München) 
EP : Was für eine Blase ist da bloß geplatzt?

  6. Oktober 2006; Verwirrung um den A350
Langstreckenjet: EADS-Kochef stellt Projekt infrage  
 EP : Was ist da bloß für eine Blase geplatzt?

  05.10.2006; EADS-Chef stellt A350 in Frage 
  06.10.2006; Airbus prüft auch Militärtransporter 

 04.10.2006; Airbus-Krise alarmiert die Regierung 
 EP : Erst jetzt, wo das Haus schon lichterloh brennt.
 Offensichtlich hat unsere Politik gar keinen Bezug mehr
 zu unserer Wirtschaft, unserem volkswirtschaftlichen
 Kapital unserer Lebensgrundlage.
 Gespenstisch.

 05.10.2006 01:15; A380-Krise: Debatte um Milliarden-Sparplan
Angst um die Airbus-Jobs 
....Die Spekulationen über einen möglichen Abzug der A380-Produktion
 aus Hamburg zugunsten des Werks im französischen Toulouse
 stoßen nun auch im Bundeskabinett auf deutliche Ablehnung....
 EP : Ja wirklich?

 4. Oktober 2006, 08:04; Erneute Lieferverzögerung beim A380;
 Airbus-Chef will Standorte aufmischen.  
 EP : Der Airbus-Chef mischt Deutschland auf und
 von unserer Regierung äußert sich wieder niemand.
 Die sind abgetaucht.
 Oder haben die Schweigegeld bekommen?
 Die lassen unsere Arbeitsplätze einfach abtransportieren.
 Die lassen alles Kapital abtransportieren.
 Wo ist der Glos?
 Was macht die Merkel?
 Weihen die wieder irgendwelche Kindergärten ein?
 Oder lümmeln die sich wieder in irgendwelchen Talkshows rum?

 02.10.2006
EADS-KRISE
Politiker fürchten um Airbus-Standort Hamburg 
 EP : Jetzt, wo schon fast alles vorbei ist, fangen die an, sich zu fürchten,
 obwohl sie sonst den Niedergang völlig angstfrei betreiben.
 Es gibt in Deutschland offensichtlich keine funktionierende
 Wahrnehmung für Vorgänge und unsere Position in der Welt.
 Keine Behörde, keine Ministerialabteilung, nichts.
 BLINDFLUG.

 01.10.2006 15:44
Bund dementiert Bericht über angedachten EADS-Einstieg 

 
 02.10.2006
 SANIERUNGSPLAN
 Gefahr für Hamburger Airbus-Werk 
 EP : Auch der Abtransport der deutschen Flugzeugindustrie
 ist nun bald perfekt.
 Wo ist bloß der Glos?
 Oder die Merkel?

 29.09.2006; AIRBUS; Trübe Aussichten für europäische Werke
 EP : Der Abtransport deutscher und europäischer Werte wird
 hemmungslos weiterbetrieben.
 
 Magazin: Bundesregierung erwägt
 Einstieg bei EADS; 30.09.2006 2:45
 EP : Nur mit der 25%-Sperrminorität wäre das sinnvoll und
 dann auch überaus zweckmäßig.
 Aber dieser Zug hat ist bereits abgefahren.
 Zetsche hat das bereits durch den entsprechenden Verkauf
 von Anteilen verunmöglicht.
 Was bleibt, läuft auf Volksverarschung hinaus.

 Lagardere: Partnerschaft zwischen EADS und Russland notwendig
 Do Sep 14, 2006 7:23 MESZ 
 EP : Das ist alles überaus mysteriös.

 dpa, 12.09.2006; Putin will Mitspracherecht in EADS-Leitung
 
 EP : Werden denn nun alle Geheimnisse an allen und jeden verscheuert?
 Deutschland in Auflösung.
 Welch ein Wahnsinn.

  5. September 2006, Neue Zürcher Zeitung 
 Der neue Airbus-Chef greift durch
 A380-Verantwortlicher muss gehen
 ske. Paris, 4. September 
....Charles Champion, bisher als operativer Chef (COO)
 Nummer zwei beim europäischen Flugzeugbauer und
 verantwortlich für das Großraumflugzeug A380, muss
 seinen Posten mit sofortiger Wirkung räumen. Er wird
 «Berater» Streiffs. ....
 ....Im EADS-Führungsmanagement hat sich durch die
 Veränderungen das austarierte Gleichgewicht zwischen
 Franzosen und Deutschen zuungunsten der Letzteren
 verschoben....
 EP : Jetzt wird EADS abtransportiert und unsere Regierungsdeppen
 haben es gar nicht gemerkt....

 EADS plant Milliarden-Investitionen in Indien
 22.08.2006 21:30 
 EP : Wie kommen die dazu, im Ausland zu investieren?
 Wie kommen die dazu deutsches und europäisches Kapital einfach
 ins Ausland zu transferieren.

 SPIEGEL ONLINE - 23. August 2006, 09:50
EADS-Liefer-Debakel
Auch beim A400M droht Verspätung 

 Singapore Airlines ordert A350 und A380; 21.07.2006 17:01 

 EADS verbittet sich Einmischung der Politik; 21.07.2006 15:14 
 EP : Alle europäischen Regierungen mit nationalem Anspruch mischen sich ein.
 Nur unsere Regierungsdeppen überlassen die Probleme dem Aufsichtsrat Bischoff.
 Und Bundestagsidioten lassen diese Regierungsidioten gewähren?
 Und Herrn Bischoffs Äußerungen sind an politischer Einfalt kaum zu überbieten.
 Und Herr Bischoff kann mit seinen politischen Einfältigkeiten nur deutsche
 Politidioten von Einmischung abhalten. Es stellt sich die Frage, in wessen
 Auftrag er derartiges absondert. Auf jeden Fall wissen alle Nationen der Welt
 außer Deutschland, daß Volkswirtschaft mehr ist als die Summe der
 Betriebswirtschaften.
 
 Airbus verpasst A350 breiteren Rumpf; 17.07.2006 14:34 

 A380-Auslieferung könnte sich weiter verspäten; 15.07.2006 16:27 
 EP : Was ist da los?
 Wer wird da verarscht?
 Schon wieder Deutschland?
 Wem nutzt das?
 Wirt nun die gesamte deutsche Flugzeugindustrie abtransportiert?
 Glos tut nichts.
 Er läßt einfach.

 Airbus will zurück zur «Termintreue»; 12.07.2006 12:01 

 Forgeard darf mit hoher Abfindung rechnen
 11.07.2006 19:11 
 EP : Die deutsch-französische Spitze ist nun durch eine
 französisch-französische Spitze ersetzt worden.
 Die deutsche Politik hat damit überhaupt nichts zu tun. Ist halt Globalisierung.
 Auf jeden Fall entscheiden jetzt die Franzosen vollständig über Airbus.
 Wieso läßt das EADS geschehen?
 Wieso läßt das Daimler-Chrysler geschehen?
 Die denken halt nur betriebswirtschaftlich.
 Volkswirtschaftlich wird uns die Herrschaft über unsere Luftfahrtindustrie entzogen.

 Airbus liegt deutlicher hinter Boeing; 10.06.2006 16:36 

 EADS «überrascht» über BAE-Forderungen; 07.07.2006 09:14 

  Spanien will mehr Einfluss bei EADS; 04.07.2006 16:05, ergänzt 18:21

 Forgeard erhofft sich Ruhe für EADS; 03.07.2006 12:09 
 Wirtschaftsminister Glos sieht die deutsche Seite
 nach dem Machtwechsel gestärkt.....
 EP : Das war und ist nicht das Problem.
 Da fehlt ihm wohl etwas.

 Airbus-Kauf könnte EADS günstiger kommen; 03.07.2006 10:43 
 Der Rüstungskonzern BAE kann bei einem Verkauf
 seiner Airbus-Anteile mit einem Milliardenerlös
 rechnen. Allerdings will EADS nicht so viel
 bezahlen wie ursprünglich angenommen.

 
 Airbus-Krise: EADS-Manager treten zurück; 02.07.2006 16:23, ergänzt 18:30 

 US-Armee gibt EADS Milliardenauftrag; 01.07.2006 20:49 
 EP : Die Art der Auftragsabwicklung sichert den USA alles Wissen aus diesem technologischen Projekt.

 Zwei Pläne für Lösung bei Airbus; 30.06.2006 15:10 
 EP :  In dieser für Deutschland und Europa so wichtigen Angelegenheit hat
 Frankreich zwei Pläne.
 Die deutschen Politiker verharren in entschlossener Planlosigkeit und
 blödiger Untätigkeit.
 Sei kennen nicht den Zusammenhang zwischen volkswirtschaftlichem
 und betriebswirtschaftlichem Kapital.

 EADS sucht nach undichter Stelle; 29.06.2006 13:43 

 Großaktionäre sehen EADS ohne Forgeard; 27.06.2006 09:41 
 Der französische Premierminister Dominique de
 Villepin hatte bereits in der vergangenen Woche
 angekündigt, er wolle den Pariser Einfluss auf EADS
 stärken und nicht allein den privaten Großaktionären
 die Entscheidung über Strategie und Personal
 überlassen, wie es in einem Pakt der drei
 Großaktionäre vereinbart wurde. Auch
 Staatspräsident Jacques Chirac sprach sich zuletzt für
 eine Doppelspitze aus - ließ aber offen, ob sie durch
 eine Entscheidung seiner Regierung neu besetzt und
 so der Pariser Einfluss vergrößert werden solle. 

 Zetsche will Airbus-Krise rasch lösen
 28.06.2006 09:18 
 Zetsche, Chef des deutschen Großaktionärs, hielt sich
 auch in der Frage der Doppelspitze bedeckt: «Auf
 dem Papier» sehe das nicht nach einer guten
 Führungsstruktur aus, räumte er im «WSJ» ein. Sie
 sei aber «kein unüberwindbares Hindernis» für eine
 «tolle Firma mit tollen Produkten». Ziel der
 Gespräche zwischen den Großaktionären müsse es
 sein, EADS wieder «so erfolgreich wie in der letzten
 Zeit zu machen», betonte er. 

 EP : Herrn Zetsche sind Deutschland als auch Europa scheißegal.
 Wen wundert es. Er ist in Deutschland gebildet, besser, blödifiziert worden.
 Nur die Franzosen verstehen den EADS-Komplex.
 Verläßt Airbus Europa?
 Wem gehört Airbus eigentlich?
 DaimlerChrysler                                                   22,5 %
 der französische Medienkonzern Lagardère     7,5 %
 die französische Regierung                               15    %

 Börsenaufsicht in Pariser EADS-Zentrale; 27.06.2006 17:34 

 Airbus-Aktionäre planen Sammelklage; 25.06.2006 17:39 

 Airbus erwägt Leihflugzeuge für A380-Kunden; 23.06.2006 15:51 

 Glos fordert von EADS-Spitze Ende des Streits; 23.06.2006 11:19 
 ...Hier sei die
 Industrie gefragt, nicht die Politik. Deshalb habe er
 sich nicht so sehr eingemischt.....
 EP : Er glaubt, seine hehre "Forderung" erlaube ihm weitere Untätigkeit.
 Herr Glos versteht offensichtlich nicht, wie eine Nation funktioniert.
 Insbesondere fehlt ihm der Wille oder die Fähigkeit zur Wahrnehmung
 von nationalem Kapital.
 Er kennt nicht den Unterschied zwischen volkswirtschaftlichem und
 betriebswirtschaftlichem Kapital.
 Wie konnte er Wirtschaftsminister werden.?
 Wer hat ihn dahingeschoben?
 Die französische Regierung weiß, daß ihre betriebswirtschaftliches Kapital
 auch zu ihrem volkswirtschaftliches Kapital gehört, das sie deshalb allerorts
 und jederzeit zu mehren sucht.

 Paris will Einfluss auf EADS ausweiten; 21.06.2006 09:43 

 Airbus droht erste A380-Stornierung; 20.06.2006 09:28 

 Großaktionär sieht «größere Krise» bei EADS; 15.06.2006 18:31, ergänzt 19:59 

 Airbus-Fertigung in China rückt näher; 08.06.2006 20:24 
 EP : Wenn Airbus 5000 Arbeiter einstellen will, schickt China 5000 Ingenieure.
 Nach spätestens einer Woche sind das Werk als die Werkstück kopiert
 und die Produktion kann von China bis ins letzte Detail nachgebaut werden.
 Wir verlieren durch derartige Idiotie zunächst die Arbeitsplätze und dann auch
 noch unser Know-How.
 Europa ein Irrenhaus:
 Zuwanderung, Gleichbehandlung, Rechtsradikalismus, Holocaust, Menschenrechte,
 Demokratismus.
 Nur keine Arbeitsplätze.
 
 Airbus klagt über unflexible Ingenieure; 06.06.2006 09:41 
 EP : Das  Airbus-Management will jetzt wieder Billiglöhner einstellen und beleidigt
 darum Deutsche Ingenieure als unflexibel.
 Wenn diese Betonköpfe im Airbus-Management wirklich nur die mangelnde Flexibilität
 von Ingenieuren meinten, brauchten sie nur die Möglichkeiten der Telekommunikation
 zu nutzen.
 Diese erlaubt, Projektgruppen über ganz Deutschland zu verteilen. Das erfordert
 nur eine gewisse geistige Flexibilität des Managements.
 Es gibt Unternehmen, die Verteilen ihre Projektgruppen locker über die
 ganze Welt.
 Jedenfalls ist in diesem Falle die Nutzung der Telekommunikation das einer
 Hochzivilisation einzig angemessene.

 Airbus plant Flieger-Umbau in Russland
 30.04.2006 16:07 
 EP : Unsere "Politiker" sind noch immer entschlossen untätig.

 Glos begrüßt Daimlers EADS-Strategie
 12.04.2006 21:41 
 EP : Hoffentlich versteht Glos den Gesamtzusammenhang.

 Daimler will weitere EADS-Anteile verkaufen; 12.04.2006  09:30, ergänzt 09:56 

 EADS sichert sich Airbus komplett; 07.04.2006 08:45 

 EADS will Airbus komplett haben; 09.03.2006 10:44, ergänzt 13:11 

 EADS verteidigt Engagement in China; 21.02.2006  14:02 
 Der europäische Luftfahrtkonzern EADS will nicht nur in China
 produzieren: Auch einen Entwicklungsstandort in
 der Volksrepublik schließt Co-Chef Enders nicht aus.
 EP :  Das ist nicht dem Entscheidungsspielraum eines Unternehmenschefs
 anheimgestellt. Es geht hier um hochwertiges Kapital, das Europa und seinen
 Menschen gehört. Das Wohl dieser Menschen hat Herr Enders zu bedienen.
 Nichts sonst. Es ist ihm nicht erlaubt, hochwertiges europäisches Vermögen
 ins Ausland zu verschieben. Insbesondere gilt das für das Vermögen
 der EADS-Besitzernationen.

 Embraer warnt Airbus vor China-Plänen; 23.01.2006 11:13 
 EP : Hier wird die strukturelle Blödheit deutscher Manager offenbar.
 Sie genügen sich im Hier und Jetzt.

 DaimlerChrysler erwägt Ausstieg bei EADS; 21.12.2005 09:26 

 Airbus-Mutter verteidigt China-Geschäft; 07.12.2005 21:59 
 EP : Lieber den Spatz in der Hand und nach mir die Sintflut.

 Wirtschaftsforscher Christian Harbulot erbost über EADS-Chinageschäft
 06.12.2005 11:27 
 EP :  Ein Lehrstück über Volkswirtschaft und nationale Verblödung sowohl
 auf deutscher als auch auf europäischer Ebene. Oder ist es Hochverrat?

 Wirtschaftsforscher Christian Harbulot erbost über EADS-Chinageschäft
 06.12.2005 11:27 
 EP :  Ein Lehrstück über Volkswirtschaft und nationale Verblödung sowohl
 auf deutscher als auch auf europäischer Ebene.

 EADS will Subventionsstreit entschärfen; 07.10.2005 08:46 

 Airbus sorgt für Ergebnissprung bei EADS; 27.07.2005 09:04

 Ausgewogene Machtverhältnisse bei EADS; 27.06.2005 12:19

 EADS hat nach einem aufreibenden Machtkampf
 eine neue Führungsstruktur. Der sorgsam austarierte
 Kompromiss zwischen Deutschen und Franzosen
 wird vor allem als Sieg von DaimlerChrysler-Chef
 Schrempp gewertet.
  
 EADS beendet Streit um Führung; 25.06.2005 11:30, ergänzt 13:06

 Der EADS-Konzern wird weiter von einer
 Doppelspitze geführt. Die Tochter Airbus steht künftig
 unter der Leitung eines Deutschen.

 Künftiger EADS-Chef attackiert Boeing; 14.06.2005 20:40

 Im Beihilfe-Streit zwischen Airbus und Boeing fordert
 der designierte EADS-Chef Thomas Enders
 Zugeständnisse von Boeing. Dann sei auch Airbus
 bereit, auf Anschubhilfen zu verzichten.
  
 Airbus A350 scheint begehrt; 02.06.2005 11:27

 Führungskrise bei Airbus geht weiter; 01.06.2005 18:52
 Führungskrise?
 Blödsinn.
 Es geht um Mein Airbus oder Dein Airbus!

 Airbus bestätigt Lieferverzögerungen beim A380
 01.06.2005 10:08, ergänzt 11:16

 Medien: Humbert wird neuer Airbus-Chef; 29.05.2005 19:38
 Nach Medienberichten wird
 der deutsche Airbus-Vize
 Humbert zum neuen Chef
 des Flugzeugherstellers
 ernannt. Der Konzern
 wollte die Entscheidung
 nicht bestätigen.

 Deutsche obsiegen im Kampf um Airbus-Spitze; 27.05.2005 09:04
 Es ist erstaunlich, daß um die Vertragserfüllung gekämpft werden mußte.
 Vielleicht ist damit der Abtransport von EADS abgewendet.

 Airbus fordert von Briten Starthilfe für A350; 19.05.2005 16:45
Airbus hat in Großbritannien finanzielle
 Unterstützung für den Bau des A350 beantragt. Mit
 der Langstreckenmaschine tritt Airbus gegen den
 «Dreamliner» von Boeing an.

 Schrempp ärgert sich über Airbus-Chef; 14.05.2005 17:33

 Im Führungsstreit um den EADS-Konzern gerät
 Airbus-Chef Forgeard zunehmend unter Druck.
 Der deutsche Großaktionär DaimlerChrysler stellt einem
 Bericht zufolge die weitere Zusammenarbeit in Frage.

 Airbus-Chef Forgeard bestreitet deutsch-französischen Konflikt; 13.05.2005 10:44

 Streit um Airbus-Führung vertagt; 12.05.2005 09:53

 Airbus beschert EADS sechsfachen Gewinn; 09.05.2005 10:18

 DaimlerChrysler droht mit Veto gegen Forgeard; 08.05.2005 14:25
 Der Streit um die Airbus-Führung spitzt sich
 zu: Sollten die französischen Partner darauf bestehen,
 dass der designierte EADS-Co-Chef Forgeard
 auch Airbus-Chef bleibt, droht DaimlerChrysler
 einem Bericht zufolge mit einem Veto.

 Franzosen blockieren neue Airbus-Spitze; 29.04.2005 14:59, ergänzt 18:47

 Verhandlungsfrist zwischen USA und EU verstreicht ohne Lösung; 10.04.2005 11:06

 Airbus-Chef lobt A320 als Verkaufsschlager; 25.03.2005 14:27

 DaimlerChrysler verlängert Webers Vertrag; 23.02.2005 19:58, ergänzt 21:00

 Wechsel im Aufsichtsrat von DaimlerChrysler; 23.02.2005 11:58
 Der französische Industriemanager und Co-Chairman der EADS,
 Arnaud Lagadere, wird Halberstadt nachfolgen. Er ist Chef der
 französischen Lagardere SCA. Sein  Vater Jean-Luc Lagadere war
 maßgeblich an der Gründung des europäischen Luft- und
 Raumfahrtkonzerns EADS beteiligt, den er gemeinsam mit
 Daimler-Chef Jürgen Schrempp im Herbst 1999 aus der Taufe hob. (nz)

 Camus geht zu EADS-Großaktionär zurück; 17.12.2004 09:17, ergänzt 11:25

 Streit um Airbus-Spitzenposten; 11.12.2004 18:46

 Die Bundesregierung läßt Daimler-Chrysler allein gegen
 Frankreich kämpfen.
 Was ist mit Clement? Wo ist Schröder?
 Oder gehört das zu deren "Industriepolitik"?

 Enders soll an die Spitze von EADS rücken; 07..12.2004 09:09

 Soll kein Rüstungskonzern von Bedeutung in deutscher Hand bleiben?

 EADS-Co-Chef Hertrich gibt sein Amt auf; 04..12.2004 12:39, ergänzt 14:31

 Frankreich beansprucht EADS-Führung
 Hintergrund der Auseinandersetzungen ist ein Kampf
 um die EADS-Führung. Im Gespräch mit dem
 Magazin «Wirtschaftswoche» hatte Hertrich Forgeard
 Machtstreben vorgeworfen. Dieser wolle alleiniger
 EADS-Chef werden und benutze den Posten als
 EADS-Chef nur als «Sprungbrett für seinen
 persönlichen Ehrgeiz». Dabei genieße er das
 Wohlwollen von Frankreichs Staatspräsident Jacques
 Chirac. An Schrempps Veto war allerdings
 Frankreichs Versuch gescheitert, die
 EADS-Doppelspitze abzulösen und Forgeard an der
 Spitze des Unternehmens zu installieren. (nz)

Oder wird sie nun forciert?


 Schrempp-Veto sichert EADS-Doppelspitze; 29.11.2004 09:44

 Wurde hier die Abwanderung verhindert?

 DaimlerChrysler und Bund gegen Rüstungsfusion zwischen EADS und Thales; 15.11.2004 09:01
 Am Dienstag trifft sich Bundeswirtschaftsminister
 Wolfgang Clement (SPD) mit seinem französischen
 Amtskollegen Nicolas Sarkozy in Berlin.
 Was wird Herr Clement dem Herrn Sarkozy über den Tisch schieben?
 Oder wird er nur gezogen?



 Anfang dieses Themas




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                              EON                          
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10.02.2009; E.ON schreibt Milliarden ab  


 06.08.2008; E.ON-Flüssiggas-Terminal statt in Wilhelmshaven in Rotterdam  
E.on Ruhrgas-Vorstand Jochen Wiese (...) betonte: "Bei der 
Vorsorgungssicherheit - ein Anliegen auch der deutschen 
Politik - sind Gate und Wilhelmshaven ebenbürtig."
EP : Welch willkürliches Einfaltsgeschwafel.
Deutsches Geld bildet Kapital mit Arbeitsplätzen in Holland
statt in Deutschland.
Kapitalbildung außerhalb Deutscher Herrschaft.
Und unsere Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in Regierung und 
Parlament lassen das einfach geschehen.
Stellt dieses Gesoxx vor Gericht.


 28.03.2008 15:48; UPDATE3: E.ON bezahlt für Endesa-Paket 11,85 Mrd. EUR  


 17.03.2008; Bernotat fordert deutschlandweite Stromnetz AG  
EP : Ein interessantes Interview zur Volkswirtschaft.


 29.02.2008; Eon will Stromnetz veräußern  
"... Zwangsverkäufe der Netze seien "keine Lösung". Sie halte
 die Stromerzeugung ohne Netz für "eine dumme Sache", sagte
 die Bundeskanzlerin...."
EP : Die konzentrierte Orientierungslosigkeit einer Bundesregierung.
Das einzige Konzept, das sie dem entgegenstellen können, ist das
Chaos, das sie hier den "dritten Weg" nennt.
Monopole gehören in Staatshand. Alle Verkehrswege sind Monopole.
Wasserstraßen, Landstraßen, Lufstraßen, Energiestraßen....


 26. Oktober 2006; E.ON-Endesa-Streit; Spanier blockieren weiter 
 EP : Dies sollten sich unsere Polit-, Parlaments- und Wirtschaftsidioten
 als Beispiel nehmen.


 20.10.2006 14:42;
Wird Eon ausgekontert?
Der übernahmehungrige Energiekonzern Eon droht beim geplanten
 Kauf des Versorgers Endesa nun doch mehr Gegenwind. Denn der
 Nebenbuhler Acciona hat sich weitere Endesa-Anteile gesichert. 




 Anfang des Themas EON





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                             EnBW           
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 28.11.2007; WM-TICKET-AFFÄRE; Claassen feiert "Freispruch allererster Klasse" 
EP : Ein seltsamer Zusammenhang: Der Vorgang scheint üblich zu sein.
Daß er so hoch gehängt wurde, kann aber auch mit dem EDF-Interesse
 an EnBW zusammenhängen, kann also ein Akt von französischem
 Diebstahl deutschen Kapitals sein. Und es muß französische
 Kollabrateure bei  EnBW oder in der BW-Landesregierung oder bei
 beiden geben.
 Wie dem auch sei. Auch ein bißchen Korruption bleibt Korruption.


 06.11.2007, 07:43; Logenplätze für Politiker; 
Korruptionsprozess gegen früheren EnBW-Chef 
 EP : Dieser Prozess muß unter dem Aspekt mächtiger Interessen im
 Zusammenhang mit EnBW gesehen werden. Herr Classen hat die
 Einflußnahme von EDF auf EnBW erfolgreich abgewehrt.
Sein Nachfolger betreibt eine entgegengesetzte Geschäftsführung. 


 08.08.2007; 
ENBW-CHEF CLAASSEN; Ungewisse Zukunft
Der scheidende EnBW-Chef Utz Claassen will sich auch wenige
 Wochen vor seiner Trennung von dem Karlsruher Energiekonzern
 nicht über seine Zukunftspläne äußern. Claassen verriet lediglich,
 er werde sich "als mündiger und konstruktiv kritisch aktiver
 Bürger weiter mit dem Thema Energie beschäftigen". 


 24.07.2007; Claassen übergibt EnBW-Chefsessel schon im Oktober 
EP : Der Abtransport von EnBW nach Frankreich geht schneller vonstatten als geplant.


 07.07.2007; Enders soll alleiniger EADS-Chef werden;

EP : Hoffentlich bleibt das so.


 05.07.2007 23:50; Führungswechsel: Villis wird neuer EnBW-Chef
 
"...Zum stellvertretenden EnBW-Vorstandsvorsitzenden wurde
 in Stuttgart das einzige französische Vorstandsmitglied, Pierre
 Lederer, ernannt. Außerdem beschloss der Aufsichtsrat, die
 Verträge der Vorstandsmitglieder Christian Holzherr (Finanzen)
 und Bernhard Beck (Personal) zu verlängern. (mit dpa)..."


  05.07.2007;  ENBW / Machtkampf überlagert die Wahl des neuen
 Vorstandsvorsitzenden
 Regionale Interessen auf der Kippe
 In der Chefetage des französischen Staatsmonopolisten Eléctricité
 der France (EDF) in Paris soll man von dem gradlinigen
 Finanzfachmann Villis angetan sein. 
 EP : Ja, an französicher Industriepolitik könnten sich unsere
 Regierungs- und Parlamentsidioten mal ein Beispiel nehmen.


 02.06.2007; ENBW; E.on-Manager Villis ist Favorit für Claassen-Nachfolge 
 EP : Er verspricht die französischen Wirtschaftsinteressen am besten zu bedienen.
 Stoppt die französischen Interessen auf deutschem Boden.
 Claassen wurde wohl rausgemobbt.


 Claassen-Nachfolge entzweit EnBW-Haupteigner; 29.06.2007 10:02; 
 Es gibt offensichtlich unvereinbare deutsche und französche Interessen.
 Und es gibt was zu holen in Deutschland.
 EP : Stellt die Idioten und Verbrecher, die das angeschoben haben, vor Gericht.
 Claassen scheint ein Fall von Großmobbing zu sein.


 22.06.2007  09:07; EnBW-Chef Utz Claassen zieht sich aus "strukturellen,
 professionellen, persönlichen und familiären Gründen" zurück. 


 EnBW beklagt «eklatante Ungleichbehandlung»; 24.07.2006 11:33 


 EnBW-Chef kein Entscheider bei EDF; 05.04.2006 15:18 


 EnBW-Chef in den Vorstand von EDF berufen; 20.03.2006 18:54 
 EDF ist mit rund 45 Prozent an der EnBW beteiligt. 


 EnBW-Chef der Bilanzfälschung verdächtigt; 21.04.2005 13:16


 Südwest-Koalition über Energiepolitik entzweit; 26.01.2005 10:55

 "Der baden-württembergische Wirtschaftsminister
 Ernst Pfister (FDP) kritisierte den designierten
 Ministerpräsidenten Günter Oettinger (CDU), der
 eine Mehrheit des französischen Energiekonzerns
 Electricite de France (EDF) bei EnBW verhindern
 will.

 EDF hält derzeit 39 Prozent an EnBW, OEW 34,5
 Prozent. 
 Der Zweckverband kann bis Ende Februar eine
 Option ausüben, ein Gesellschafterdarlehen in Aktien
 umzuwandeln, um mit EDF gleichzuziehen. Wie die
 «Frankfurter Allgemeine Zeitung» vergangene
 Woche berichtete, erwägt die Landeshauptstadt
 Stuttgart einen Wiedereinstieg bei EnBW. (nz)" 

 Auf wessen Rechnung arbeitet Herr Pfister eigentlich?

 Stuttgart will Ausgleich bei EnBW herstellen; 20.01.2005 2005 11:37


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Anfang dieses Themas



 
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                        Galileo-Projekt
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 30.11.2007  07:14; EU beendet Streit über Galileo;  


 25.11.2007; EU stopft Milliardenloch bei Galileo -
 Deutschland dagegen
Die EU hat gegen deutschen Widerstand das Milliardenloch
 bei ihrem geplanten Satellitennavigationssystem Galileo
 gestopft. Die fehlenden 2,4 Milliarden Euro stammen 
"...Die Bundesregierung bedauert die Entscheidung.
 "Das Ergebnis ist relativ schlecht", sagte ein Sprecher des
 Bundesfinanzministeriums am Sonntag in Berlin. "Das Wesen
 von Mehrheiten ist aber, dass man sie akzeptiert."..."
EP : Was für Idioten.


 24.11.2007;  Rettungsversuch für Europas Satellitensystem Galileo.
 Das Projekt soll dem Plan zufolge in sechs Segmente aufgeteilt
 werden. Unternehmen könnten demnach nur in zwei
 Einzelsegmenten Hauptauftragnehmer werden und so Galileo
 in Gänze nicht mehr dominieren. Damit dürften auch deutsche
 Firmen bei der geplanten
 Neuausschreibung des prestigeträchtigen Projekts zum Zuge
 kommen. Mit diesem Vorgehen wäre die 


 24.11.2007; EU führt Galileo aus der Krise
Nach monatelangem Streit hat sich Brüssel auf die Finanzierung
 des geplanten Satellitennavigationssystems Galileo geeinigt. Mittel
 aus dem Agrartopf sollen in das Projekt umgeleitet werden.
 Deutschland ging aus den Marathonverhandlungen als Verlierer heraus. 
EP : Die Mittel stammen aus der richtigen Quelle. 
Aber was bedeutet das Ganze für Deutschland.


 13.11.2007; Galileo in der EU blockiert;
Die Zukunft des Prestigeprojektes Galileo steht in den Sternen. 
EP : Europa, die Provinz der Welt.


 01.10.2007; Die Bundesregierung hat eine angemessene Beteiligung
 deutscher Unternehmen beim Aufbau des Satellitennavigationssystems
 Galileo gefordert. Die Pläne der EU-Kommission für eine
 Neuausschreibung des Vorzeigeprojekts lehnt er ab. «Die
 von der EU-Kommission vorgelegten Vorschläge können
 wir nicht mittragen», sagte Bundesverkehrsminister
 Wolfgang Tiefensee der «Welt». 
EP : Wir sollen wieder verarscht werden.
Und Tiefensee hat kein Rückgrad.


 20.09.200; Französischer Satellitenkonzern will bei Galileo einsteigen
  
EP : Und Deutschland wird immer primitiver und blöder.


 EU beschließt Galileo-Rettung; 09.06.2007, 14:33 


 04.05.2007; Milliarden-Desaster erschüttert Satellitenprojekt Galileo
 
 "...Nach Informationen der "Financial Times Deutschland" wollen
 die Firmen das Risiko der bislang nicht erprobten Technik meiden...."
  EP: Was für Unternehmen.
  Produzenten- statt Innovatorbewußtsein 




 Anfang des Themas Galileo-Projekt




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       Geld, Geldmenge   
*******************************+*********************************


Wenn einige sehr viel Einkommen erhalten, das sie nicht 
ausgeben können, dann entsteht dadurch evtl. beträchtliches 
Spekulationsvolumen mit der Neigung zur Blasenbildung.
                                                   (EP, 20080527)

                         _______________


  27.05.2008;  Starker Rückgang des Ölpreises; 
Zuletzt hätten Anleger immer wieder aus dem Dollar in das als
sicherere Anlageform geltende Öl umgeschichtet. 
EP : Stoppt diese Irrsinns-Spekulation.
Stoppt diesen gierigen Mob.


  21.05.2008; Studie: Finanzinvestoren sind halb so schlimm.... 
EP : ....wie sie wirklich sind  
Finanzinvestoren sind keine Investoren, sondern Plünderer von Geld.
Ihre Erträge werden fast vollständig aus Verlusten anderer
bezahlt, notfalls aus denen ihrer Konkurrenten, Nullsummenspiele.
Die Geldgeber dieser Plünderer sind diejenigen die heute unmäßig
viel Einkommen haben und nicht wissen, was sie mit dem vielen
Geld anfangen sollen. Dann spielen die halt damit.
Das Gegenstück dazu sind Investoren in Kapital.
Deren Erträge stammen aus der Kraft des Kapitals.


 21.05.2008; Katar: Opec sieht keinen Handlungsbedarf bei Rekord-Ölpreis 
EP : Ja, warum sollten sie Verantwortung übernehmen für die Entscheidungen 
von Heuschrecken, Haien, Piranas, Geiern und all den anderen Schädlingen,
die nun mit Öl spekulieren und dabei in Kauf nehmen, unser aller 
Volkswirtschaften zu zerstören.


08.05.2008; EZB bleibt auf neutralem geldpolitischen Kurs  
EP : Die Entscheidungen der EZB entziehen sich logischer Nachvollziehbarkeit.
Die tut so, als wenn außer Inflation nichts wäre?
Investieren und Kapitalbildung war gestern.



Anfang Themas Geld, Geldmenge                                   



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       HDW,  Howaldtswerke Deutsche Werft, Kriegschiffbau    
*******************************+*********************************



 DCN-Chef plädiert für europäischen Werftenverbund; 04.02.2005 21:27
 Nach Meinung von Poimboeuf müsse sich die französische Branche
 konsolidieren. Gleichzeitig versuchte er die Bedenken auf
 deutscher Seite zu zerstreuen: «Wir wollen keineswegs die
 deutsche Technologie ausplündern und streben keine Hegemonie in
 einem Bündnis an». Die Branche befürchtet einen Ausverkauf der
 deutschen U-Boot-Technologie.

 Neuer deutscher Werftenverbund steht; 08.10.2004 15:33
 Hamburg wird der Hauptsitz sein. OEP soll für 100
 Prozent der HDW-Anteile 25 Prozent an
 ThyssenKrupp Marine Systems und 220 Millionen


20030205Mi, DIE WELT, Wirtschaft, S.14

 HDW soll nun nach einem halben Jahr in Hand der amerikanischen  
 Bank ONE an Thyssen-Krupp verkauft werden.
 Es kann jedoch nun davon ausgegangen werden, dass das
 Know-How nicht mehr zum Vorteil auf dem Weltmarkt
 genutzt werden kann, da es sich nun in amerikanischer
 Hand befindet. Geblieben sind allein die Produktionsanlagen.
 Die Polen produzieren jedoch billiger. 


===

20020531, FAZ:

 Die HDW Howaldtswerke Deutsche Werft wurde
 an eine Tochtergesellschaft der Bank ONE,
 ONE Equity Partners (OEP), USA verkauft gegen die 
 Bedenken des Bundeskartellamtes mit 
 Wettbewerbsunbedenklichkeitserklärung der EU-Kommission.
 HDW ist ein weltweit führender Hersteller von U-Booten 
 mit konventionellem Antrieb. 

                         _______________


 Anfang dieses Themas



 
*****************************************************************
        Heuschrecken, Hyänen, Geier, Piranas, Haie,....
*******************************+*********************************

 Bis heute 17.07.2008 habe ich die Nachtrichten aus diesem
 Genre unter Volkswirtschaft abgelegt.

Manche Übernahme ist aber ganz normales Wirtschftsgeschehen
im Rahmen zweckmäßiger Kapitalbildung. Sie findet hier dann nur
wegen ihrer besonderen Begleiterscheinungen Erwähnung.

                         _______________


Der Neoliberalismus ist der Versuch, Deflation und Niedergang
zu institutionalisieren.
Vielleicht ist das aber auch eine Folge der von der Gier verursachten Blödheit.
                                                   (EP, 20081201)

                         _______________
                         _______________



16.02.2010; Der hässliche Deutsche;
Über Olaf Henkel
„Nun ja, Herr Henkel sollte vielleicht ein wenig mehr lesen. 
Er sollte sein Verständnis darüber, was eigentlich eine 
ökonomische Analyse ausmacht, schärfen. […] Sein 
Standpunkt ist grotesk, eine vollkommen unhaltbare 
Position, die eine fundamentale Engstirnigkeit und - wenn 
ich das so offen sagen darf - Inkompetenz offenbart, 
was für jedermann ersichtlich ist.
James K. Galbraith in einem Interview mit Lars Schall 
EP : Leider wurde Henkels Stuß von den Idioten, Verbrechern 
und Wahnsinnigen in Bundesregierung und Parlament als 
Leitfaden für den beschleunigten Niedergang und nachhaltige 
Zerstörung Deutschlands genommen. Die Schäden sind 
mittlerweile für Jedermann spürbar. 
Jetzt auch für Henkels Jünger.
Sie haben selber die Diebe beim Abtranport der Werte ihrer 
Lebensversicherungen unterstützt.  



TOP; 05.02.2010; Herrn Olaf Henkel's Halle der Schande (Hall of Shame) 
EP : Passende Worte über einen der Hauptakteure neoliberaler 
Zersetzung, Sabotage und Verwüstung Deutschlands in führender 
Position von BDI und BDA. 
Mit der Halle der Schande für seine Komplizen möchte er von 
seiner eigenen Täterschaft ablenken. 
Er hat profitiert bei den Vorbereitungen und der Durchführung 
neoliberaler  Zersetzung. Und jetzt will er das auch bei der Beseitigung 
der von ihm selbst mitgenerierten Schäden. 
Bei denen  könnte er noch größere Gründe und Anlässe für seine 
kostenträchtige Hilfe schaffen.  



16.02.2010; Lobby-Anwalt Andreas Geiger im EurActiv.de-Interview
Der deutsche Lobbyismus wird amerikanischer
EP : Ja, die Lobbys sitze bereits mitten in den Ministerien und regieren mit.   



TOP; 08.08.2009; Medienmacht & Arbeitsweise der Bertelsmann-Stiftung
EP : Volksverarschung und Politikverarschung pur und professionell.   



29.03.2009; Der Kreis Lippe lagert sein Straßennetz aus und 
will so jährlich Hunderttausende Euro sparen. 
Kritiker warnen davor. Denn auf lange Sicht rechne 
sich das Konzept nicht 
EP : Veruntreuung bzw. Unterschlagung von Volksvermögen
Stellt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen aus Regierung 
und Parlament vor Gericht! 
Entfernt diese Sozialschmarotzer aus den staatlichen Institutionen.
Keine Bestrafung unter 10 Jahren Hartz-IV.
Zieht sie heran zu Schadenersatz.
Mit ihrem gesamten Vermögen.
Persönlich.
Fraktionsweise.
Parlamentsweise.
Regierungsweise.   



23.03.2009;  "Public Private Partnerships" (PPPs). Auf Deutsch: Öffentlich-Private Partnerschaften
EP : Volksverarschung. 
Korrupt und kriminell. 
Wo bleibt der Sturm der Entrüstung?    



21.03.2009; Gewinne garantiert
Gaunerstück um Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe 
jährt sich zum zehnten Mal: Senat tritt verbal für Rekommunalisierung 
ein - unternommen hat er bislang nichts
EP : Die Täter werden keine schlafenden Hunde wecken.  



17.03.2009; Dramatische Verluste der BVG; 
Linkspartei und Verdi unterstützen riskante Finanzgeschäfte 
der Berliner Verkehrsbetriebe
 Stellt die Täter aus Regierungen und Parlamenten vor Gericht! 
 Entfernt diese Sozialschmarotzer aus den staatlichen Institutionen.
 Keine Bestrafung unter 10 Jahren Hartz-IV.
 Zieht sie heran zu Schadenersatz.
 Mit ihrem gesamten Vermögen.
 Persönlich.
 Fraktionsweise.
 Parlamentsweise.
 Regierungsweise.
  



17.03.209;  Cross-Border-Leasing;
Kaum jemand las das Kleingedruckte; 
EP : Alle gierten auf die Provision.
Stellt die Regierungs- und Parlamentsganoven vor Gericht! 
Entfernt diese Sozialschmarotzer aus den staatlichen Institutionen.
Keine Bestrafung unter 10 Jahren Hartz-IV.
Zieht sie heran zu Schadenersatz.
Mit ihrem gesamten Vermögen.
Persönlich.
Fraktionsweise.
Parlamentsweise.
Regierungsweise.
 



11.03.2009; Cross-Boarder-Leasing; Das Spiel ist aus  



05.03.2009; AIG; Nach der Rettung ist vor der Rettung
"... AIG taucht häufig im Zusammenhang mit sogenannten 
Cross-Border-Leasingverträgen auf. Im Rahmen dieser 
Steuersparmodelle hatten Ende der neunziger Jahre Gemeinden 
Teile ihrer Infrastruktur - Kanalnetze, Schulen, Krankenhäuser - 
an amerikanische Investoren verkauft und dann sofort wieder 
zurück geleast. AIG garantiert in vielen Fällen die Leasingzahlungen 
an den Investor. Was viele Kommunen nicht wussten: In den 
komplexen Verträgen ist vorgesehen, dass sie im Falle einer 
Herabstufung der Bonität des Versicherers zusätzliche 
Sicherheitszahlungen leisten müssen. Dieser Fall ist nun 
eingetreten - Kommunen und Versorger müssen nun Gelder 
in Millionenhöhe nachschießen. ..."
"...Was viele Kommunen nicht wussten..." 
EP : Im Gegensatz zu den Abzockern haben die Vertreter der 
Kommunen offensichtlich die Verträge nicht gelesen. 
Stellt diese hochgefährlichen Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen 
aus Regierungen und Parlamenten vor Gericht! 
Entfernt diese Sozialschmarotzer aus den staatlichen Institutionen.
Keine Bestrafung unter 10 Jahren Hartz-IV.
Zieht sie heran zu Schadenersatz.
Mit ihrem gesamten Vermögen.
Persönlich.
Fraktionsweise.
Parlamentsweise.
Regierungsweise.



02.03.2009; Zusammenbruch von AIG kann auch deutsche Städte treffen 
EP : Stellt die Täter in den Kommunen vor Gericht.
Zieht sie heran zu Schadenersatz.
Mit ihrem gesamten Vermögen.
Persönlich.
Fraktionsweise.
Parlamentsweise.
Regierungsweise.  



28.02.2009;  Bochumer Politik beschließt Ausstieg aus Cross-Border-Vertrag
EP : Die Staatsanwaltschaft wurde bisher noch nicht eingeschaltet.  


18.02.2009; Märklin - Der große Eisenbahnraub
EP : Hyänen, Geier, Piranas, Heuschrecken, Haie;
 Betrug, Veruntreuung, Unterschlagung 



17.02.2009; Cross-Border-Leasing
Kommunen drohen neue Lasten bis zu  26 Mrd. Euro.
 Stellt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen aus Regierungen 
 und Parlamenten vor Gericht! 
 Entfernt diese Sozialschmarotzer aus den staatlichen Institutionen.
 Keine Bestrafung unter 10 Jahren Hartz-IV.
 Zieht sie heran zu Schadenersatz.
 Mit ihrem gesamten Vermögen.
 Persönlich.
 Fraktionsweise.
 Parlamentsweise.
 Regierungsweise.   



04.02.2009; Danke Thilo Sarrazin; 84 Millionen Verlust beim Cross Border Leasing 
EP : Wieso erstattet niemand Strafanzeige?
Dieser Sarrazin ist jetzt sogar als Chef der Deutschen Bundesbank im Gespräch.
Stoppt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in Regierung und Parlament.  



13.01.2009; europaticker: Beurteilung der Cross-Border-Leasing-Verträge 
ist nach amerikanischem Recht vorzunehmen
Keine gesetzlichen Korrekturen bei Cross-Border-Leasing
EP : Cross-Boarder-Leasing : Veruntreuung von Volksvermögen.
Stellt die Täter vor Gericht.
 Entfernt diese Sozialschmarotzer aus den staatlichen Institutionen.
 Keine Bestrafung unter 10 Jahren Hartz-IV.
 Zieht sie heran zu Schadenersatz.
 Mit ihrem gesamten Vermögen.
 Persönlich.
 Fraktionsweise.
 Parlamentsweise.
 Regierungsweise.  



13.01.2009; Aufgekauft und kahl gefressen; 
Heuschrecken ruinieren Unternehmen  


20.12.2008; Verbot von Leerverkäufen gilt nur bis zum 31. März 2009; 
EP : Danach dürfen wieder Sachen verkauft werden, die man gar nicht besitzt.
Manchmal wird sogar mehr verkauft, als auf der Welt existiert.
Siehe Porsche, VW und den Untergang von Merkle.
Meistens wird bei diesem institutionalisierten Betrug aber das 
Geld anderer Leute verzockt.
Wieso erlaubt man den Idioten in der Finanzwirschaft, weiterzuzocken?
Wir werden regiert von Idioten, Verbrechern und Wahnsinnigen.  



27.11.2008; Cross-Border-Leasing; 
Finanzkrise lässt Wasserpreise in Baden Württemberg steigen 
Stellt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen aus Regierungen 
und Parlamenten vor Gericht! 
Entfernt diese Sozialschmarotzer aus den staatlichen Institutionen.
Keine Bestrafung unter 10 Jahren Hartz-IV.
Zieht sie heran zu Schadenersatz.
Mit ihrem gesamten Vermögen.
Persönlich.
Fraktionsweise.
Parlamentsweise.
Regierungsweise.
Zur Abschreckung in der Zukunft.
Auch wenn es kein jetzt vorhandenes Problem löst.
Denn wenn sie schon weder willig noch fähig sind, das Richtige 
zu tun,dann müssen sie wenigstens panische Angst haben, das 
Falsche zu tun, vor Allem Diejenigen, in deren Händen in der 
Zukunft die Geschicke Deutschlands oder Europas liegen. 



04.11.2008; Deutsche Kommunen haften jetzt mit für AIG
Bonitätsverlust- Knebel und Maulkorbverträge verhindern 
Transparenz über Ausmaß
"...Die Vertragswerke umfassen zumeist weit mehr als 1.000 Seiten, 
basieren auf US-amerikanischem Recht und sind vor allem 
streng geheim. „Zum Schutz der beteiligten Finanzinstitute 
dürfen die jeweiligen Namen und weitere Details entsprechend 
den vertraglichen Vertraulichkeitsverpflichtungen nicht 
genannt werden. Von Seiten der Städte wurde strikt 
vereinbart, sich vertragsgemäß zu verhalten. Andernfalls 
würde dies nicht nur gegebenenfalls Schadenersatzforderungen 
auslösen, sondern auch die städtische Verhandlungsposition 
deutlich schwächen“..."
EP : Stellt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen aus Regierungen 
und Parlamenten vor Gericht! 
Zieht sie heran zu Schadenersatz.
Mit ihrem gesamten Vermögen.
Persönlich.
Fraktionsweise.
Parlamentsweise.
Regierungsweise.
Zur Abschreckung in der Zukunft.
Auch wenn es kein jetzt vorhandenes Problem löst.
Denn wenn sie schon weder willig noch fähig sind, das Richtige 
zu tun,dann müssen sie wenigstens panische Angst haben, das 
Falsche zu tun, vor Allem Diejenigen, in deren Händen in der 
Zukunft die Geschicke Deutschlands oder Europas liegen.  


 stern-Artikel aus Heft 38/2008; Heuschrecken-Investoren;  Kaufen, plündern, wegwerfen  
EP : Die Spur der Verwüstung:
Auto-Teile-Unger (ATU),
Kaufhauskette Hertie,
Fernsehgruppe Pro- Sieben-Sat-1,
Edelschneider Hugo Boss,
Brillenproduzent Rodenstock,
Nähmaschinenhersteller Pfaff,
Strumpffabrik Kunert,
Modelleisenbahnbauer Märklin,
Autobahnraststättenbetreiber Tank & Rast,
Textilkette Wehmeyer
Privatisierung der Bundesdruckerei.

 22.09.2008; Warum die Bundesdruckerei nach Privatisierung zurückgekauft wurde 

 25.09.2008; 
Privatisierung - Ausverkauf des Staates  
EP : Ausverkauf?
Diebstahl, Unterschlagung und Veruntreuung von Volksvermögen.


 11.09.2008; Bundesdruckerei
Privatisiert, geplündert und wieder verstaatlicht  
EP : Nehmt die Täter in Regress!
Regierungsweise, parlamentsweise, fraktionsweise.



 01.09.2008;  FOCUS: Allianz verkauft ungeliebte Tochter an Commerzbank 


 24.08.2008; Die Verhandlungen über einen Verkauf der Dresdner Bank könnte an Detailfragen scheitern. 


 23.08.2008; Continental; Neumann wird neuer Vorstandschef  
EP : Ende einer Übernahme.


 07.08.2008; SinnLeffers geht freiwillig pleite; 
Insolvenzverfahren soll Sanierung ermöglichen;
Hohe Ladenmieten sind Hauptproblem 
EP : Das ganze muß man beobachten.
Was wird hier gezockt.


 01.08.2008; Problemtöchter drücken Metro in die roten Zahlen; 
Teurer Umbau bei Real und Adler - Umsatz steigt  
EP : Bei der Metro werden die Geschicke von Ex-Daimler-Chrysler-Manager Cordes gelenkt.


 31.07.2008; Warenhauskette Hertie meldet Insolvenz an 
EP : Ende einer Plünderung? Oder nur Beginn einer neuen?


 25.07.2008; Trennung von Real kostet Metro Millionen  
EP : Bei der Zerlegung der Metro wird sicherlich phantastisch abgezockt. 
Ganz ohne Kapitalbildung.


 24.07.2008; Continental will mehr Geld von Schaeffler 


 19.07.2008; VW warnt vor Schlammschlacht um Conti
Erste vorsichtige Anzeichen für eine gütliche Einigung - 
Steinbrück gegen schärfere Gesetze  


 18.07.2008; Gerüchte der Übernahme Continentals durch Schaeffler;
 Continental-Aufsichtsrat von Grünberg hatte bis 2006 als Beirat
 bei Schaeffler gearbeitet. Er ist sozusagen Schaeffers trojanisches
 Pferd bei Continental.  


 17.07.2008; Auch der Finanzchef verlässt Hugo Boss 
Der Finanzinvestor Permira verfügt über 90 Prozent der stimmberechtigten
Anteile des Modekonzerns. (...)Permira hatte sich zuvor eine
Sonderdividende von 450 Mio. Euro gegönnt, wofür sich Boss
hoch verschulden musste. Der Betriebsrat tobte, andere Aktionäre
kritisierten den Finanzinvestor.
EP : Plünderei pur.



 16.07.2008; Politiker fordern nach Schaeffler-Angebot schärfere Gesetze - Presse  
EP : Beim Einfall von Heuschrecken und Piranas halten die ganz still.
Weshalb jetzt dieses Geschrei?
Wessen Geschäft betreiben die?



 17.07.2008; Werkstattkette A.T.U streicht Hunderte Stellen 
EP : Offensichtlich hat der Finanzinvestor KKR ATU derart gründlich
geplündert, daß ATU zur konkurrenzfähigen und lebenserhaltenden
Kapitalbildung nicht mehr fähig ist.
Wenn ATU pleite geht, erhält es wieder seinen tatsächlichen
inneren Wert.
Ein Lehrbeispiel für die Gefräßigkeit und Schadensträchtigkeit von
Heuschrecken, Hyänen, Geier, Piranas, Haie,....
In ihrer Gier haben sie das Kapital des Unternehmens zu Geld gemacht.
Die geldgebenden Banken wären die Geschädigten.
Oder nicht?


                         _______________



 Anfang Thema Heuschrecken, Hyänen, Geier, Piranas, Haie, ...    



 
*****************************************************************
                              HVB
*******************************+*********************************


 29.07.2008; HVB; Turbulenter Abschied von der Börse  
EP : Das Ende einer gelungenen Entwendung von Kapital und Volksvermögen.


 27.06.2008; Die Italiener regieren in MünchenUnicredit und
 HVB: Mailänder Salamitaktik  
EP : Ein Lehrbeispiel für den Abtransport von Kapital und Kaufkraft
aus Deutschland.


 reuters, 12.09.2006;HVB soll mit Unicredit-Milliarden Expansion vorantreiben 
 ....Die HVB füllt mit der Übertragung ihrer Osteuropageschäfte an den
 Mutterkonzern Unicredit ihre Kassen mit Milliardengewinnen.....

 Weiterer HVB-Vorstand verlässt Bank; 04.08.2006 14:48 

 UniCredit will HVB bis 2008 eingegliedert haben; 16.05.2006 21:49 

 HVB zahlt wieder Dividende; 22.03.2006 09:15 

 Licci nennt Gründe für Rücktritt; 13.11.2005 13:02 

 HVB bekräftigt Prognose nach Gewinnsprung;  10.11.2005 08:32 

 Top-Manager verlassen überraschend HVB
 05.11.2005 12:15, ergänzt 13:00 
 Für Unruhe sorgt dem Bericht nach außerdem, dass
 Profumo die geplanten Einsparungen durch
 Synergieeffekte in Höhe von jährlich 900 Millionen
 Euro allein in Deutschland und Österreich realisieren
 will, was zu einem Abbau von mehreren tausend
 Stellen führen könnte. Das italienische Geschäft
 dagegen solle weitgehend unangetastet bleiben.

 Unicredito will Licci als HVB-Chefin; 25.07.2005 08:49
EP : Ein interessantes Beispiel einer nationalen Übernahme.

 HVB ernennt Integrationsvorstand; 28.06.2005 17:26

 Schottische Bank könnte für HVB bieten; 18.06.2005 16:03
 Nur deutsche Angebote gibt es nicht.

 Unicredito und HVB planen Verkäufe; 16.06.2005 08:46
 EP :Wenn man mit einem Teil das Ganze erwerben kann, dann war das Ganze unterbewertet.

 Um die Übernahme der Hypovereinsbank zu
 finanzieren, plant Unicredito die Veräußerung kleinerer
 Firmenteile. Aber auch bei der HVB könnte der
 Verkauf der Tochter DAB anstehen.
  
Umfang des Stellenabbaus bei HVB noch unklar; 13.06.2005 23:10

 Ohoven: Kreditversorgung  wird durch die HVB-Fusion für den Mittelstand wird «noch schwieriger»; 13.06.2005 15:19

 Commerzbank bevorzugt innerdeutsche Lösung; 14.06.2005 08:54

 Zypries stellt sich gegen Bundestagsbeschluss; 14.06.2005 10:48
 Was interessiert Frau Zypries das wohl oder der Wille des
 Deutschen Volkes. Das ist Hochverrat.
 Frau Zypries ist links. Frau Zypries ist antideutsch.
 Aber für wessen Wohl arbeitet die?

 Rampl bezeichnet Übernahme der HVB als «Bekenntnis zu Europa»; 13.06.2005 09:06
 So geht der mit dem ihm anvertrauten Kapital um.

 Erstmals in der deutschen Bankengeschichte kommt
 mit der Übernahme eine der vier großen inländischen
 Geschäftsbanken unter ausländische Kontrolle.
 Die Münchener-Rück-Gruppe hält 18,3
 Prozent an der HVB, die wiederum knapp zehn
 Prozent des Versicherungskonzerns besitzt.
 Außerdem hat die HVB eine Beteiligung von fünf
 Prozent an der Münchener-Rück-Tochter Ergo. 
 Der Zusammenschluss zwischen HVB und Unicredito
 sei «ein ganz klares Bekenntnis zu Europa», sagte
 Rampl, der Chairman des fusionierten Unternehmens
 werden soll, weiter. Er zeige, dass die HVB «eine
 führende Rolle bei der europäischen Bankenkonsolidierung»
 übernehme.
 Unicredito-Chef Alessandro Profumo, der auch künftig die
 Bank leiten soll, sagte am Sonntag, durch die Bündelung der
 Kräfte entstehe «die erste wahre europäische Bank». 

 «Heute ist ein sehr glücklicher Tag für Italien und Europa», sagte
 Gianfranco Fini
 Ja, ein kleiner Stellenabbau für Europa,
 ein großer für Deutschland.
 Ein großer Tag für Italien.
 Die deutsche Politik glotzt nur blöd.
 Die staunen nicht einmal.
 Deutschland in Auflösung.

 Deutsche Bankenlandschaft im Umbruch; 12.06.2005 17:01
 Eine der größten europäischen Bankenfusionen steht
 bevor. Nach dem Zusammenschluss der
 italienischen Unicredito mit der deutschen
 Hypovereinsbank könnten noch andere deutsche
 Kreditinstitute zu Übernahmekandidaten
 werden.

 Italiener kommen HVB weit entgegen; 10.06.2005 09:44

 Unicredito gibt angeblich Standortgarantie; 09.06.2005 19:09

 Die italienische Unicredito ist offenbar bereit, eine
 Forderung von Arbeitnehmervertretern im
 HVB-Aufsichtsrat zu erfüllen. Ihnen würde damit
 erleichtert, einer Übernahme zuzustimmen.

  Unicredito macht bei HVB-Übernahme Tempo; 03.06.2005 10:15, ergänzt 10:57

 HVB-Belegschaft bliebe lieber eigenständig; 30.05.2005 12:59

 HVB verhandelt mit Unicredito; 30..05.2005 09:23, ergänzt 10:32


 Anfang HVB



*****************************************************************
                           IKB, KfW                      
*******************************+*********************************

 19.09.2008; Koch: ohne 10 Mrd Subvention für IKB “hätten Banken
möglicherweise Konkurs gemacht”  


 19.09.2008; Koch: ohne 10 Mrd Subvention für IKB “hätten Banken
möglicherweise Konkurs gemacht”  
EP : Welch ein Gesülze.


 21.09.2008; KfW-Affäre: SPD-MdB Schneider fordert Lebenszeichen 
vom Haushaltsausschuss
Der Bundestag verweigert bisher die parlamentarische Kontrolle 
der Staatsbanken, genau wie die Bundesregierung  
EP : Regierung und Parlament, Idioten Verbrecher und Wahnsinnige.


 21.09.2008;  Die am vergangenen Montag von der staatseigenen
 Förderbank KfW ausgeführte Überweisung an die insolvente 
amerikanische Investmentbank Lehman Brothers ist entgegen 
den bisherigen Beteuerungen offenbar in voller Absicht 
ausgeführt worden.  
EP : Stellt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen aus Regierung, Parlament und Wirtschaft vor Gericht.
Es ist Schadenersatz einzufordern.
Von den Tätern.
Von den Beilhelfern.


 22.09.2008; Bericht: Neue Details zur KfW-Zahlung an Lehman
Beraten - und trotzdem überwiesen
Stellt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen aus Regierung,
Parlament und Banken vor Gericht. Zieht sie heran zu Schadenersatz.  



Anfang Thema IKB, KfW                                            




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                             INSM                                
*******************************+*********************************


INSM = Initiative neue soziale Marktwirtschaft

Sie scheißen auf das Wohl des Volkes. 
Sie dienen anderen Herren.
Ein Hort antidemokratischer Zersetzung, Sabotage und Hochverrat.



Anfang Thema INSM                                                




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                    Konvent für Deutschland, Mohn/Bertelsmann                       
*******************************+*********************************


11.11.2008; Mohn/Bertelsmann hat sein Ziel erreicht : Deutschland hat immer weniger Studenten
EP : Legt diese gefährliche zivilisatorische Dreckschleuder-Organisation still.
Stellt diese Zersetzer wegen Zerstörung zivilisatorischen Kapitals vor Gericht. 



Die Speerspitze der Primitivzivilisation in Deutschland.
Der Rammbock der Deutschland den Ruck zum Einsturz bringen soll.
                                                   (EP, 20080506)



Zwei weitere ursächliche Dreckschleudern für den Niedergang Deutschlands:
CHE - Das Centrum für Hochschulentwicklung und die Hochschulreformen
INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft



 Der "Konvent für Deutschland" scheint ein Sammelbecken von Leuten
 zu sein, die in den letzten 25 Jahren an führenden Positionen
 in Staat und Wirtschaft durch ihr Tun oder aktives Unterlassen
 am Niedergang Deutschlands direkt beteiligt waren und die sich
 nun in dem von ihnen selbst angerichteten Chaos als Helfer in der
 Not andienen wollen. 

 Wenn dieser Konvent seine Ziele nennt, dann zeigt sich in dem
 angebotenen Sammelsurium seine Ahnungs- und Orientierungslosigkeit.

 Wenn er sich zur Föderalismusreform äußert, dann dokumentieren
 seine Allgemeinplätze seine Konzeptlosigkeit.

 Wenn man diesen Konvent anschreibt mit wohlbegründeten Aspekten
 z. B. der Zuwanderung und ihren Folgen für Deutschlands
 Nedergang, dann erhält man weder eine Antwort noch zeigt sich
 eine Verhaltensänderung, obwohl dem richtigen Handeln die
 richtige Analyse vorausgehen muß.

 Vielleicht ist der gute Wille in diesem Konvent ja trotzdem
 vorhanden. In dem Fall bestünde dort aber erheblicher Reformstau
 und die Notwendigkeit von Vergangenheitsbewältigung, bevor er
 etwas nützliches für Deutschland anschieben könnte. Zur Zeit
 ist der Konvent jedenfalls so schwachbrüstig wie die Politik
 seiner Mitglieder in den letzten 25 Jahren und seine Hinzuziehung
 zu nationalen Belangen in den nächsten 25 Jahren noch
 niedergangsträchtiger als in den vergangenen.
 Denn die Probleme warten nicht.
 Sie haben bereits begonnen, sich ihre eigenen Lösungen zu suchen.
                                                   (EP, 20060520)



 Besser wäre es, sich in politischen Zusammenhängen, Problemen und
 Lösungen bei Professor Hans Herbert von Arnim kundig zu machen.
 Er hat das System studiert, das die Mitglieder des Konvent für
 Deutschland hier an führenden Position angerichtet haben.



 Anfang Thema Konvent für Deutschland



*****************************************************************
                         Mittelstand          
*******************************+*********************************


 Mittelstand beklagt mangelndes Gründerklima in Deutschland; 17.01.2005 12:48
 Der Bundesverband der Selbstständigen sieht die Gründe vor
 allem in den hohen Steuern und Lohnzusatzkosten.
 EP :  Der Mittelstand denkt wohl weniger an die Gründung von
 Unternehmen der Spitzentechnologie als vielmehr an die von
 Frites- und Pizzabuden.
 Wenn Arbeitnehmer zu teuer sind, wurde nur zuwenig investiert.



Anfang Thema Mittelstand                                         



*****************************************************************
                           Niedergang                            
********************************+********************************

Bruttosozialprodukt in $/Kopf im Vergleich zwischen Deutschland
und anderen Nationen im Zeitraum 1980 - 2004; 
Ein beängstigendes Dokument von Plünderei und Niedergang.



 NK  Ges   2004   2001   1996   1991   1986   1980
_________________________________________________________________

 D	  28133  23560  28870  23650  14600  13590
    1,00   1,00   1,00   1,00   1,00   1,00   1,00
_________________________________________________________________

 F        30370  22730  26270  20380  12700  11730
    0,80   0,93   1,04   1,10   1,16   1,15   1,16
_________________________________________________________________

 GB       33630  25120  19600  16550   7870   7920
    0,49   0,84   0,94   1,47   1,43   1,86   1,72
_________________________________________________________________

 L        56380  39840  43360  -----  -----  14510
    0,53   0,50   0,59   0,67  -----  -----   0,94
_________________________________________________________________

 NE       32130  24330  25940  18780   8434  11470
    0,74   0,88   0,97   1,11   1,26   1,73   1,18
_________________________________________________________________

 P        14220  10900  10160   5930   2000   2350
    0,34   1,98   2,16   2,84   3,99   7,30   5,78
_________________________________________________________________

 CH       49600  38330  44350  33610  14075  16440
    0,69   0,57   0,61   0,65   0,70   1,04   0,83
_________________________________________________________________

 SV       35840  25400  25710  25110  11855  13520
    0,78   0,78   0,93   1,12   0,94   1,23   1,01
_________________________________________________________________

 E        21530  14300  14350  12450   5900   5350
    0,51   1,31   1,65   2,01   1,90   2,47   2,54
_________________________________________________________________

 US       41440  34280  28020  22240  17300  11360
    0,57   0,68   0,69   1,03   1,06   0,84   1,20
_________________________________________________________________

 Quelle: Fischer Weltalmanach 1966 - 2007

 Nationalitätskennzeichen (NK):
 B  = Belgien
 D  = Deutschland
 E  = Spanien
 F  = Frankreich
 GB = Großbritannien
 CH = Schweiz (Helvetia)
 L  = Luxemburg
 NE = Niederlande
 P  = Portugal
 SV = Schweden


 Anmerkungen zur Tabelle:

 Aufbau der Tabelle
_________________________________________________________________

 KZ  Ges   2004   2001   1996   1991   1986   1980
_________________________________________________________________

 N           a1     a2     a3     a4     a5     a6
 N    fs     f1     f2     f3     f4     f5     f6
_________________________________________________________________

 Zu jedem Jahr und zu jeder angegebenen Nation (N) existieren
 zwei Angaben.

 In Zeile 1:
 Das Bruttosozialprodukt (BSP) pro Kopf im Format $/Kopf a1,..., a6.

 In Zeile 2:
 Das Verhältnis von BSP in Deutschland zum BSP in der jeweiligen
 Nation f1,..., f6.

 In der Spalte "Ges" steht der gesamte Niedergang
 Deutschlands fs = f1/f6 gegenüber der jeweiligen Nation im
 betrachteten Zeitraum von 1980 - 2004

 Für das Jahr 2004 werden zur Berechnung des BSP/Kopf
 alle(!) Bewohner Deutschlands herangezogen, also
 90 Mio. = 60  Mio. ex-BRD-Bewohner
         + 15  Mio. ex-DDR-Bewohner
         + 7,5 Mio. Eingebürgerte
         + 7,5 Mio. Ausländer,
 also nicht nur die 82,5 Mio. des statistischen Bundesamtes.
 Beim Jahr 2004 steht bei Deutschland der auf 90 Mio. Menschen
 bezogene, also um 8 % korrigierte Wert des BSP/Kopf:
 28133 [$/Kopf]   =   30690 * 82,5 / 90 [$/Kopf]
                  =   30690 *   11 / 12 [$/Kopf].

 Die großen Schwankungen des BSP/Kopf zwischen 1996 und 2004
 sind wahrscheinlich durch Wechselkursbewegungen in Bezug auf
 den Dollar verursacht. Da die Schwankungen für alle
 Nicht-Dollar-Währungen gleichartig sind, verfälschen sie nichts.

 Die Schwankungen des deutschen BSP/Kopf gegenüber US-BSP/Kopf
 zwischen 1980 und 1996 lassen eine vorsätzliche Beeinflussung
 des Dollar-Kurses vermuten.


 Fazit:
 Die Tabelle zeigt, welche Schäden die Zuwanderungs- und
 "Reform"-Idioten in Parlament, Regierung und Wirtschaft in
 den letzten 30 Jahren hier angerichtet haben.
 Die anderen Nationen werden immer reicher.
 Wir Deutschen fallen immer weiter zurück.
 Durch Hochverrat und Sabotage von Regierung, Parlament und
 Wirtschaftsführung, sei es durch Handeln, sei es durch
 Unterlassen.
 Es ist höchste Zeit, daß sich diese Verbrecher vor Gericht
 verantworten müssen.


 Niedergang und Massenverarmung erlebt jeder tagtäglich, wenn
 er
 - in den großen Städten die Änderungshäufigkeit der
   Geschäftsinhaberschaft,
 - in den kleinen Städten die vielen leeren Geschäftsräume,
 - die vielen Menschen, die in öffentlichen Abfallbehältern
   nach Brauchbarem suchen,
 - die Zunahme des Diebstahls von Lebensmitteln durch alte
   Leute
 - uVm
 zur Kenntnis nimmt.
                                                   (EP, 20061220)




24.05.2009; Niedergang der deutschen Volkswirtschaft im Zeitraum 
2000-2009 gegenüber 1970-1979; 
Durchschnittswerte über die jeweiligen 10-Jahres-Zeiträume : 
                               1970-1979   2000-2009
1. Bruttoinlandsprodukt             +3,1        +0,7 
2. Bruttoanlageinvestitionen        +1,7        +0,9
3. Arbeitnehmerentgelt              +3,3        -3,3
4. Konsum privater Haushalte        +3,6        +0,3
5. Arbeitslosenquote.               +2,5        +9,9
ad 1. : 2009 ist mit -6% eingeflossen
ad 3. : Alle Einkommen ohne Unternehmer- und Vermögenseinkommen  




                         _______________
                         _______________


05.12.2008; Niedriglohn-Weltmeister; 
Die Zahl der Geringverdiener wächst hierzulande schneller 
als in allen anderen Industriestaaten. Darum braucht 
Deutschland einen Mindestlohn.
EP : Wir sind nicht nur Niedriglohn-Weltmeister sondern 
auch Niedergangs-Weltmeister. 

                         _______________


 09.05.2008; Wirtschaftslage; Diese Zahlen klagen an
Entlarvende EU-Statistik + Entlarvende EU-Statistik (FR-Infografik)  
EP : Ein Dokument von Zersetzung und Hochverrat.
Diese Zahlen klagen nicht nur an, sie fordern drakonische Bestrafung.
Wir werden regiert von Idioten, Verbrechern und Wahnsinnigen.

 09.05.2008; Ein FR-Dokument von Zersetzung und Niedergang 


                         _______________


05.02.2008; Ein Dokument des Niedergangs und der Massenverarmung:
Spiegel 6/2.2.08, Grafik S. 58, "Nachholbedarf",
Reallohnentwicklung zwischen 2000 und 2006 
(Q : WSI-Tarifarchiv)

Irland         : + 17,1 %
Großbritannien : + 14.6 %
Dänemark       : + 11,2 %
Schweden       : + 10,6 %
USA            : +  9,0 %
Frankreich     : +  7,7 %
Niederlande    : +  7,0 %
EU             : +  6,2 %
Belgien        : +  3,4 %
Italien        : +  2,5 %
Österreich     : +  1,5 %
DEUTSCHLAND    : +  1,1 %  <<==
Spanien        : -  0,3 %


                         _______________


 Die Bestrebungen des Niedergangs in Deutschland zielen auf drei
 Bereiche:

 1. Die Zerstörung von Innovationfähigkeit und Effizienzsteigerung
 duch Störung der Kapitalbildung in Deutschland.
 Wir Deutschen, vor Allem unser Führungspersonal, wird dahingehend
 verblödet, daß Kapitalbildung bzw. Technologie, Arbeitsplätze
 zerstört, so daß in der Folge die Schaffung von Effizienz und
 Innovation von vornherein nicht angestrebt wird und unterbleibt.
 Die Gewerkschaften sind in diesem Zusammenhang perfekt
 durchdooft und können wohl nur noch mit Hilfe eines
 Gewerkschaftsgesetzes zu neuem Leben erweckt werden.
 Herausragend ist in diesem Zusammenhang die Methode,
 Betriebswirtschaftliche Aspekte ungeprüft und rücksichtslos auf
 die Volkswirtschaft zu übertragen, obwohl dort ganz andere,
 entgegenstehende Zusammenhänge bestehen, die einschränkungslos
 zu bedienen sind. 

 2.  Abartige Lohndrückerei hier in Deutschland.
 Sie ist das Werkzeug, um Innovation und Effizienz durch
 Kapitalbildung zu verhindern. Löhne werden borniert allein als
 Kosten betrachtet, nicht aber als Kaufkraft und damit als
 Innovations- und Investitionsstimulans. Die Subjekte dieser
 Geisteshaltung sind Vertreter, Zuarbeiter, Agenten ausländischer
 Interessen. Denen dienen die niedrigen Löhne hier, um hohe
 Gewinne ins Ausland transferieren zu können, ohne Rücksicht
 auf den Niedergang hier in Deutschland. Die dadurch verhinderte
 Kapitalbildung wird Deutschland als innovative und
 konkurrenzfähige Nation nachhaltig zugrunderichten. 

 3. Die Zersetzung alten und bewährten Kapitals durch permanente
 Angriffe gegen die sogenannten "verkrusteten Strukturen".
 Das sind  Renten, Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung,
 von denen sich die Umlagerentenversicherung sich als einzigartig 
 effizient erwiesen hat und auch nicht, wie jetzt die Ansparrente
 im Rahmen des Weltfinanzbetruges, so leicht geklaut werden kann.
 Die  willkürliche Agression gegen Sicherheit, Effizienz und
 Einfachheit unserer klassischen Kranken- und
 Arbeitslosenversicherung und ihre entschlossene Zersetzung durch
 die letzten Bundesregierungen und Parlamente löst Strukturen auf,
 die Sicherheit und Geborgenheit bewirkten, dadurch unglaubliche
 Konzentration und Schaffenskraft freisetzten und somit ein
 überaus wirkungsvolles nationales Kapital darstellten und
 teilweise noch darstellen.

 4. Die Vernebelung von Zersetzung und Sabotage in unseren 
 volkswirtschaftlichen Zusammenhängen mit einfältigem
 Globalisierungsgesülze, obwohl ohnehin zu allen Zeiten
 globalisiert wurde und Globalisierung insofern die natürlichste
 Begleiterscheinung nationalen Lebens ist.


 Stellt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen aus Regierungen 
 und Parlamenten vor Gericht! 
 Entfernt diese Sozialschmarotzer aus den staatlichen Institutionen.
 Keine Bestrafung unter 10 Jahren Hartz-IV.
 Zieht sie heran zu Schadenersatz.
 Mit ihrem gesamten Vermögen.
 Persönlich.
 Fraktionsweise.
 Parlamentsweise.
 Regierungsweise.
 Zur Abschreckung in der Zukunft.
 Auch wenn es kein jetzt vorhandenes Problem löst.
 Wenn sie schon weder willig noch fähig sind, das Richtige 
 zu tun,dann müssen sie wenigstens panische Angst haben, das 
 Falsche zu tun, vor Allem Diejenigen, in deren Händen in der 
 Zukunft die Geschicke Deutschlands oder Europas liegen.
                                                 (EP, 26.11.2008)


                         _______________


20.09.2009; Die Atomlüge
EP : Interessant ist die Grafik, weil sie den Niedergang Deutschlands 
zwischen 1990 und 2002 so perfekt dokumentiert.   

                         _______________



 Anfang Thema Niedergang                                         




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                             Opel           
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03.03.2010; Staatshilfen für Opel
GM kommt langsam zur Vernunft
EP : Wenn GM und Opel nicht aus eigener Kraft den Arsch hochkriegen,
dann sollen sie schließen. Autohersteller gibts auf der Welt, 
insbesondere in Deutschland, genug. Von denen hat jeder 
seine Unentbehrlichkeit selbst am Markt bewiesen. 
Die Finanzierung der Gewinne von GM und Opel trotz ihrer 
Drittklassigkeit mit Subventionen wäre eine Bestrafung der 
Bemühungen ihrer Konkurrenten um Erstklassigkeit. 
Ein Politiker, der dem zuwiderhandelt, ist zweifellos ein 
hochgefährliches, korruptes Arschloch, ein Krimineller, 
und gehört umgehend aus dem Verkehr gezogen. 



22.02.2010; Berlin verlangt Nachbesserungen am Opel-Sanierungsplan
Mutterkonzern General Motors soll erheblich mehr zahlen 
EP : Mehr zahlen? 
Ticken die noch ganz sauber? 
Es ist üblich, daß Unternehmen alles bezahlen. 
Und wenn sie das nicht mehr können, dann sterben sie halt, dann 
müssen sei sterben. 
Auch GM. 
Das ist ganz normal. 
Und Autoproduktion gibts auf der Welt mehr als genug. 
Die Welt braucht Opel nicht. 
Aber GM braucht Opel. 
Und Opel muß selber dafür sorgen, daß es hinreichend gebraucht wird. 
Oder GM. 
Staatsstütze für Opel ist Unterschlagung oder Veruntreuung von Volksvermögen. 



22.02.2010; Berlin verlangt vom amerikanischen Automobilkonzern 
General Motors (GM) Nachbesserungen am Opel-Sanierungsplan
Nur so könne der Autobauer mit Staatshilfe aus Deutschland rechnen.
EP : Wollen die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in Bundesregierung 
und Parlament partout die Gewinne und Boni von GM aus der deutschen 
Staatskasse bezahlen.  



20.02.2010; Schwachstellen im Opel-Sanierungskonzept
Prüfer warnen vor Verlust deutscher Steuergelder 
EP : Unternehmen, in die nicht investiert wird, gehen pleite.
Das müssen sie.
Damit das Faule abstirbt und seriöse Auto-Unternehmen die 
Früchte ihrer Bemühungen ernten und genießen können.
Staatsknete unterläuft diese wirtschaftliche Notwendig- und 
Zweckmäßigkeit und plündet die Früchte von Mühsal und 
Aufwand. 
Ganz abgesehen vom zivilisatorischen Niedergang, der 
durch unterlassene Investitionen angerichtet wird. 
Stoppt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in den 
Schlüsselpositionen unserer Nation.  



18.02.2010; GM-Sanierungskonzept für Opel: Ein Abwrackplan auf Raten
EP : Wenn GM Opel nicht sanieren will, dann laßt den Trümmer 
pleite gehen, damit er endlich seinen wahren Wert findet. 
Kein Staatsgeld für Geier, Hyänen und Piranas.
Staatsgeld auch nicht für eine Verstaatlichung von Opel. 
Überkapazitäten der Autoindustrie haben wir genug. 



11.02.2010; Renault überraschend tief in den roten Zahlen
Französischer Autohersteller rechnet allein in Europa mit einer 
Schrumpfung des Marktes um zehn Prozent. 
EP : Wer bei diesem Weltmarktzustand den Opel-Trümmer subventioniert,
ist ein hochgefährlicher Multi-Milliarden-Schwerstverbrecher der die 
Gewinne von Opel und GM aus der Staatskasse plündern will. Der 
veruntreut Volksvermögen zum Wohle von zivilisatorischen Nichtsnutzen 
zum Schaden der deutschen Autoindustrie, zum Schaden des deutschen Volkes.  



10.02.2010; Opel will deutsche Staatsgarantie von 1,5 Milliarden Euro
EP : Statt Opel für seine fehlende Konkurrenzfähigkeit zu 
fördern, ist es besser, Opel pleite gehen zu lassen und 
das Geld lieber denjenigen Autoherstellern zu geben, die 
konkurrenzfähige Produkte herstellen können, als Belohnung. 
Opel baut voll auf die Deppen in Bundesregierung und in der 
hessischen Landesregierung 



09.02.2010; Radikalkur zur Sanierung von Opel
Über 8000 Stellen in Europa weg - Milliarden an Staatshilfe beantragt
EP : Mit Staatshilfe könnte Opel, ja, sogar GM insgesamt, 
ohne eigenen Aufwand Gewinne machen. Die dazu notwendige 
Korruption im deutschen und europäischen politischen System 
ist vorhanden
EP : Keine Staatshilfe für Opel. 
Die sollen ihr Geld selber verdienen.
Oder Insolvenz anmelden.
Es würde deswegen weltweit, europaweit und deutschlandweit kein 
einziges Auto weniger verkauft.   



01.02.2010; Neuer Stellenabbau: 
GM will Opel-Sanierung nicht weiter mitfinanzieren
EP : Opel ist das einzig funktionierende Unternehmen bei GM.
Und dafür wollen die jetzt zum wiederholten Male Staatsstütze?
Im Gegensatz zu GM braucht Deutschland Opel nicht.
Laßt den Trümmer einfach pleite gehen.
Beendet die Überproduktion an Autos in Deutschland. 
Offensichtlich bestimmen Banker das Geschick von GM, nicht 
Ingenieure. Anstatt ihre Erträge und Gewinne mit der Kreativität 
ihrer Ingenieure zu erwirtschaften, versuchen sie mit Geld- und 
Bank-Machenschaften und willfährigen Verbrechern auf 
deutschen Regierungsstellen deutsche Staatskassen zu 
plündern, zu Lasten des deutschen Volkes, zu Lasten der 
solide wirtschaftenden Konkurrenten von Opel.  



19.12.2009; GM zahlt erste Kreditraten zurück
Staatskonzern will sich freistrampeln 
EP : So schnell? 
Das soll wohl nur die Bereitschaft zur Plünderung der 
Staatskassen und zur Verarschung der Opelmitarbeiter an 
den Opelstandorten erhöhen.



07.12.2009; GM mit Nick Reilly vor Neubeginn in Europa
Personalrochade in Detroit als möglicher Vorbote eines Kulturwandels 
Stichwörter : Opel, GM  




02.12.2009; Opel; GM will 2,7 Milliarden Euro; 
Minister Brüderle zeigte sich wenig begeistert vom GM-Konzept.
EP : Außer Abzocke ist kein Konzept erkennbar.
Laßt den Markt entscheiden und Opel einfach pleite gehen, dann 
kommt alles ins Lot. Das Geeiere und Geseiere von Brüderle kann 
nur als Vernebelung, zur Plünderung der deutschen Staatskasse 
zugunsten von GM zum Schaden der soliden deutschen 
Autoindustrie verstanden werden. 



02.12.2009; General Motors entlässt Konzernchef Fritz Henderson
Keine Begründung für den überraschenden Abgang 
"...Für seine Sanierung hat GM weltweit bereits Zehntausende Jobs abgebaut..."
Stichwörter : Opel, Saab, GM
EP : Ganz ohne Mitarbeiter scheint GM am profitabelsten zu sein.  



27.11.2009; Zeitung: Eichel soll Aufsichtsratschef von Opel werden  
EP : Das wird aber auch Zeit.
Hat er sich doch mit der Beseitigung der Besteuerung der  
Unternehmens-Veräußerungsgewinne Kahlschlag und 
Plünderung deutscher Unternehmen eröffnet und sich so 
für US-Heuschrecken hochverdient gemacht.
Das Ganze zeigt auch die faktische Korruption der Gewerkschaften.  



13.11.2009; GM sorgt in Deutschland für Verwirrung
Streit im Management über deutsche Staatshilfen für Opel
Laßt Opel einfach pleite gehen und alles wird gut. 



11.11.2009; GM kann nicht auf deutsche Unterstützung hoffen
Opel-Mutterkonzern beziffert den Opel-Finanzbedarf auf 3,3 Milliarden Euro 
EP : Laßt Opel pleite gehen, damit Opel zu seinem wahren Wert zurückfindet.
Für die deutsche Volkswirtschaft geht dabei nichts verloren. 
Im Gegenteil. 
Sie wird effizienter.  



12.11.2009; Opel-Rettung: : Wirtschaftsweise werfen Merkel Versagen vor 
EP : Jetzt erst?  Das Volk wußte das bereits vor den Wahlen. 
Regierung, Parlament, die "Wirtschaftsweisen" und Medien. 
Eine korrupte Masse. 



06.11.2009; Carl-Peter Forster verlässt GM
Amerikanischer Autobauer bestätigt Abgang des Europa-Chefs
EP : Ein ungewöhnliches Ereignis. 



06.11.2009; Opel: Blitzschlag aus Detroit versetzt Deutschland in Schockstarre   



05.11.2009; Opel-Beschäftigte protestieren gegen General Motors
Gespräche unter Bedingungen angeboten   



04.11.2009; GM will Opel nun doch behalten
Verwaltungsrat bläst Verkauf ab - Enttäuschung in Deutschland   
EP: Enttäuschung? 
Diese Möglichkeit war ihnen von Anfang an bekannt.
Aber bereitwillig und korrupt griffen sie in die deutsche Staatskasse.
Hessen-MP Koch : "...Er erwarte, dass GM den staatlichen 
Überbrückungskredit fristgemäss zum 30. November zurückzahle, 
«damit der deutsche Steuerzahler keinen Schaden nimmt». ..." 
EP : Träumer oder Zyniker.  



23.10.2009; Deutsches Staatsgeld verdirbt Opel-Verkauf 
Ausgerechnet die so dringend geforderte Bürgschaft an die 
Käufer Magna und Sberbank droht jetzt den Opel-Deal zu 
vermiesen, wie deutsche Medien schreiben: General Motors 
will selber an das Geld.
EP : GM hat jahrelange Erfahrung im Plündern der deutschen Staatskasse.
Bei unseren "Politikern" stellt sich die Frage nach Vorsatz oder Dummheit?
Vorsatz.  



09.10.2009; GM trennt sich von Hummer - Marke geht an China 



18.09.2009; Vauxhhall; Opel-Rettung bringt Briten gegen Deutsche auf
Zwischen der Bundesregierung und Großbritannien droht 
ein handfester Streit um den Erhalt von Werken im Opel-Konzern. 
London ruft Brüssel um Hilfe. Sauer sind auch die Belgier. 
EP : Wer bezahlt, der entscheidet.
Wieso soll das jetzt anders sein?
Wenn es zum eigenen Vorteil ist dann sind sie für Kapitalismus pur.
Wenns Nachteile bringt, dann schreien sie nach Sozialismus (für 
die Kapitalbesitzer).  



15.09.2009; Opel-Übernahme; VW droht Magna  



12.09.2009; Merkel verteidigt Opel-Rettung
Vorwurf der Wahlkampf-Taktik gegenüber Kritikern zurückgewiesen 



12.09.2009; Opel-Verkauf von vielen Seiten scharf kritisiert
Noch zahlreiche Stolpersteine bis zu einer definitiven Lösung
Die Entscheidung ist gefallen: GM verkauft Opel an die Magna-Gruppe. 
EP ': Plünderung der deutschen Staatskasse mit Hilfe ihrer Verwalter. 



11.09.2009; Keine private Bank hätte Opel noch Kredit gegeben  



13.09.2009; Opel; Magna-Deal; 10 500 Stellen werden gestrichen, 4500 in Deutschland  




12.09.2009; Opel-Verkauf; Regierungsvertreter attackieren Merkel
Die Kritik an dem Beschluss, Opel an den Zulieferer Magna zu 
verkaufen, ist deutlich. Ausgerechnet die Treuhand-Abgesandten 
der Politik werfen der Bundesregierung Wahlkampfmanöver vor.
EP : Korruption.
Es ist einfach Korruption.
 



12.09.2009; Opel-Übernahme; Bittere Pillen von allen Seiten für Magna
EP : Das Opel-Theater dient allein der Plünderung der deutschen Staatskasse. 
Laßt Opel einfach pleite gehen. 
Alle werthaltigen Arbeitsplätze bleiben dabei erhalten.  



10.09.2009; GM verkauft Opel an Magna
Monatelanges Ringen um deutsche Auto-Traditionsmarke ist entschieden  



TOP; 27.08.2009; Verhandlungspoker um Opel: "Kette von Fehlleistungen" 
EP : Volksvollverarschung vom Feinsten.
Von Idioten, Verbrechern und Wahnsinnigen in Bundesregierung, 
Parlament und bei den anderen Verantwortlichen auf deutscher Seite.
Die erste große Plünderei, die Guttenberg anschob. 
Der erste große Verrat von Guttenberg.  



25.08.2009; Opel; Die Bundesregierung hat sich vergaloppiert 
EP : Vergalloppiert?
Quatsch.
Verstümpert und verhampelt. 
Es stellt sich die Frage, was das wieder kostet. 



23.08.2009; Die Angst, am Ende dumm dazustehen
Die Schlacht um Opel
EP : Laßt Opel einfach pleite gehen, dann kann Opel gesund neu erstehen. 




22.08.2009; Der GM-Verwaltungsrat schiebt die Entscheidung 
über den Verkauf des Autobauers Opel auf die lange Bank. 
EP : Der Verkauf von Opel wurde von den Finanzbastlern 
in der GM-Führung veranlaßt, die sich mit ihren eigenen 
Finanzmanipulationen das Hirn vernebelt hatten. Aber irgendwo 
war wohl noch ein Ingenieur übriggeblieben, der Opel als 
mögliches Kern-GM-Unternehmen verstand, und der das den
auch den finanziellen Seiltänzern im GM-Vorstand vermittelen konnte.  



19.08.2009; Opel-Verkaufsverhandlungen; 
Deutschland will Opel-Kredit zunächst alleine stemmen 
EP : Stoppt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in Regierung 
und Parlament.
Stoppt die Durchgeknallten.  



28.07.2009; Opel-Rettung; Statt 4,5 Mrd. für Magna besser 173.000 für jeden Opelmitarbeiter    




20.07.2009; Opel; Milliardenverluste;
Exklusiv : Regierung gesteht Opel-Misere  



14.07.2009; Koch stellt staatliche Sicherheiten für Opel infrage  



"25.06.2009; Opel; "Geldverbrennungsrate ist gewaltig"  



23.06.2009; GM will angeblich eine Rückkaufoption für Opel
Forderung für Magna nicht akzeptabel 



21.06.2009; Finanzlücke? Opel dementiert Milliardenloch
EP : Die Verarschung ist sicher.  




06.06.2009, Opel; Deutsche Staatshilfe fürs Ausland;
Das Gezerre um Opel geht weiter: Laut einem Gutachten ist 
die Sanierung plausibel aber riskant. Zudem bleiben die 
Staatshilfen nicht in Deutschland. Finanzexperte Däke warnt 
vor einem Milliardengrab. 
EP : Stoppt die Irren in Regierung und Parlament. 



05.06.2009; Lizenzen; Teure Trennung: Opel zahlt Milliarden an GM
EP : Geld für eine wertlose Hülse.
Nehmt die Bekloppten aus Bundesregierung und Parlament in Regress.  



06.06.2009; Opel und Arcandor  



03.06.2009; Stürzende Giganten (II)  



01.06.2009; Michael Moore; Goodbye, GM  



03.06.2009; Opel nicht gerettet, aber das Geld ist weg
300 Millionen Euro haben die Steuerzahler schon in Opel gepumpt. 



02.06.2009; Opel; Der GM-Konkurs dient nur den Banken 
und die Arbeiter werden betrogen  



01.06.2009; US-Regierung als Retter in der Not
Obama stellt GM weitere 30 Milliarden Dollar in Aussicht; 
Der Sanierungsplan sieht vor, dass die US-Regierung 60 Prozent 
an GM übernimmt. 
EP : Die Bundesregeierung stümpert entschlossen weiter. 



31.05.2009; Streit in deutscher Regierung über Opel-Rettung
Auseinandersetzung in Sondersitzung des Haushaltsausschusses 
des deutschen Bundestages zur Opel-Rettung  



01.06.2009; „Opel-Rettung kann teure Angelegenheit werden“ 
EP : Das Ergebnis abgrundtiefer Korruptheit von Bundesregierung und Parlament; 



01.06.2009; GM, Opel und die Not der Steuerzahler
In Deutschland hat sich die Politik einem Investor ausgeliefert 
und wider besseres Wissen erpressbar gemacht 
EP : Stoppt die Irren in Bundesregierung und Parlament.  



31.05.2009; Guttenberg: Müntefering und andere, "die schon 
vor Wochen behaupteten, die Lösung zu kennen", hätten mit 
ihren "Heilsversprechen", "definitiv die Verhandlungsposition 
von Opel unterminiert und untergraben"
"...SPD-Chef Franz Müntefering und Vizekanzler Frank-Walter 
Steinmeier hatten zuvor gesagt, die Politik dürfe sich bei 
Arcandor nicht raushalten. Steinmeier kritisierte die Haltung 
der CDU, die immer wieder betone, der Staat habe damit 
nichts zu tun, "so als ginge uns die drohende Verödung 
ganzer Innenstädte in Deutschland nichts an". Bei dem 
Handels- und Touristikkonzern gehe es letztlich um 
50.000 Arbeitsplätze, sagte er der "Bild am Sonntag". ..."
EP : Guttenberg scheint ja vielleicht doch etwas zu verstehen.
Wenn man die SPD-Spitze quatschen und agieren 
sieht, weiß man, das sind vollendete, orientierungslose 
Idioten, Verbrecher oder Wahnsinnige.  



31.05.2009; Streit in deutscher Regierung über Opel-Rettung
Auseinandersetzung in Sondersitzung von Parlamentsauschuss
Sondersitzung des Haushaltsausschusses des deutschen 
Bundestages zur Opel-Rettung
EP : Man fragt sich, ob das Gestümper der Bundesregierung 
inszeniert wurde, um Guttenberg eien Gelegenheit zu 
Selbstdarstellung und  Profilierung zu geben.  



30.05.2009; Opel-Geschäft: Autobauer GAZ will Jahresproduktion 
von 180 000 Pkw sichern  



30.05.2009; Bundesländer leisten Bürgschaften für Opel-Deal
Hessen und Nordrhein-Westfalen entscheiden am Sonntag 
EP : Den kleinen Leuten haben sie den Manchester-Kapitalismus 
verordnet und den Opelbesitzern gewähren sie Sozialhilfe aus 
der Staatskasse.
Die entwerten damit die teuer erwirtschaftete Konkurrenzfähigkeit 
der Opel-Konkurrenten und stützen den Bestand des 
Opeltrümmehaufens, der seine jetzige Existenz allein dem 
Preisdumping durch Schuldenmachen verdankt und all seine 
Werte dazu bereits verpfänden mußte.
Ein Nullsummenspiel zur Stützung zivilisatorischer Minderwertigkeit 
zu Lasten von technologischer Hochleistungsfähigkeit. 
Niedergang.
Jeder der minderwertigen Arbeitsplätze bei Opel kostet einen 
hochwertigen Arbeitsplatz bei einem anderen deutschen Autohersteller.
Stützung von weltweit vorhandener Überproduktion zu Lasten 
des deutschen Bürgers, der deutschen Nation.
Stoppt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in 
Bundesregierung und Parlament. 
Multimillarden für deren Wahlkampfirrsinn.
Stellt sie vor Gericht.
Verklagt sie auf  Schadenersatz. 



30.05.2009; Verhaltene Freude bei den Opel-Mitarbeitern
Viele Frühschichtler wussten nichts von der nächtlichen Einigung   



30.05.2009; Rettungsversuch
Deutschland unterschreibt Blankoscheck für Opel 
EP : Die plündern und verarschen Deutschland völlig hemmungslos.  



30.05.2009; Rettungsplan für Opel steht
Durchbruch beim Krisengipfel - Bundesregierung unterstützt Magna
EP : Diese Regierungs-Idioten, -Verbrecher und -Wahnsinnigen 
haben ohne Not die Staatskasse zum Plündern geöffnet und 
verkaufen die staatliche Stütze für technologische 
Minderwertigkeit als Großtat. Dies ist Verhöhnung und 
Verarschung aller Konkurrenten, die solide gewirtschaftet 
haben, werthaltig und so heute international konkurrenzfähig sind. 



28.05.2009; Opel; Marchionne und die Bergsteiger
Überschüssige Produktionskapazität als Hauptproblem der Autoindustrie 
EP : Die unsere Regierungs- und Parlamentsdeppen wollen 
das mit Multi-Milliarden bei einem ausländischen Unternehmen 
subventionieren, wobei dieses Unternehmen die überschüssigen 
Kapazitäten einfach stillegen wird, bei sich oder bei den anderen.
Jede Subvention für einen Gescheiterten gefährdet die Position 
eines Soliden. 



28.05.2009; Bei Opel will nun auch die EU mitreden
Deutsche Regierung über EU-Krisentreffen irritiert  
EP : Schluß mit der  Opel-Rettungs-Verarschung
Was werthaltig ist bei Opel, das wird bei der Insolvenz am 1. Juni
auch überleben. 
Jeder Euro vom Staat für Opel bringt die soliden anderen 
Unternehmen um ihren wohlverdienten Ertrag.
Wenn schon Geld für Opel, dann an die deutschen 
Autobauer als Prämie für solides Wirtschaften trotz 
Opel-Dumping.
Wenn schon Kapitalismus, dann richtig.
Kein Sozilismus für GM. 
Keine Belohnung von Mißwirtschaft.  



28.05.2009; Deutschland setzt der US-Regierung ein Ultimatum
Zukunft des Autobauers Opel bleibt ungewiss 
EP : Der Insolvenzverwalter löst das Opel-Problem perfekt.
Laßt ihn einfach machen. 
Laßt es einfach laufen. 



28.05.2009; Die unerwartete neue Geldforderung von GM -
vom Opel-Betriebsrat als «Casino-Politik» gegeißelt - hat zum 
Scheitern des Gipfels geführt. Doch Autofachmann Dudenhöffer 
hält auch der Bundesregierung «amateurhaftes» Vorgehen vor.    


28.05.2009; GM steht vor dem Gang zum Insolvenzrichter
Umschuldung ist gescheitert  



27.05.2009; Grünes Licht für die Abspaltung von Opel
General Motors überträgt alle europäischen Werke an Opel   



28.05.2009; Opel als Abenteuer für den Steuerzahler
"...260 000 € je Opel-Arbeitsplatz..."
EP : Davon kann man eine ganz neue Automarke ohne Belastungen generieren.
Für weniger Geld kann man alle Opelwerker verrenten   



26.05.2009; Opel vor ungewisser Zukunft
Merkel setzt grossen Opel-Gipfel auf Mittwoch an
Opels Zukunft: Woher weht künftig der Wind?
EP : Wieso macht die Deutsche Bundesregierung die 
Arbeit des GM-Vorstandes?
Die wollen mit dem Informationsnebel die Plünderung der deutschen 
Staatskasse zum Wohle von GM tarnen.
GM braucht Opel nur zu einem Preis auf dem Weltmarkt 
anzubieten, den nur ein Interessent nicht ausschlagen 
kann.
Zudem kommt die Deutsche Autoindustrie auch ohne Opel aus.
Der Untergang von Opel wäre der Gewinn der andern Hersteller.
Stellt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen aus Regierung 
und Parlament vor Gericht.  



25.05.2009; Übernahmekampf um Opel geht weiter
Deutsche Regierung streitet über mögliche Insolvenz 
EP : Opel ist das einzige Unternehmen bei GM das Gewinn macht.
Deshalb wird der Insolvenzverwalter Opel heil und günstig verkaufen.
Wieso also befaßt sich die Bundesregierung mit den 
Problemen des Insolvenzverwalters? 
Sitzen die etwa alle im Opel-Aufsichtsrat?
Ist die Bundesregierung eine Abteilung von Opel?
Oder sind die bekloppt?
Aber wahrscheinlich benutzen die Idioten, Verbrecher und 
Wahnsinnigen in Regierung und Parlament Opel wieder 
nur als Wahlkampfforum, für das sie bereit sind, 7 Mrd. Euro 
aus der Staatskasse zu klauen. 



23.05.2009; Übernahme der Opel-Pensionslasten offen 



22.05.2009; Opel fährt auf Magna zu
Deutsche Regierung bevorzugt kanadisch-österreichischen 
HerstellerOpel fährt die Zeit davon: Bis Ende Monat muss 
sich der Mutterkonzern General Motors für einen Kaufinteressenten 
für die Sparte GM Europe entscheiden. 
EP : Wie begierig sich die deutsche Bundesregierung erpressen 
lassen will  



22.05.2009; Jetzt interessieren sich plötzlich Chinesen für Opel  



22.05.2009;  Autokrise  Was General Motors mit Opel wirklich vorhat
EP : Das Affentheater der Bundesregierung läuft auf 
vorauseilende Plünderungsaufforderung hinaus.
Nichtbefassung mit dem Thema ist angesagt
Alles andere ist Korruptheit und Hochverrat.   



22.05.2009; Kampf um Opel; Retter in Erklärungsnot  



21.05.2009; Chefs von GM stossen ihre Aktien ab
EP : Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
Nachdem sie es zum Absufen gebracht haben.  



18.05.2009; Deutsche Opel-Staatshilfe in der Schwebe
Zerstrittenheit der Regierung 
EP : Unsere deutschen Regierungs- und Parlamentsidioten, 
-Verbrecher und -Wahnsinnigen benutzen Opel offensichtlich 
nur als Wahlkampfthema. Man scheißt dem Volk ins Hirn und 
läßt es anschließend teuer bezahlen. Man plündert dazu seine 
Staatskasse. 
Laßt Opel einfach pleite gehen.
Alles Werthaltige wird dann weiterverwendet. 
Nichts Brauchbares geht verloren. 
Evtl. Opel in seiner Gesamtheit.
Schmeißt die korrupten Arschlöcher, die sich so willfährig 
erpressen lassen möchten, einfach raus. 



16.05.2009; Strategische Irrfahrt von Sergio Marchionne
Kommentar zum riskanten Einstieg von Fiat bei Chrysler und GM/Opel  



15.05.2009; GM sucht den Weg aus einer möglichen Insolvenz
Angeschlagener Autobauer will Vermögensteile ausgliedern   



14.05.2009; Opel braucht mehr als eine Milliarde Euro
Deutsche Staatsbanken sollen laut Medien Autobauer finanzieren 
EP : Alle Werte von Opel, die als  Sicherheiten in Frage kämen, 
befinden sich in Hand der US-Regierung 



TOP; 13.05.2009; Spekulanten setzen auf GM-Bankrott
EP : Und wenn Deutschland Opel vorher übernimmt zahlt Deutschland 
die Spekulanten aus
Stoppt die korrupte Bande in Berlin. 



13.05.2009; Amerikaner drängen Bundesregierung zur Verstaatlichung von Opel. 



12.05.2009; GM-Manager gehen auf Distanz zum Unternehmen
Aktie des Autoherstellers bricht nach Verkäufen durch Management ein
EP : Die Ratten verlassen das sinkende Schiff.
Ein Insidergeschaft.
Da greift das Strafrecht.
Wer bremst die Staatsanwälte.  



12.05.2009; GM: Wir brauchen Geld aus Deutschland
EP :  Geld aus Deutschland?
Nötigung.
Mit den zig-tausenden Opel-Beschäftigten als Geiseln.
Geld ist überall gleich.. 
Und Geld stinkt nicht.
Aber in Deutschland sitzen die weltweit nützlichsten Idioten,
Verbrecher und Wahnsinnigen in den Schlüsselpositionen von 
Politik und Wirtschaft.
GM soll Insolvenz anmelden und dann sieht man weiter. 
Und wenn Opel werthaltig ist, dann kann man dafür auch 
etwas bezahlen. 



11.05.2009; Geld für Europageschäft; 
GM bettelt Deutschland wegen Opel an 
EP : Bei all der Koruption in Bundesregierung  und Parlament 
müßte GM eine diesbezügliche Unterlassung als Betriebssabotage 
anzusehen.  



05.05.2009; Fiat und Magna wetteifern um Opel
Die Konkurrenten machen in ihren Offerten erste Versprechungen  



04.05.2009; Einstieg bei Opel
Fiat-Chef Marchionne buhlt in Berlin um 7 Mrd. Staatshilfe 
EP : So kann das jeder.
Dazu braucht man Fiat gar nicht.
Dazu braucht man nur eine Heuschrecke.  



02.05.2009; Fiat will Opel-Deal offenbar bald perfekt machen
Vorlage des Konzepts in Berlin - Stellenabbau befürchtet   



14.04.2009; «Chirurgischer» Bankrott als mögliches Ziel
Regierung weist GM zur Vorbereitung von Insolvenzantrag an
Die Aufspaltung von GM wäre eine Möglichkeit
EP : Und unsere Regierungs- und Parlamentsidioten, -Verbrecher 
und -Wahnsinnigen wollten GM noch gutes Geld nachschmeißen.  



04.04.09, GM, Opel; Deutsche Fabriken an US-Banken verpfändet   



03.04.2009; Opel-Rettungsteam steht  
EP : Was sind das bloß für Bekloppte?
Hochbezahlt aber nichts zu tun.
Opel braucht kein "Rettungsteam".
Opel braucht den Konkursverwalter.
Und der rettet.
Zudem Professionell. 



31.09.2009; Investmentlegende Jim Rogers: 
"Das Schlimmste kommt noch. - Wir gehen immer mehr auf ein Desaster zu". 
Wahres Ausmaß der weltweiten Krise größer.  
Opel-Bankrott gut für Europa. 




24.03.2009; Opel den Deutschen, Daimler-Benz den Arabern  



23.03.2009; Autoindustrie: Deutschlands umstrittener Opel-Koordinator  
EP : Es ist höchste Zeit, daß unsere Regierungs- und 
Parlamentsidioten, -Verbrecher und -Wahnsinnigen 
wegen ihrer Verantwortungslosigkeit zur 
Verantwortung gezogen werden. 



20.03.2009; Merkel, Guttenberg und Fiat- und GM-Berater Berger 
wollen sich um Opel kümmern
Belegschaft strebt mit Händlern Sperrminorität im Aktionariat an
EP : Jetzt sollen Belegschaft und Händler noch einmal abgezockt werden.
Wir werden nur noch verarscht. 
Von allen Seiten. 



17.03.2009; Der deutsche Wirtschaftsminister posiert im  
Theater-Viertel von Manhattan wie Fred Astaire 
auf der Bühne. Damit jeder erfährt, wie hart er um 
Opel kämpft, nimmt er gleich 40 Journalisten mit in 
die USA. Doch bei Opel geht es um mehr als Stepptanz. 
EP : Wenn sonst nichts vorhanden ist, dann muß 
wenigstens die Show stimmen.
Guttenberg-Wichtigtuerei auf Kosten des Deutschen Volkes. 



17.03.2009; General Motors zu Konzessionen zugunsten von Opel bereit
Deutscher Wirtschaftsminister verhandelt in den USA 
EP : Wie gnädig von GM.
Und der Wirtschaftsminister strebt nach dieser Gnade.
Er ist der einzige auf der Welt, der mit GM verhandelt.
Bekloppt, korrupt oder durchgeknallt, egal, 
zieht ihn aus dem Verkehr.  



14.03.2009; Guttenberg: Am Schutz des Privateigentums wird nicht gerüttelt 
"...Vor den Gesprächen mit dem Opel-Mutterkonzern 
General Motors am kommenden Montag in den USA 
unterstrich der Minister, es gehe darum, ein vollständiges 
und in sich stimmiges Zukunftskonzept für Opel vorzulegen. 
Das müsse mit der Konzernmutter abgestimmt sein. 
Derlei internationale Konzernverflechtungen seien «völlig normal». ..."
EP :  Legt Guttenberg jetzt GM ein Konzept vor?
Hat GM denn selber kein Konzept?
Arbeitet er für GM?
Was macht der?
Oder ist der Wirtschaftsminister bescheuert?  



14.03.2009; Markenname "OPEL" an USA verpfändet 
EP : Opel existiert nur noch virtuell.
Opel besitzt seine eigene Struktur nicht mehr.
Opel hat nur noch eigenes Verhalten.  



11.03.2009; Wie Opel von General Motors leergesaugt wird   



09.03.2009; Experten bezichtigen Opel der Steuerflucht 
EP : Vor den Augen des Finanzamtes, 
vor den Augen des Finanzministeriums.
Dort sitzen offensichtlich Blinde, Schläfer oder sonstwie Behinderte. 



09.03.2009; Firmenrettung nach Rezept;
Hohe Hürden für deutsche Staatsbürgschaften und Kredite 
EP  : Die Ansichten aus der SPD zu Opel zeigen ihre Entschlossenheit,
sich dov zu stellen und sich verarschen zu lassen: 
"...Der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering erklärte am Wochenende, 
die Regierung müsse alles tun, um Arbeitsplätze zu retten. 
Kanzlerkandidat Franz-Walter Steinmeier lehnte den «abstrakten 
Kriterienkatalog» für Staatshilfen ab, und 
die stellvertretende SPD-Vorsitzende Andrea Nahles erklärte 
rundweg: «Wir müssen Opel helfen.» Auch ein GM-Sprecher 
erklärte am Wochenende, eine Insolvenz sei derzeit kein Szenario. 
Das Unternehmen zieht es vor, mit der Drohung der Entlassung 
Zehntausender beim Staat Druck für Milliardenhilfen zu machen...."

Was bekommt dieses korrupte Geschmeiß dafür?
 



08.03.2009; GM hat Opel schon abgeschrieben;
Gewinnversteuerung von Opel in den USA. 
"Steuern in Amerika zu zahlen und Staatshilfe in Deutschland 
zu beantragen passt nicht zusammen."
EP : Das paßt gut zusammen.
Es fragt sich allerdings, was für korrupte Arschlöcher 
das sind, die GM für Opel Multi-Millarden schenken  wollen 
"...Verärgert haben Politiker von Union und FDP auf Berichte 
reagiert, dass der Autobauer Opel seine Gewinne an den 
Mutterkonzern General Motors in den USA überwiesen hat, 
seine Verluste aber in Deutschland steuerlich geltend 
gemacht hat...."
EP : Verärgert sind die?  
Dov sind die. 
Oder korrupt oder wahnsinnig.  



07.03.2009; Opel fordert vier Milliarden Euro an Staatshilfen.  
Autobauer zahlte bisher keine Steuern in Deutschland: Gewinne 
gingen an GM, Verluste wurden in Deutschland geltend gemacht. 
EP : Die Forderungen werden immer höher. 
Nun ja, einem sterbenden Saurier kann man das nachsehen. 



06.03.2009; Schäubles Rat vor Krisentreffen;
„Opel sollte über Insolvenz nachdenken“ 
EP : Ja, in diesem Artikel sieht man die von GM beabsichtigte 
zynische Verarschung von Bundesregierung und Deutschem Volk.
Opel, eine leere Hülse.
Hessens MP Koch möchte sich offensichtlich entschlossen verarschen lassen.
Bezahlen tut er aus der Staatskasse.
Die Bundesregierung bzw. Schäuble habens erstaunlicherweise gerafft.
Nur unser "Wirtschaftsminister" wirkt erstaunlich sprachlos.
Null Peilung.
Oder ist er in Urlaub?  




06.03.2009; Auf fast mysteriöse Weise ist Opel aller Patente entledigt worden. 
GM hat sie dem US-Finanzministerium als Sicherheit verpfändet.
EP : Es ist davon auszugehen, daß Opel nur noch eine 
substanzlose Fata Morgana ist  



05.03.2009; GM hat den Glauben an sich verloren
31 Mrd. $ Jahresverlust, der Ruf nach Staatshilfe, 
eine völlig veraltete Modellpalette: Die Lage des einst 
stolzen Autobauers ist katastrophal. Nun muss er bei 
der US-Börsenaufsicht einräumen: Ein Aus ist möglich. 
Die Börsen stürzen ab.
EP : Und Opel scheint nur noch eine leere Hülse.  



05.03.2009; IG Metall: Opel-Pleite kann 400.000 Jobs in Europa gefährden 
EP : Welch einfältiges, dösiges Gewerkschafts-Geschwafel?
Dafür werden Arbeitsplätze bei anderen Herstellern sicherer. 



05.03.2009; Porsche-Chef Wiedeking über die Autokrise und den Umgang mit VW
«Gefahr einer Kettenreaktion bei Opel-Pleite»  



05.03.2009; Merkel will Opel nicht bevorzugen
Bundeskanzlerin verweist auf Rettungsfonds - 
Steinmeier für gemeinsame Lösung  



 28.02.2009; Autokrise; 
Volkswagen-Lenker Winterkorn ist gegen Staatshilfe für den 
VW-Konkurrenten Opel
"Der Staat soll sich raushalten"
EP : Wer Opel unterstützt, betreibt Sabotage gegen die solide 
Geschäftspolitik deutscher Autokonzerne.
Der betreibt Sabotage gegen die Wettbewerbswirtschaft.  



26.02.2009; GMs Einfluss; Opel besitzt die eigenen Patente nicht mehr 
EP : Das Opel-Theater ist Vollverarschung oder gar Betrug. 
Es soll Idioten, willfährige Verbrecher und Wahnsinnige 
zum Handeln veranlassen zum Wohle von GM.
Offensichtlich ist bereits aller Wert aus Opel herausgezogen.
Vielleicht dienen bereits jetzt alle werthaltigen Güter als 
Sicherheit für Schulden von GM.
Der Kauf zu 1 Euro ist vielleicht schon ein Verlustgeschäft.
GM müßte also Geld oder Wert zuschießen beim Verkauf.  



27.02.2009; Opel will etwas unabhängiger von GM werden 



28.02.2009; Staat hält bis zu fünf Milliarden Euro für Opel-Engagement für denkbar.  
Erstes Opel-Ablösungsmodell von GM gilt aber als wenig seriös. 
GM Angbot ein "Witz" um Geld zu kassieren. 



26.02.2009; Zehntausende demonstrieren für Opel-Rettung
Ruf nach staatlicher Hilfe - eurpoaweite Kundgebungen
EP : Wieso sagt denen niemand, daß ihnen sowohl mit als 
auch ohne Insolvenz überhaupt nichts passieren kann.
Für welche Zwecke werden die mißbraucht?
Die sollen helfen, die deutsche Staatskasse zu plündern. 
Jeder Euro, der Opel zufließt, fließt sofort in die USA.
GM soll Opel verkaufen, dann sind sie wieder liquide.
GM ist ein Finanzkonzern, der hobbymäßig Autos baut.
Und so sieht es bei GM auch aus.
Gäbe man Opel 30 Mrd. würde sich der Finanzbedarf 
von GM sofort von 30 Mrd. auf 60 Mr. erhöhen 



26.02.2009; In ausgesprochen scharfer Form hat sich der CDU-Politiker 
Kurt Lauk, Präsident des Wirtschaftsrates der CDU, gegen 
staatliche Hilfen für den angeschlagenen Autobauer Opel
 ausgesprochen. 
EP :Geldspritze für Opel ist Diebstahl von Volksvermögen. 



24.02.2009; Zukunft für GM-Tochter
Exklusiv Berlin erwägt rasche Hilfe für Opel 
EP : Bundesregierung?
Ein gefährlicher Haufen von Top-Idioten, -Verbrechern 
und -Wahnsinnigen. 
Die Banken geben GM nichts mehr und 
der Regierungspöbel plündert ersatzweise dafür die Staatskasse.
Dabei brauch GM Opel nur zu verkaufen.
Stellt unsere Regierungs- und Parlaments-Gangster vor Gericht. 



21.02.2009; Tausende Arbeitsplätze in Gefahr; 
Auch Opel vor der Insolvenz?
EP : Opel vor der Insolvenz?
Wurde denn Opel bereits geplündert? 
"...Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg sagte 
in der ARD, man werde mit Washington eine informelle 
Arbeitsgruppe bilden, um die Hilfen für Opel und den 
Mutterkonzern GM eng abzustimmen. Das habe er mit 
seinem US-Kollegen Timothy Geithner verabredet...."
EP : Der Wirtschaftsminister als willfähriger Komplize des Betruges,
von Veruntreuung, von Unterschlagung, von Plünderung.
Auch dieser Wirtschaftsminister ein vollendeter Idiot, Verbrecher 
oder Wahnsinniger  



21.02.2009; Unions-Politiker: Opel-Insolvenz ist unvermeidlich
"..."Eine Insolvenz von Opel wird nicht zu vermeiden sein", sagte 
der CDU-Politiker Michael Fuchs der "Berliner Zeitung" 
(Samstagausgabe) laut Vorabbericht. Der Staat sollte 
nicht versuchen, eine Pleite mit Bürgschaften zu verhindern. 
Das Geld aus einer Staatsbürgschaft würde sofort in die 
USA abfließen, "dem können wir nicht zustimmen", sagte 
der Sprecher des Parlamentskreises Mittelstand der Union weiter...." 
EP : Der Wirtschaftsminister als willfähriger Komplize des Betruges,
von Veruntreuung, von Unterschlagung, von Plünderung.
Auch dieser Wirtschaftsminister also ein vollendeter Idiot, Verbrecher 
oder Wahnsinniger.   



20.02.2009; Der schwedische Autobauer Saab hat Insolvenz angemeldet
Der Verkauf von Saab und Opel würde GM wieder liquide machen. 

20.02.2009; Opel will mehr als 1,8 Mrd. Euro an Staatsgarantien 
EP : Deutsche Politiker, die einzeln oder gemeinsam in Regierungen,
Fraktionen Parteien Parlamenten auf diese dreiste Forderung 
eingehen, sind schadenerstzpflichtig.
GM kann verkaufen. 
Das ist das Übliche in einer Marktwirtschaft. 



18.02.2009; Schwedische Regierung empört über GM-Forderung nach Hilfe für Saab 
EP : Deutsche Regierungs- und Parlamentsdeppen nicken derartiges 
Ansinnen völlig degeneriert und gewohnheitsmäßig ab, z. B. bei Opel.  



18.02.2009; Opel auf der Kippe
Das Eisenacher Opel-Werk gilt als eine der modernsten Autofabrik
EP : Opel auf der Kippe?
Panikmache von Plünderern und sonstigem Mob. 
Opel ist der einzige Geldquell von GM.
Wenn sie Opel verkaufen, sind sie auch wieder liquide.  



15.02.2009; Opel will sich von General Motors trennen
EP : Besser wäre es, GM erst pleite gehen zu lassen. 
Das macht Opel billiger.
Und Schaden nimmt es dabei auch nicht. 
Alles andere Verhalten verteuert Opel und ist Veruntreuung von Volksvermögen.  



20.01.2009; GM will Saab auf Kosten von Opel retten  



22.11.2008; Der Vorstand von General Motors diskutiert laut 
Zeitungsbericht die Bankrott Option. 
EP : GM pleite?
Das macht Opel günstig.  


21.11.2008; Demant zu FR-online.de: "GM hat keine Schulden bei Opel."
EP : Bürgschaft für Opel?
Dreiste Volksverarschung!  


20.11.2008; Hessens Volksfront steht; 
Einigkeit im Hessenland: Alle Abgeordneten heben die 
Hand für mögliche Millionenbürgschaften
EP : Stellt diese korrupten Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen 
aus Regierungen und Parlamenten vor Gericht! 
Keine Bestrafung unter 10 Jahren Hartz-IV.
Zieht sie heran zu Schadenersatz.
Mit ihrem gesamten Vermögen.
Persönlich.
Fraktionsweise.
Parlamentsweise.
Regierungsweise.
Zur Abschreckung in der Zukunft.
Auch wenn es kein jetzt vorhandenes Problem löst.
Denn wenn sie schon weder willig noch fähig sind, das Richtige 
zu tun,dann müssen sie wenigstens panische Angst haben, das 
Falsche zu tun, vor Allem Diejenigen, in deren Händen in der 
Zukunft die Geschicke Deutschlands oder Europas liegen.
  

19.10.2008; Wirtschaftsweiser Bofinger fordert Verstaatlichung von Opel
EP : Das günstigste wäre, Opel aus der GM-Konkursmasse zu erwerben.  


18.11.2008;  Im Vorwahlkampf werden sich alle Parteien
 zu Opel-Rettern stilisieren 
EP : Ja alle diese Verbrecher wollen dem Pleiteunternehmen GM 
Milliarden in den Rachen schmeißen, um mit den Stimmen der 
40.000 Opel-Betroffenen die Wahl in Hessen gewinnen zu können. 
Diese Geisteskranken wollen ihre Wähler für jede einzelne 
dieser Stimmen mit 25.000 Euro schmieren.
Stoppt diesees Gesoxx.
Stoppt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in Regierungen, 
Parlamenten und Parteien! 
Stellt sie vor Gericht! 
Zieht sie heran zu Schadenersatz.
Mit ihrem gesamten Vermögen.
Persönlich.
Fraktionsweise.
Parlamentsweise.
Regierungsweise.
Zur Abschreckung in der Zukunft.
Auch wenn es kein jetzt vorhandenes Problem löst.
Denn wenn sie schon weder willig noch fähig sind, das Richtige 
zu tun,dann müssen sie wenigstens panische Angst haben, das 
Falsche zu tun, vor Allem Diejenigen, in deren Händen in der 
Zukunft die Geschicke Deutschlands oder Europas liegen. 


17.11.2008; Merkel lädt zum Krisengipfel; 
Opel retten - aber wie?
EP : Orientierungslose Idioten am Steuer unserer Nation bei 
vollem Tempo offroad.
Diese Idioten weigern sich, zur Kenntnis zu nehmen, das GM Opel 
verkaufen muß!
Das erzwingen schon die GM-Gläubiger bzw. der Konkursverwalter.
Eine Bürgschaft würde die Feilbietung von Opel verzögern, verteuern 
oder verhindern.
Stoppt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in Regierungen 
und Parlamenten. 


17.11.2008; Scharfe Kritik an möglichen Opel-Bürgschaften; 
"Staat darf nicht für hausgemachte Verluste geradestehen"
EP : Diese Bügschaft wird von GM dazu genutzt, weitere Gelder 
von Opel abzusaugen. 
Wenn GM pleite geht, geht kein Kapital verloren. 
Nur die Besitzer wechseln.
Der Markt bleibt unberührt.
Stoppt diese Bürgschafts-Idioten, -Verbrecher und -Wahnsinnigen in Regierungen 
und Parlamenten! 
Stellt sie vor Gericht! 
Zieht sie heran zu Schadenersatz.
Mit ihrem gesamten Vermögen.
Persönlich.
Fraktionsweise.
Parlamentsweise.
Regierungsweise.
Zur Abschreckung in der Zukunft.
Auch wenn es kein jetzt vorhandenes Problem löst.
Denn wenn sie schon weder willig noch fähig sind, das Richtige 
zu tun,dann müssen sie wenigstens panische Angst haben, das 
Falsche zu tun, vor Allem Diejenigen, in deren Händen in der 
Zukunft die Geschicke Deutschlands oder Europas liegen.   


17.11.2008; Köhler befürwortet Hilfe für Opel;
EP : Wer auch immer Köhler sein mag, Köhler ist entschlossen bekloppt  


18.11.2008; Opel bald überflüssig; 
Regierung will keine schnelle Entscheidung über Staatshilfe. 
Deutsche General-Motors-Tochter droht vom Markt gefegt zu werden
EP : Das Opel-Kapital, das in den 1920er-Jahren in die USA 
entschwand, kann nun wieder zurückkommen. 


17.11.2008; Hessischer Ministerpräsident drängt auf schnelle 
Entscheidung über Opel-Bürgschaft.
EP : Eine Subventionierung kranker Unternehmen schädigt die 
gesunde Konkurrenz. Sie würde um den Erfolg ihrer Investiionen 
betrogen. 
Die Pleite eines Akteurs ist außerdem kein Schaden an seinem Kapital.
Das wechselt nur den Besitzer.
Und der Verlust an Arbeitsplätzen bewirkt die Sicherung von 
Arbeitsplätzen der besseren Konkurrenz. 
Alles was Opel an Geld fehlt, wurde von GM abgesogen und ist nun im Pleitetopf.
Und jeder Euro Bürgschaft wird dort ebenso landen. 
Außerdem wird die Übernahme von Opel durch ein deutsches 
Unternehmen verhindert oder kostenträchtig verzögert.
Stoppt die Idioten, Verbrecher und Wahnsinnigen in Hessen.
Stoppt Primitivität und Populismus in Hessen! 
Man denke in diesem Zusammenhang an die schrödersche 
Holzmann-Hochtief-Idiotie in 2001(?). 


15.11.2008;  Opel will sich von GM lösen ;
Verzweifelter Befreiungsskampf. Suche nach Investoren. 
Opel fürchtet um Milliarden, die General Motors der Tochter 
schuldet. 
Milliarden Staatshilfe? 
EP : GM soll Opel verkaufen. 
Das verbessert die finanzielle Basis von GM beträchtlich.
Und vor Allem die von Opel. 
Und wenn Opel pleite geht?
Auch kein Schaden.
Das Kapital von Opel geht nicht verloren!
Dafür sorgt schon der Eigennutz der Kapitalgeber von GM. 
Und aus deutscher und der Arbeiterschaft von Opel Sicht 
wäre es das beste, wenn Opel pleite gehen würde.
Politiker aus Regierungen und Parlamenten, die Geld oder 
Bürgschaften für Opel bereitstellen wollen, gehören vor 
Gericht gestellt und zu Schadenersatz herangezogen. 
Mit ihrem gesamten Vermögen.
Persönlich.
Fraktionsweise.
Parlamentsweise.
Regierungsweise.
Zur Abschreckung in der Zukunft.
Keine Bestrafung unter 10 Jahren Hartz-IV.  



14.11.2008; Opel bittet um Staatsbürgschaft
EP : GM plündert Opel, um den Crash zu vermeiden und Hessen 
soll die Löcher stopfen?
Nun ja, versuchen kann man es ja.
Idiotie, Korruption und Wahnsinn in Deutschland bieten 
schließlich mittlerweile eine unglaubliche Erfolgswahrscheinlichkeit.
Zur Klärung:
Opel kann völlig problemlos pleite gehen.
Das Kapital nimmt dabei kaum Schaden.
Es wechselt nur den oder die Besitzer.
Eine Bürgschaft wäre Diebstahl von Volksvermögen.
Und außerdem ist Opel das am besten funktionierende 
Unternehmen bei GM. 
Das geht als letztes pleite.  


 18.01.2008;  Verluste in Deutschland;  Opel sieht rot
EP : Es ist ganz einfach. Wer dem deutschen Volk die Kaufkraft mindert,
dem mindert das Deutsche Volk den Umsatz.


 Ein Opel-Werk von Schließung bedroht;
 01.03.2006 13:49, ergänzt 19:48 

 Betriebsrat fürchtet um Bochumer Opel-Werk; 13.12.2005 17:12 

 Rating-Agentur fürchtet Insolvenz von GM; 13.12.2005 09:28 

 GM könnte Bilanz gefälscht haben; 27.10.2005  23:08 
Der amerikanische Autohersteller General Motors
 (GM) hat eine Vorladung der US-Börsenaufsicht
 SEC erhalten. Wie es in einer Pflichtmitteilung des
 Konzerns am Donnerstag hieß, muss GM
 Informationen über die Bilanzierung seiner
 Gesundheits- und Pensionskosten vorlegen.

 Opel stellt ein und hält an Entlassungen fest; 21.10.2005 09:46, ergänzt 18:38 
 Teuer rausschmeißen und billig wieder einstellen.

 Opel-Werk Kaiserslautern soll zerschlagen werden; 07.05.2005 21:44, ergänzt 08.05.2005 11:13

 Opel-Einigung sichert westdeutsche Standorte; 03.03.2005 17:58, ergänzt 19:05

 Opel: Lohnverzicht gegen «Zukunftsvertrag»; 04.03.2005 14:00, ergänzt 15:30

 Bochumer Opel-Werk beschäftigt Leiharbeiter; 08.02.2005 17:12

 Opel-Beschäftigte sollen drei Jahre auf Tariferhöhung verzichten; 03.02.2005 21:54

 Opel-Betriebsrat will bei Kündigungen klagen; 29.01.2005 16:13

 IG Metall sieht Perspektive für Opel-Bochum; 28.01.2005 13:52, ergänzt 15:44

 GM bietet Opel-Beschäftigten in Bochum eine Standortgarantie für fünf Jahre an; 28.01.2005 08:57

 Opel zieht Abfindungswillige mit niedrigen Summen vor; 22.01.2005 09:28

 Bochum und Rüsselsheim sollen Schlüsselrolle für General Motors spielen; 15.01.2005 23:04

 GM erwägt neue Sparrunde bei Opel; 10.01.2004 08:43

 Clement: Deutsche Opel-Standorte bleiben; 08.01.2004 09:09
 Clement äußerte sich allerdings nicht zur Frage geplanter
 Stellenstreichungen. (nz)

 Gerhardt macht Mitbestimmung für Krise bei Opel und Jobverlust verantwortlich; 21.10.2004 12:03, ergänzt 13:22

 Das ist Sylvester beim Bleigießen herausgekommen und
 hat sich Neujahr im Kaffeesatz bestätigt.

 Spekulationen um hohen Verlust bei Opel; 29.12.2004 21:08
 Verlust oder versteckte Gewinnabführung?

 Opel-Betriebsrat sieht Standort Bochum weiter gefährdet; 18..12.2004 11:49

 Opel trennt sich von Konzernteilen; 15.12.2004 14:26

 Opel-Sanierung kostet öffentliche Hand Millionen; 09.12.2004 15:30
 Ein Großteil der Sozialplan-Kosten für die Sanierung von
 General Motors wird nicht von dem Konzern selbst, sondern
 von Steuer- und Beitragszahlern getragen.

 Gewerkschaft sieht noch mehr Stellen im Bochumer Opel-Werk in Gefahr; 09.12.2004 13:37

 Gewerkschaft begrüßt Einigung mit Opel; 09.12.2004 09:58

 Opel will 9500 Stellen abbauen; 09.12.2004 10:22

 Opel rechnet mit Unterstützung von GM; 08.12.2004 09:55

 Opel-Manager Forster will «alle wettbewerbsfähigen» Standorte erhalten;; 07.12.2004  14:11, ergänzt 15:27

 Opel plant Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen; 04..12.2004 13:09, ergänzt 15:19

 Opel-Verhandlungen über Sanierung fortgesetzt; 29.11.2004 13:56, ergänzt 16:33

 Opel-Betriebsrat wirft US-Konzernmutter Ablenkungsmanöver vor; 21.11.2004 12:14

 Schweden beschließt Millionenhilfe für Saab-Werk in Trollhättan; 02.11.2004 19:36

 «Das gibt es alles schon». Der hessische Ministerpräsident
 Roland Koch (CDU) reagierte indes gelassen auf den
 Beschluss: Das was die Stockholmer Regierung schaffen wolle,
 «gibt es in Rüsselsheim alles schon», sagte er am Dienstag in
 Wiesbaden.
 Wenn die EU den Schweden das durchgehen läßt, dann ist die
 dadurch verursachte Ineffizienz das Gegenteil von dem, was
 mit der EU erreicht werden soll.

 Regierung unterstützt Erhalt von Opel-Werken; 01.11.2004 20:39
 "Wirtschaftsminister Clement hat Opel die Unterstützung
 für den Erhalt der deutschen Standorte zugesagt."
 GM bedarf keiner Unterstützung. Die liefern ihre
 Kunden hinreichend.
 GM braucht Druck.
 Gehört Herr Clement vielleicht der GM-Geschäftsführung an?
 Oder hat er sonst irgendwelche Verpflichtungen?
 Opel zieht gegen Mitarbeiter vor Gericht; 29.10.15:03

 Opel-Betriebsrat droht GM-Führung; 27.10.2004 21:42

 Opel-Mitarbeiter erwägen Klage gegen GM; 26.10.2004 19:13

 GM-Management will die meisten Jobs am Opel-Stammsitz Rüsselsheim abbauen; 22.10.2004 11:13

 Opel dementiert Gerüchte über bereits beschlossene Sparpläne; 21.10.2004 19:32

 Keine staatliche Hilfe für Opel in Rüsselsheim; 21.10.2004 15:48

 Kürzere Arbeitszeiten sollen Opel-Jobs retten; 21.10.2004 14:02

 Gerhardt macht Mitbestimmung für Krise bei Opel und Jobverlust verantwortlich; 21.10.2004 12:03, ergänzt 13:22
 Die anderen haben trotz Mitbestimmung diese Probleme nicht.
 Wie hemmungslos der in die deutsche Politik blödet.

 Verhandlungen bei Opel werden fortgesetzt; 21.10.2004 10:01

 General Motors plant Stellenabbau auch in USA; 21.10.2004 07:38

 Schröder nennt Ende des Ausstands bei Opel Bochum eine «kluge Entscheidung»; 20.10.2004 17:42

 Ausstand in Bochumer Opel-Werk beendet; 20.10.2004 13:38, ergänzt 15:00
 Opel-Belegschaft in Bochum will über Ende der Arbeitsniederlegung entscheiden; 20.10.2004 07:24, ergänzt 08:59

 Fischer: Stellenkürzungen bei Opel keine politische Entscheidung; 19.10.2004 18:11

 "Bundesaußenminister" Fischer ist überzeugt, dass die
 vom US-Konzern General Motors angekündigten
 Stellenkürzungen bei Opel keinen politischen
 Hintergrund haben.

 Diese Überzeugung kann nicht zum Anlass genommen werden,
 zu glauben, Herr Fischer glaube noch an den Klapperstorch. (EP)

 Opel fordert wegen Ausstand in Bochum Intervention der IG Metall; 19.10.2004 18:53, ergänzt 20:59

 50.000 Menschen protestieren in ganz Europa gegen Sparpläne von General Motors; 19.10.2004 14:28, ergänzt 15:31

 Proteste bei Opel in Bochum legen GM-Werk in Antwerpen lahm; 19.10.2004 11:35, ergänzt 11:45

 Opel-Management will alle Standorte erhalten; 19.10.2004 08:44, ergänzt 09:38

 Opel droht Wortführern mit Kündigung; 18.10.2004 21:45

 Kritik vor europaweitem Aktionstag bei Opel; 19.10.2004 09:37
 "Arbeitgeberpräsident Hundt hat den andauernden Ausstand bei
 Opel in Bochum als Gefahr des Betriebsfriedens bezeichnet." (NZ)
 Den Krieg des GM-Managements gegen seine Belegschaft hat
 er wohl übersehen?
 Steht ihm das als Präsident der deutschen Arbeitgeber zu?

 Schauspielhaus Bochum solidarisiert sich mit Opel-Arbeitern; 19.10.2004 09:03

 Opel-Solidarität: Moore-Doku umsonst zu sehen; 19.10.2004 10:54

 Clement: Opel nicht ohne Rüsselsheim und Bochum denkbar; 14.10.2004 18:18

 Die Werte von Opel wurden in Deutschland geschaffen,
 von deutschen Mitarbeitern, unter Deponierung von Müll
 und Abfall auf deutschem Territorium
 unter Verpflichtung dieses Vermögens auf das Wohl der
 deutschen Nation.
 Wie kommt GM dazu, diese Vermögenswerte einfach aus Deutschland
 abtransportieren zu wollen?
 Was sind das für Politiker, was sind das für Figuren,
 die das geschehen lassen, wie Schafe, einfältige?
 Was für ein Politgesox regiert uns eigentlich?
 Was sind das für Idioten?
 Was sind das für Verbrecher?
 Was sind das für Arschlöcher?
 Wie kamen die an ihre Ämter?
 Wo ist die Opposition?
 
 Frühschicht bei Opel in Bochum schließt sich Ausstand an; 15.10.2004 07:33
 Wo sind die Politiker, die mitdemonstrieren?
 Ist denen alles egal?
 Haben wir in den Schlüsselpositionen denn nur noch Arschlöcher?

 IG-Metall nennt GM-Management «schlechte Zweitligamannschaft»; 14.10.2004 14:21, ergänzt 19:26


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         Opel,  SWR1 20041015, Strategische US-Aspekte    
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 Auf der SWR1-Weltnetzanlage befindet sich als Letztes das Interview
 "Polnische Opel-Bauer solidarisieren sich mit dt. Kollegen"
 als Ton-Konserve.
 Hier wird klar gesagt, dass die Verschiebung der
 Opel-Arbeitsplätze nach Polen als Teil eines amerikanischen
 Rüstungsgeschäfts schon vor längerer Zeit endgültig
 entschieden wurde.

 Die benutzen in Deutschland geschaffene Vermögen um ihre
 Weltherrschaft zu finanzieren:
 Sie verkaufen den Polen Rüstungsgüter.
 Da die Polen nicht bezahlen können, stehlen sie ihnen einfach
 in Deutschland geschaffene Arbeitsplätze und verschieben sie
 nach Polen, damit die Polen aus den Erträgen dieser
 Arbeitsplätze die in den USA, nicht in Europa(!), gekauften
 Rüstungsgüter bezahlen können. Da das aber nicht reicht,
 müssen sie auch noch einen Teil der EU-Subventionen in die
 USA transferieren. Die amerikanische Rüstung  Polens 
 wird also von Deutschland und der EU finanziert. 
 
 Und unsere deutsches Politgeschmeiß liefert dazu seine
 Fürsorglichkeit